Klima-Malbuch mit unterhaltsamen Tipps für den Umweltschutz
30. September 2020

Auf Initiative von Vizebürgermeisterin Manuela Karner und Umwelt-Stadtrat Jürgen Jöbstl  erhielten dieser Tage alle 231 Wolfsberger Schulanfänger ein Klima-Malbuch überreicht. Darin gibt es viele Umwelt-Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil, von der Abfallvermeidung über den Einkauf regionaler Lebensmittel bis hin zur umweltbewussten Verpackung. „Das Buch zeigt uns, was wir alles tun können, damit unsere Stadt so schön bleibt wie ihr es gewohnt seid“, erklärte Vizebürgermeisterin Manuela Karner bei der Übergabe der Bücher am Dienstag dieser Woche in der Volksschule St. Margarethen.

Als Teil einer Klima-Initiative der Europäischen Union, des Landes Kärnten und des Klimabündnisses wurden bereits im Vorjahr in Wolfsberg Malbücher an alle Volksschüler verteilt. „Das Buch bereitet das Thema Klima unterhaltsam und kindergerecht auf“, so Stadtrat Jürgen Jöbstl. „Umweltschutz kann nicht früh genug anfangen“.

Foto: Volksschüler in St. Margarethen mit (von links) Lehrerin Edith Rindler, Stadtrat Jürgen Jöbstl, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Elke Maggauer-Hartl (Schulabteilung) und Direktor Hannes Struckl.

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Trinkflaschen für die Wolfsberger Taferlklassler
28. September 2020

Anlässlich des Schulbeginns besuchte Wolfsbergs Jugend- und Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl alle Volksschulen der Gemeinde Wolfsberg, um den Taferlklasslern zum Start in das Schuljahr viel Erfolg zu wünschen und jeweils eine Trinkwasserflasche zu überreichen.

Stadtrat Radl: „Wasser ist wesentlich gesünder als die  vielen gesüßten und zuckerhaltigen Getränke. Mit diesem kleinen Präsent wollen wir die Schulanfänger zum regelmäßigen und ausreichenden Wassertrinken animieren und ihnen gleichzeitig alles Gute für Ihre Schullaufbahn wünschen.“ Mit großer Freude ging so mancher Taferlklassler sogleich daran, die Trinkflasche mit Wolfsberger Wasser in Top-Qualität aufzufüllen.

Fotos: Stadtrat Alexander Radl bei der Trinkflaschen-Übergabe für die Schulanfänger der Volksschulen St. Johann und St. Margarethen.

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Wolfsberg schließt sich Sammelklage gegen LKW-Kartell an
25. September 2020

Die Stadtgemeinde Wolfsberg schließt sich der vom Gemeindebund empfohlenen Sammelklage gegen ein europaweites LKW-Kartell wegen überhöht bezahlter Preise bei der Anschaffung von LKW an. Dies wurde gestern, Donnerstag, im Gemeinderat einstimmig beschlossen, ebenso wie die Weiterführung des „Smart-City“ – Förderprojektes und die Verpachtung der 20 Gemeindejagden.

Bereits 2016 hatte die EU-Kartellbehörde  illegale Absprachen unter diversen LKW-Herstellern festgestellt und diese zu einer Milliardenstrafe verurteilt. Daneben sind diese Unternehmen wegen der überhöhten Preise auch zur Abgeltung von Schadenersatzansprüchen verpflichtet. Wie vom Gemeindebund empfohlen, tritt nun die Stadtgemeinde Wolfsberg einer diesbezüglichen Sammelklage bei. „Um eine Verjährung zu vermeiden, geht es in einem ersten Schritt um den Kauf  von 3 LKW durch die Gemeinde, wobei jeweils rund 10.000 Euro Schaden entstanden sind“, erklärte dazu Bürgermeister Hannes Primus. Für die Gemeinde besteht kein Risiko. Im Erfolgsfall erhält die Gesellschaft, welche die Sammelklage abwickelt, eine Beteiligung von rund 30 Prozent am erzielten Erlös.

Smart-City wird fortgesetzt

Die erfolgreiche „Smart City“-Initiative der Stadtgemeinde mit dem Ziel der nachhaltigen, umwelt-und klimafreundlichen Stadtentwicklung wird nun mit der Einreichung eines Demo-Projektes fortgesetzt werden. „Es geht um die Erhöhung der Attraktivität des öffentlichen Raumes“, betonte Bürgermeister Primus. „Wir wollen die unmittelbaren Gemeinde-Vorhaben wie die Neugestaltung des Getreidemarktes und die Erstellung des Masterplanes für die Innenstadt im Einklang mit der Smart-City-Idee umsetzen“.

Welches konkrete Demo-Projekt eingereicht wird, wird von der Stadtgemeinde gemeinsam mit der Agentur Scan entwickelt, in Frage käme beispielsweise das  Thema “Wasser im öffentlichen Raum“.  Gefördert werden Smart-City-Projekte von der Forschungsförderungsgesellschaft  (FFG) mit einer Quote zwischen 35 und 70  Prozent der förderbaren Kosten.

Gemeindejagden verpachtet

Die Jagdpacht für die 20 im Gemeindegebiet von Wolfsberg befindlichen Gemeindejagden wurde in den letzten Wochen mit den jeweiligen Jagdverwaltungsbeiräten und der Jägerschaft für den Zeitraum 2021 bis 2030 neu verhandelt. Laut dem zuständigen Stadtrat Josef Steinkellner wurden Pachtbeträge zwischen 5,25 und 14,50 Euro per Hektar und Jahr festgelegt. Die freihändige Vergabe wurde einstimmig von allen Fraktionen beschlossen.

Weitere Beschlüsse

Einstimmig beschlossen wurden im weiteren Verlauf der Sitzung unter anderem die Mittel für die Sanierung der Witra-Straße, die Genehmigung der Finanzierungsansuchen für die Flussbauvorhaben Kleiner Ragglbach, Arlingbach und Reisbergbach, die Weiterbetreuung der Leerstands-Datenbank  „Freiraum“ und die Co-Förderung der Errichtung eines Zauberteppichs, Panoramablicks und Pflanzenweges am Klippitztörl.

Wolfsberg wird Ölkessel-frei

Alle Fraktionen bekannten sich einstimmig zur Weiterführung des Projektes „Wolfsberg wird Ölkessel-frei“. Im ersten, von Land finanzierten Förderdurchgang konnten im Vorjahr in Wolfsberg 20 Umstellungen von Ölheizung  auf erneuerbare Energie gefördert werden. „Aufgrund der großen Nachfrage aus der  Bevölkerung haben wir mit dem Land Kärnten eine Verlängerung der Aktion beschlossen“, freute sich Umwelt-Stadtrat Jürgen Jöbstl. Rückwirkend ab 1. Jänner 2020 werden weitere 30 Heizungsumstellungen auf erneuerbare Energie mit jeweils 1.500 Euro gefördert!“

Dringlichkeitsantrag – Zebrastreifen in St. Michael

Zwecks rascher Prüfung der Realisierung eines Zebrastreifens zur Schulwegsicherheit in St. Michael brachte Bürgermeister Hannes Primus einen Dringlichkeitsantrag ein, der einstimmig angenommen wurde. „Für die Sicherheit der Kinder ist rasches Handeln notwendig“, erklärte Primus. „Mit diesem Beschluss der Gemeinde kann nun die Bezirkshauptmannschaft schnell alle erforderlichen Prüfungen beauftragen.“

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Wolfsberg wird Ölkessel-frei: Noch weitere Förderungen möglich!
25. September 2020
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600 KM in drei Etappen - Radlerbesuch aus Herzogenaurach
25. September 2020

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche und einer Aktion namens "Stadtradeln" hat Rad-As Hans Jürgen Kopperger aus Herzogenaurach in den letzten Wochen mehrere tausend Kilometer auf dem "Drahtesel" heruntergespult. Als vergangene Woche eine Wolfsberger Delegation zu Besuch in der Partnerstadt weilte, beschloss der Hobbysportler, noch eines draufzusetzen und die knapp 600 Kilometer nach Wolfsberg zu radeln, wo er nach drei Tagen am Mittwoch dieser Woche eintraf. Etappenweise ist er dabei von Monika Jäger aus Herzogenaurach begleitet worden.


Nach einem herzlichen Empfang durch Bürgermeister Hannes Primus und Hans-Peter Auernig von der Stadtgemeinde Wolfsberg (ebenfalls begeisterter Rennrad-Fahrer) gab es beim "Staudacher" noch eine Stärkung. Bereits am nächsten Tag waren die beiden Besucher wieder am Sattel und radelten zurück Richtung Herzogenaurach.

Am Foto von links Bürgermeister Hannes Primus mit den Gästen Monika Jäger und  Hans Jürgen Kopperger - vor der Herzogenauracher Fahne - sowie Hans-Peter Auernig.

 

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Gesundheitstag "Lebensfreude" am 26. September im KUSS abgesagt
23. September 2020

Aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Verbreitung musste der diesjährige Gesundheitstag im KUSS abgesagt werden.

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Die neuen Wolfsberger Pop-up-Stores vorgestellt
21. September 2020

Das Pop-up-Store-Konzept ist eine zeitlich begrenzte Förderung  für innovative Unternehmen, die einen Standort suchen um ihre Geschäftsidee für einige Monate zu erproben bzw.  den Bekanntheitsgrad ihrer  Produkten und Dienstleistungen zu steigern.

Ab sofort beginnt nun in Wolfsberg die nächste Förderperiode: Für die ersten 6 Monate werden die Unternehmen von  der Stadtgemeinde Wolfsberg (übernimmt die Geschäftsmiete) und dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds KWF (mit je einem Preisgeld von 3.000 Euro) unterstützt, danach müssen sie „auf eigenen Beinen“ stehen. Sieben von einer Fachjury ausgewählte Personen können mit Pop-ups starten:

Veronika Barna – Boutique Lolo – Johann-Offner-Straße 3

Marianne Sonja Pietschnig-Dohr   – Goldschmiedewerkstätte – Johann-Offner-Straße 16

Gerald Flaggl – Pflegebetten und –Hilfsmittel – Johann-Offner-Straße 19

Gerlinde Wagner  – „Pasta Passion“ – Hoher Platz 2

Nadja Schatz – Nadjas Schatzkiste

Claudia Ebner – „Spirit & Art“

Christina Thonhauser  – „Lesen und Schenken“

 „Ich freue mich, dass sich gerade in dieser herausfordernden Zeit erneut so kreative und innovative JungunternehmerInnen am Projekt beteiligen. Der Weg in die Selbständigkeit verlangt Mut und ist immer mit Risiken verbunden. Mit der Pop-up-Store-Förderung wollen wir diesen Weg etwas einfacher gestalten und vor allem die Hürden für den Einstieg in den niedergelassenen Bereich senken“, erklärte LHStv.in Gaby Schaunig die Intention hinter der vom Land Kärnten und dem KWF ins Leben gerufenen Aktion. „Davon profitieren sowohl die UnternehmerInnen als auch die BürgerInnen von Wolfsberg, die neue Produkte und Dienstleistungen aus ihrer Region kennenlernen können.“

Bürgermeister Hannes  Primus ließ es sich nicht nehmen, den ausgewählten Bewerbern zu gratulieren und für ihr Projekt viel Erfolg zu wünschen. „Pop-ups beleben die Stadt und bieten jungen UnternehmerInnen in ihrer Heimat ein Sprungbrett ins Geschäftsleben.“  Daran schließt sich Vizebürgermeister und Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler an: „Die Pop-ups sind ein wichtiger und sehr erfolgreicher Impulsgeber für die Befüllung von leerstehenden Geschäftsflächen.“

Die Pop-Up-Store Regionalkoordinatorin, Dr. Patricia Radl-Rebernig, wiederum verwies bei der Präsentation der Projekte auf die hohe Anzahl und Qualität der aktuellen Bewerber. „Mit sieben qualifizierten BewerberInnen ist Wolfsberg die Nummer 1 unter den Bezirkshauptstädten.“ Die in den letzten Förderperioden erfolgreiche Zusammenarbeit mit örtlichen Schulen soll heuer noch auf weitere Schulen ausgeweitet werden.

Am Foto die Pop-up-UnternehmerInnen mit LHStv. Gaby Schaunig, Bürgermeister Hannes Primus, Vizebürgermeister Christian Stückler, Koordinatorin Patricia Radl-Rebernig und Eva Schatz (Stadtmarketing).

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Achtung: Betreten der Amtsgebäude nur mit Mund-Nasen-Schutz
14. September 2020

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Gemäß der ab 14.09.2020 geltenden

  1. Covid-19-LV-Novelle, BGBL II

Nr. 398/2020

ist das Betreten des Amtsgebäudes

ausschließlich mit Mund-Nasen-Schutz

gestattet.

Sollten Sie keine Schutz-Maske mit sich führen, wird Ihnen im Eingangsbereich eine zur Verfügung gestellt.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, von der Hände-Desinfektion Gebrauch zu machen.

Bitte halten Sie generell einen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern ein.

 

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis

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Sommerschule an der Volksschule Wolfsberg
07. September 2020

Bis 11. September läuft noch die zweiwöchige Sommerschule an der Volksschule Wolfsberg/Bildungswelt Maximilian Schell. Insgesamt nehmen 34 Kinder aus allen Wolfsberger Volksschulen und der VS St. Gertraud am Unterricht teil. Dieser richtet sich speziell an SchülerInnen, die aufgrund der schwierigen Situation in den letzten Monaten Förderungs- und Aufholbedarf hatten, um im Herbst wieder einen leichteren Schuleinstieg zu finden.

Die Kinder werden in zwei Gruppen von je einer Lehrerin mit dem Schwerpunkt auf sprachsensiblen Unterricht auf das neue Schuljahr vorbereitet.

 „Unsere Vormittage sind gefüllt mit Deutschlernen, sowie Spiel und Spaß in altersgemischten Gruppen“, erklärt die Leiterin der Volksschule Wolfsberg, Andrea Zraunig.  

Besonders wird darauf geachtet, den Wortschatz der Kinder mit Lesetexten und diversen Übungen zu erweitern. Ältere Schüler/innen ergänzen Lückentexte, wiederholen die Wortarten, die Zeitformen und verfassen schon eigene Texte.

Bewegungseinheiten im Turnsaal und im Freien lockern den Tag auf.

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"Einstandsgeschenk" der bildenden Künstler
04. September 2020

Mit einem besonderen Kunstwerk als Einstandsgeschenk stellte sich gestern, Freitag, der Künstler Heimo Luxbacher als Vertreter der Berufsvereinigung bildender Künstler bei Bürgermeister Hannes Primus im Rathaus ein. „Das Bild soll die gute Verbindung  zwischen der Kunstszene und der Stadtgemeinde Wolfsberg einmal mehr unterstreichen“, erklärte Luxbacher, der auch unter dem Künstlernamen „Der Mönch“ bekannt ist.

Das Kunstwerk, das die Rathaus-Ansicht zeigt, ist Teil einer Serie Luxbachers, die in drei Techniken angefertigt wurde: Als Basis dient handgeschöpftes Papier, das zunächst gebrannt und dann vergoldet wird. Bürgermeister Primus bedankte sich für das Präsent und fand dafür sofort einen Platz an der Wand seines Büros. Ein zweites Bild wurde von Luxbacher als Dank für die stets gute Zusammenarbeit an Büroleiter Robert Schmid überreicht, der in Kürze seinen Ruhestand antreten wird.

Weitere Bilder aus dieser besonderen Serie sind derzeit im Haus der Region am Getreidemarkt zu sehen.

Am Foto, v. l.: Bürgermeister Hannes Primus, Heimo Luxbacher und Büroleiter Robert Schmid.

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SOMMER KÜSST HERBST - Schnäppchentage in Wolfsberg
03. September 2020

4. und 5. September - Schnäppchenjäger aufgepasst: der September ist da und damit traditionsgemäß auch wieder der Wolfsberger „Restl- und Schnäppchenmarkt“. Coronabedingt findet der Schnäppchenmarkt dieses Jahr nicht wie gewohnt am Offnerplatzl statt, sondern direkt in den Betrieben der Wolfsberger Innenstadt.

Unter dem Motto „Sommer küsst Herbst“ können Besucherinnen und Besucher am Freitag, den 4., und am Samstag, den 5. September in der ganzen Innenstadt das besondere Einkaufserlebnis mit vielen Aktionen und einer breiten Auswahl an Angeboten genießen.

Von der Johann-Offner-Straße bis zur Wiener Straße haben bereits zahlreiche Betriebe, wie z.B.
* Benetton Wolfsberg, Wiener Straße
* Buch & Kunst San Damiano, Johann-Offner-Straße
* Fesch & Frech, Hoher Platz
* Geschenkehaus Offner, Offnerplatzl
* Goldschmiede Kienzl, Johann-Offner-Straße
* Goldschmied Primus, Sporergasse
* Juwelier Waschier Diadoro Partner, Hoher Platz
* Mamiladen Wolfsberg, Wiener Straße
* Modehaus Offner, Offnerplatzl
* Palmers & Sisley, Wiener Straße
* Türk & Sternat, Wiener Straße
und andere
tolle Angebote vorbereitet. Wer Interesse an Schnäppchen, Restposten und Superangeboten der diesjährigen Sommersaison zu sensationellen Preisen hat, sollte sich die beiden Tage jedenfalls schon einmal rot im Kalender anstreichen! Wir sehen uns beim Einkaufen in der Wolfsberger Innenstadt!

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Bockelmann-Ausstellung auf Schloss Wolfsberg verlängert
24. August 2020

Die Ausstellung Manfred Bockelmann wird aufgrund des großen Interesses bis Sonntag, 13. September verlängert.

Öffnungszeiten Dienstag-Sonntag 10-17 Uhr. Der Eintritt ist frei!

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Erstes "Mitfahrbankerl" in St. Michael eröffnet
24. August 2020

Ältere oder junge Menschen, die im ländlichen Raum leben, haben oft keine Autos. Der Öffentliche Verkehr fährt leider auch nicht immer ausreichend. So sind Besorgungen und  Teilhabe am sozialen Leben schwierig. Genau hier setzt das neue Wolfsberger Projekt "Mitfahrbankerl"  in Zusammenarbeit mit der Klima- und Energiemodellregion "Energieparadies-Lavanttal"  an.

Das 1. Mitfahrbankerl wurde nun  in St. Michael installiert. Will man z.B. Richtung Wolfsberg, so steckt man das "Ich will Richtung Wolfsberg" - Schild einfach in die Halterung und wartet darauf mitgenommen zu werden. Hält jemand an, steckt man das Schild wieder zurück und fährt mit. Von St. Michael aus hat man somit die Möglichkeit - neben Wolfsberg - in Richtung Siegelsdorf, Hattendorf oder Lading zu fahren. Bewährt sich das Mitfahrbankerl, so werden zukünftig weitere installiert.

"Viele Bewohnerinnen und Bewohner fahren täglich alleine in ihren Autos. Es kostet kaum Zeit und kein Geld auf diesen Strecken jemand anderen kostenlos mitzunehmen. Man lernt seine Nachbarn kennen, hat keine Verpflichtungen und schont die Umwelt"; so Ing. Günther Rampitsch, Abteilungsleiter Umwelt, Landwirtschaft und Öffentlicher Verkehr der Stadtgemeinde Wolfsberg.

Der zuständige Umweltreferent Stadtrat Mag. Jürgen Jöbstl betont: „Mit dem Mitfahrbankerl soll ein kleiner Beitrag zur Verkehrsreduktion sowie zur Erhöhung der Mobilität geleistet werden. Auch handelt es sich um eine umweltfreundliche Ergänzung zum öffentlichen Verkehr.  Nachbarn mitzunehmen, oder bei jemandem mitzufahren,  war ja in früheren Zeiten eine feste Tradition in ländlichen Regionen. Eine kleine Hilfe, die man selbstverständlich angeboten hat."

Wichtiger Hinweis: Derzeit ist eine Nutzung aufgrund der Corona-Krise nur unter Beachtung der Abstandsregelung oder Benutzung einer MNS-Maske möglich.

Foto: Stadtrat Jürgen Jöbstl und der Leiter der Umweltabteilung, Günther Rampitsch, vor dem Mitfahrbankerl in St. Michael.

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Kolomonimarkt nun endgülig abgesagt
24. August 2020

Nach einem Abstimmungsgespräch zwischen Bürgermeister Hannes Primus, Bezirkshauptmann Georg Fejan und Stadtwerke-Geschäftsführer Christian Schimik fiel am vergangenen Freitag die Entscheidung, den diesjährigen Wolfsberger Kolomonimarkt endgültig und ersatzlos abzusagen.

„Wir haben alles versucht, um den Kolomonimarkt zu retten,  aber unter den gegebenen Umständen wäre eine Durchführung nicht zu verantworten“, bedauert Bürgermeister Primus. „Die diversen Auflagen wären für die Besucher unzumutbar und für uns als Veranstalter praktisch nicht umzusetzen.“

Der Kolomonimarkt war von 16. bis 19.Oktober geplant gewesen. Obwohl die Covid-Lockerungsverordnung größere Veranstaltungen grundsätzlich ermögliche, würden laut Bezirkshauptmann Fejan die Nachverfolgbarkeit von Kontakten bei zehntausenden Besuchern, die generelle Abstandsregelung sowie Auflagen für die Gastronomie in den Festzelten eine kontrollierte Abhaltung des Marktes nahezu unmöglich machen.

Für das Jahr 2021 wird bereits jetzt an einem neuen Format für die Wolfsberger Märkte gearbeitet.

In Anbetracht der Vorschriften zur Vermeidung der Covid-Verbreitung wurde von der Stadtgemeinde zugleich auch das für Anfang Oktober geplante Kesselgulasch-Wettkochen abgesagt. Eine Entscheidung hinsichtlich der Abhaltung des Adventmarktes wird laut Bürgermeister Primus zu einem späteren Zeitpunkt getroffen werden.

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Lernen Sie Wolfsberg von einer neuen Seite kennen
20. August 2020

Entdecken Sie Wolfsberg mit einer Gratis-Stadtführung -  oder mit einem speziellen, themenbezogenen Rundgang!  In den Sommermonaten 2020 bietet die Stadtgemeinde Wolfsberg bis zum 09. September immer mittwochs eine Gratis-Stadtführung an. Im Rahmen eines begleiteten Spaziergangs werden Sie auf die schönsten Plätze der Stadt und einzigartige Kapitel in Wolfsbergs Vergangenheit aufmerksam gemacht. Bürgermeister Hannes Primus. „Ich lade alle Wolfsbergerinnen und Wolfsberger, sowie Urlauber und Besucher herzlich ein, dieses Angebot anzunehmen und neue Seiten unserer schönen Stadt kennenzulernen!“

Die sieben Guides (OStR Prof. Mag. Walter Richter, Claudia Kronlechner, Rosemarie Kopp, Bettina Sulzer, Mag. Josef Barth, DI Dr. Ulrich Habsburg und Ildiko Heim) passen die Tour durch Wolfsberg individuell an die jeweilige Gruppe an und erzählen spannende Geschichten aus der langen Chronik der Stadt. Die Anmeldung zu diesen Gratis-Stadtführungen erfolgt im Museum im Lavanthaus oder unter der Telefonnummer: 04352 / 537 333. Auch können hier Stadtführungen für Familien, Vereine, Firmen oder Einzelpersonen gebucht werden.

Neben den klassischen Stadtführungen werden aber auch themenbezogene Führungen vom Museumsteam organisiert. So stehen derzeit folgende Touren zur Auswahl:

  • Altstadtführung & Museum im Lavanthaus
  • Altstadtführung & Weinverkostung im Haus der Region (ab 10 Personen)
  • „Wolfsberg, die Stadt der Erhebung“ - Spezialführung zum NS-Juliputsch 1934 (OStR Prof. Mag. Walter Richter, Historiker)
  • Judenpogrome in Wolfsberg (OStR Prof. Mag. Walter Richter, Historiker)
  • Führung zur Lavanttaler Wirtschaftsgeschichte (OStR Prof. Mag. Walter Richter, Historiker)
  • Wolfsberg zur Zeit der Reformation und Gegenreformation (OStR Prof. Mag. Walter Richter, Historiker)
  • „Von der Kapuzinerkirche zur Dreifaltigkeitskirche“ - Führung zu Wolfsbergs Kirchen (OStR Prof. Mag. Walter Richter, Historiker)

Bild: BGM DI (FH) Hannes Primus mit einem der sieben Stadtguides, dem Historiker OStR. Prof. Mag. Walter Richter inmitten von Wolfsbergs Altstadt.

INFO

Anmeldung und Buchung einer Stadtführung
Museum im Lavanthaus / 04352 537 333

Kosten:          bis 15 Personen: € 50,00
                     ab 16 Personen: € 60,00

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Gedenkstein für Gerhart Ellert im Dichterhain Zammelsberg
17. August 2020

Anlässlich des 120. Geburtstages der Wolfsberger Schriftstellerin Gerhart Ellert wurde bei einem Festakt am vergangenen Samstag im Dichterhein bei Zammelsberg oberhalb Feldkirchen ein Gedenk-„Dichterstein“ für Ellert enthüllt. Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner erwies der Schriftstellerin dabei ebenso die Ehre wie ihr Vorgänger als Kulturreferent Dr. Peter Zernig.

Hinter dem Künstlernamen Gerhart Ellert verbirgt sich die Wolfsberger Dichterin Gertrud Schmirger (1900-1975), Verfasserin zahlreicher Romane (u.a. Historien und Jugendbücher), die vom Verlag aus Verkaufsgründen zur Annahme eines männlichen Vornamens gedrängt wurde. Im Dichterhain gibt es an die 50 Gedenksteine, darunter auch einen für Christine Lavant.

„Eine gelungene Veranstaltung zu Ehren einer großen Wolfsbergerin,“ so Vizebürgermeisterin Dr. Karner über das festliche Treffen der Literaturfreunde in der Ortschaft Zammelsberg.

Foto: Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner und ihr Vorgänger als Kulturreferent, Dr. Peter Zernig, mit dem Gedenkstein für Gerhart Ellert. Foto: THEchipsenpress

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Stadtwerke: Kanalsanierung ohne Grabungsarbeiten!
15. August 2020

Um die Abwasserentsorgung für die Gemeinde Wolfsberg sowie für angrenzende Gemeinden weiterhin in hoher Qualität sicherzustellen, werden durch die Wolfsberger Stadtwerke laufend Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen umgesetzt. Aktuell wird der Mischwasserkanal in der Grazer Straße um mehr als € 300.000 saniert. Das Besondere daran: Dank einer in diesem Umfang erstmals in Wolfsberg angewandten Technik („Inliner Verfahren“) kann dabei komplett auf Grabungs- und Bauarbeiten verzichtet werden.

Bei dem Verfahren wird nach Vorbereitungsarbeiten mit einem Roboter ein Glasfaserschlauch über die bestehenden Schächte ins Kanalnetz eingebracht. Dieser Schlauch wird in der Folge im bestehenden Kanal aufgepumpt und mittels UV-Licht ausgehärtet. Eine schadhafte Abwasserleitung wird damit wieder voll funktionsfähig. Eine Öffnung der Straße im Zuge umfangreicher Bauarbeiten ist beim Einsatz dieser Technologie nicht mehr notwendig.

Stadtwerke-Geschäftsführer DI Christian Schimik: „Dieses Verfahren ist entfernt mit dem Einsatz von Stents in Blutgefäßen vergleichbar. Es ist eine hochqualitative und schnelle Möglichkeit, defekte Kanalsysteme langfristig vergleichsweise kostengünstig zu sanieren. Darüber hinaus kommt es während der Sanierungsarbeiten zu nahezu keiner Störung der Anrainer oder Beeinträchtigung des Straßenverkehrs.“ 

Foto: Der neue Leiter des Wasserwerkes DI Markus Godez (links) mit Christoph Ober (Fa. Quabus) und Stadtwerke-Mitarbeiter Bernhard Riegler (rechts)

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Bgm. Primus: Neuer XXXLutz bringt Kaufkraft in die Region zurück
14. August 2020

An der Packer Straße im Süden Wolfsbergs entsteht das modernste Möbelhaus Österreichs. Nach rund einem Dreivierteljahr Bauzeit wird der Möbelriese XXXLutz am 20. Oktober 2020 eröffnen, der im gleichen Baukomplex untergebrachte Diskonter Möbelix bereits am 29. September.

Bei der Gleichenfeier gestern Donnerstag, betonte Bürgermeister  Hannes Primus die große Bedeutung dieser Ansiedlung für Wolfsberg und das gesamte Lavanttal: „Im vergangenen Jahr sind 60 Millionen Euro an Kaufkraft aus Wolfsberg in andere Bezirke abgeflossen. Mit dem neuen XXXLutz und Möbelix drehen wir diesen Trend um!“

Die XXXLutz-Gruppe hat am Standort Wolfsberg rund 20 Millionen Euro in die Errichtung der beiden Möbelhäuser investiert. „Für die Region entstehen hier rund 120 neue Arbeitsplätze, davon 12 für Lehrlinge“, erklärte XXXLutz-Sprecher Thomas Saliger.

Die Verkaufsfläche erstreckt sich über drei Etagen mit einer Bruttogeschoßfläche von rund 25.000 Quadratmeter. Es stehen 250 Parkplätze zur Verfügung. Auch ein Restaurant mit 160 Plätzen ist im Konzept enthalten. „Der stationäre Möbelhandel boomt nach wie vor“, freut sich  Saliger. „Wir haben die durch die Corona-Schließung bedingten Umsatzausfälle in wenigen Wochen wieder aufgeholt.“

XXXLutz Bauleiter Alois Knauseder bedankte sich ausdrücklich bei der Stadtgemeinde Wolfsberg für die kompetente Begleitung des Bauprojektes, das aufgrund notwendiger Hochwasserschutz-Maßnahmen einige Verzögerungen in der Realisierung erfahren musste.

Foto: Bei der Gleichenfeiervon links: Möbelix Hausleiter Holger Preihaupt, Bürgermeister Hannes Primus, XXXLutz Hausleiter Siegbert Ebner, XXXLutz-Sprecher Thomas Saliger, Bauleiter Alois Knauseder und Baumanagerin Franziska Höfler

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Bürgermeister Hannes Primus: Gemeinsam für ein attraktives, modernes Wolfsberg
08. August 2020

„Wir werden im Team dort anknüpfen, wo Hans-Peter Schlagholz die letzten Schritte gesetzt hat, und weiter für ein modernes, attraktives Wolfsberg arbeiten.“ Mit diesen Worten bedankte sich Hannes Primus (44) gestern im Gemeinderat für seine Wahl zum neuen Bürgermeister der Stadtgemeinde Wolfsberg . Als neuer Vizebürgermeister wurde Christian Stückler (47) angelobt. Herzliche Glückwünsche für Primus und bewegende Dankesworte für Vorgänger Schlagholz gab es unter anderem von Landeshauptmann Peter Kaiser.

Bei der im Gemeinderat erfolgten Neuwahl des Bürgermeisters entfielen 23 von 35 abgegebenen Stimmen auf Hannes Primus (SP), je fünf Stimmen auf Johannes Loibnegger (FP) und Josef Steinkellner (VP) sowie zwei Stimmen auf Susanne Dohr von den Grünen. Neben den 20 SP-Mandataren, die geschlossen für Primus stimmten, gaben auch die drei Vertreter der Liste Wolfsberg/Hochegger ihr Votum für Primus ab. Die anschließende Angelobung von Primus durch Bezirkshauptmann Georg Fejan erfolgte in Arbeitshandschuhen – nicht nur als Corona-Vorsichtsmaßnahme sondern symbolisch als Versprechen des neuen Bürgermeisters, hart für die Zukunft und das Wohl Wolfsbergs zu arbeiten.

Primus bedankte sich bei seinem Vorgänger Hans-Peter Schlagholz für dessen leidenschaftliche Arbeit für Wolfsberg, strich besonders dessen Menschlichkeit, Kontaktfreudigkeit und „großes Herz“ hervor. „Danke, dass du so viel für Wolfsberg getan hast, Danke auch an Deine Familie und viel Glück und Gesundheit für deine Zukunft als Bürgermeister i.R.“

Als Bürgermeister will Primus an den erfolgreichen Weg der Ära Schlagholz anknüpfen. „In den letzten Jahren wurden viele Millionen Euro in eine zeitgemäße Infrastruktur  investiert“, fasste Primus zusammen. „Heute und in Zukunft wird es unter den schwierigeren finanziellen Bedingungen vor allem darum gehen, gute Voraussetzungen zu schaffen, damit Wolfsberg für die Wirtschaft, für Familien und für die Jugend weiter attraktiv bleibt.“ Als Beispiel nannte Primus Unterstützung für Bildungsmaßnahmen wie den Zugang zur Kärntner Fachhochschule, Maßnahmen für eine gesunde, klimafreundliche Stadt („Smart City“) und nicht zuletzt den Nutzen neuer Technologien.

Der neue Bürgermeister, beruflich bisher als IT-Koordinator der KABEG-Wolfsberg tätig, will dabei auch Schritte zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung unterstützen: „Das ermöglicht leichteren Zugang zum Amt für die Bürgerinnen und Bürger und ist auch ein zeitgemäßes Angebot zur Kommunikation der Gemeinde mit der Wolfsberger Jugend.“

Bürgermeister Primus setzt dabei auf Teamarbeit und richtete die Einladung zur Zusammenarbeit an alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen. Für die bisherige Funktion von Primus als Vizebürgermeister wurde Stadtrat Christian Stückler angelobt, auf den dadurch freiwerdenden Sitz im Stadtrat rückte Jürgen Jöbstl, der die Referate Wohnbau, Wohnungsvergaben und Umwelt übernimmt. Primus selbst  behält die Referate seines Vorgängers Schlagholz (Allgemeine Verwaltung, Finanzen, Personal)

Landeshauptmann Peter Kaiser gratulierte dem neuen Bürgermeister und fand lobende, herzliche Worte für Vorgänger Schlagholz. „Danke dafür, was du für diese Stadt und unser Land Kärnten geleistet hast, stets getragen vom Wunsch, den Menschen zu helfen. Die Nachfolge hast du mit Qualität und Weitblick geregelt.“  An Hannes Primus gerichtet, gab sich der Landeshauptmann optimistisch für die Zukunft Wolfsbergs: „Du hast mit deinen Fähigkeiten und deinem Team alles, was Wolfsberg in diesen herausfordernden Zeiten braucht.“

Bezirkshauptmann Georg Fejan betonte nach der Angelobung die vorbildliche Übergabe, wünschte dem neuen Bürgermeister Primus viel Glück und Erfolg und  bedankte sich ebenfalls in herzlichen Worten bei Altbürgermeister Schlagholz: „Die Stadt Wolfsberger kann stolz auf dich sein!“

Foto von links: Der neue „Vize“ Christian Stückler, Bürgermeister Hannes Primus, Landeshauptmann Peter Kaiser, Bezirkshauptmann Georg Fejan und Altbürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

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Zeitlich und örtlich begrenzte Maskenpflicht in Wolfsberg AUFGEHOBEN
01. August 2020

Von der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg wurde gestern, Freitag, die vor zwei Wochen verordnete, zeitlich und örtlich begrenzte Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wiedcer aufgehoben.

 

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Wochenend-Maskenpflicht in Wolfsberg aufgehoben
01. August 2020

Von der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg wurde gestern, Freitag, die vor zwei Wochen verordnete, zeitlich und örtlich begrenzte Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in drei Wolfsberger Straßenzügen wieder aufgehoben.

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Lese-Aktion: Kinder- und Jugendbücher gratis entlehnen
31. July 2020

In dem Sommerferien gibt es wieder eine Sommerleseaktion in der Stadtbücherei Wolfsberg. An jedem Montag während der Sommerferien können Kinder- und Jugendbücher für die Dauer von zwei Wochen kostenlos ausgeliehen werden.  Bei darüber hinausgehender Entlehndauer werden die üblichen Gebühren von € 0,20 pro zwei Wochen verrechnet.

Die Aktion startet am Montag, dem 13. Juli 2020, und dauert bis 07. September 2020.

 

 

 

Stadtbücherei Wolfsberg

Minoritenplatz 1
Tel. 04352 / 537-283

 

Öffnungszeiten:

Mo, Di und Do von 9.00 bis 16.00 Uhr / Fr 9.00 bis 18.00 Uhr

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UNICEF-Kreativwettbewerb: Einladung an die Wolfsberger Jugend
30. July 2020

In Wolfsberg erteilte heute Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner den Startschuss für den von der UNICEF (Kinderhilfsorganisation der Vereinten Nationen) ins Leben gerufenen Kreativwettbewerb mit dem Titel „Denk dir die Welt!“ „Wir laden alle Wolfsberger Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren ein, ihre Ideen für die Zukunft zu entwickeln und uns zu zeigen, wie wir gemeinsam die Welt zum Besseren verändern können“, erklärt die Vizebürgermeisterin.

In Wolfsberg dockt der Wettbewerb an die Initiative „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“ an. Karner: „Wir bleiben nicht bei Schlagworten stehen, sondern füllen die Initiative mit vielen Einzelmaßnahmen mit Leben. Die Einbindung des UNICEF-Kreativwettbewerbes ist ein wichtiger Baustein dazu!“.

So funktioniert die Teilnahme (teilnahmeberechtigt sind alle Kinder und Jugendlichen von 6 bis 18 Jahren):

  • Nachdenken, wie eine bessere Welt von morgen aussehen soll.
  • Die Idee auf einem Blatt (A3 oder A4) umsetzen – Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, egal ob Zeichnungen, Texte, Fotos etc.
  • Ausfüllen der Einverständniserklärung durch Erziehungsberechtigte (unicef.at/denkdirdiewelt)
  • Einreichung der Unterlagen in der Servicestelle der Stadtgemeinde Wolfsberg, Hoher Platz 156 („Alte Post“), z. Hd. Frau Bettina Tschebull. Einreichschluss ist der 20. September 2020.

Die Wolfsberger Beiträge werden in den österreichweiten Wettbewerb der UNICEF eingebracht. Auf die prämierten Beiträge warten unter anderem Sachpreise von Sponsoren. Die Preisverleihung findet am Tag der Kinderrechte, dem 20. November 2020 statt.

Foto: Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner (rechts) mit Bettina Tschebull, der Leiterin des Servicecenters der Stadtgemeinde.

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Sommerausstellung: Manfred Bockelmann auf Schloss Wolfsberg
29. July 2020

Die diesjährige Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg ist dem bekannten Kärntner Künstler Manfred Bockelmann gewidmet, dem jüngeren Bruder des verstorbenen Sängers Udo Jürgens.

Bockelmann (76), ein ausgebildeter Fotograf, kam schon früh mit der bildenden Kunst in Berührung, unter anderem durch eine Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser, mit dem er 1972 gemeinsam das Kunstbuch „Hundertwasser Regentag“ veröffentlichte.

In der Malerei Bockelmanns wird das Motiv Landschaft zum zentralen Thema – nicht um die Heimat darzustellen, sondern als ein Ort der Stille, und als Raum für eigene Projektionen. „Ich grabe in der Vergangenheit, der Zeit meiner frühen Kindheit“ beschrieb der Künstler vor einigen Jahren seine Motivserie „Zeichnen gegen das Vergessen“.

Manfred Bockelmann hat seine Werke bis heute in mehr als hundert Ausstellung im In- und Ausland gezeigt. Er arbeitet in Kärnten, München und Wien.

Ausstellung

MANFRED BOCKELMANN

Malerei  - Grafik  - Fotografie

Schloss Wolfsberg │ Schlossstraße 1 │9400 Wolfsberg

Laufzeit │ 10. Juli – 30. August 2020

DI-SO 10-17 Uhr

 

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Wolfsberg Ölkessel-frei: Etappenziel erreicht
28. July 2020

Etappenziel erreicht! Im Rahmen der Aktion „Wolfsberg wird Ölkessel-frei“ konnte durch den Tausch von 20 Ölkesseln das zur Verfügung stehende Fördervolumen zur Gänze verbraucht werden!  Nach erfolgter Abrechnung gibt es nun einen Zuschuss des Landes an die Stadtgemeinde in Höhe von 24.000 Euro. Die Auszahlungsanweisung wurde am Montag dieser Woche von Umweltlandesrätin Sara Schaar an Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Vizebürgermeister Hannes Primus übergeben.

Mit der Förderaktion wurde von der Stadtgemeinde die Heizungsumstellung von Öl auf erneuerbare Energie mit jeweils 1.500 Euro gefördert, ebenso der Ausbau und die Entsorgung von Öltanks mit jeweils 500 Euro pro Anlage. „Wolfsberg war unter 41 Kärntner Gemeinden ganz vorne mit dabei“,  freute sich Landesrätin Schaar. „Ich danke der Stadtgemeinde für ihren aktiven Beitrag zu einer sinnvollen und umweltschonenden Energienutzung.“

Aufgrund der großen Nachfrage aus der Bevölkerung kündigte Vizebürgermeister Hannes Primus die Fortführung des Projektes „Ölkessel-freie Gemeinde“ an: „Im Sinne des Klimaschutzes wollen wir den Heizkesseltausch auch weiterhin fördern.“ Ein Antrag im Gemeinderat für den Austausch von weiteren 30 Ölkesseln – förderbar rückwirkend ab 1.1. 2020 -  ist in Vorbereitung. Die Zusicherung des Landes für einen weiteren Zuschuss liegt bereits vor.

Foto von links: Vizebürgermeister Hannes Primus, Landesrätin Sara Schaar, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, LAbg. Claudia Arpa und der Leiter der Wolfsberger Umweltabteilung, Günther Rampitsch.

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Sommerausstellung: Manfred Bockelmann auf Schloss Wolfsberg
28. July 2020

Die diesjährige Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg ist dem bekannten Kärntner Künstler Manfred Bockelmann gewidmet, dem jüngeren Bruder des verstorbenen Sängers Udo Jürgens.

Bockelmann (76), ein ausgebildeter Fotograf, kam schon früh mit der bildenden Kunst in Berührung, unter anderem durch eine Begegnung mit Friedensreich Hundertwasser, mit dem er 1972 gemeinsam das Kunstbuch „Hundertwasser Regentag“ veröffentlichte.

In der Malerei Bockelmanns wird das Motiv Landschaft zum zentralen Thema – nicht um die Heimat darzustellen, sondern als ein Ort der Stille, und als Raum für eigene Projektionen. „Ich grabe in der Vergangenheit, der Zeit meiner frühen Kindheit“ beschrieb der Künstler vor einigen Jahren seine Motivserie „Zeichnen gegen das Vergessen“.

Manfred Bockelmann hat seine Werke bis heute in mehr als hundert Ausstellung im In- und Ausland gezeigt. Er arbeitet in Kärnten, München und Wien.

Ausstellung

MANFRED BOCKELMANN

Malerei  - Grafik  - Fotografie

Schloss Wolfsberg │ Schlossstraße 1 │9400 Wolfsberg

Laufzeit │ 10. Juli – 30. August 2020

DI-SO 10-17 Uhr

 

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Offizielle Rücktrittserklärung von Bgm. Schlagholz erfolgt
28. July 2020

Im Rathaus der Stadtgemeinde Wolfsberg reichte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz heute, Dienstag, offiziell seinen Rücktritt ein. Die Amtsgeschäfte als amtierender Bürgermeister übernahm der bisherige Vizebürgermeister Hannes Primus. Die Neuwahl des Bürgermeisters wird in der nächsten Gemeinderatssitzung am 6. August erfolgen.

Foto: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit seinem Nachfolger Hannes Primus.

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Cinemaplexx Kino in Wolfsberg startet am 7. August
23. July 2020

Es ist soweit: 10 Jahre kino-lose Zeit gehen zu Ende, wenn am 7. August das neue Cinemaplexx Wolfsberg in der Stadionbadstraße seine Pforten öffnet. Nach neunmonatiger Bauzeit präsentiert sich der Komplex mit 688 Sitzen in fünf Sälen, ausgestattet mit modernster Kinotechnik. Zu den reinen Baukosten von rund 4,8 Millionen Euro kommen weitere 1,7 Millionen Euro für die Innenausstattung hinzu. Dies gaben Errichter Günther Lichtenegger (Lico) und Kinobetreiber Peter Hauswirth heute, Mittwoch im Rahmen eines Medientermines bekannt.

Vizebürgermeister Hannes Primus betonte, dass mit dem neuen Kino ein langersehnter Wunsch aller Wolfsbergerinnen und Wolfsberger in Erfüllung gehe. Seinen besonderen Dank richtete er an Investor Günther Lichtenegger, „der viel Geld in die Hand genommen hat“, um hier, an diesem idealen Standort nahe Schulzentrum, eine neue Freizeitattraktion zu schaffen. „Familien und Filmfreunde müssen für ihr Kinoerlebnis endlich nicht mehr nach Graz oder Klagenfurt  auspendeln.“

Mit im Bunde für das Kinoprojekt ist die Grazer Bausatzgruppe, die ab heuer sowohl die Kinogastronomie („Sägewerk Wolfsberg“) als auch die Restauration im Stadionbad („Sägewerk Fun“) betreibt. Beim Bausatz-Konzept, so Manuela Forstner bestimmen die Gäste, mit welchen Zutaten die Speisen „zusammengebaut“ werden, von der Pizaa über Toast, Salat, Pasta bis zum Burger.

Der Preis für die Kinokarten wird regulär zehn Euro betragen, Montag und Dienstag ist Kinotag mit 8 Euro. Gruppen bis zu 6 Personen können nebeneinander sitzen, alle übrigen Besucher müssen einen Mindestabstand (freien Sitz) einhalten. Gestartet wird mit 8 Filmen, darunter „Conni“, „Scooby“ und „True History of the Kelly Gang“ mit Russel Crowe.

Foto 1, von links: Günther Lichtenegger, Vizebürgermeister Hannes Primus, Manuela Forstner und Peter Hauswirth.

Foto 2: Vizebürgermeister Hannes Primus, Peter Hauswirth und Günther Lichtenegger bei der Führung im großen Saal.

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Stadtgalerie ab 2. August: 100 Jahre Kärntner Volksabstimmung
22. July 2020

Zum Jubiläum „100 Jahre Kärntner Volksabstimmung“ laden der Kärntner Abwehrkämpferbund und die Stadtgemeinde Wolfsberg zu einer Sonderausstellung in die Stadtgalerie am Minoritenplatz ein. Die Ausstellung läuft von 2. August bis 17. Oktober, und ist bei freiem Eintritt täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

Die Jahre 1918 - 1920 waren von großer Dramatik erfüllt. Das Gebiet südlich der Drau wurde durch die SHS-Truppen besetzt, dazu die Stadt Völkermarkt samt Umgebung und das untere Lavanttal bis St. Paul. Die deutschen Bürgermeister und Schulleiter wurden abberufen und der Laibacher Verwaltung unterstellt. Deutsche Schulen, Zeitungen, Gesangsvereine, wurden verboten und das Standrecht eingeführt.

Dramatisches Geschehen auf Kärntner Boden also - und genauso auf dem internationalen Parkett der Pariser Friedenskonferenz, wo im Frühling und Sommer 1919 das Thema Kärntner Grenze auf der Tagesordnung stand. Für die Kärntner ging es um ihre Heimat, den alliierten Friedensmächten war es in den Augen mancher Beobachter ein Schachspiel. Wenn da nicht die Amerikaner und ihr Präsident Woodrow Wilson gewesen wären, die aufgrund der Augenzeugenberichte von US-Experten („Miles - Mission“) zu vehementen Fürsprechern der Volksabstimmungslösung wurden, hätte es in Kärnten nie ein Selbstbestimmungsrecht der Völker in Form einer Volksabstimmung gegeben.

1918, 1919 und 1920 sind Schlüsseljahre zum Verständnis unseres Landes. Keine andere Periode offenbart besser die Kärntner Identität.

Bei der unter interalliierter Aufsicht durchgeführten Abstimmung am 10. Oktober 1920 wurden gesamt 37.304 Stimmen abgegeben, 22.025 Stimmen, dh. 59,04 %, entfielen auf die Beibehaltung der Landeseinheit und dem Verbleib bei Österreich. Die außerordentlich hohe Wahlbeteiligung betrug 95,8%.

Bei dieser Sonderausstellung werden originale Dokumente, Propagandamaterial, Zeitungen, Briefmarken, Auszeichnungen, Landkarten, eine originale Abstimmungsurne und auch der Staatsvertrag von Saint Germain vom 19. September 1919 aus der privaten Sammlung von Josef und Sonja Dohr ausgestellt.

Foto: Josef Dohr mit Ehefrau Sonja Pietschnig-Dohr

Auskünfte zur Ausstellung: Josef Dohr (Kärntner Abwehrkämpferbund) Tel.Nr. 0664 8263174

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Wolfsberg unterstützt E-Bike-Kurs für Senioren
20. July 2020

Das E-Bike erfährt gerade in der älteren Bevölkerungsschicht einen Boom, jedoch häufen sich gerade in dieser Gruppe auch die Unfälle. Spezielle E-Bike-Kurse des Landes Kärnten für Seniorinnen und Senioren erfreuen sich daher besonderer Beliebtheit. Dabei werden älteren Mitbürger/innen die technischen Grundlagen eines E-Bikes und Verhaltens- bzw. Verkehrsregeln erläutert und insbesondere die praktische Fahrtechnik mit einem E-Bike geübt.

Der Kursbeitrag beträgt 24,- Euro, die Stadtgemeinde Wolfsberg fördert die Aktion mit der Übernahme des Beitrages für zehn TeilnehmerInnen (Rechnungen für den Kursbeitrag werden entsprechend nach Einreichung rückvergütet).

Der nächste Termin in Wolfsberg findet am Freitag, den 18.9. von 13.00 bis 16.00 Uhr im Straßenbauamt Wolfsberg statt.

  • E-Bikes können mitgebracht werden bzw. werden bei Bedarf auch zur Verfügung gestellt
  • Es herrscht Helmpflicht, ein Helm wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt
  • Selbstkostenbeitrag: € 24,-
  • Anmeldung ausschließlich unter info@gerade.or.at mit Angabe, ob E-Bike und/oder Helm benötigt wird

 

Was wird im Kurs geübt?

Das E-Bike

Was unterscheidet es von einem normalen Fahrrad? Worauf ist bei der Ausstattung zu achten? Wie wird das E-Bike bedient, wie wird es gepflegt?

Verkehrsregeln

Oberstes Gebot im Verkehr ist gegenseitige Rücksichtnahmen und das Einhalten der Verkehrsregeln. Eine Auffrischung der Regelkenntnis ist daher immer wichtig.

Praktische Trainingseinheit

Worauf achte ich beim E-Bike fahren? Fahr-, Gleichgewichts- und Bremsübungen, Einschätzen der Geschwindigkeit, Wahrnehmen von Verkehrsgeschehen.

Unterstützung: Abteilung Umwelt Landwirtschaft und Öffentlicher Verkehr der Stadtgemeinde Wolfsberg Tel.: 04352 537 399 e-mail: guenther.rampitsch@wolfsberg.at

Foto: Bild von MaBraS auf Pixabay

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Neue Pop-up-Förderung: Bis 31. Juli bewerben
14. July 2020

Die Ausschreibung „Meine Pop-up-Store Kooperation“ des KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds mit der Stadtgemeinde Wolfsberg geht in die dritte Runde. Bis 31. Juli 2020 (12:00 Uhr) haben Unternehmer*innen wieder die Möglichkeit, ihr innovatives Ladenkonzept inklusive der Darstellung der damit verbundenen Kooperationen mit anderen Unternehmen und Bildungseinrichtungen beim KWF einzureichen. Seitens der Stadtgemeinde Wolfsberg werden verschiedene Geschäftsräumlichkeiten in der Wolfsberger Innenstadt mietkostenfrei (!) zur Verfügung gestellt.

„Pop-ups bringen eine wirtschaftliche Belebung und durch ihre neuen Ideen auch viel Schwung in die Innenstadt“, betont Stadtrat Christian Stückler, Referent für Stadtmarketing. „Die Stadtgemeinde Wolfsberg hat das Konzept von Beginn an kräftig unterstützt. Wir hoffen, dass wir auch diesmal wieder eine große Vielfalt an Bewerbern ansprechen können.“

Wer kann einreichen?
Klein-und Mittelunternehmen (KMU), junge Unternehmen (Start-ups), neue Selbständige, Gründer*innen, etc. aus allen Branchen und Fachrichtungen, auch aus der Land-und Forstwirtschaft und Übungsfirmenprojekte von Schulen.

Auswahl der Unternehmen
Es ist vorgesehen, dass max. acht Projekte (jeweils vier pro Halbjahr) den bzw. die Pop-up-Store|s in Wolfsberg nutzen können.Eine Jury wählt die besten Einreichungen (d.h. die attraktivsten Konzepte zur Nutzung eines Stores) aus, wobei diese mit einem Preisgeld von je € 3.000,seitens des KWF prämiert werden.

Was wird geboten?
Diese Leistungen bekommen die ausgewählten Projekte:

  • Mietkostenfreie Nutzung eines Geschäftslokals in der Wolfsberger Innenstadt gemeinsam mit einem zweiten Unternehmen aus derselben Ausschreibung für sechs bis zwölf Monate
  • Öffentlichkeitsarbeit (Gratis-PR) in regionalen Medien
  • Betreuung und Unterstützung während der Pop-up-Phase durch die ansässigen Institutionen und der örtlichen Ansprechpartnerin
  • Kooperation mit einer örtlichen Bildungseinrichtung (HAK, HTL, etc.) zur Unterstützung im strategischen und operativen Ablauf des Unternehmens in den Bereichen Digitalisierung, Marketing, Controlling, Verkauf
  • Einmalige Prämie in Höhe von € 3.000,seitens des KWF für die besten Projekte

 

An Eigenleistungen fallen an:

- Übernahme der Betriebskosten Einrichtung und Ausstattung des Pop-up-Stores (verbleibt im Eigentum der Einreicher*innen)

- Bespielung des Pop-up-Stores zu definierten Geschäftszeiten

Einreichungen

Detailinformationen finden Interessierte auf der Website des KWF unter https://www.kwf.at/foerderungen/meine-pop-up-kooperation-wolfsberg/ Pop-up-Store

Nutzungs-/Belegzeiträume: 1. Durchgang: 1. November 2020 bis 30. April 2021 (bei Einreichung Nutzung Q1 eingeben) 2. Durchgang: 1. Mai 2021 bis 31.Oktober 2021 (bei Einreichung Nutzung Q3 eingeben)

Interessenten aus dem Bezirk Wolfsberg sind gemeindeübergreifend eingeladen, die Verkaufsfähigkeit ihrer Produkte bzw. ihrer kreativen Dienstleistung mit minimalem Risiko zu testen. Für Mitte Juli ist nochmals eine kleine Informationsrunde mit bereits aktiven Pop-up-Store Teilnehmer*innen und den Verantwortlichen der Stadt Wolfsberg geplant.

Der Termin wird noch bekannt gegeben. Regionale Ansprechperson bei Interesse und Rückfragen:

Mag. Dr. Patricia Radl-Rebernig, MBA radl-rebernig consulting e.U. T: 0650.77 77 324 | office@radl-rebernig.at www.radl-rebernig.at
Projektinitiator und Förderinstitution: KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds Mag. Jürgen Kopeinig, MBA T: 0664.83 993 31| kopeinig@kwf.at https://kwf.at/foerderungen/meine-pop-up-kooperation-wolfsberg

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Bürgermeister Schlagholz sagte zum Abschied leise Servus
13. July 2020

Vor den versammelten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtgemeinde und der Stadtwerke nahm  Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz heute, Montag, in bewegenden Worten Abschied vom Amt an der Spitze der Gemeinde. Auch Abgesandte der ÖVP,- FPÖ- und Grünen-Gemeinderatsfraktion nahmen an der kleinen inoffiziellen Feier im Rathaus-Festsaal teil.

Für Schlagholz war dies der letzte Tag im Büro. Er wird sich in den nächsten Tagen einer Hüftoperation unterziehen und danach offiziell seinen Rücktritt einreichen. So rasch wie möglich wird danach im Gemeinderat die Neuwahl des Bürgermeisters erfolgen. Seitens der SPÖ ist der bisherige Vizebürgermeister Hannes Primus als Nachfolger designiert.

„In den neun Jahren meiner Amtszeit als Bürgermeister gab es viele wichtige Ereignisse und viele bewegende Momente, aber das Wichtigste war, dass ich mich stets voll und ganz auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtgemeinde und Stadtwerke verlassen konnte. Ein herzliches Danke dafür!“ so Schlagholz, der die gute Zusammenarbeit mit Amtsleiterin Dr. Barbara Köller und Amtsleiter-Stellvertreter Robert Schmid besonders hervor hob. Die Rede wurde mit stehendem Applaus aller Anwesenden quittiert.

Dankesworte richtete der Bürgermeister auch an die Politikkollegen, allen voran Vizebürgermeister DI (FH) Hannes Primus, der seinerseits die großen Leistungen von Schlagholz  für Wolfsberg würdigte. Weiters vertreten waren aus dem SPÖ-Team Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, die Stadträte Alexander Radl und Christian Stückler sowie Fraktionssprecher Jürgen Jöbstl, seitens der ÖVP Stadtrat Josef Steinkellner und Fraktionssprecherin Waltraud Beranek, von der FPÖ Stadtrat Johannes Loibnegger und von den Grünen Gemeinderat Reinhard Stückler. Steinkellner und Beranek bedankten sich beim Bürgermeister namens der ÖVP standesgemäß mit einer „Schwarzen Katz“, einem Wein aus der Region Mosel.

Fotos:

1 - Abschied im Rathaus-Festsaal, von links: Stadtpfarrer Christoph Kranitzky, STR Johannes Loibnegger, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Stadtrat Christian Stückler, Gemeinderat Reinhard Stückler, Stadtrat Josef Steinkellner, Vizebürgermeister Hannes Primus, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Stadtrat Alexander Radl, Gemeinderätin Waltraud Beranek und Gemeinderat Jürgen Jöbstl.

2 - Bürgermeister Schlagholz mit Stadtamtsleiterin Dr. Barbara Köller und Amtsleiter-Stellvertreter Robert Schmid

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KulturSommerZeit mit Musik, Literatur und Theater
09. July 2020

Einen breiten Veranstaltungsbogen spannt der diesjährige Wolfsberger Kultursommer. Während der Juli noch ganz im Zeichen der Bockelmann-Ausstellung (10. 7. bis 30.8.) auf Schloss Wolfsberg steht, sorgen im August und September noch Musik, Literatur, Theater und „100 Jahre Volksabstimmung“ in der Stadtgalerie für einen bunten Kulturmix.

Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner: „Wir wollen den vielen kulturinteressierten Wolfsbergerinnen und Wolfsbergern ein möglichst vielfältiges Angebot machen. Ferienzeit soll auch die Zeit für leichte und unterhaltsame Kultur sein.“

Ein Kultur-Frühstück gibt es am Sonntag, den 2. August im Alois-Huth-Park. Von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr sorgt dabei die Dr. Doolitle Band für musikalische Unterhaltung. (Anmeldung erforderlich, Tel: 04352 537 246)

Am Samstag, den 8. August, folgt ebenfalls im Alois-Huth-Park eine Literatur-Matinee. Von 10.30 Uhr bis 11.30 Uhr lesen Martina Schmerlaib, Helmut Lechthaler und Rosi Hobel aus eigenen Werken. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Sophie Reishofer (ebenfalls Anmeldung erforderlich, Tel: 04352 537 246).

Die Stadtgalerie am Minoritenplatz widmet sich heuer dem Thema „100 Jahre Kärntner Volksabstimmung“ (2. August bis 17. Oktober), organisiert vom Kärntner Abwehrkämpferbund und der Stadtgemeinde Wolfsberg. Geöffnet Montag-Sonntag 10-17 Uhr.

Ein Leckerbissen für Theaterfans steht am Freitag, den 4. September, auf dem Programm, wenn der Theaterwagen des Ensembles Porcia in Wolfsberg gastiert (Alois-Huth-Park, Beginn 17.00). Gezeigt wird die spanische Komödie „Dame Kobold“ von Calderón de la Barca. Infos und Anmeldungen unter Tel. 04352 537 246.

Auf ein kulturelles Kleinod weist Vizebürgermeisterin Karner gesondert hin: Die Wolfsberger Dreifaltigkeitskirche in der Wiener Straße, die im Jahre 1616 erstmals als Bürgerspitalkirche genannt wurde und drei bemerkenswerte barocke Altäre aufweist, ist bis Ende August jeden Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Foto: Marco Riebler

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Gemeinderat im Zeichen der bevorstehenden Amtsübergabe
05. July 2020

„Dies ist die letzte Sitzung des Gemeinderates, die von mir als Bürgermeister geleitet wurde.“ Mit diesen emotionalen Worten des Abschiedes schloss Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz die Gemeinderatssitzung am vergangenen Donnerstag. In den nächsten Wochen wird die politische „Staffelübergabe“ an den designierten neuen Bürgermeister,  den bisherigen „Vize“ Hannes Primus erfolgen.

Seit 2011 bekleidet Hans-Peter Schlagholz (66) das Bürgermeisteramt der Stadtgemeinde Wolfsberg. Nun geht eine Ära zu Ende. „Ich bedanke mich bei Euch für Euer Mittun, Eure Kreativität und euren Einsatz für unsere Stadtgemeinde“, wandte sich Schlagholz am Ende der Sitzung an die 35 Wolfsberger Gemeinderäte. „Es ist eine große und schöne Aufgabe, für Wolfsberg zu arbeiten, aber ich werde aus  Altersgründen diese Aufgabe in jüngere Hände legen.“ Die politische Übergabe an Vizebürgermeister Hannes Primus (43), der von der SPÖ einstimmig als neuer Bürgermeisterkandidat nominiert wurde, soll laut Schlagholz in wenigen Wochen erfolgen. Ein genauer Termin dafür steht noch nicht fest.

Zuvor sprach Schlagholz in gewohnt sachlicher Weise noch zwei für ihn wesentliche Themen an: Die Problematik der überbordenden Altstoffsammelstellen mit zunehmenden Ablagerungen von „Gelben (Kunststoffsammel-) Säcken, die in Wolfsberg gar nicht in Verwendung stehen und in anderen Gemeinden eigentlich zur Hausabholung gedacht sind. Schlagholz: „Es wird 2021 ein einheitliches System kommen. Aber die Ursachen für diese Verschandelung liegen nicht im System, sondern im mangelnden Bewusstsein der Menschen. Hier müssen wir noch viel Motivationsarbeit leisten.“

Ein Herzensprojekt für Schlagholz ist die Entwicklung der sogenannten „Mikutta-Gründe“ westlich des Bahnhofes. Das 1,8 Hektar große Areal wurde von der Gemeinde 2016 erworben. Nun liegt ein Bebauungsplan vor, der unter anderem die Errichtung von 55 Wohnungen vorsieht, zwei Drittel davon im sozialen Wohnbau mit Mieten um 6,50 Euro pro Quadratmeter.  Über ein Hektar Fläche bleibt unbebaut und soll künftig als „Stadtobstgarten“ genutzt werden. Schlagholz: „Mit der neuen Unterführung beim Bahnhof hat der Stadtbereich Wolfsberg-West eine enorme Aufwertung erfahren. Nun wird hier eine Naherholungszone entstehen, und die Bürgerinnen und Bürger sollen bei der Planung mitreden.“

Stadtwerke Jahresabschluss

Der weitere Verlauf der Sitzung war von zwei Finanzthemen geprägt. Der Stadtwerke Jahresabschluss 2019 weist eine Betriebsleistung (Umsatz) von 14,2 Mio. Euro auf, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um Plus 14 Prozent entspricht. Aufgrund von kaufmännisch gebotenen Vorsorgemaßnahmen für Prozessrisiken liegt der Bilanzgewinn bei „Plus-Minus Null“. Die von Wirtschaftsprüfern abgezeichnete Bilanz wurde schließlich mit Stimmenmehrheit (drei Gegenstimmen von der „Liste Wolfsberg“) vom Gemeinderat genehmigt.

Nachtragsvoranschlag

In der Diskussion des ersten Nachtragsvoranschlages gab Bürgermeister Schlagholz einen ersten Überblick über die Corona-bedingt erwarteten Einnahmeausfälle. Mit einem Minus bei den Ertragsanteilen in Höhe von 2,7 Mio. Euro und Einnahmenausfällen bei der Kommunalsteuer von 1 Mio. Euro müsse mindestens gerechnet werden, so Schlagholz, im „worst case“ sogar mit Einbußen um gesamt bis zu 5 Mio. Euro.

Der einstimmig beschlossene Nachtragsvoranschlag sieht einige Umschichtungen vor. So werden Einsparungen unter anderem aus dem Entfall von Stadtmarketing-Veranstaltungen (Ostermarkt, Sagen- und Märchenwelt), Lavanttal-Rallye, Altentage und Städtepartnerschafts-Aktivitäten umgewidmet in Mittel für die Ortsbildpflege, die Errichtung von Spielplätzen (Theißenegg und Völking), den Ankauf eines ÖBB-Grundstückes an der Schleifenstraße zur Errichtung eines Geh- und Radweges sowie die Schaffung von 40 neuen Parkplätzen in der Nähe des Stadionbades.

Auch dem Straßenbau werden zusätzliche Mittel zugeführt, wobei Verkehrsreferent Josef Steinkellner in Aussicht stellte, dass die von der Bundesregierung wegen Corona bereit gestellte Förderung in Höhe von 2,9 Mio. Euro für investive Maßnahmen (bei einer Gemeindebeteiligung von 50 Prozent) nicht nur - wie ursprünglich verlautbart - für Hochbauprojekte in Anspruch genommen werden könnte, sondern voraussichtlich auch für Tiefbauvorhaben.

Für mehr Pflegebetten und mehr Kleinkindbetreuung

Zwei von der SPÖ eingebrachte Dringlichkeitsanträge wurden zum Abschluss der Sitzung einstimmig beschlossen: Zum einen die Forderung nach einer Erhöhung der Anzahl der Pflegebetten/Pflegeplätze im Bezirk, wobei auch Kapazitäten im Bezirksaltenheim genutzt werden sollten. Zweitens wird der Ausbau der Kleinkind-Betreuungsplätze (bis 3 Jahre) gefordert. Die verfügbaren Plätze können mit dem Bedarf nicht mehr Schritt halten, betonte Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner. Beide Anträge werden als Resolution an das Land Kärnten übermittelt.

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Wer mehr kann, ist besser dran - Ausbildungspflicht bis 18
02. July 2020

In Österreich gilt seit 2017 eine gesetzliche Ausbildungspflicht, welche auch in COVID-19 Zeiten relevant ist! Für Jugendliche, die nach der 9. Schulstufe nicht wissen, wie es weitergehen soll oder die ihre Ausbildung abgebrochen haben, gibt es eine Vielzahl an Unterstützungsangeboten. Gerade in der jetzigen Zeit stehen viele Jugendliche und deren Eltern vor großen Herausforderungen, da bereits geplante Berufswege sich durch die coronabedingte Wirtschaftslage geändert haben.

Im beiliegenden PDF werden  Eltern/Erziehungsberechtigten und deren Kinder darüber informiert, wie die kostenlose Unterstützung gestaltet ist und wie diese  in Anspruch genommen werden kann.

 

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Glückwünsche zur Betriebsübergabe
02. July 2020

In neuen Händen befindet sich seit 1. Juli das Versicherungs-Maklerbüro von Albert Jelen in der Johann-Offner-Straße 28 (gegenüber Bleiweißparkplatz). Schwiegersohn Andreas Jelen Höberl, der seit mehreren Jahren erfolgreich in der Versicherungswirtschaft tätig ist, übernimmt den Betrieb und erweitert zugleich das Angebot. Neu hinzu kommen als Schwerpunkte das Beratungsmanagement sowie ein Digital-Service mit eigener Versicherungs-App.

Die Glückwünsche  der Stadtgemeinde zur Betriebsübergabe überbrachte gestern, Mittwoch, Vizebürgermeister Hannes Primus. „Es ist schön, wenn ein Innenstadtbetrieb in der Tradition weiterbesteht und von der nächsten Generation in eine erfolgreiche Zukunft geführt wird“, so der Vizebürgermeister, der sich mit einem kleinen Präsent und einem Blumenstrauß einstellte.

Mit 25 Jahren im Dienst am Kunden hat sich Albert Jelen als Versicherungsmakler in Wolfsberg einen hervorragenden Ruf erworben. Nun tritt er in den wohlverdienten Ruhestand und übergibt das Ruder an die nächste Generation. Seine Ehefrau Ingrid Jelen bleibt weiterhin im Unternehmen tätig.

Der neue Inhaber Andreas Jelen Höberl firmiert unter dem Namen „codex e.U. Versicherungsmanagement.“ „Über die reine Maklerleistung hinaus setze ich vermehrt auf detaillierte Beratung.  Dies wird von Kunden immer stärker gewünscht,“ so Andreas Jelen Höberl. Besonders interessant ist dabei eine App, die dem Kunden dabei hilft, alle Versicherungen und Versicherungsleistungen auf einen Blick übersichtlich zur Hand zu haben.

Am Foto von links: Vzbgm. Hannes Primus, Albert Jelen, Ingrid Jelen und Andreas Jelen-Höberl.

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Lese-Ferien: Kinder- und Jugendbücher gratis entlehnen
01. July 2020

Es ist wieder soweit: Mit Ferienbeginn startet die Stadtbücherei Wolfsberg ihre Sommerleseaktion. An jedem Montag während der Sommerferien können Kinder- und Jugendbücher für die Dauer von zwei Wochen kostenlos ausgeliehen werden.  Bei darüber hinausgehender Entlehndauer werden die üblichen Gebühren von € 0,20 pro zwei Wochen verrechnet.

Die Aktion startet am Montag, dem 13. Juli 2020, und dauert bis 07. September 2020.

Stadtbücherei Wolfsberg

Minoritenplatz 1
Tel. 04352 / 537-283

 

Öffnungszeiten:

Mo, Di und Do von 9.00 bis 16.00 Uhr / Fr 9.00 bis 18.00 Uhr

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In den Ferien jeden Mittwoch kostenlose Stadtführung
01. July 2020

Die Stadtgemeinde Wolfsberg bietet in den Sommermonaten (15. Juli bis 9. September) jeden Mittwoch kostenlose Stadtführungen an. Treffpunkt jeweils um 10.00 Uhr beim Museum im Lavanthaus.

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl (15 Personen) sind Voranmeldungen unter Tel. 04352 537 333 erforderlich.

Foto Zupanc

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Neues Tierheim Wolfsberg feierlich eröffnet
25. June 2020

14 Monate nach dem Spatenstich im April des Vorjahres konnte heute, Donnerstag, das neue Tierheim Wolfsberg offiziell eröffnet werden. Das eingeschossige Gebäude, das auf dem Areal des alten Tierheimes in Wolfsberg-Ritzing errichtet wurde, umfasst neben zeitgemäßen Hunde- und Katzenboxen (jeweils mit Freilauf) diverse Räumlichkeiten für Tierpflege und tierärztliche Untersuchungen, eine Verwaltungseinheit und einen Lagerbereich. Für die Hunde steht weiters eine Freilaufzone im Ausmaß von 2000 m2 zur Verfügung.

„Mit dem neuen,  modernen Gebäude haben wir einen  Meilenstein für den Tierschutz in Wolfsberg und im gesamten Bezirk gesetzt“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei der Eröffnung unter anderem mit Landesrätin Beate Prettner, Landesrat Daniel Fellner, Vertretern der Nachbargemeinden und des Wolfsberger Stadt- und Gemeinderates, dem Team des Tierschutzvereines,  Förderern aus der Wirtschaft sowie als Vertreter der Geistlichkeit Pfarrer Christoph Kranitzky und Pfarrerin Renate Moshammer. „Wie wir schutzwürdige Tiere behandeln ist auch ein Maßstab für die Humanität einer Gesellschaft“, so Schlagholz. „Der Dank der Stadtgemeinde gilt dem Land Kärnten und allen, die mitgeholfen haben, dieses ambitionierte und wichtige Projekt zu realisieren.“

Der Obmann des Tierschutzvereines Wolfsberg, Johann Schober, bedankte sich bei der Stadtgemeinde Wolfsberg und beim Land für die Finanzierung des Projektes sowie auch bei Großspendern aus der Wirtschaft – Stiftung Kärntner Sparkasse AG mit 30.0000 Euro und Vepro AG mit 25.000 Euro – und für viele weitere Beiträge von Unternehmen und aus der Bevölkerung. Schober: „Es ist ein Freudentag für unsere Tiere! Das neue Zuhause ist der erste Schritt. Wir benötigen auch für das Betreiben des Tierheims dringend die Hilfe der Institutionen, der Wirtschaft und der Lavanttaler Bevökerung! Tierschutz kennt keine Partei- oder Gemeindegrenzen!“ Derzeit sind im neuen Haus 17 Hunde, 37 Katzen und eine Ente untergebracht.

Die Baukosten für das neue Haus betragen 1,4 Mio.  Euro, wovon 200.000 Euro auf die Baustufe 2 (Abbruch Altgebäude, Asphaltierung, Einfriedung etc.) entfallen. Fast zwei Drittel der Kosten (850.000 Euro) wurden von der Stadtgemeinde Wolfsberg getragen, weitere 520.000 Euro steuerte das Land Kärnten bei. Ein kleiner Beitrag (50 Cent/Einwohner) wird von den übrigen Gemeinden des Bezirkes aufgebracht. Über eine Bausteinaktion konnte der Tierschutzverein zusätzliche Mittel zur Finanzierung der Inneneinrichtung  aufbringen. 

Foto 1: Tierheim-Eröffnung mit Sponsoren, von links: Harald und Irina Roth (Vepro AG), Vereinsobmann Johann Schober, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, für die Sparkassen-Stiftung Georg Kohler, Direktor Alois Hochegger, Christina Kulterer und Stefan Semmelrock sowie Vizebürgermeister Hannes Primus.

Foto 2: Landesrätin Beate Prettner brachte als Eröffnungspräsent eine Torte mit. Am Foto mit Vereinsobmann Johann Schober, Landesrat Daniel Fellner und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

Foto 3: Das Team des Tierheimes mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz sowie Vereinsobmann Johann Schober (links) und Obmann-Stellvertreter Roland Bachmann (rechts).

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Wolfsberg erweitert Trinkbrunnen-Netz
19. June 2020

Mit der Errichtung von zwei neuen Trinkbrunnen durch die Wolfsberger Stadtwerke wurde in den letzten Monaten das Netz der öffentlichen Trinkwasser-Entnahmestellen in Wolfsberg erweitert: Zu sechs bestehenden Anlagen sind  nun Trinkbrunnen an der Ostseite der Lavanttal-Arena und auf der Hundewiese an der Schleifenstraße hinzugekommen.

Anlässlich des heutigen Österreichischen Trinkwassertages betonte Gesundheitsstadtrat Alexander Radl die Bedeutung der öffentlichen Trinkbrunnen, unter anderem für Besucher und Freizeitsportler. „Es ist wichtig, dass wir an öffentlichen Plätzen und etwa entlang der Laufmeile ausreichend Trinkwasser bereitstellen. Zugleich wollen wir vermehrt Bewusstsein dafür schaffen, dass Wasser wesentlich gesünder ist, als diverse zuckerhaltige Getränke.“ Laut Radl werden derzeit weitere Standorte für neue Trinkbrunnen geprüft, in Frage kommen beispielweise der Getreidemarkt oder der Weiherplatz.

Der Stadtwerke-Geschäftsführer Christian Schimik verweist auf die hohe  Zuverlässigkeit und Qualität der Wolfsberger Trinkwasserversorgung: „Wer in Wolfsberg den Wasserhahn aufdreht, erhält Trinkwasser in einer gleichbleibend hohen Qualität, um die uns viele andere Regionen beneiden.“

Foto: Stadtwerke-Chef Christian Schimik (links) mit Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl vor dem neuen Trinkbrunnen an der Rückseite der Stadion-Osttribüne, nahe der Landefläche für Paragleiter.

 

Info: Das kostbare Nass, das in Wolfsberg aus den Wasserhähnen sprudelt, stammt aus insgesamt 81 Quellen.  28 Hochbehälter, mit hochmoderner, elektronischer Steuerung verbunden, sorgen für Speicherung und eine ausgeglichene, optimale Versorgung der Wolfsberger Haushalte. Jährlich werden vom Wasserwerk rund 2,5 Mio. Kubikmeter Wasser gefördert.

 

Info: Trinkbrunnen-Standorte

Forst
St. Michael (neben Feuerwehr)

Radweg hinter Eucocenter

Sportstadion neben Osttribüne

Rathaus-Parkplatz

Hundewiese Schleifen

Trattlpark (Brunnen Mönch – Luxbacher)

Laufmeile (vis a vis Auto Penz)

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Wolfsberg: Erster E-Bus im Linienverkehr im Einsatz
15. June 2020 13:00

Heute präsentierten die Stadtgemeinde Wolfsberg, das Land Kärnten und ÖBB Postbus GmbH den Start eines Elektro-Citybusses im Regelbetrieb und sorgt dabei in Kärnten für innovative Veränderungen im öffentlichen Verkehr. Der emissionsfreie Bus überzeugt neben seinem klimaschonenden Antrieb auch durch die geringe Lärmbelastung. „Wir setzen damit ein starkes Zeichen für umweltfreundliche Mobilität“, erklärt dazu Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Der Elektrobus fügt sich bestens in eine Reihe von Aktivitäten ein, die in Wolfsberg hinsichtlich Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit gesetzt werden. Besonders freuen wir uns, dass wir mit dem E-Bus eine echte Vorreiter-Rolle einnehmen können.“

Ohne Kohlenstoff und die Klimaschutzziele in Kärnten

„Der emissionsfreie Citybus in Wolfsberg ist der nächste konsequente Schritt zur Dekarbonisierung des Öffentlichen Verkehrs in Kärnten, um im Sinne künftiger Generationen einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz zu leisten. Nach dem Wegfall des Stadtzuschlages seit Mai 2020 für alle Pendlerinnen und Pendler ist der bedarfsorientierte E-Citybus die nächste Maßnahme, die wir für einen attraktiven Öffentlichen Verkehr und Klimaschutz realisieren.“, so der Mobilitätslandesrat Sebastian Schuschnig.

„Bis 2030 bzw. bis 2050 sind österreichweit und in ganz Europa Klimaschutzziele zu erreichen. Von der Kärntner Landesregierung wurde daher die Klima-Agenda als referatsübergreifendes Zielsteuerungssystem installiert. Der Klimawandel und seine Folgen sind eine große Herausforderung, die wir ohne Umdenken in der Mobilität und in der Anwendung erneuerbarer Energien nicht erreichen werden. Investitionen in den öffentlichen Verkehr sind somit die besten Investitionen für unser aller Zukunft“, so Klima- und Umweltlandesrätin Sara Schaar.

 

Klimaschonende Elektromobilität

Im Sinne des Klimaschutzes setzt Postbus vermehrt auf alternative Antriebstechnologien und trägt somit zur Reduktion von CO2-Ausstößen in Österreich bei. Eine mögliche Alternative bei Antriebstechnologien gegenüber Dieselbussen stellen batteriebetriebene E-Motoren dar. Bei dieser Technologie werden die Busse über Nacht geladen und können mit den derzeitigen Tages-Reichweiten bereits problemlos auch im Überland-Linienbetrieb eingesetzt werden. ÖBB Postbus Regionalmanager Alfred Loidl ist überzeugt weitere umweltfreundliche Projekte in Kärnten zu installieren: „Wir sehen uns als umweltbewussten Partner aller Fahrgäste in Kärnten. Wir wollen vor allem für die Zukunft ein klares Bekenntnis zur Busbeförderung abgeben: Umweltfreundliches Fahren im urbanen Umfeld, gesetzliche Vorgaben zur CO2-Reduktion, Verschärfung der Feinstaubgrenzwerte aber auch der Lärmemission, sind wichtige Gründe um Projekte wie in Wolfsberg voranzutreiben“ und ergänzt „Wir freuen uns daher sehr, dass wir mit der Stadt Wolfsberg einen weiteren Partner für unsere Zukunftsmodelle gefunden haben.“

 

In Wolfsberg wird Umweltschutz „Großgeschrieben“

In Wolfsberg ist der Umwelt- und Klimaschutz seit vielen Jahren ein fixer Bestandteil der Stadtverwaltung und ist aus diesem Grund seit 2008 auch dem e5-Programm beigetreten. Ziel dieses Programms ist nicht nur eine kontinuierliche und schrittweise Entwicklung zu mehr Energieeffizienz, sondern auch die Reduktion der CO2-Emmissionen. Durch den ersten Elektro-Citybus in Kärnten übernimmt die Stadt Wolfsberg dadurch einmal mehr eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz.

 

CO2-Einsparung in Wolfsberg   

Dank Einsatz des E-Citybusses werden ca. 23 Tonnen CO2 pro Jahr alleine in Wolfsberg eingespart. Der E-Antrieb ist nicht nur frei von Schadstoffen wie Feinstaub, Stickoxiden oder Schwefeldioxiden, er ist auch deutlich leiser. Das bedeutet neben einer klimaschonenden Fahrt auch eine geringere Lärmbelastung für Fahrgäste, Lenkerinnen und Lenker sowie Anrainerinnen und Anrainer der Busstrecken.

 

Die Technologie: 200 Kilometer Reichweite und Energierückspeisung durch Bremsen 

Der E-Citybus wurde vom österreichischen Unternehmer Kutsenits im Burgenland erzeugt. Eine volle Akkuladung bei dem etwa 6,7 Meter langen Bus ermöglicht eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern. Einen weiteren Vorzug birgt das Bremsen: Die Elektromotoren wirken beim Bremsen als Generatoren und geben so Energie zurück an die Akkus. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei circa 0,3 KWh pro km. Bis die Akkus wieder geladen sind, dauert es rund 40 Minuten. Der Bus wird auf der Strecke der Postbuslinie 5460 und 5466 in Wolfsberg eingesetzt und fährt ausgehend vom Bahnhof Wolfsberg über St. Marein im Lavanttal, Kleinedling und St. Stefan.

Technische Daten Elektro-Citybus Wolfsberg

Hersteller: KBUS Kutsenits

Länge: 6,7 m

Breite: 2,6 m

Höhe: 2,8 m

Gesamtkapazität: 27 Personen

Reichweite: 180-200 km

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Gutscheinaktion brachte 135.000 Euro für die Wirtschaft
15. June 2020

Einen kräftigen Impuls setzte die Stadtgemeinde Wolfsberg während der Corona-bedingten Schließungsphase für örtlichen Betriebe und Lokale der Wolfsberger Innenstadt: Mit der Förderung des Erwerbs von Einkaufsgutscheinen konnte für die Wirtschaft ein Umsatz von insgesamt rund 135.000 Euro generiert werden.

„Stadtgemeinde und Stadtmarketing haben in der Corona-Krise schnell reagiert und in Abstimmung mit der Werbegemeinschaft den Ankauf von Einkaufsgutscheinen mit einer Draufgabe von 10 Prozent gefördert“,  fasst Wirtschaftsreferent Stadtrat Christian Stückler die Aktion zusammen. „Die Bevölkerung hat das sehr gut angenommen und damit nach der Wiedereröffnung der Geschäfte einen wichtigen Konsum-Impuls setzen können.“

Die jetzt vorliegende Endabrechnung für die von 6. April bis 9. Mai laufende Aktion weist einen Gutscheinverkauf im Gesamtwert von 135.300 Euro aus. „Das ist eine erheblicher Unterstützung für das Wirtschaftsgeschehen in der Wolfsberger Innenstadt und zusammen mit der Gemeindeförderung für den Online-Marktplatz Wolfsberg (https://einkaufen-wolfsberg.at/marktplatz/)  eine sinnvolle und zielgerichtete Unterstützung unserer Betriebe“, freut sich Stadtrat Stückler.

Eine positive Bilanz der abgeschlossene Gutscheinaktion zieht auch die Werbegemeinschaft Wolfsberg: „Der Fördertopf von 15.000 Euro wurde fast vollständig ausgeschöpft, was einen wichtigen Impuls zur Stärkung der Betriebe und Sicherung der Arbeitsplätze bedeutet“, so der Obmann der Werbegemeinschaft, Gerhard Waschier, der die gute Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Wolfsberger hervorstreicht.

Foto: Stadtrat Christian Stückler: „Eine sinnvolle und zielgerichtete Unterstützung für die Wirtschaft!“

 

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Stadtgemeinde beschäftigt heuer 26 Ferialpraktikanten
15. June 2020

Die Stadtgemeinde Wolfsberg wird auch heuer wieder zahlreichen Jugendlichen die Gelegenheit zu einer Ferialpraxis bieten. Zwar musste aufgrund der finanziellen Auswirkungen der Coronakrise die Anzahl der Plätze gegenüber dem Vorjahr eingeschränkt werden, immerhin werden im Sommer aber 26 Jugendliche ihren Dienst in der Stadtgemeinde antreten können. Im vergangenen Jahr waren dies noch 48.

„Es war uns trotz der schwierigen Budgetsituation wichtig, der Jugend auch heuer die Chance auf einen Ferienjob zu geben“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Da seitens der Wirtschaft vielfach ein Aufnahmestopp für Ferialpraktikanten herrsche, komme dem Angebot der Gemeinde umso größere Bedeutung zu. Alle 26 Plätze wurden bereits in bewährter Weise in Form einer Verlosung vergeben.

Eingesetzt werden die Jugendlichen in der Stadtgemeinde in so gut wie allen Bereichen, von der allgemeinen Verwaltung über Kindergärten, Wirtschaftshof und Straßenabteilung bis hin zur Stadtgärtnerei.

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Ölkesselfreies Wolfsberg - Fördertopf jetzt ausgeschöpft
08. June 2020

Aufgrund der großen Nachfrage für die Aktion "Wolfsberg wird Ölkessel-frei" ist der Fördertopf jetzt zur Gänze ausgeschöpft. Es können leider keine weiteren Anträge mehr entgegen genommen werden. Von der Stadtgemeinde wurde die Heizungsumstellung auf erneuerbare Energie mit einer Förderung in Höhe von  1.500 Euro unterstützt, für die Entsorgung von Öltanks gab es weitere 500 Euro. Davon unabhängig laufen die diversen Förderungen durch Bund und Land Kärnten unverändert weiter.

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Keramik-Kunstwerk schmückt Vereinshaus in St. Michael
04. June 2020

Ein Stück Saualpe in Form einer Keramikscheibe schmückt seit gestern, Donnerstag, die Westfassade des Pensionisten-Vereinshauses in St. Michael. Die Scheibe, die aus der Werkstatt des Künstlers Hubert Hochleitner stammt, hat einen Durchmesser von rund einem Meter und ist eine überdimensionale Nachbildung der Mikrostruktur eines Eklogitgesteines von der Saualpe.

Gesammelt wurde der Stein vor Jahren vom ehemaligen Volksschuldirektor Valentin Leitner aus St. Michael. Dünn geschnitten zeigt sich unter dem Mikroskop eine vielfarbige Struktur, die von Hochleitner auf Keramikfließen abgebildet wurde. Das fertige Werk wurde von Dir.i.R. Leitner der Stadtgemeinde Wolfsberg zur Verfügung gestellt.

Das Kunstwerk wurde auf Initiative des Obmannes der PVÖ-Ortsgruppe St. Michael, Max Koschu, übergeben und im Beisein von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Vizebürgermeister Hannes Primus und dem Direktor i.R. Valentin Leitner am Vereinshaus angebracht.

Foto: Von links Vzbgm. Hannes Primus, Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Max Koschu und Dir.i.R. Valentin Leitner.

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Stadionbad eröffnet am 30.Mai mit freiem Eintritt und vielen Neuerungen
29. May 2020

Sehr gut vorbereitet startet das Stadionbad Wolfsberg am Samstag, den 30. Mai (mit freiem Eintritt am Eröffnungstag) um 10.00 Uhr  in die Saison 2020. Am Vormittag gibt es für die Gäste einen kleinen Begrüßungstrunk mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz ehe sich die Gäste ein Bild vom neu herausgeputzten Bad machen können.

Was ist neu?

  • INFRASTRUKTUR

Der Bau des neuen Kinocenters im Norden des Stadionbades machte auch den Abriss eines Teiles des alten Kabinentraktes nötig. Doch der Ersatz ist mehr als sehenswert. Um rund 100.000 Euro wurden insgesamt 90 neue, optisch ansprechende Badekabinen des Typs „Riviera” errichtet.

Die wetterfesten Kabinen gibt es in zwei Varianten (Spitz- und Flachdach). Positioniert sind sie an drei Standorten: Im Bereich des Nichtschwimmerbeckens, in der Nordwest-Ecke sowie am Beachvolleyballplatz. Mit der Errichtung eines WCs am Volleyballplatz kommt man einem zuletzt vermehrt geäußerten Wunsch der Bevölkerung nach.

  • CORONA-GESUNDHEITSSCHUTZ

Höchst-Besucheranzahl

Für jeden Besucher müssen mindestens 10m²/Person an Liegefläche vorhanden sein. Unter Berücksichtigung einer kleinen Reserve erfolgt daher eine  Zugangsbeschränkung auf 1.600 Personen. Über den Tag verteilt sind damit ca. 2.300 Tagesgäste möglich, was über dem stärksten Badetag 2019 liegt.

Die aktuelle Zahl der Besucher und die jeweilige Restkapazität werden an 3 Infoscreens im Kassenbereich angezeigt und auch auf der Stadionbad Homepage publiziert. Im Falle einer Sperre fungieren die Infomonitore als „Ampelanlage“.

Zutrittssystem

Aufgrund der baulichen Gegebenheiten - Scheibe zwischen Kassenpersonal und Besucher -  besteht an den Kassen keine Schutzmaskenpflicht. Es stehen im Eingangsbereich 4 Zugangsspuren bereit, ein Leitsystem unterstützt die Besucherführung. Die Drehkreuze wurden so adaptiert, dass der Mindestabstand von 1m eingehalten werden kann. Eine ausreichende Zahl von Desinfektions-Stationen wurde installiert.

Becken:

In den Becken und am Beckenrand ist die Abstandsregelung von mind. 1 m einzuhalten. Für die Beckenkapazität gelten laut Empfehlung 6m² Wasserfläche / Person. Das ergibt z.B. für das Sportbecken eine Höchst-Benutzerzahl von 193 Personen und für das Nichtschwimmerbecken von 143 Personen. 

Die Anzahl der jeweiligen Benutzer wird vom Badepersonal geschätzt. Ausreichende Kapazität wird mit einer grünen Fahne, Höchstauslastung mit einer roten Fahne signalisiert.

Verpflichtender Mund-Nasen-Schutz gilt nur in den WCs und beim Betreten der Duschen.

Allgemeines:

Infotafeln (Piktogramme) weisen die BesucherInnen am gesamten Areal auf die wichtigsten Schutzmaßnahmen hin.

Die Stadtwerke Wolfsberg appellieren an die Eigenverantwortung der Badegäste, mit ausreichenden Sicherheitsabständen und Einhaltung der geltenden Regeln ausreichend Vorsorge für den persönlichen Schutz zu treffen!

 

  • GASTRONOMIE / KINO

Die Stadionbad-Gastronomie wird ab dieser Saison neu von einem Lokal der „Bausatzfamilie“ betrieben.  Unter dem Namen „Sägewerk Fun“ gibt es während der Öffnungszeiten von 9.00 bis 22 Uhr warme und kalte Speisen (Pizza, Burger, Pasta, Kebap, Salat, Eis etc.)  im Rahmen eines Selbstbedienungskonzeptes.

Ab 3. Juli wird auf der westseitigen Terrasse des Kinos als Schwesterbetrieb das „Sägewerk Wolfsberg“ mit 70 Sitzplätzen eröffnet, das von 11.00 bis 1.00 Uhr früh mit Tischservice sowohl den Kino- als auch den Stadionbad-Gästen zur Verfügung steht.

Beim Kino wird derzeit innen der letzte Feinschliff angebracht. Der Start könnte ab 10. Juli erfolgen.

Fotos von der heutigen (Freitag) Stadionbad-Begehung mit Bürgermeister Schlagholz, Vzbgm. Hannes Primus, Stadtrat Christian Stückler sowie von den Stadtwerken GF Harald Wenzl, der kommende GF Christian Schimik, Beiratsvorsitzendem Karl Heinz Smole, Projektleiter Dieter Rabensteiner und Prokurist Hanspeter Buchleitner. Mit dabei auch vom Gastrobetrieb SÄGEWERK FUN  die Chefin Manuela Forstner.

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Hannes Primus als neuer Vizebürgermeister angelobt
29. May 2020

DI (FH) Hannes Primus (43), wurde gestern im Wolfsberger Gemeinderat zum neuen 1. Vizebürgermeister gewählt. Primus, bisher SPÖ-Fraktionssprecher, tritt damit die Nachfolge des Anfang Mai ausgeschiedenen Ewald Mauritsch an und übernimmt auch dessen Referate Wohnbau/Wohnungen, Umwelt, Energie und Mobilität.  

Für den neuen 1. Vizebürgermeister Hannes Primus, der von Bezirkshauptmann Georg Fejan angelobt wurde, gab es Worte der Wertschätzung und Glückwünsche von allen im Gemeinderat vertretenen Fraktionen. Der erfahrene Kommunalpolitiker Primus war von 2013 bis 2018 Abgeordneter zum Kärntner Landtag und ist seit kurzem auch Wolfsberger SPÖ-Vorsitzender. „Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit zum Wohle aller Wolfsbergerinnen und Wolfsberger“,  erklärte der neue Vizebürgermeister in einer ersten Stellungnahme. Ebenso wie Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz dankte auch Primus seinem Vorgänger Ewald Mauritsch für dessen langjährige, engagierte und professionelle Arbeit im Dienste der Stadtgemeinde.

Einstimmig beschlossen wurde eine Förderaktion zugunsten der lokalen Gastgärten. Diesen wird „als Geste der Unterstützung“ (Bgm. Schlagholz) die jährliche Gebühr von 363 Euro pro Schanigarten für heuer erlassen. Ebenfalls einstimmig erfolgte die Förderzusage an die Lavanttaler Beschäftigungsinitiative (LBI) für den Betrieb des Hauses der Region in Höhe von 0,5 EUR pro Einwohner/Jahr.

Ein ursprünglich von der FPÖ eingebrachter Antrag auf Einführung einer Windeltonne für die Wolfsberger Haushalte wurde im Konsens aller Fraktionen insofern abgeändert und beschlossen, als nunmehr wesentlich kostengünstigere „Kunststoff-Windelsäcke“ statt Plastiktonnen zur Verfügung gestellt werden.

Einstimmigkeit herrschte auch beim Beschluss, der Firma PMS Elektro- und Automationstechnik mit Sitz in St. Stefan anlässlich ihres heurigen 15-Jahre-Firmenjubiläums das Wolfsberger Stadtwappen zu verleihen. „Die PMS ist ein Wolfsberger Vorzeigeunternehmen, das auch international erfolgreich tätig ist“, betonte Bürgermeister Schlagholz. „Das Recht zur Verwendung des Stadtwappens ist eine verdiente Auszeichnung sowohl für die Unternehmensführung als auch für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.“

Einstimmig abgeändert wurde die derzeitige Kindergartenordnung: Waren die Elternbeiträge im April und Mai Corona-bedingt auf die Hälfte reduziert, so gelten ab 1. Juni wieder die Normaltarife. Ausgenommen davon sind nur Kinder, die den Kindergarten weiterhin nicht besuchen. In diesem Fall sind weiter nur die reduzierten Gebühren fällig. Für den Sommerkindergarten im KG Reding (Bildungswelt Maximilian Schell) gibt es laut Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner schon viele Anmeldungen: „Zwei Gruppen sind bereits voll, bei genügend Nachfrage eröffnen wir gerne auch eine dritte Gruppe.“

Mehrheitlich abgelehnt wurden FPÖ-Anträge zur Sanierung von Dorfstraßen. Verkehrsreferent Josef Steinkellner verwies stattdessen auf die mit dem Land erarbeitete, objektive  Prioritätenliste für Straßensanierungen. Dafür stehen im Rahmen des Kommunalen Tiefbauprogrammes heuer 250.000 Euro zur Verfügung.

Bürgermeister Schlagholz schilderte eindringlich die schwierige, durch Corona hervorgerufene Finanzsituation aller Gemeinden, die nur durch eine sinnvolle Bundeshilfe abgemildert werden könnte. Alleine in Wolfsberg würden Einnahmenausfälle von über fünf Millionen Euro drohen. Ein von der SPÖ eingebrachter Dringlichkeitsantrag an die Bundesregierung für ein „Kommunales Investitionspaket Arbeit & Wirtschaft“ wurde daher auch von allen Parteien einstimmig verabschiedet.

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Der Sommer bringt viele Kulturschwerpunkte
28. May 2020

Die Wiedereröffnung des Museums im Lavanthaus morgen, Freitag, nutzte Wolfsbergs Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner heute zu einem Ausblick auf den bevorstehenden Wolfsberger Kultursommer mit vielen interessanten Akzenten.

Einen Schwerpunkt bildet dabei das Museum selbst mit der Betonung auf besondere Familienfreundlichkeit. So beträgt der Eintrittspreis für eine Familienkarte (2 Erwachsene mit einer unbegrenzten Anzahl von Kindern) nur 10 Euro.

 „Wir haben mit dem Museum ein Ganzjahres-Ausflugsziel für die ganze Familie direkt vor der Haustüre“, betont Karner. „Und für Kinder und Jugendliche haben wir für alle Altersgruppen spezielle Angebote geschaffen.“

So können 6-10jährige im Museum auf Spurensuche gehen, für 10-14jährige wird eine Rätselrallye angeboten. Technisch modernisiert wurde die Multimediastation „Blumenbuch“, ein vom Naturexperten Hugo Gutschi konzipierter Führer über die Flora auf der Sau- und Koralpe. Bis zum Herbst kündigt Museums-Leiter Mag. Daniel Strassnig auch die Errichtung eines Bergbau-„Krabbeltunnels“ an, in dem Kinder spielerisch über die Welt des Bergbaues informiert werden.

Sommerausstellung: Manfred Bockelmann auf Schloss Wolfsberg

Der renommierte Maler Manfred Bockelmann, Bruder des Sängers Udo Jürgens, konnte heuer für die Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg ab 9. Juli gewonnen werden.

Ebenfalls im Juli öffnet die Stadtgalerie wieder ihr Pforten. Im Mittelpunkt heuer die Ausstellung „100 Jahre Kärntner Volksabstimmung“, (11. August bis Ende Oktober) für die der Kärntner Abwehrkämpferbund gemeinsam mit der Stadtgemeinde Wolfsberg verantwortlich zeichnet.

Sommerkulturzeit im Park

In den ersten zwei Augustwochen steht der Alois-Huth-Park ganz im Zeichen der Musik und der Literatur. Neben Jazzkonzerten  und Lesungen wird dort heuer auch wieder ein „Picknick im Park“ stattfinden, eine Veranstaltung im Rahmen der Initiative Wolfsbergs als „Kinder- und familienfreundliche Gemeinde“.

Ein Dichterstein für Gerhart Ellert

Die 1975 verstorbene Wolfsberger Schriftstellerin Gerhart Ellert wird im Sommer mit einem Gedenkstein  am „Kärntner Dichterweg“ am Zammelsberg (Gemeinde Weitensfeld) geehrt. Eine kleine Zeremonie dazu findet am 15. August statt. Am Dichterweg ist übrigens auch schon Christina Lavant mit einem Gedenkstein vertreten.

Dreifaltigkeitskirche offen für Besucher

Die „Dreifaltigkeitskirche“ in der Wiener Straße hat im Sommer wieder für Besucher geöffnet, und zwar im Juni, Juli und August immer mittwochs von 10 bis 12 Uhr. „Eine Besichtigung dieser Kirche ist ein Erlebnis und jedem Interessierten zu empfehlen“, so die Vizebürgermeisterin.

Foto: Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner mit Museumsleiter Mag. Daniel Strassnig

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Anmeldungen für den Sommerkindergarten 2020
26. May 2020

Nur noch wenige Wochen bis zu den Sommerferien und auch heuer bietet die Stadtgemeinde Wolfsberg wieder einen Sommerkindergarten an.

Aufgrund von geplanten Umbauarbeiten im Kindergarten Gries, findet die Sommerbetreuung heuer im Kindergarten Reding statt. Anmeldungen und nähere Informatioen unter Tel.: 04352 / 537-247 // 537-336 und 537-338

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Museum im Lavanthaus ab 29. Mai wieder geöffnet
25. May 2020

Am Freitag, dem 29. Mai 2020, öffnet das Museum im Lavanthaus wieder seine Türen für die Besucher und Besucherinnen. Neben der ständigen Schau ist auch die Sonderausstellung „Historische Ansichten“ zu besichtigen.

Mit 15 Themenbereichen rund um die Region Lavanttal ist ein Besuch im Wolfsberger Museum immer ein Erlebnis für Alt und Jung. Neben zahlreichen Objekten in moderner Präsentation nehmen Multimedia-und Aktivstationen die Besucher mit auf eine spannende Reise. Zu den Themengebieten zählen unter anderem Bereiche wie Mineralien, Fossilien, Stadtgeschichte, Literatur, Dialekt, Schwarzhafner Geschirr und vieles mehr.

Die Sonderausstellung nimmt Besucher anhand von historischen Fotos und Ansichtskarten mit auf eine Reise durch die vergangen Jahrzehnte des Tales. Die neun Gemeinden des Lavanttals rücken durch Fotografien und Filmaufnahmen ins Blickfeld. Die Ausstellung bietet die Möglichkeit, die Wahrnehmung zu schärfen und sich der Veränderung unserer Umwelt bewusst zu werden. Auch in diesem Sinne sind Museen Speicher des Gedächtnisses. Der größte Anteil des präsentierten  Bildmaterials stammt aus Privatsammlungen. Dazu kommen Bilddokumente aus dem eigenen Bestand des Museums im Lavanthaus.

Erweitert wird die Präsentation sowohl inhaltlich wie auch optisch durch Werke aus dem Bereich Malerei und Grafik. In dem für die Ausstellung gestalteten Kinoraum wird historisches Filmmaterial aus der Region gezeigt. Zudem wurden für einen Bereich der Ausstellung historische Motive gezielt ausgewählt, um sie neu zu fotografieren. Das Ergebnis ist eine Gegenüberstellung von Geschichte und heutiger Perspektive.

Verhaltensregeln für den  Museumsbesuch

  • Besucher/innen sind zum Tragen von Mund-Nasen-Schutz verpflichtet, Kinder bis 6 Jahre sind davon aber ausgenommen.
  • Die gleichzeitige Maximalbesucheranzahl ist auf derzeit 90 Personen beschränkt, gruppenähnliche Ansammlungen sind nicht gestattet.
  • Ein Abstand von 1,5 Metern zu allen Personen, die nicht im gleichen Haushalt leben, ist einzuhalten.

Museum im Lavanthaus, Wolfsberg,  St. Michaeler Straße 2

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag:  10 – 17 Uhr

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MINT-Gütesiegel für den Kindergarten Ritzing
25. May 2020

Forschen und Experimentieren ist ständiger Begleiter des Alltags im Kindergarten Wolfsberg-Ritzing. Grundlagen dafür bilden ein eigener Forscherraum, genannt „Kinderwissenschaftsclub“ (KIWI-Club), und Stationen im Kindergarten, die den Kindern selbständiges Entdecken und Experimentieren ermöglichen.

In Anerkennung dieses großen Engagements wurde der Kindergarten Ritzing nun als erster Kindergarten Unterkärntens mit dem  MINT-Gütesiegel ausgezeichnet. Verliehen wird das Gütesiegel vom Unterrichtsministerium und der Industriellenvereinigung an Bildungseinrichtungen, die begeisterndes Lernen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik fördern und mit vielfältigen Zugängen für die Kinder umsetzen.

„Wir sind extrem stolz diese Auszeichnung“, erklärt Kindergartenleiterin Simone Stückler. „Es ist eine Freude zu sehen,  mit welcher Begeisterung die Kinder die bereitgestellten Experimentier-Materialien entdecken und ausprobieren.“ Besonders hervorgehoben wird von der Leiterin die Zusammenarbeit mit der MS St. Marein, welche den Kindern Material und Ausstattung (z.B. Mikroskope, kleine Schutzmäntel, Schutzbrillen) zur Verfügung stellte.

Eine herzliche Gratulation gab es von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner: „Man kann nicht früh genug damit anfangen, die Kinder für kleine wissenschaftliche Experimente zu begeistern. Im Kindergarten Ritzing wird hier eine tolle Arbeit geleistet. Das MINT-Gütesiegel ist eine Auszeichnung, über die wir uns riesig freuen“.

Das Gütesiegel sollte ursprünglich im Juni von Bundesminister Heinz Faßmann persönlich überreicht werden. Aufgrund der Corona-Beschränkungen wurde die Übergabe auf den Herbst verschoben.

Foto1:  Kinder bei der Forschung mit Mikroskopen im Kindergarten Ritzing, mit (v.l.) Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner,  KG-Leiterin Simone Stückler, Elke Maggauer-Hartl (Abt. Schulen und Kindergärten) und KG-Pädagogin Regina Thonhauser.

Foto2: „Wie funktioniert Natur“ ist eines der Forschungsthemen im Kindergarten Ritzing.

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"Regenbogenbank" als Zeichen der Vielfalt und Weltoffenheit
22. May 2020

Eine „Regenbogenbank“ als Zeichen der Vielfalt und der Weltoffenheit der Stadt Wolfsberg wurde am Dienstag dieser Woche im Beisein von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Gemeinderat Harry Koller und Gemeinderätin Nina Trinkl am Weiherplatz im Zentrum Wolfsbergs aufgestellt.

Die Initiative zur Errichtung der in den Regenbogenfarben gestalteten Bank setzte Harry Koller im vergangenen Sommer mit einem Antrag im Wolfsberger Gemeinderat, der einstimmig von allen Fraktionen angenommen wurde.

„Wir setzten uns für die vollständige Gleichstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender-Personen im Rechtssystem Österreichs und der EU ein“, so SP-Gemeinderat Koller. „Die Sitzbank ist ein Zeichen der Vielfalt und des Schutzes vor Diskriminierung und soll auch als Symbol für die Offenheit und Solidarität gegenüber der LGBTQI-Community dienen.“

An der Regenbogenbank wird in Kürze noch ein Piktogramm angebracht, das die Vielfältigkeit von Liebe wiederspiegeln soll.

Foto: Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Gemeinderat Harry Koller und Gemeinderätin Nina Trinkl an der neuen „Regenbogenbank“ am Weiherplatz

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Stadtbücherei Wolfsberg ab Montag, 18. Mai, wieder offen
15. May 2020

Die Stadtbücherei Wolfsberg am Minoritenplatz nimmt ab kommenden Montag (18. Mai) wieder ihren Betrieb auf. Es gelten die gewohnten Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils 9.00 bis 16.00 Uhr.

Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr.

Mittwoch geschlossen.

Vorerst ist nur die Ausleihe und Rückgabe möglich. Ein längerer Aufenthalt, zum Beispiel in den Lese-Ecken, ist nicht gestattet. Ein Mund-Nasen-Schutz muss getragen und ein Sicherheitsabstand von 1 Meter zu anderen Personen eingehalten werden.

Rückgabe und Verrechnung:
 Die Rückgabefrist aller derzeit entliehenen Medien wurde bis zum 19. Juni 2020 verlängert. Für die Rückgabe besteht daher keine Eile.
Sie ermöglichen uns damit eine bessere Koordination in der ersten Phase der Wiedereröffnung – vielen Dank dafür.
Säumnisgebühren, die zwischen dem 16. März und 19. Juni 2020 anfallen, werden nicht verrechnet.
 
Stadtbücherei Wolfsberg
Minoritenplatz 1
9400 Wolfsberg
Telefon: +434352537 276 oder 283
Telefax: +434352537 298
E-Mail: buecherei(at)wolfsberg.at

 

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15.000 Schutzmasken für Wolfsberg gespendet
14. May 2020

Im Zuge einer Spendenaktion des Gesundheitsunternehmens Maierhofer  wurden gestern, Mittwoch, im Wolfsberger Rathaus 15.000  Mund-Nasen-Schutzmasken an Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz übergeben.

Im Rahmen einer großflächigen Spendenaktion stellt die Firma Maierhofer, den vier Kärntner Bezirksstädten mit Maierhofer-Standorten - Wolfsberg, Klagenfurt, Villach und St. Veit - nach Bevölkerungszahl aufgeteilt insgesamt 100.000 Stück hochwertige Schutzmasken gratis zur Verfügung.

Die Masken für Wolfsberg wurden gestern von Firmenchefin Nicole Maierhofer und DGKP Michael Waldher (Leitung Homecare) an Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz übergeben. „Wir haben diese Einweg-Flies-Masken, deren Stoff mehrmals getauscht werden kann, von einer deutschen Firma bezogen, die in der Automobilindustrie tätig ist und in der Corona-Krise auf die Produktion dieser hochwertigen Masken umgestellt hat“, erklärte Nicole Maierhofer.

Die Masken passen sich nahezu perfekt an die Gesichtskonturen an und garantieren leichtes Atmen und kein Anlaufen von Brillengläsern. Aufgrund ihrer Passform sind die Mund-Nasen-Masken auch für Kinder ab 6 Jahren gut geeignet.

 

Hocherfreut bedankte sich Bürgermeister Schlagholz: „Eine großzügige und vorbildliche Aktion des renommierten Gesundheitshauses Maierhofer! Ich kann versprechen, dass die Masken in Wolfsberg die richtigen Abnehmer finden werden!“

Am Foto: v.l.n.r.: Michael Waldher, Firmenchefin Nicole Maierhofer und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz

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[aspHALT] – Mobile Jugendarbeit - Covid-19-News zu persönlichen Kontakten
14. May 2020

Covid-19-News zu persönlichen Kontakten
[aspHALT] – Mobile Jugendarbeit

Ab sofort ist das Team von [aspHALT] wieder persönlich für Jugendliche da.

 

Es gibt jedoch ein paar wichtige Dinge zu beachten:

  • Wenn es geht, bitten wir euch vorab Gespräche zu vereinbaren – wir möchten Menschenansammlungen vermeiden (Kontaktdaten: siehe unten)!
  • Wir sind zu den gewöhnlichen Erreichbarkeitszeiten (siehe unten) für euch da - meldet euch telefonisch, per WhatsApp/Facebook/Instagram!
  • Wenn ihr Coronavirus-Symptome habt, dann kommt bitte nicht in unsere Anlaufstelle! Wir müssen euch ansonsten wieder wegschicken (Risiko)! In diesem Fall sind wir dann natürlich über das Telefon, WhatsApp, Facebook oder Instagram für euch da!
  • Die Lokalbetriebe (Dienstag und Donnerstag nachmittags) bzw. andere Gruppenaktivitäten sind bis auf Weiteres weiterhin eingestellt! 

 Sicherheitsbestimmungen für unsere Anlaufstelle:

  • Beim Betreten und Verlassen der Anlaufstelle sind die Hände mit Seife zu waschen sowie zu desinfizieren!  
  • Es ist ein Abstand von mind. 1 Meter einzuhalten! Wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann, müssen Sozialarbeiter_innen und Adressat_innen einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen! Wenn der/die Jugendliche bzw. junge Erwachsene den MNS nicht tragen möchte, wird er/sie dazu nicht verpflichtet! Die notwendigen Sicherheitsutensilien (MNS, Desinfektionsmittel...) stellen wir selbstverständlich kostenfrei zur Verfügung! 

 

Aktuelle Infos gibt es auch auf den Insta- und Facebook-Accounts  bzw. direkt im WhatsApp-Status!

Erreichbarkeitszeiten

MO & MI        10-16 Uhr
DI & DO        10-19 Uhr
FR                 12-18 Uhr

 

Wie kann man mit uns Kontakt aufnehmen?

René R. Murnig, BA
MO-FR für euch da
T: 0650 / 924 15 32
Instagram & Facebook: Asphalt Wolfsberg 
M: rene.murnig@verein-kraftwerk.at

Denise Mattausch, BA 
DI-FR für euch da
T: 0650 / 924 15 31 
Instagram & Facebook: Asphalt Wolfsberg  
M: denise.mattausch@verein-kraftwerk.at

Elke Bodner, BA MA 
MO & DI für euch da
T: 0650 / 924 15 31   
Instagram & Facebook: Asphalt Wolfsberg 
M: elke.bodner@verein-kraftwerk.at

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Kundmachung Amtsstunden und Parteienverkehr
13. May 2020

Mit 18. Mai 2020 treten in der Stadtgemeinde Wolfsberg per Verordnung erweiterte Zeiten für Amtsstunden und Parteienverkehr in Kraft.

Diese werden wie folgt festgelegt:

Montag bis Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr

Sowie Montag bis Donnerstag ab 12.00 Uhr nach telefonischer oder schriftlicher (e-mail) Vereinbarung.

Die Bevölkerung wird gebeten, alle Schutzbestimmungen einzuhalten. Parteien haben beim Betreten der Amtsgebäude einen Mund-Nasen-Schutz zu verwenden. Dies gilt während des Parteienverkehrs auch für MitarbeiterInnen, soferne sie nicht durch eine Plexiglas-Vorrichtung geschützt sind. Unbedingt einzuhalten ist auch der notwendige Sicherheitsabstand.

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Recyclinghof mit längeren Öffnungszeiten
13. May 2020

Aufgrund des großen Wunsches der Bevölkerung treten im Recyclinghof Wolfsberg ab Montag, den 18. Mai, wieder die „normalen“ Öffnungszeiten in Kraft.

Diese sind:

Montag - Donnerstag 07:00 - 15:45 Uhr,

Freitag 07:00 - 12:30 Uhr

und Samstag 8:00 – 12:00

Achtung: es gelten weiterhin alle Schutzmaßnahmen wie Tragen von Schutzmasken, nur Anlieferung von Kleinmengen bis 2 Kubikmeter und Einhaltung des 1-Meter-Mindestabstandes. Eine Hilfe beim Abladen kann aufgrund des einzuhaltenden Mindestabstandes von Mitarbeitern des Recyclinghofes nicht geleistet werden.

Im Rahmen der „kontrollierten“ Einfahrt (Blockabfertigung) wird die Zahl der maximal gleichzeitig  im Gelände befindlichen Fahrzeuge von bisher fünf auf nunmehr acht Fahrzeuge erhöht.

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Kein Schönsonntagmarkt, aber Planungen für Kolomonimarkt
21. April 2020

Aufgrund des herrschenden Veranstaltungsverbotes mussten die Wolfsberger Stadtwerke den von 12. bis 15. Juni geplanten Schönsonntagmarkt endgültig absagen.

Einen Lichtblick gibt es allerdings: Aus heutiger Sicht könnte - bei entsprechender Lockerung des Veranstaltungsverbotes und strengster Einhaltung der gesundheitlichen Sicherheitsmaßnahmen - der traditionelle Kolomonimarkt im Oktober dieses Jahres stattfinden.

Der Termin für dieses größte Volksfest des Bezirkes ist 16. bis 19. Oktober. Derzeit arbeiten die Stadtwerke schon an den Vorbereitungen.  Interessierte Aussteller werden schon jetzt dazu eingeladen, sich für einen Standplatz anzumelden! (Markt-Infotelefon: 04352-537-401)

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Längere Öffnungszeiten im Recyclinghof Wolfsberg
21. April 2020

Aufgrund eines vielfachen Wunsches der Bevölkerung hat der Recyclinghof Wolfsberg seine Öffnungszeiten ab morgen, Mittwoch (22. April), verlängert.
Offen ist nunmehr: Montag bis Donnerstag von 7.15 Uhr bis 15.45 Uhr und am Freitag von 7.15 bis 12.15 Uhr.

Achtung es gelten natürlich weiterhin alle Schutzmaßnahmen wie Tragen von Schutzmasken, max. für 5 Autos gleichzeitiger Einlass, nur Anlieferung von Kleinmengen bis 2 Kubikmeter und Einhaltung des 1-Meter-Mindestabstandes.

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Ab Montag, 20. April, gelten wieder Kurzparkzonen
17. April 2020

Achtung: Aufgrund der erweiterten Öffnung der Geschäfte gilt in Wolfsberg ab Montag, 20. April, wieder die reguläre Kurzparkzonen-Regelung.

Innenstadt gebührenpflichtig: Erste Stunde gratis, zweite Stunde 1,- EUR.

Hoher Platz: Maximal eine halbe Stunde. Diese ist gratis.

Beachten Sie bitte die Hinweisschilder.

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Stadtgemeinde unterstützt Online-Marktplatz Wolfsberg
16. April 2020

Als Angebot für kleine, lokale Händler, die noch über keinen eigenen Online-Shop hat die Werbegemeinschaft Wolfsberg mit Unterstützung der Stadtgemeinde Wolfsberg einen Online-Marktplatz umgesetzt.

Die Plattform wird unter der Bezeichnung „Marktplatz Wolfsberg“ Händlern, Produzenten und Selbstvermarktern kostenlos zur Verfügung stehen. Eine Gebühr wird nur im Erfolgsfall, also beim abgeschlossenen Online-Verkauf verrechnet, somit entsteht dem teilnehmenden Händler vorab kein Risiko.

Konzipiert und technisch umgesetzt wird der Online-Marktplatz vom Obmann der Werbegemeinschaft Wolfsberg, Gerhard Waschier, der selbst hauptberuflich im E-commerce tätig ist. Die Stadtgemeinde Wolfsberg unterstützt das Projekt in der Starphase mit Übernahme der Rechtsgebühren und der E-Commerce-Zertifizierung.

„Diese hervorragende Initiative von Gerhard Waschier verdient auf jeden Fall unsere Unterstützung“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Insbesondere während der Corona-Einschränkung und der unmittelbaren Zeit danach ist dies eine wichtige Unterstützung für viele heimische Betriebe, die nicht die Zeit oder die Expertise haben, selbst einen Online-Handel aufzusetzen“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Für Stadtrat Christian Stückler ist der Marktplatz eine Innovations- und Belebungsmaßnahme, die der regionalen Wirtschaft auch langfristig viele neue Impulse bringt.

Mittelfristig will die Werbegemeinschaft mit dem Marktplatz ein günstiges und effizientes Tool für alle Lavanttaler Händler bieten um ihre Produkte online und in ganz Österreich zu verkaufen. „Der Marktplatz ist fertig und wird bereits von einigen Händlern befüllt“, erklärt Initiator Gerhard Waschier.  „Neue Händler, Produzenten und Selbstvermarkter aus dem ganzen Lavanttal, von Reichenfels bis Lavamünd, sind herzlich willkommen und können jederzeit am Marktplatz teilnehmen.“

So funktioniert der Marktplatz für Händler: Händler können sich unter https://einkaufen-wolfsberg.at/marktplatz. informieren und registrieren und werden nach kurzer Überprüfung freigeschalten. Danach können die Händler direkt Ihre Produkte einstellen und online verkaufen. Bei Bestellung erhält der jeweilige Händler eine Information per E-Mail und kann die Ware rasch versenden. Die Zahlungsabwicklung funktioniert dabei wie bei einem normalen Online Shop. Kunden können also wie online üblich einkaufen – nur eben bei vielen Anbietern gleichzeitig.

Händler die Fragen haben oder sich registrieren wollen können sich per E-Mail unter marktplatz@einkaufen-wolfsberg.at melden.

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"Gemeinde-Briefkästen" zur kontaktlosen Dokumentenübergabe
09. April 2020

Mehr persönlichen Schutz bietet nun ein neues Bürgerservice der Stadtgemeinde Wolfsberg. Auf den Amtsgebäuden Rathaus, Alte Post und Wirtschaftshof wurden eigene Briefkästen zur kontaktlosen Übermittlung von Dokumenten an die Stadtgemeinde angebracht. Damit soll die Corona-Verbreitungsgefahr durch persönliche Kontakte weiter verringert werden.

Dringend zu beachten ist jedoch, dass Unterlagen, welche einem gesetzlichen Fristenlauf unterliegen, im  Gemeindeamt weiterhin per E-mail, Post oder nach persönlicher Terminvereinbarung eingebracht werden müssen.

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Recyclinghof ab 14. April wieder geöffnet
09. April 2020

Unter  besonderen Schutzvorkehrungen wird der seit Mitte März im Zuge der Corona-Schutzmaßnahmen geschlossene Recyclinghof Wolfsberg ab Dienstag, 14. April, wieder schrittweise für die Bevölkerung geöffnet.

Um Kunden und Mitarbeitern weiterhin einen größtmöglichen Schutz zu bieten, gelten folgende verpflichtende Vorgaben:

  • Öffnungszeiten von Montag - Donnerstag 08:00 - 15:00 Uhr und Freitag 08:00 - 12:00 Uhr
  • Anlieferung nur in Kleinmengen bis 2 Kubikmeter
  • Kontrollierte Einfahrt mit „Blockabfertigung“ (max. 5 Fahrzeuge gleichzeitig am Gelände)
  • 2 Personen dürfen aus dem Fahrzeug aussteigen - Mund-Nasen-Schutz muss getragen werden (Masken bitte mitbringen)
  • Mindestabstand von 1 Meter immer und überall einhalten. Hilfe beim Abladen durch Mitarbeiter des Recyclinghofes ist nicht möglich
  • Abfälle/Altstoffe zur rascheren Abwicklung bitte vorsortieren
  • Keine Anlieferung unter Krankheitssymptomen.
  • Den Anweisungen des Personals ist unbedingt Folge zu leisten!

Die Gemeindebürger werden ersucht, die erschwerte Zufahrtsmöglichkeit und eventuelle Wartezeiten zu berücksichtigen.

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Stadtwerke Appell: Bitte Wasserverbrauch einschränken!
08. April 2020

Zur Sicherung der Trinkwasserversorgung der Bevölkerung und der notwendigen Bereitstellung von Löschwasser müssen die Wolfsberger Stadtwerke die Wasserabgabe in den nächsten Tagen weiter einschränken!  Dies wurde aufgrund der herrschenden Trockenheit sowie der zugleich extrem gestiegenen Wasserentnahmen notwendig.

Daher wird die Bevölkerung um die Einhaltung folgender Maßnahmen ersucht:

  • Vorerst KEINE Befüllung von Schwimmbecken und Gartenteichen. Das betrifft auch Bürger, die bereits einen Termin für eine Befüllung vereinbart haben.

  • KEINE Bewässerung von Rasen- und Wiesenflächen.

  • Reduktion des Gießens von Gärten auf das absolut notwendige Minimum.

  • KEIN Waschen von Autos und Großgeräten außerhalb von gewerblichen Waschanlagen.

  • Vermeidung jeden unnötigen Wasserverbrauchs.

Anmeldungen für das Füllen von Pools werden wieder ab 14.04. entgegengenommen.

Sobald sich die Lage verbessert, informieren wir umgehend.

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Stadtgemeinde fördert Gutscheine für "Einkaufen in Wolfsberg"
06. April 2020

Zeitgerecht vor dem Einkauf von Ostergeschenken hat Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Vertretern der Werbegemeinschaft Wolfsberg eine Förderaktion zur Unterstützung der Wolfsberger Geschäfte vor allem für die „Nach-Corona-Zeit“ ins Leben gerufen:  Ab sofort fördert die Gemeinde den Ankauf von Einkaufsgutscheinen mit einer „Draufgabe“ von 10 Prozent auf den angekauften Wert.

Die Förderung gilt für den Erwerb von Einkaufsgutscheinen in der Höhe von ganzen 100, 200 oder 300 Euro. Für den Betrag von 100 Euro erhält man somit Gutscheine im Wert von 110 Euro, für 200 Euro Gutscheine im Wert von 220 Euro und für 300 Euro Gutscheine im Wert von 330 Euro.

Die Gutscheine können bei den örtlichen Banken (Raiffeisenbank Mittleres Lavanttal, Anadi Bank, Kärntner Sparkasse, BKS Bank) sowie im Telekom Shop TSS in Wolfsberg erworben und - nach Wiedereröffnung der Geschäfte - bei allen Mitgliedsbetrieben der Werbegemeinschaft sowie Betrieben und Lokalen der Innenstadt eingelöst werden, welche derzeit geschlossen sind. Ausgenommen hiervon ist die Einlösung bei Supermarkt-Ketten, Autohäusern, Apotheken und Dienstleistern wie Notare, Rechtsanwälte, Versicherungen oder Steuerberater.

„Wir wollen unsere Geschäfte in dieser schwierigen Situation unterstützen und einen Impuls für die Zeit der Wiedereröffnung geben“, erklärt Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Stadtrat Christian Stückler appelliert an die Bevölkerung, insbesondere beim Einkauf von Ostergeschenken die Gutscheinaktion in Anspruch zu nehmen: „Gerade in Zeiten der Einschränkung ist ein Gutschein für später ein ideales Geschenk.“

Die Aktion ist vorläufig mit Samstag, 25. April befristet. Über eine darüber hinausgehende Verlängerung wird kurzfristig entschieden.

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Erleichterung bei den Kindergarten-Beiträgen
02. April 2020

Aufgrund der geltenden Verordnung des Landes vom 16.März 2020, welche ein Schließung bzw. einen eingeschränkten Betrieb für die Kindergärten vorsieht, hat Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz nun in einen Brief an die Eltern eine Erleichterung  bei den Kindergarten-Beiträgen bekannt gegeben:

Die Beiträge für den Monat März werden von der Stadtgemeinde Wolfsberg um die Hälfte reduziert. Für die bereits bezahlten Beiträge wird die Hälfte samt dem allfälligen Essensbeitrag als Guthaben für künftige Vorschreibungen verwendet.

Was die ab April folgenden Monatsbeiträge betrifft, so soll nächste Woche von den Bürgermeistern des Bezirkes  Wolfsberg eine gemeinsame Lösung für alle Gemeinden gefunden werden.

„In der jetzigen Situation appelliere ich an alle Eltern, von einer Abmeldung der Kinder abzusehen, da bei einer Unterschreitung der Mindest-Gruppengröße die Auszahlung der Landesförderung wegfällt,“ so Schlagholz, der zugleich alle Eltern um Verständnis für die schwierige Situation bittet.

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Team Österreich Tafel
02. April 2020

Achtung: Am Karsamstag findet die "Team Österreich Tafel" des Roten Kreuzes im KUSS ausnahmsweise schon ab 15.00 Uhr statt.
An den darauffolgenden Samstagen wieder jeweils ab 19.00 Uhr.

 

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Information zur Befüllung von Schwimmbecken
01. April 2020

Auch wenn derzeit ausreichend Wasser vorhanden ist, so ist es erforderlich vor dem Befüllen eines Schwimmbeckens mit den Wolfsberger Stadtwerken Kontakt aufzunehmen um eine einvernehmliche Befüllung zu gewährleisten.

Diese verpflichtende Rücksprache ist deshalb notwendig, um lokale Versorgungsengpässe und Druckschwankungen durch das gleichzeitige Befüllen mehrerer Becken in einem Siedlungsbereich zu vermeiden.

Um Probleme bei Tagesspitzen zu minimieren, wird generell ersucht, große Wasserentnahmen, wie für das Füllen von Schwimmbecken oder für Bewässerungen in der Nacht durchzuführen.

Kontakt: Wolfsberger Stadtwerke GmbH - Wasserwerk: 04352 / 51300 – DW 384

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Wie kann man Kindern im Umgang mit dem Virus helfen?
Leitfaden für Eltern / Betreuungspersonal, um Familien bei der Bewältigung des Corona-Virus zu unterstützen
Empfehlungen für Familien zum Umgang mit der aktuellen Corona-Krise
01. April 2020
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Mobile Jugendarbeit Wolfsberg - ist trotz Coronakrise auch weiterhin für junge Menschen da
01. April 2020

Die Einrichtung „[aspHALT]“ - Mobile Jugendarbeit Wolfsberg - ist trotz Coronakrise auch weiterhin für junge Menschen (zw. 12-24 Jahren) da, aber in etwas eingeschränkter Art und Weise:

  • Für eure Anliegen, Sorgen usw. sind wir zu den Erreichbarkeitszeiten (siehe unten) für euch da - meldet euch: telefonisch, auf WhatsApp, auf Facebook und/oder auf Instagram (Accounts: siehe unten)!
  • Persönliche Kontakte finden nur in Krisensituationen statt (bitte vorher telefonisch bei uns melden)!
  • Mindestens 1 [aspHALT]-Sozialarbeiter_in ist zu den Dienstzeiten in unserer Anlaufstelle vor Ort!
  • Für junge Menschen (12-24 Jahre) stellen wir Pakete mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln... bereit, die kontaktlos und kostenfrei übergeben werden können! Die Möglichkeit bei uns Wäsche zu waschen bleibt auch aufrecht und findet ebenso kontaktlos statt - meldet euch einfach bei Bedarf! 


Besucht unsere Insta- und Facebook-Accounts (s. unten) bzw. checkt unseren WhatsApp-Status für aktuelle Infos und Entwicklungen zum Coronavirus!

 

 

Kontaktdaten:

Asphalt:
Insta und Facebook: Asphalt Wolfsberg 

René:
0650 924 15 32 
Insta und Facebook: Rene Asphalt 

Denise:
0650 924 15 31 
Insta und Facebook: Denise Asphalt

 

Erreichbarkeitszeiten:

MO & MI                    10-16 Uhr
DI & DO                      10-19 Uhr
FR                               12-18 Uhr

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Fragen und Antworten zu Corona / Quarantäne Tipps
31. March 2020
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Kinderbetreuung am Karfreitag
25. March 2020

In der Karwoche wird auch am Karfreitag eine entsprechende Betreuung in den Kindergärten der Stadt Wolfsberg angeboten.

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Bauernmärkte am Freitag geöffnet
25. March 2020

Die Bauernmärkte am Weiherplatz, Offnerplatzl und in der Vermarkterhalle beim EUCO-Center finden diesen Freitag wieder statt. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz: "Laut Verordnung des Landwirtschaftsministeriums ist die Abhaltung und das Betreten von Bauernmärkten zulässig. Zwar gibt es eine amtsärztliche Stellungnahme, welche davon abrät, aber das Land Kärnten hat klargestellt, dass trotz dieser Stellungnahme die Bauernmärkte erlaubt sind."

In Wolfsberg gelten für Freitag  folgende Öffnungszeiten:

Am Weiherplatz: 6.45 Uhr  bis 11.30 Uhr

Offnerplatzl:       7.00 Uhr bis 12.30 Uhr

Vermarkterhalle: 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr (maximal fünf Personen gleichzeitig in der Halle)

Die Vorgaben des Mindestabstandes zwischen den Personen (mindestens 1m, keine Gruppenbildung) müssen unbedingt eingehalten werden. Weiters gelten folgende Vorschriften:

  • Der Abstand zwischen den einzelnen Ständen muss mindestens 5 m betragen.
  • Die Kunden müssen auf den Sicherheitsabstand von mindestens 1-2 Meter zum Verkaufspersonal und den anderen Kunden hingewiesen werden.
  • Es müssen alle Waren verpackt oder in einer verkaufsvorbereitenden Verpackung angeboten werden. Der Verkauf von unverpackten Waren ist derzeit nicht gestattet. Brot, Gemüse usw. muss verkaufsvorbereitend in Papier oder Plastik vorverpackt sein.
  • Kunden dürfen Waren nicht selbst berühren und es dürfen auch keine Kostproben ausgegeben werden.

Die Erlaubnis zum Offenhalten der Bauernmärkte wird voraussichtlich auch für die darauffolgenden Freitage gelten.

Zur Überprüfung und Einhaltung der Vorgaben seitens des Bundes, Landes und der Gemeinde Wolfsberg werden Mitarbeiter des ÖWD eingesetzt.

Der KuKuMa am Hohen Platz findet derzeit nicht statt. Die Standler bieten stattdessen jeden Donnerstag von 10.00 bis 14.00 Uhr beim Valtanbauer in der Weinzedlei einen Ab-Hof-Verkauf an.

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Kurzparkzonen bleiben aufgehoben (Ausnahme Hoher Platz)
20. March 2020

Aktuell sind die Kurzparkzonen im Bereich der Stadt Wolfsberg per Verordnung aufgehoben. Diese Aufhebung betrifft sowohl gebührenpflichtige als auch gebührenfreie Parkplätze und ist bis auf weiteres gültig.

Von der Aufhebung ausgenommen ist der Bereich des Hohen Platzes. Damit die  Parkplätze vor den „Versorgern“ wie Apotheke oder Bank für rasches Parken frei bleiben, gilt hier weiterhin gebührenfreies Parken für maximal eine halbe Stunde.

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WOLFSBERG HILFT - Gemeinde startet Zustellservice
19. March 2020

Als Ergänzung zur Nachbarschaftshilfe und Unterstützung für ältere, hilfsbedürftige Menschen hat die Stadtgemeinde Wolfsberg einen Zustelldienst im  gesamten Gemeindegebiet ins Leben gerufen. Das Service kann ausschließlich von Personen in Anspruch genommen werden, die älter als 65 Jahre alt sind bzw. einer Risikogruppe angehören.

Der Zustelldienst ist beschränkt auf Grundnahrungsmittel des täglichen Bedarfs, Arzneimittel und Hygieneartikel. Bestellungen können jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr im Servicezentrum der Stadtgemeinde unter der Tel. Nr. 04352-537-303 oder 304 aufgegeben werden.

Die Lieferung erfolgt per ISTmobil noch am gleichen Tag zwischen  13.00 und 16.00 Uhr. Der Fahrer verrechnet den Einkauf direkt mit dem Besteller. Die Fahrtkosten werden von der Stadtgemeinde übernommen.

„Wir können damit eine wichtige und notwendige Ergänzung zu den vielen bereits bestehenden Nachbarschaftshilfen anbieten“,  betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Zugleich leisten wir damit auch einen kleinen Beitrag zur Unterstützung der regionalen Wirtschaft“.

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Josefitag-Journaldienst an unseren Schulen
18. March 2020

Aufgrund der derzeit vorherrschenden Ausnahmesituation sind Herr Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und Herr Bildungsdirektor Dr. Robert Klinglmair mit der großen Bitte an die Schulleiter und Schulleiterinnen herangetreten, sowohl am morgigen Tag des Landespatrons („Josefitag“), den 19.03.2020,  als auch am Freitag, den 20.03.2020, obwohl an diesen beiden Tagen eigentlich schulfrei wäre , in personeller Hinsicht einen Journaldienst einzurichten.  Mit dieser außergewöhnlichen Vorgehensweise soll eine Betreuung jener Schülerinnen und Schüler sichergestellt werden, die eine Betreuung benötigen, damit deren Eltern in Schlüsselpositionen ohne Betreuungssorgen den gesellschaftlichen Alltag  für uns alle aufrecht erhalten können.

 Aus diesem dringlichen Grund darf auch seitens der Abteilung 3 – Gemeinden, Raumordnung und Katastrophenschutz an alle Kärntner Gemeinden die Bitte gerichtet werden, im Sinne eines gemeinsamen Krisenmanagements dafür Sorge zu tragen, dass die Schulgebäude vor Ort ab 7.30 Uhr zugänglich sind und die Räumlichkeiten für diese besondere Betreuungsmaßnahme offen stehen.

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Stadtwerke: Versorgung umfassend gesichert
17. March 2020

Die Wolfsberger Stadtwerke arbeiten rund um die Uhr für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur und das Funktionieren des täglichen Lebens der Wolfsberger Bevölkerung.

Zur Eindämmung der Ausbreitung der Corona-Epidemie ist es notwendig, unsere Betriebsstandorte

Lavanthaus

Wasserwerk

Recyclinghof

KUSS

Eventhalle

ab Montag, 16. März 2020

bis auf weiteres für den Kundenverkehr zu sperren

 

Die Bestattung Wolfsberg ist selbstverständlich geöffnet

und unter der Tel.Nr. 0664 262 1255 von 0 - 24 Uhr für Sie erreichbar.

Für die Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit ist umfassend gesorgt. Auch unser Störungs- und Bereitschaftsdienst ist für Sie wie gewohnt telefonisch erreichbar. Bei Anfragen wenden Sie sich bitte telefonisch an die Servicenummer 0800 998820 (0 - 24 Uhr) oder kontaktieren Sie uns per Mail an stadtwerke@wolfsberg.at.

Die LavNet GmbH (Internet) können sie unter der Hotline 050/8750 555 (Mo – Fr 8.00 – 21.00 Uhr Sa, So, Feiertag, 9.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 19.00 Uhr) kontaktieren.

Die Stadtwerke bitten um Verständnis für diese Maßnahmen und wünschen Ihnen viel Gesundheit!

 

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Veranstaltungen der Stadtgemeinde abgesagt
14. March 2020

Aus Gesundheitsschutz-Gründen wurden alle Veranstaltungen unter Beteiligung der Stadtgemeinde Wolfsberg abgesagt. Dies betrifft eine Reihe von Kulturveranstaltungen sowie alle Aktivitäten rund um den Ostermarkt in der Innenstadt (3. und 4. April), eingeschlossen die Oster-Ausstellung im Rathaus-Festsaal, der geplante Flohmarkt vom Rathaus bis zum Offner Platzl sowie das bunte Osterfest in der Sporergasse/Wiener Straße.

Abgesagt sind weiters:

Filmvorführung "Ein Tal im Wandel" (20. 3.,  Rathaus)

Repair Café (24. 3., Stadtwerkstatt)

Konzert des MGV St. Stefan  (28.März, Rathaus)

Lesung DAS WECHSELBÄLGCHEN  (28.März, Markussaal)

Workshop Palmbesenbinden (31. März,  Museum im Lavanthaus)

Volksmusik übern Berg mit der Musikschule Wolfsberg (3. April, Gasthof Stoff)

Konzert des MGV St. Stefan  (4. April, Haus der Musik)

Wir bitten um Verständnis!

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Erholungsaktion des Landes: Gratisurlaub für Senioren
04. March 2020

Als Zeichen der Wertschätzung gegenüber der älteren Generation bietet das Land Kärnten auch heuer wieder eine Erholungsaktion für Seniorinnen und Senioren mit geringem Einkommen an. Im Rahmen eines einwöchigen, kostenlosen Erholungsaufenthaltes in Kärnten (im Mai, September oder Oktober 2020) werden den Teilnehmern außerdem auch gesundheitserhaltende, kreative und kulturelle Aktivitäten sowie interessante Vorträge angeboten.

Anmelden können sich Seniorinnen und Senioren ab dem 65. Lebensjahr, welche erholungsbedürftig sind und keine besondere Betreuung oder Pflege benötigen. WICHTIG: Als Einkommensgrenze gilt der Ausgleichszulagenrichtsatz (zum Beispiel bei alleinstehenden Personen derzeit € 966,65 bzw. für Ehepaare und Lebensgemeinschaften € 1.472,-- brutto (plus max. 10 Prozent).

Die Anreise erfolgt mit Sammelbus von den jeweiligen Bezirksstädten aus.

Anmeldungen von Wolfsberger Seniorinnen und Senioren werden bis 27. März im Beratungs- und Servicezentrum der Stadtgemeinde Wolfsberg (Amtsgebäude Alte Post, Hoher Platz 16) entgegengenommen. Informationen unter 04352/537-339 oder -304.

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Wettbewerb: 1. Öko-Wartehaus in Wolfsberg präsentiert
27. February 2020

Aus einem Wettbewerb unter Lavanttaler Schulen zur Gestaltung eines innovativen Wartehauses für den öffentlichen Verkehr ging die 8b Klasse des Stiftgymnasiums St. Paul als Sieger hervor.  Das Projekt wurde gemeinsam mit der Firma Lavanttaler Holzbau realisiert und gestern, Mittwoch, im Beisein von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz an der Haltestelle Feldweg (Neudau) der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb von der Initiative KLAR (Klimawandel Anpassungsregion)/Klimaparadies Lavanttal. „Ausgangspunkt war dabei die Hitze als greifbarste Auswirkung des Klimawandels“, so Stephan Stückler von KLAR. „ Besonders im Sommer ist dabei an Bushaltestellen mit fehlender Überdachung und fehlenden Schattenplätzen die Belastung für wartende Fahrgäste besonders groß.“ Das Konzept des überdachten Öko-Wartehauses ist dagegen durch seine Bauweise aus Holz besonders gesundheits- und umweltfreundlich.

Innerhalb der Klasse wurde das Projekt von Anna Rebernig und Fabian Maier koordiniert. Von Lehrerseite nahmen Christian Taudes und Michael König an der Präsentation teil. Als Partner der Wirtschaft konnte die Kärntner Sparkasse für den Wettbewerb gewonnen werden. Das Siegerprojekt wurde mit insgesamt 800 Euro prämiert, ein Betrag der in die Kasse für die Maturareise wanderte.

Foto: Übergabe des Öko-Wartehäuschens durch SchülerInnen und Lehrer des Stiftsgymnasiums St. Paul. Mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Vzbgm. Ewald Mauritsch, dem Leiter der Wolfsberger Umweltabteilung, Günther Rampitsch, Stephan Stückler, Gemeinderätin Waltraud Beranek, Gemeinderätin Karin Forsthuber (St. Andrä), Sponsorvertreter Stefan Semmelrock sowie Karlheinz Hasenbichler und Manuel Plösch vom Lavanttaler Holzbau.

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Risiken minimieren - Informationen zum Corona-Virus
27. February 2020
 
Seit Ende 2019 kommt es zum Auftreten von Atemwegserkrankungen,
die durch das Corona-Virus COVID-19 (Coronavirus disease 2019) hervorgerufen werden.
Auch in Österreich gibt es erste bestätigte Fälle.
 
 
 
Hier erhalten Sie Informationen zum Coronavirus:

Information des Landes Kärnten zum Corona-Virus hier Link

 

Gesundheitshotline Tel. Nr. 1450

Telefonische Informationen der AGES (rund um die Uhr) 0800 / 555 621

 

 

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30 Energie-Experten zu Gast in Wolfsberg
26. February 2020

Jedes Jahr finden im Rahmen der e5-Initiative zwei Exkursionen in einer der 46 Kärntner e5-Gemeinden statt. Vergangene Woche  fungierte dabei Wolfsberg, seit 2008 eine e5 Gemeinde, als Gastgeber und konnte nicht weniger als 30 Experten begrüßen -    das bedeutete Teilnehmerrekord!

e5 ist ein Programm zur Qualifizierung und Auszeichnung von engagierten Gemeinden, die den effizienten Umgang mit Energie und die verstärkte Nutzung von erneuerbaren Energieträgern in den Mittelpunkt stellen.

Nach einem gemeinsamen Frühstück im Aldershoff begrüßten Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und der Leiter der Umweltabteilung, Günther Rampitsch, die Gäste. Vizebürgermeister Ewald Mauritsch informierte über die umgesetzten Projekte und KEM bzw. KLAR Manager Stephan Stückler über die Maßnahmen der Klima und Energiemodellregion sowie der Klimawandelanpassungsregion.

Im Rahmen einer Innenstadt-Führung erläuterte Bauamts-Leiter Gernot Rüf die Konzeption und Umsetzung der Erneuerung des Hohen Platzes. Über die Sanierung und die Umbaumaßnahmen in und an der Musikschule Wolfsberg informierte Josef Gutschi im Zuge einer Gebäudebesichtigung.

Abschließend gastierten die Teilnehmer im Haus der Region, wo „Hausherr“ Roland Bachmann über den Weg von der ersten Idee bis Umsetzung des Hauses der Region  berichtete. Nach einer Kostprobenreise durch die Lavanttaler Produkte wurden die TeilnehmerInnen durch E5-Koordinator Hannes Obereder wieder verabschiedet.

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Stadtwerke investieren heuer über 4 Millionen Euro
21. February 2020

Der Geschäftsplan der Wolfsberger Stadtwerke für das Jahr 2020 war ein Hauptpunkt der gestrigen Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates. Bei einem erwarteten Umsatz von 14,064 Mio. Euro werden von den Stadtwerken für Investitionen und Instandhaltungen, unter anderem im Bereich des Trinkwasser- und Kanalnetzes, insgesamt 4,1 Millionen Euro aufgebracht.
In den jeweils mehr als 400 Kilometer langen Trinkwasser- und Abwassernetze der Stadtwerke müssen permanent umfangreiche Erneuerungen durchgeführt werden. 2020 ist dafür ein Großteil der auf 4,1 Mio. Euro veranschlagten Investitionsmittel vorgesehen. Bei weiterhin gutem Wetterverlauf werden schon in den nächsten Tagen die Baustellen Hattendorf und Rathausplatz-Schwemmtratten weitergeführt, an neuen Projekten stehen unter anderem Höhenweg/Griesstrasse und der Neubau des Hochbehälters Prebl an. Der Geschäftsplan wurde vom Gemeinderat mehrheitlich gegen die Stimmen der ÖVP beschlossen.
Einstimmigkeit herrschte dagegen bei der Neuverpachtung der Gastronomie im Wolfsberger Stadionbad an die Grazer Firma SPZG - bekannt durch die Systemgastronomie „Bausatz “-, die im Ausschreibungsverfahren als Bestbieter mit dem besten Konzept ermittelt wurde. Der Pachtvertrag läuft für zehn Jahre um eine monatliche Pacht von 2.500 Euro netto. Aufgrund der notwendigen Investitionen wird im ersten Jahr die Pacht um 50 Prozent reduziert.
Verkauf altes Volksschulgebäude Waldenstein
Kontrovers verlief die Diskussion um den Verkauf des alten, abbruchreifen Volksschulgebäudes in Waldenstein, wofür bereits im Jahr 2017 vom Gemeinderat ein Grundsatzbeschluss gefasst worden war. Dem durch Gutachten geschätzten Verkehrswert des Grundstückes von 38.000 Euro stehen ebenfalls gutachterlich geschätzte notwendige Abbruch- oder Sanierungskosten für die Gemeinde von jeweils mehr als 50.000 Euro gegenüber. Der Kaufinteressenten, die Kärntner Montanindustrie, welche im angrenzenden Areal eine Betriebsstätte unterhält, zeigte sich zur Bezahlung des Verkehrswertes bereit, jedoch nur unter der Bedingung, dass das Gebäude von der Gemeinde vorher beseitigt würde.
„Das wäre für uns wegen der hohen Abbruchkosten ein Verlustgeschäft“, erklärte dazu Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Da andererseits die Gemeinde für die dringend nötige Sanierung ebenfalls eine hohe Summe hätte in die Hand nehmen müssen, einigte man sich mit der Kärntner Montanindustrie auf einen Kaufpreis von gesamt 7.000 Euro samt Übernahme des baufälligen Gebäudes. Die Pflege der auf dem Areal befindlichen Gedenkanlage für die dortige Entstehung des Textes des Kärntner Heimatliedes wird langfristig vom Käufer übernommen. Die Gemeinde zahlt dafür eine Abgeltung von einmalig 16.000 Euro. „Insgesamt ist das für die Stadtgemeinde die finanziell beste und sinnvollste Lösung“, betonte Schlagholz. Der Kaufvertrag wurde mehrheitlich gegen die Stimmen der FPÖ beschlossen.
Gastgärten dürfen schon jetzt aufmachen!
Rasch gehandelt hat Bürgermeister Schlagholz angesichts der frühlingshaften Temperaturen, welche zum Flanieren in der Innenstadt einladen: Die laut Verordnung erlaubte Öffnung von Gastgärten ab 1. März wurde auf 21. Februar vorverlegt, so dass sich die Wolfsbergerinnen und Wolfsberg schon aktuell am bevorstehenden Wochenende auf die Benutzung der angebotenen Gastgärten freuen dürfen.
Einstimmig beschlossen wurde auch die Förderung eines weiteren Pop-up-Stores: In der Johann Offner Straße 26 wird ab 1. März ein Fahrradservice-Betrieb einziehen.
Weichenstellung für Geh- und Radweg Schleifenstraße
Ein bereits im Zuge der neuen Unterführung St. Jakober Straße mit angedachtes Verkehrsprojekt, die Anlage eines Geh- und Radweges an der Schleifenstraße, rückte mit dem einstimmigen Beschluss zum Ankauf eines 3.100 m2 großen Grundstückes von der ÖBB einen Schritt näher der Realisierung. Das Areal direkt an der Schleifenstraße wurde um Gesamtkosten von rund 70.000 Euro erworben. Der Geh- und Radweg, dessen Errichtungskosten auf rund 900.000 Euro geschätzt werden, soll laut Bürgermeister Schlagholz innerhalb der nächsten fünf Jahre umgesetzt werden.
Bekenntnis zur Windenergie
Die Beseitigung eines Hindernisses für die Errichtung des Windparkes Bärofen auf der Koralm wurde im Gemeinderat einstimmig vertagt. Ein am Areal befindliches - nicht mehr benutztes und verwildertes - Weggrundstück, das als öffentliches Gut der Gemeinde Wolfsberg gehört, müsste laut Betreiber aus dem öffentlichen Gut ausgeschieden werden, da sonst allfällige Benutzer durch den Betrieb der Anlage gefährdet werden könnten. „Wir werden rasch alle Alternativen prüfen“, erklärte dazu Bürgermeister Schlagholz.

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Energie-Beratungswochen von 2. bis 31. März in Wolfsberg
20. February 2020

Geplanter Neubau, Tausch einer Ölheizung, Senkung des Stromverbrauches oder Umstieg auf ein Elektroauto – das sind nur einige der Themen, für die das Energieforum Kärnten im Rahmen der „Kärntner Energieberatungswochen“ in Wolfsberg umfangreiche Tipps und Hilfe anbietet. Die Beratungen finden bei Bedarf vor Ort statt und sind kostenlos.

Zeitraum: 02. März 2020 – 31.März 2020.

Hotline zur Terminvereinbarung: 0676/359 48 71

Die Energieberatungswochen des Energieforums Kärnten stehen unter dem Motto „Klimaschutz jetzt“.

Der Klimawandel ist kaum mehr aufzuhalten. Die Auswirkungen des Temperaturanstieges werden alle Lebensbereiche betreffen und so zur größten Herausforderung unserer Zeit.

Alle können zum Klimaschutz beitragen

Das Energieforum Kärnten bietet der Kärntner Bevölkerung Hilfe bei der Entwicklung von entsprechenden Zielen und bei der Umsetzung von Maßnahmen an. Ziel ist es, aktuell landesweit 500 Energieprojekte zu initiieren und damit wieder einen weiteren Schritt in die richtige Energiezukunft zu setzen.

Die Themenfelder sind vielseitig.

- Beim Bau eines neuen Gebäudes kann man durch intelligente Maßnahmen den Grundstein für lebenslanges Wohnen ohne hohen Energieverbrauch und niedrigen Betriebskosten legen.

- Eine umfassende thermische Sanierung eines Gebäudes verringert den Heizwärmebedarf und damit den Energiebedarf meist um die Hälfte.

- Der Tausch einer Ölheizung mit einer effizienten umweltfreundlichen Heizung verringert den CO² Ausstoß und auch die Heizkosten erheblich.

- Warmwasser aus einer Solaranlage deckt mindestens 60% des eigenen Warmwasserbedarfes und vermindert den Stromverbrauch.

- Der Stromverbrauch in einem Haushalt oder Betrieb kann durch einfache und kostengünstige Maßnahmen erheblich gesenkt werden.

- Der optimale Einsatz von Photovoltaik inkl. Speicherlösung kann weitgehend Unabhängigkeit von klassischer Energieversorgung bringen.

- Der Umstieg auf ein Elektroauto macht unabhängig von Ölimporten und verringert den eigenen ökologischen Fußabdruck erheblich (speziell in Verbindung mit Photovoltaik).

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Wolfsberg startet REFILL - Kostenloses Nachfüllen von Trinkwasser
17. February 2020

„REFILL“ bedeutet das kostenlose Nachfüllen von Wasser in Geschäften, Gastronomiebetrieben und anderen Einrichtungen, die ihre Teilnahme jeweils mit einem türkisen REFILL-Pickerl an der Eingangstüre kundtun. Jeder kann hier seine mitgebrachte Trinkwasserflasche kostenlos auffüllen lassen. Nach Wien und Graz ist nunmehr Wolfsberg die dritte Stadt Österreichs, in der REFILL umgesetzt wird.  Zum Start der Aktion sind bereits 19 Betriebe mit dabei!

„Die Initiative ist eine tolle Sache, die zur Stärkung des Umweltgedankens und zur Belebung der Innenstadt beiträgt, die ein wichtiges Service für Besucher ist, und der sich hoffentlich noch viele weitere Betriebe anschließen werden,“ betonte Stadtmarketing-Referent Christian Stückler heute bei der Vorstellung von REFILL  in einem der teilnehmenden Betriebe, im ADEG-Altstadtmarkt in der Johann-Offner-Straße.

Ins Rollen gebracht wurde die Aktion von Gemeinderätin Susanne Dohr, die das  REFILL-Projekt im Vorjahr im Gemeinderat vorgeschlagen hatte, wo die Teilnahme  einstimmig beschlossen wurde. „Wir wollen ein klares Zeichen für die Müllvermeidung setzten“, freute sich Dohr. „ Immerhin dauert es 450 Jahre, bis zum Beispiel eine Plastikflasche verrottet“. Nun heißt es „Wasser darf fließen, Geld nicht!“. Alle teilnehmenden Betriebe geben das Wasser gratis aus.

Insgesamt 19 Betriebe, darunter auch die Stadtgemeinde Wolfsberg selbst und nicht weniger als sieben Gastronomiebetriebe machen vom Start weg bei der Aktion mit. „Weitere Betriebe nehmen wir gerne noch mit auf“, erklärte Stadtmarketing-Leiterin  Eva Schatz. „Ein einfaches mail an stadtmarketing@wolfsberg.at genügt.“

Auch die HTL-Wolfsberg beteiligt sich am REFILL-Projekt. „Unsere Schulsprecherin Selina Maier hat den Vorschlag gemacht und wir sind dabei, das mit neuen Ideen in der Schule umzusetzen“,  kündigte HTL-Direktor Jürgen Jantschgi bei der Projektvorstellung an.

REFILL-Projektvorstellung im Altstadtmarkt in der Johann-Offner-Straße, von links: HTL-Direktor Jürgen Jantschgi, Stadtrat Christian Stückler, Marktleiterin Ulrike Zippusch, Eva Schatz (Stadtmarketing) und Gemeinderätin Susanne Dohr.

 

Teilnehmende Betriebe

REFILL – Partner Wolfsberg

Altstadtmarkt Wolfsberg, Johann-Offner-Straße 4, 9400 Wolfsberg

Auto Dohr, Allgäu 32, 9400 Wolfsberg

Fliesen Stückler, Volksbadstraße 7, 9400 Wolfsberg

Glas Schreiner, Hoher Platz 14, 9400 Wolfsberg

Goldschmied Kienzl, Johann-Offner-Straße 16, 9400 Wolfsberg

Haus der Region, Getreidemarkt 6, 9400 Wolfsberg

Höhere Technische Bundeslehranstalt Wolfsberg, Gartenstraße 1, 9400 Wolfsberg

Kastner & Öhler Mode GmbH, Spanheimer Straße 14, 9400 Wolfsberg

Max Cancola GmbH, St. Marein 126, 9431 St. Stefan

Megy’s, Johann-Offner-Straße 8, 9400 Wolfsberg

Schlossinger GmbH – Red Zac, Alois-Huth-Straße 1, 9400 Wolfsberg

Lagerhaus Lavanttal, Tanglstrasse 2, 9400 Wolfsberg

Unterkärntner Nachrichten, Sporergasse 6, 9400 Wolfsberg

Zweirad Scharf, Rossmarkt 7, 9400 Wolfsberg

Stadtgemeinde Wolfsberg - Rathaus, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg

 

Café/Bars/Restaurant
Cafino, Offnerplatzl 1, 9400 Wolfsberg

Claudias Parkcafé, Lindhofstraße, 9400 Wolfsberg

Creafé, Bambergerstraße 1, 9400 Wolfsberg

Monte Lupo – Café Bar, Johann-Offner-Straße 1, 9400 Wolfsberg

Sixties – Café Bar, Johann-Offner-Straße 7, 9400 Wolfsberg

Stones – Café Bar, Kirchgasse 2, 9400 Wolfsberg

Orpheo, Trattlpark, 9400 Wolfsberg

Maxy’s – Café Bar, Hoher Platz 17, 9400 Wolfsberg

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Ausblick auf ein blühendes Kulturjahr 2020
10. February 2020

Im Zeichen musikalisch vielfältiger Darbietungen von Lehrenden der Musikschule Wolfsberg erfolgte gestern, Donnerstag, im Rathaus-Festsaal der Auftakt zum Wolfsberger Kulturjahr 2020, einem Jahr mit vielen kulturellen Höhepunkten

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz verwies in seiner Eröffnung auf die Vielfalt des Wolfsberger Kulturlebens und die zunehmende Beachtung, die Wolfsbergs Kulturszene als belebender Impuls für eine florierende Innenstadt auch außerhalb der Gemeinde- und Landesgrenzen findet.

Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Manuela Karner gab einen Ausblick auf die bedeutendsten, heuer geplanten Veranstaltungen: So etwa die Fortsetzung der Kulturpartnerschaft mit der Gemeinde Deutschlandsberg („Volksmusik übern Berg“, Anfang April), die mobile Landesausstellung CARINTHIJA 2020, die von 18. bis 31. Mai in Wolfsberg gastieren wird, oder die große Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg, heuer mit dem Maler Manfred Bockelmann, Bruder des verstorbenen Schlagerstars Udo Jürgens.

Als Gastreferentin gab DI Gunilla Plank aus Murau einen Überblick über die kulturelle Szene in der Holzwelt Murau, wobei vor allem das Projekt „STUBENrein“ mit der Nutzung diverser Gebäuden wie Bauernstuben etc. als Veranstaltungsorte für kulturellen Schwung im ländlichen Raum sorgt.

Foto 1: V.l. Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Gastreferentin DI Gunilla Plank, Vzbgm. Dr. Manuela Karner und Musikschul-Direktor Daniel Weinberger.

Foto 2: Lehrer*Innen der Musikschule Wolfsberg mit Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Vzbgm. Dr. Manuela Karner und Gastreferentin Dr. Gunilla Plank.

Auswahl Kulturtermine 2020:

1.02.                Konzert BRASS GENERATIONS Rathaus Wolfsberg

03.04.              Volksmusik übern Berg Gasthof Stoff

03.-04.04.       Ostermarkt Rathaus Wolfsberg

18.5-31.5.       Mobile Landesausstellung CARINTHIja2020 Wolfsberg

Mai - Okt.        „Hist.Ansichten und Schätze aus 10 Jahren“ Museum/Lavanthaus

19.-21.06        Wolfsberger Sagen-und Märchenwelt Wolfsberg

26.06.              GALA Musikschule Wolfsberg Schloss Wolfsberg

09.07.              Ausstellung Manfred Bockelmann Schloss Wolfsberg

Juli Sommerkulturzeit Wolfsberg

3.10. Lange Nacht der Museen Museum/ Lavanthaus

Oktober Div. Orgelkonzerte Markuskirche

29.11.              Musik der Stille Markuskirche

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WOLFSBERG REVISITED - Ausstellung mit vielen Ideen zur Stadtentwicklung
03. February 2020

Ein Semester lang widmeten sich 15 Studentinnen und Studenten des Institutes für Städtebau der Technischen Universität Graz im Rahmen ihres Master Studios dem Projekt „Wolfsberg revisited“. Ziel dabei war es, Strategien und Konzepte für die Belebung des öffentlichen Raumes und das Zentrum von Wolfsberg zu entwickeln.

Die Ergebnisse des Projektes unter der  Leitung von Univ.-Prof. Aglaée Degros und Univ.-Assistentin Sabine Bauer wurden vergangene Woche in der Stadtwerkstatt im Rahmen einer Ausstellungseröffnung präsentiert und sind noch in Form von Schautafeln bis 12. Februar in der Stadtwerkstadt und in den Schaufenstern dreier ausgewählter Leerstände (Johann Offner Straße 3, Bamberger Straße 3 und Hermann Fischer Straße 1 / ehem. Forumgebäude) zu sehen.

Die Arbeiten sind in drei Schwerpunkte gegliedert: „Das Fahrrad“, „Städtische Infrastruktur“ und „Leerstände“ und bieten in verschiedenen Teilprojekten zukunftsorientierte Lösungen an. So geht es etwa um Ideen für bessere Fahrradverbindungen zwischen Zentrum und Stadträndern, Neugestaltung des öffentlichen Raumes (z.b. Rindermarkt) und Neunutzung von Leerständen, z.B. durch Wohnungen oder kleine Kommunikationszentren.

Anlässlich der Ausstellungseröffnung bedankte sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei den Studierenden und ihren Betreuern für die wertvollen Impulse und betonte die Bedeutung derartiger Studien für die die nachhaltige Belebung der Innenstadt. Institutsleiterin Univ.-Prof. Degros verwies auf die Erstellung eines Handbuches mit den wichtigsten Ergebnissen des Projektes und konkreten Handlungsempfehlungen für die Stadtentwicklung.

Foto: Bei der Ausstellungeröffnung in der Stadtwerkstatt, von links: Univ.-Prof. Aglaée Degros, Architekt Johannes Wohofsky, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Univ.-Assistentin Sabine Bauer.

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Alles Fasching mit großem Umzug am 22. Februar
28. January 2020

Am 22. Februar 2020 ist Wolfsberg wieder die Faschingshochburg im Lavanttal.

Der Tourismusverband Wolfsberg und das Stadtmarketing Wolfsberg laden zum  traditionellen Faschingsumzug ein.

Anmeldungen für alle Gruppen, Einzelmasken und Wägen sind bis  21. Februar 2020, 10.00 Uhr beim Tourismusverband Wolfsberg, Tel. Nr. 04352/3340 oder unter info@tourismus-wolfsberg.at möglich.

Alle aktiven Teilnehmer (Gruppen, Wägen, Einzelmasken) sammeln sich ab 10.45 Uhr am Bleiweißparkplatz, wo die Jury, der „Wolfsberger Narrenrat“, die Einteilung (Nummernausgabe) des Faschingsumzuges festlegt.

Der Umzug beginnt um 11.30 Uhr und führt vom Bleiweißparkplatz bis zum Weiherplatz. Den musikalischen Auftakt startet die „Joker Rock&Roll Band“ um 10.30 Uhr am Weiherplatz. Die besten Einzelmasken, Gruppen und Wägen werden wieder prämiert. Die „Lei Los`n Faschingsrunde“ führt im Anschluss an dem Festumzug die Prämierung durch. Selbstverständlich gibt es auch für unsere maskierten „Kleinen“ Kinderbars bei der jedes maskierte Kind Krapfen und Tee gratis erhält.

Der „ST. MARGARETHENER FASCHINGSUMZUG“ beginnt am 22. Februar 2020 um 14.44 Uhr. Start: Sportplatz St. Margarethen bis zum Gasthof Stoff. Anschl. Maskenprämierung mit tollen Preisen, Musik und Partystimmung.
Faschingsdienstag, am 25. Februar 2020, Beginn 19.30 Uhr „Faschingsverbrennen“ beim Gasthof Stoff.

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Präsentation TU-Projekt am 28.1. - Was in Wolfsberg möglich ist
25. January 2020

Seit vergangenen Herbst beschäftigten sich 15 Studentinnen und Studenten des Institutes für Architektur der Technischen Universität Graz im Rahmen eines Master Studios mit dem Projekt „Wolfsberg revisited“. Dabei ging es den StudentInnen darum, in Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde und dem Stadtmarketing Wolfsberg die Potenziale der Stadt zu untersuchen und eine Strategie und einzelne Konzepte zu entwickeln, um das Zentrum von Wolfsberg nachhaltig zu beleben.

Nun werden die Ergebnisse im Rahmen einer Ausstellung in der Stadtwerkstatt am Hohen Platz und in ausgewählten Leerständen präsentiert. Eröffnet wird die Ausstellung am Dienstag, den 28. Jänner, um 18.00 Uhr in der Stadtwerkstatt. Die Bevölkerung ist dazu herzlich eingeladen.

Die Ausstellung der Ergebnisse des Master Studios unter der Leitung von Prof. Aglaée Degros und Sabine Bauer und der verpflichtenden Wahlfächer „Städtische Infrastruktur“ (Leitung Llazar Kumaraku) und „Das Fahrrad“ (Leitung Bernhard Wieser) wird rund zwei Wochen zu sehen sein.

Ausstellungseröffnung Dienstag, 28. Jänner 2020 | 18:00 Uhr

Stadtwerkstatt Wolfsberg | Hoher Platz 6 | 9400 Wolfsberg

Foto: Studenten des Master Studios „Wolfsberg revisited“ mit Sabine Bauer (2. v.l.) Bernhard Wieser und Llazar Kumaraku in der Stadtwerkstatt

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Neue Öffnungszeiten im Museum im Lavanthaus
22. January 2020

Das Museum im Lavanthaus, ausgezeichnet mit dem Österreichischen Museumgütesiegel, hat ab 1. Februar 2020 neue, längere Öffnungszeiten.

Von 1. Februar bis 30. April ist das Museum von Mittwoch bis Samstag jeweils von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.

Von 1. Mai bis 31. Oktober lauten die Öffnungszeiten dann Mittwoch bis Sonntag, jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr.

Das Museum feierte im Vorjahr sein erfolgreiches zehnjähriges Bestehen. Mit 15 Themenbereichen aus der Region Lavanttal wird ein Besuch im Wolfsberger Museum zum Erlebnis für alle Altersgruppen. Neben der klassischen Präsentation werden als zusätzliche Attraktion Multimedia-Stationen angeboten, so etwa der erst kürzlich in Betrieb gegangene „Lavant Explorer“ mit Detailinformationen zu Geschichte, Kultur und Wirtschaft aller Lavanttaler Gemeinden. Zu den Themengebieten der Dauerausstellung zählen unter anderem Bereiche wie Mineralien, Fossilien, Literatur, Dialekt, Schwarzhafner-Geschirr, Stadtgeschichte und vieles mehr.

Foto: Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner mit Museumsleiter Mag. Daniel Strassnig präsentieren die neuen, ab 1. Februar 2020 geltenden Öffnungszeiten.

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Komm vorbei - im neuen Kost-Nix-Laden ist alles gratis!
20. January 2020

Seit vergangenen Freitag ist das Stadtzentrum Wolfsbergs um eine Attraktion reicher: Mit dem ersten Kost-Nix-Laden in der Bamberger Straße 2 wurde ein weiterer Schritt zur Belebung der Innenstadt gesetzt. Jede(r) kann was bringen - Jede(r) kannn was mitnehmen!

Was darf gebracht werden? Der Kost-Nix Laden nimmt folgende Gegenstände an:
Bekleidung
Schuhe
Kleine Haushaltsartikel (z.B. Geschirr, Gläser, Mixer etc.)
Brettspiele, Puzzles und andere funktionierende und vollständige Spielsachen
Decken, Pölster
Kosmetik (sofern diese noch verwendbar)
(keine Möbel, keine großen Elektrogeräte etc und auch keine Lebensmittel).

Alle NutzerInnen sind gemeinsam für die Instandhaltung und Sauberkeit des Ladens verantwortlich. Für die Waren wird keine Garantie übernommen. Wichtig: Es herrscht kein Tauschzwang, also man muss nicht unbedingt etwas mitbringen, um etwas mitnehmen zu dürfen.

Die Öffnungszeiten:
Mo-Fr 9.00 bis 18.00 Uhr
Sa: 9.00 bis 12.00 Uhr

Der Laden beruht auf einem Konzept des Grazer Architekturkollektivs Studio Magic und wurde gemeinsam mit dem Stadtmarketing umgesetzt. Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler betonte anlässlich der Eröffnung, dass mit dem Kost-Nix-Laden ein weiterer interessanter Anreiz für einen Innenstadt-Besuch gesetzt wurde und bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, die an der Umsetzung des Projektes mitgewirkt haben.

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Eröffnig des Kost-Nix-Ladens am Freitag, 17. Jänner
15. January 2020

Die Vorbereitungen sind gelungen, jetzt erfolgt der Start: Am Freitag, den 17. Jänner 2020, um 16.00 Uhr wird der „Kost-Nix-Laden“ in der Bamberger Straße 2 offiziell eröffnet!

Schon einen Tag vor der Eröffnung, also am Donnerstag, den 16. Jänner, kann der Laden von der Bevölkerung „eingeräumt“ werden, und zwar von 16.00 bis 18.00 Uhr. Alle sind herzlich eingeladen, in diesem Zeitraum ihre nicht mehr benötigten, aber funktionsfähige Geräte, Artikel und Gegenstände vorbeizubringen und damit für eine tolle Erst-Ausstattung des „Kost-Nix-Ladens“ zu sorgen!

Das Konzept des „Kost-Nix-Ladens“ ist - wie berichtet - Teil des Smart-City Projektes der Stadtgemeinde Wolfsberg („SmartWOLF“) und wird vom Stadtmarketing gemeinsam mit dem Grazer Architektur-Kollektiv „Studio Magic“ als weitere Maßnahme zur Belebung der Innenstadt umgesetzt. Es handelt sich dabei um einen reinen „Tauschladen“ - jede(r) kann etwas bringen und jede(r) kann etwas mitnehmen, z.B. Bekleidung, Schuhe, kleine Haushaltsartikel, Spiele oder Decken und Pölster (keine Lebensmittel, keine großen Elektrogeräte, keine Möbel).

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Klingender Auftakt zu musikalischer Schul-Partnerschaft
15. January 2020

Musik kennt bekanntlich keine Grenzen und so haben diese Woche die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Herzogenaurach mit ihren KollegInnen von der Musikmittelschule Wolfsberg (MMS) gleich für einen klingenden Auftakt ihres Erasmus-Projektes gesorgt: Schon am ersten Tag ihres Wolfsberg-Besuches wurde mit Begeisterung an einem Jingle für das Projekt gebastelt. Zuvor wurden die Gäste aus der Partnerstadt vom Schulchor der MMS mit dem Ständchen „Der Pfarrer hot gsogt“ auf herzliche Weise begrüßt.

Gestern, Dienstag, standen auch eine Stadtführung mit Walter Richter und ein Besuch bei Bürgermeister  Hans-Peter Schlagholz im Rathaus auf dem Programm. „Es ist eine Freude zu sehen, wie sehr die Musik die Jugend über die Grenzen hinweg verbindet“, betonte Schlagholz. Insgesamt sind es 21 Schülerinnen und Schüler der sechsten Schulstufe aus der Mittelschule Herzogenaurach, die mit Direktor Helmut Nicklas und den Pädagoginnen Saskia Helldörfer und Anna-Maria Dittrich diese Woche in Wolfsberg weilen.

Wie Direktor Helmut Nicklas erklärte, geht die Idee zu diesem Projekt auf die Feierlichkeiten zum Jubiläum 50 Jahre Städtepartnerschaft Wolfsberg-Herzogenaurach zurück. Im vergangenen Herbst wurden bei einem Besuch in Wolfsberg mit MMS-Direktorin Monika Brenner die Kooperation im Detail geplant. „Unsere Schülerinnen und Schüler sind mit Begeisterung dabei“, erklärt Direktorin Brenner. „Im Laufe dieser Woche wird in musikalischen Workshops und in Orchesterproben an gemeinsamen Auftritten gearbeitet. Auch ein Motto und ein Jingle für das Projekt wurden geschaffen.“ Die Ergebnisse werden in einer Abschlusspräsentation am kommenden Freitag vorgestellt.

Nächster Meilenstein in der Schul-Kooperation wird im April dieses Jahres der Besuch des Klassen-Chores der 4b/a der MMS Wolfsberg in Herzogenaurach sein.

Foto 1: Links die Herzogenauracher Gäste Anna-Maria Dittrich, Helmut Nicklas und Saskia Helldörfer mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz . Rechts Direktorin Monika Brenner mit Karin Kreuzer und Sonja Radl von der Musikmittelschule Wolfsberg

Foto 2: Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Herzogenaurach und der MMS Wolfsberg mit ihren BetreuerInnen und  Bürgermeister Schlagholz im Rathaus.

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Die Stadtgemeinde Wolfsberg trauert um Franz Arnold
14. January 2020

Franz Arnold, langjähriger Wolfsberger Kommunalpolitiker und von Juli 1989 bis Juni 1990 Bürgermeister von Wolfsberg, ist am vergangenen Freitag, den 10. Jänner, im 84. Lebensjahr verstorben. Arnold war mehr als zwei Jahrzehnte für die Stadtgemeinde Wolfsberg tätig, darunter auch als Vizebürgermeister und Referent für Kultur und Sport. Stets war er auch ein Förderer der Städtepartnerschaft mit Herzogenaurach. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz würdigte die langjährige engangierte Tätigkeit Arnolds für die Stadtgemeinde ebenso wie sein großes soziales Engagement. Für seine Leistungen wurde Arnold 1990 mit dem Wappenring, der höchsten Auszeichnung der Stadtgemeinde Wolfsberg, geehrt.

Die Bevölkerung ist eingeladen, sich vom Verstorbenen am Mittwoch, den 15. Jänner, von 13.00 bis 18.00 Uhr in der Zeremonienhalle Wolfsberg zu verabschieden.

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Mitmachen beim Einrichten des neuen "Kost-nix-Ladens"!
30. December 2019

Mitte Jänner ist in Wolfsberg in der Bamberger Straße 2 die Eröffnung eines neuen „Kost-Nix-Ladens“  geplant. Nun werden für einen Workshop zum Zusammenbauen der Ladeneinrichtung am 3. Jänner noch freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht!

Das Konzept des „Kost-Nix-Ladens“ ist Teil des Smart-City Projektes der Stadtgemeinde Wolfsberg („SmartWOLF“) und wird vom Stadtmarketing gemeinsam mit dem Grazer Architektur-Kollektiv „Studio Magic“ als weitere Maßnahme zur Belebung der Innenstadt umgesetzt. Es handelt sich dabei um einen reinen „Tauschladen“ - jede(r) kann etwas bringen und jede(r) kann etwas mitnehmen, z.B. Bekleidung, Schuhe, kleine Haushaltsartikel, Spiele oder Decken und Pölster (keine Lebensmittel, keine großen Elektrogeräte, keine Möbel).

Fix ist die Adresse in der Bamberger Straße 2. Ebenso fix vorhanden sind Materialien für die Möbel- und Einrichtungselemente, die dankenswerterweise von den Firmen Johann Offner Holzindustrie GmbH und der Tischlerei Penz zur Verfügung gestellt werden. GESUCHT WERDEN NUN WOLFSBERGERINNEN UND WOLFSBERGER, die im Rahmen eines Workshops gemeinsam mit dem Team von Studio Magic die Inneneinrichtung des Ladens gemeinsam umsetzen. Geplant ist es, einfache Elemente und Möbel aus Holz zu bauen, auf denen künftig die mitgebrachten Tauschgegenstände präsentiert werden. 

Der Workshop findet am Freitag, den 3. Jänner von 13.00 bis 18.00 im Kost-Nix-Laden in der Bamberger Straße 2 statt. Jeder und jede ist herzlich eingeladen teilzunehmen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird um Anmeldung bis 2. Jänner 2020 an stadtmarketing@wolfsberg.at gebeten.

Das Team des Kost-Nix-Laden Wolfsbergs und das Studio Magic-Team freuen sich auf Ihr Kommen! 

Rückfragen/Anmeldung: Stadtmarketing Wolfsberg, Rathausplatz 1, 9400 Wolfsberg, Tel. 04352/537-227; email: stadtmarketing@wolfsberg.at

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Feuerwerksverbot in Wolfsberger Ortsgebieten in Silvesternacht
27. December 2019

Im Gemeindegebiet von Wolfsberg bleibt heuer in der Silvesternacht in den Ortsgebieten (Straßennetz einschließlich Liegenschaften innerhalb der Hinweiszeichen „Ortstafel“ und „Ortsende“) die Verwendung von Feuerwerkskörpern der Klasse II (Silvesterraketen, div. Fontänen, Römische Lichter, Feuerräder, Feuertöpfe etc.) verboten.

Anders als in den vergangenen Jahren wurde heuer vom Bürgermeister keine Ausnahme vom grundsätzlich geltenden Feuerwerksverbot in Ortsgebieten erteilt. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz begründet dies mit der zunehmenden Umweltbelastung sowie der Lärmbelastung für Menschen und Tiere in den Siedlungsbereichen. Schlagholz: „Bei allem Verständnis für die Silvesterbräuche so ist das Bedürfnis der Bevölkerung, insbesondere auch älterer Menschen, nach Schutz vor überhand nehmendem Lärm, Rauch und Feinstaub zu respektieren.“

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Neues Budget setzt stabilen Finanzrahmen für 2020
26. December 2019

Die neuen gesetzlichen Vorschriften für das Gemeinde-Rechnungswesen mit Umstellung auf die sogenannte „doppelte Buchhaltung“ hat auch dem Wolfsberger Budget 2020 seinen Stempel aufgedrückt. „In immenser Arbeit haben wie die neuen Richtlinien umgesetzt“, erklärte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Tatsächlich werden wir aber erst in einigen Monaten beim Rechnungsabschluss ein genaues Bild für den verfügbaren finanziellen Spielraum erhalten.“

So bleibt es bei einem Budget, in dem vorrangig die „Pflichtaufgaben“ abgesichert sind. In Summe belaufen sich die Ausgaben auf 70,8 Mio. Euro. Um den Haushalt ausgeglichen zu halten, musste eine Rücklage in Höhe von 336.000 Euro aufgelöst werden. „Wir stehen finanziell noch immer solide da“, betonte Schlagholz. „Auch die Wirtschaftsentwicklung im kommenden Jahr scheint besser als von vielen vorhergesagt.“

Positive Budget-Impulse

Trotz des Sparkurses enthält das Budget wichtige Impulse für Stadtgemeinde und Wirtschaft:  So werden einige heuer nicht getätigte, große Ausgaben auf 2020 übertragen: Für eine Kindergartenoffensive (200.000 Euro, vorrangig für die Sanierung des  Kindergartens St. Marein), für den Bau des Katastrophenschutz-Lagers am Bauhof (200.000 Euro) und für Hochwasserschutz (100.000 Euro für Projektierung des Bereiches Lavant-Innenstadt). Für die weitere Umrüstung auf die kostengünstige LED-Straßenbeleuchtung sind 280.000 Euro aus der Energierücklage vorgesehen. Und auch laufende Straßensanierungen und Instandhaltungen sind abgesichert.

Der von vielen Gemeinden geäußerten, harschen Kritik an den steigenden Abgaben an das Land schloss sich Bürgermeister Schlagholz mit deutlichen Worten an: „Wir hatten in den letzen Jahren bei unseren Einnahmen eine Steigerung um 700.000 Euro, bei den Abgaben an das Land aber eine Erhöhung um 1,3 Mio. Euro. Die Differenz von 600.000 Euro fehlt uns an allen Ecken und Enden.“

Im Einzelnen nannte Schlagholz die Zahlungen an das Land für Sozialhilfe in Höhe von 9,4 Mio. Euro, für die Krankenanstalten in Höhe von 4,4 Mio. Euro und als Landesumlage eine Summe von 2,4 Mio. Euro. Das Kindergartenwesen schlägt in Wolfsberg mit Ausgaben von 3,1 Mio. Euro zu Buche (492 Euro pro Kind und Monat), für den Schulbereich wendet Wolfsberg 10,6 Mio. Euro auf, alleine für den Schülerverkehr 480.000 Euro.

Trotz der schwierigen Finanzlage stehe Wolfsberg sehr gut da, betonte SP-Klubobmann Hannes-Primus und verwies auf die stabile Bevölkerungsentwicklung und auf erfolgreiche Großprojekte  wie den erneuerten Hohen Platz, den GKK-Neubau und das neue, kurz vor Eröffnung stehende Tierheim, allesamt mit kräftigen Impulsen für die Wirtschaft und die Lebensqualität. Die Budget-Zustimmung der ÖVP erfolgte unter dem Hinweis auf die „zu erwartende freie Finanzspitze des Nachtragsvoranschlages“ (Stadtrat Josef Steinkellner). Mit der ebenfalls gegebenen Zustimmung von FPÖ, Grüne und Liste Hochegger wurde das Budget einstimmig beschlossen.

Aberkennung Ehrenbürgerschaft Hitlers

Mit einstimmigem Beschluss wurde eingangs der Sitzung die von der Gemeinde Reisberg 1932 verliehene Ehrenbürgerschaft Adolf Hitlers aufgehoben. Bürgermeister Schlagholz: „Reisberg ging 1964 in der Gemeinde St. Marein auf, diese wiederum 1973 in der Gemeinde Wolfsberg. Wir sind immer davon ausgegangen, dass das längst erledigt ist, da auch manche Historiker der Meinung sind, eine solche Ehrenbürgerschaft erlischt mit dem Tode.“ Nunmehr wurde unter dieses unrühmliche Kapitel ein einstimmiger Schlussstrich gezogen und die Ehrenbürgerschaft „von Amts wegen“ aberkannt.

Investition für Industrie- und Gewerbeansiedlung

Ebenso einstimmig beschlossen wurde der Ankauf eines 50.800 Quadratmeter großen Grundstückes im Bereich der Autobahnabfahrt Süd. Schlagholz: „Für die Gemeinde hat sich dank des Entgegenkommens der Eigentümerin die große Chance ergeben, hier ein Entwicklungsgebiet für Industrie- und Gewerbe-Ansiedlungen zu schaffen.“ Von den insgesamt 5 Hektar werden 1,4 Hektar dem KLV Wolfsberg für die sicherheitstechnisch notwendige Erweiterung des Landebereiches am Flughafen St. Marein zur Verfügung gestellt.

Kontrovers: Erhöhung der Parkgebühren und „Geruchsfilter“

Für Diskussionen sorgte die geplante Erhöhung der Parkgebühren von 0,5 Euro/Stunde auf 1 Euro/Stunde (wie bisher nach einer gratis 1. Stunde). Bürgermeister Schlagholz verwies auf die zurückgehenden Gebühreneinnahmen:  2009 (vor der Einführung der „ Gratisstunde“) beliefen sich diese auf 250.000 Euro, 2010 noch auf 120.000 Euro, nunmehr jedoch nur mehr auf 50.000 Euro. Dem stehen Kosten für die Parkraumüberwachung (ÖWD) in Höhe von 240.000 Euro gegenüber. „Die Gratisstunde bleibt aufrecht, damit liegen wir bei 1 Euro für zwei Stunden noch immer weit unter den Parkgebühren anderer Städte“, so Schlagholz. „Außerdem verbessern wir damit die Umschlaghäufigkeit, sprich das frühere Freiwerden von Parkplätzen.“ Während ÖVP und FPÖ eine zu hohe Gebührenbelastung kritisierten, beschlossen die Grünen gemeinsam mit der SPÖ den Erhöhungsantrag: „Eine solche Parkraumbewirtschaftung schafft mehr Platz und animiert zu kürzeren Parkzeiten“, erklärte der Grüne Gemeinderat Reinhard Stückler.

Abgelehnt wurde ein von der ÖVP eingebrachter Antrag auf Einbau von Geruchsfiltern im Wolfsberger Kanalsystem. Vizebürgermeister Ewald Mauritsch verwies auf Filter-Testeinbauten der Stadtwerke und des Reinhalteverbandes Lavanttal, welche nicht die gewünschten Ergebnisse erbracht hätten. „Außerdem würden solche Filtereinbauten durch den notwendigen Wechsel und die laufende Entsorgung der Einsätze immense Kosten von bis zu 500.000 Euro pro Jahr verursachen“, so Mauritsch. Erfolgversprechend sei dagegen die Verwendung von Rindenmulch als Geruchsfilter, was wesentlich kostengünstiger sei. Dies werde nun weiter geprüft.

Finanzielle Unterstützung für die Jugendarbeit

Zwei wichtige Pfeiler der Jugendarbeit in Wolfsberg wurden einstimmig im Budget verankert: Die Finanzierung der Aktivitäten der Präventions-Initiative „Over the limit“ (vorläufig bis Jahresmitte 2020) und die Unterstützung der

mobilen Jugendarbeit ASPHALT (wie schon in der Vergangenheit vorbehaltlich der Übernahme der Personalkosten durch das Land Kärnten).

Neuer Orpheo-Betreiber

Per einstimmigen Beschluss neu verpachtet wurde das Lokal Orpheo im Trattlpark an der Lavant. Aus der Ausschreibung gingen die Betreiber des Wolfsberger Lokales „Stones“ (Peinsitt & Gerebics) als Sieger hervor. Die Miete beträgt 1.500 Euro pro Monat, es herrscht laut Vertrag eine Betriebspflicht von 1. Mai bis 30. September jeden Jahres.

„Cityjet-Eco“ für das Lavanttal gefordert

In einem von Bürgermeister Schlagholz eingebrachten (und einstimmig beschlossenen) Dringlichkeitsantrag wird von der Stadtgemeinde Wolfsberg gemeinsam mit anderen Gemeinden des Tales der Einsatz eines Cityjet-Eco für die Bahnstrecke im oberen Lavanttal gefordert.

Der Cityjet-Eco ist der von der ÖBB entwickelte, erste zugelassene „Batterie-Zug“ Europas für nicht-elektrifizierte Bahnstrecken. „Mit dem Einsatz dieser geräusch- und emissionslosen Lösung können wir zu einer Umwelt-Modellregion werden“, erhofft sich Bürgermeister Schlagholz.

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Ehrenurkunde der Stadtgemeinde für Ali Reza Sufi/Orientteppiche
20. December 2019

Eine Wolfsberger „Institution“, Ali Reza Sufi mit seinem Orienttepich-Haus am Hohen Platz,  kann heuer auf eine 35jährige, erfolgreiche Firmengeschichte zurückblicken. Eine herzliche Gratulation gab es dafür von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, der sich gestern, Donnerstag, mit einer Ehrenurkunde der Stadtgemeinde Wolfsberg und einem Blumenstrauß  im Teppichgeschäft einstellte.  „Herr Sufi ist aus der Wolfsberger Altstadt nicht mehr wegzudenken. Mit seiner Freundlichkeit, seinem Fleiß und seinem Engagement leistet er einen vorbildlichen Beitrag für die Belebung des Hohen Platzes“, betonte Bürgermeister Schlagholz.

Der gebürtige Perser Ali Reza Sufi, der das Geschäft gemeinsam mit Ehefrau Shahla führt, studierte in Teheran Innenarchitektur, ehe er sich in Wolfsberg ansiedelte und hier 1984 sein Teppichhaus eröffnete.  Die Ehrenurkunde der Stadtgemeinde nahm er mit großer Freude entgegen.

Foto: Ali Reza Sufi mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz

 

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Lebenshilfe freute sich über Spende der Bestattung Wolfsberg
17. December 2019

Mit einem „Christkindl“ stellten sich heute, Dienstag, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Bestattungs-Leiter Philipp Überbacher, Stadtwerke Geschäftsführer Harald Wenzl und Stadtwerke-Beiratsvorsitzender Karl Heinz Smole bei der Lebenshilfe Wolfsberg ein.  Mit im Gepäck hatten sie einen Spendenscheck über 660 Euro, der an Lebenshilfe-Regionalleiterin Karin Prettenthaler und ihre Stellvertreterin Anita Kutschek-Strmcnik übergeben wurde.

Die Summe stammt aus einem Sozialprojekt, welches von der Bestattung Wolfsberg mit Philipp Überbacher und Thomas Groß  im Februar dieses Jahres ins Leben gerufen wurde. Klienten der Lebenshilfe gestalteten und bemalten Grabkerzen, welche von der Bestattung zur Verfügung gestellt und anschließend im Bestattungs-Shop in der Lindhofstraße verkauft wurden. Die Aktion erbrachte einen Reinerlös von 660 Euro, der nun zur Gänze der Lebenshilfe übergeben werden konnte.

Groß war die Freude bei den Lebenshilfe-Vertreterinnen und Klienten über die finanzielle Hilfe, und Karin Prettenthaler einigte sich mit Philipp Überbacher sogleich über eine Fortsetzung der Aktion im nächsten Jahr.

Foto: Spendenscheck-Übergabe an die Lebenshilfe, Klienten freuen sich mit. Im Hintergrund von links STW-Beiratsvorsitzender Karl Heinz Smole, Anita Kutschek-Strmcnik, Karin Prettenthaler, Bestattungs-Chef Philipp Überbacher, Stadtwerke-Geschäftsführer Harald Wenzl und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

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Ferienaktion: Mit ISTmobil zum halben Preis in die Eishalle
16. December 2019

Zu Sport und Spaß geht es mit ISTmobil in den Weihnachtsferien (21. 12. 2019 bis 6. 1. 2020) und in den Semsterferien (8. bis 16. 2. 2020) in den Partnergemeinden Wolfsberg,  Frantschach-St. Gertraud,  St. Andrä und St. Paul.

Ab zwei Personen oder mehr bezahlt man auf einer Fahrt zur Eislaufhalle Wolfsberg, zum Eislaufplatz beim Rathaus in St. Andrä oder zu den Eislaufplätzen in St. Paul oder Frantschach-St. Gertraud (falls diese witterungsbedingt in Betrieb sind) nur den halben Fahrpreis. Dies gilt auch für die Rückfahrt.

Voraussetzung für diese Vergünstigung ist, dass alle Passagiere beim selben Haltepunkt ein- bzw. aussteigen. Nach Vorweis der ISTmobil-Rechnung gibt es in der Eislaufhalle Wolfsberg 10 % Ermäßigung auf den Eintrittspreis (ausgenommen Saisonkarten und der Kleinkindertarif) und ebenfalls 10 % Ermäßigung auf den Eintritt beim Eislaufplatz in Frantschach.

Die Fahrten sind auf der kostenlosen ISTmobil-App oder unter 01235004411 zu buchen.

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Klimabündnis-Zertifikat für Bauamts-Leiter DI Gernot Rüf
13. December 2019

Der Leiter der Abteilung Hochbau und Stadtplanung der Stadtgemeinde Wolfsberg, DI Gernot Rüf, wurde im Rahmen eines Lehrganges des „Klimabündnis Österreich“ Ende November mit dem Zertifikat als „Kommunaler Raumplanungs- und Bodenbeauftragter“ ausgezeichnet. Die dafür nötige Projektarbeit verfasste DI Rüf zum Thema  “Reconstructing – Die neue Form des effizienten Bauens“.

Der österreichweite Klimabündnis-Lehrgang „Kommunale Raumplanungs- und Bodenbeauftragte“ findet jährlich in zwei Gemeinden (2019 in Velden und in Abtenau) in zwei unterschiedlichen Bundesländern statt. Heuer bereits zum zehnten Mal. Insgesamt wurden 178 Personen aus allen Bundesländern ausgebildet.

„Immer mehr Gemeinden und Städte erkennen, dass Ortskernbelebung und der behutsame Umgang mit dem Boden enorm wichtig ist. Ortskernbelebung statt Zersiedelung sowie Vorkehrungen für die sich ändernden klimatischen Bedingungen und Extremwetterereignisse wirken sich mehrfach positiv aus“, so Lehrgangsleiterin Martina Nagl vom Klimabündnis Österreich.

Einerseits steige die Lebensqualität und damit die Zufriedenheit der BürgerInnen, andererseits würden durch vorbeugende Planung die Kosten für die Gemeinde sinken. Nagl: „Bestes Beispiel sind die Kosten für die soziale Infrastruktur wie Schulbus oder Essen auf Rädern. Im zersiedelten Gebiet sind diese mehr als 20mal so hoch wie im Ortskern“.

Am Foto von rechts: Salzburgs Landesrat Josef Schwaiger, Lehrgangs-Absolvent Gernot Rüf, Martina Nagl (Lehrgangsleiterin, Klimabündnis), Christian Steiner (Vorstandsvorsitzender Europäisches Bodenbündnis)  Foto: Land Salzburg / Neumayr – Leopold.

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Museum im Lavanthaus feierte den 10. Geburtstag
25. November 2019

Mit vielen Freunden und interessierten Besuchern feierte das Museum im Lavanthaus am vergangenen Freitag seinen 10. Geburtstag. Bei freiem Eintritt wurden tagsüber zwei Sonderführungen angeboten, am Abend gab es einen kleinen Festakt, zu dem sich zahlreiche Gratulanten einstellten.

„Das Museum im Lavanthaus ist nicht nur ein Schauraum, sondern ein echter Erlebnisraum, der mit seinen Dauer- und Sonderausstellungen immer wieder die Besucher begeistert“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Schlagholz erinnerte an die seinerzeitigen Initiatoren, Bürgermeister Gerhard Seifried, Vizebürgermeister Heimo Töfferl sowie  Kulturstadtrat Peter Zernig und dankte insbesondere dem Kulturexperten Igor Pucker für die Aufbauarbeit und langjährige engagierte Leitung des Museums.

Bürgermeister Schlagholz würdigte auch die für die Umsetzung des Museums-Projektes wichtige EU-Förderung und dankte Robert Swatek vom „Förderungsverein Lavanttaler Heimatmuseum“ für die zahlreichen, dem Museum zur Verfügung gestellten Exponate. Stellvertretend für die vielen Unterstützer des Hauses bedankte sich der Bürgermeister darüber hinaus herzlich bei Familie Niedersüß.

Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner betonte die Bedeutung des Museums für das Verstehen von Geschichte und Gegenwart. „Hier ist ein dauerhafter Platz für unsere Werte und Traditionen“, erklärte die Vizebürgermeisterin. „ Zehn Jahre hohe Qualität, die Auszeichnung mit dem Museumsgütesiegel und immer wieder interessant gestaltete Innovationen sind ein Beweis für die engagierte und erfolgreiche Tätigkeit unseres gesamten Museums-Teams. Dafür ein herzliches Danke!“

Museums-Leiterin Mag. Christine Ragger freute sich über eine riesige Freundes- und Gratulantenschar. Herzliche Glückwünsche überbrachte Landesrat Daniel Fellner, ebenso wie NRAbg. Johann Weber und die LAbg. Mag. Claudia Arpa, Vizebürgermeister Ewald Mauritsch und die Stadträte Johannes Loibnegger und Josef Steinkellner.

Foto: 10 Jahres Feier mit Geburtstagstorte, von links: Museums-Leiterin Mag. Christine Ragger, NRAbg. Johann Weber, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Dr. Robert Swatek (Förderungsverein), LAbg. Mag. Claudia Arpa, Dr. Peter Zernig, Heimo Töfferl, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Landesrat Daniel Fellner.

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Ein Dankeschön für die Wolfsberger Blumenfreunde
21. November 2019

Seit mehr als 20 Jahren werden im Rahmen der  Kärntner Blumenolympiade die schönsten Blumen-Anlagen des Landes gekürt. Die Stadtgemeinde Wolfsberg war auch heuer wieder erfolgreich mit dabei, wobei als besonderes Aushängeschild das Blumendorf Theißenegg als Landessieger ausgezeichnet wurde.

Als Zeichen der Wertschätzung lud am vergangenen Montag die Stadtgemeinde alle Wolfsberger Teilnehmer zu einem geselligen Zusammensein in den Gasthof Halbedel in St. Michael ein. Stadtrat Johannes Loibnegger und die Leiterin der Abteilung Ortsbildpflege, DI Ursula Kraxner, belohnten die Blumenfreunde mit einem kleinen Präsent. Ehrenurkunden gab es darüber hinaus für die Sieger der Ortsbewerbe Margareta Baldauf, Helmut Schliefnig (Thürnerwirt), Maria Kunst/Hubert Mannsberger, Familie Rumpf, sowie Maria und Werner Koinig.

 „Wir sind stolz darauf, dass unsere Stadtgemeinde bei der Blumen-Olympiade wieder so hervorragend abgeschnitten hat“, freute sich der für den Bereich Ortsbildpflege verantwortliche Stadtrat Johannes Loibnegger. „Ein Dank den vielen privaten Blumenliebhabern, die Jahr für Jahr mit ihrer liebevollen Garten- und Balkongestaltung der ganzen Gemeinde Wolfsberg ein blühendes Aussehen verleihen. Ein großer Dank auch dem Team unserer Stadtgärtnerei für den stets schönen und gepflegten Anblick unserer Park- und Grünanlagen!“

Foto: Ehrung der Teilnehmer des Blumenschmuckwettbewerbes durch Stadtrat Johannes Loibnegger und die Leiterin der Abt. Ortsbildpflege, DI Ursula Kraxner, im Gasthof Halbedel in St. Michael.

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WAC-Präsident Dietmar Riegler mit Wappenring geehrt
21. November 2019
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Over the limit: 235 SchülerInnen beim "Rotkreuz-Tag"
13. November 2019

Im Rahmen des Wolfsberger Präventionsprojektes „Over the Limit“ nahmen gestern, Dienstag, die dritten Klassen der  NMS St. Marein, NMS St. Stefan Christine  Lavant, Musikmittelschule Wolfsberg, des  BORG und der BBS Wolfsberg an einem Informationsvormittag in der Bezirksstelle des Roten Kreuzes Wolfsberg teil.

Organisiert von Projekt-Koordinator Christian Vallant gab es für die 236 teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in drei Stunden einen mehrteiliges  Info-Paket bestehend aus Erste Hilfe/Stabile Seitenlage, Defi-Bedienung, Suchtinformation und Besichtigung der mit Notfallausrüstung ausgestatteten Einsatzwagen.  Jeder Teilnehmer erhielt außerdem einen Notfall-Schlüsselanhänger, der u.a. auf kleinstem Raum Handschuhe und ein Beatmungstuch enthält.

 „Das war auch heuer wieder ein sehr interessanter und lehrreicher Vormittag für unsere Schülerinnen und Schüler. Ein großes Danke an das Rote Kreuz Wolfsberg, den Direktoren und Lehrer/Innen für die Unterstützung dieser gelungenen Veranstaltung“, fasste Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl den diesjährigen „Rotkreuz-Tag zusammen.

Foto 1 : SchülerInnen der Neuen Mittelschule St. Stefan in der Rotkreuz-Zentrale mit Stadtrat Alexander Radl, Projektleiter Christian Vallant sowie vom Roten Kreuz Bezirksgeschäftsführer Klaus Zarfl, Alexander Zellnig, Sandra Reinisch und Andrea Stocker.

Foto 2: Der Notfall-Schlüsselanhänger enthält Handschuhe und Atemschutzmaske!

Foto 3: SchülerInnen des Borg Wolfsberg.

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Wieder volles Haus beim "Welcome Baby"-Frühstück
13. November 2019

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr war auch heute, Mittwoch, beim zweiten „Welcome-Baby“-Frühstück der Stadtgemeinde Wolfsberg das Cafe Eberhard bis auf den letzten Platz gefüllt. Über 30 Mütter mit ihren Babys und Kleinkindern folgten der Einladung zu einem gemütlichen Frühstück, umrahmt von interessanten Vorträgen zu Themen wie Erste Hilfe, „Tipps und Tricks von der Hebamme“, „Baby-Yoga“, Notfallbetreuung sowie Still- und Trageberatung.

Die Veranstaltung ist Teil der von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner initiierten Zertifizierung Wolfsbergs als „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“. „Das Baby-Frühstück verbindet gemütliches Zusammensein mit nützlichen Informationen, das ist als Service für unsere Mütter einmalig und soll als Familienangebot jedenfalls auch künftig weiter angeboten werden“, kündigt Dr. Karner an.

Foto: Organisatoren und Vortragende, von links: Andrea Hauser (Stadtgemeinde), Tanja Schatz (Kinder-Yoga), Ingrid Fuchs (KIB-Kinderbegleitung), Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Mag. Andrea Stocker (Rotes Kreuz), Verna Tscharf (Stillberatung) und Hebamme Regina Maierhofer.

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Grenzüberschreitende Schulpartnerschaften
11. November 2019

Organisiert vom Verein Education mit Obmann Herbert Eile weilten diese Woche Vertreter von sechs Schulen aus Várpalota zu einem mehrtägigen Treffen in Wolfsberg, um hier Kooperationsmöglichkeiten mit Wolfsberger Schulen auszuloten, welche ab nächstem Jahr im Rahmen von mehreren Erasmus+-Projekten umgesetzt werden sollen.
Im Einzelnen sind folgende Partnerschaften anvisiert:

 Fachberufsschule Wolfsberg (Dr. Norbert Aichholzer) mit der Faller Jeno Berufsschule Várpalota (Dir. Istvan Haidu)

 BORG Wolfsberg (Dir. Peter Reischl/ Prof Nicole Schatz) mit dem Thuri György Gymnasium (stv. Direktorin Borbala Bakonyi)

 NMS Wolfsberg/BW Maximilian Schell (Dir. Karl Umschaden) mit der Katholischen Grundschule Várpalota (Dir. Zsuzsanna Antaloczy)

 Volksschule Wolfsberg (Dir. Monika Scharf-Zenz) mit der Varkerti Grundschule (Direktorin Annamaria Koncz)

 Sport-Mittelschule St. Stefan (Dir. Jürgen Nickel) mit der Ban Aladar Grundschule (Stv. Dir. Natran Piroska)

 Musikschule Wolfsberg (Direktor Daniel Weinberger) mit der AMI Musikschule u. Thuri György Gymnasium (Stv. Direktor Musikschule Karoly Borbas).

Bis zum Frühjahr sollen die einzelnen Projekte fixiert werden, wobei unter dem Schild von Erasmus+ aus einer breiten Themenpalette – von Sprachen und IT bis zu Sport und Kultur – ausgewählt werden kann. Die ersten Kontaktgespräche verliefen sehr erfolgversprechend, auf der Ebene der gemeinsamen Ausrichtung und Schulschwerpunkten gab es bereits viele Ideen.

„Die Schulpartnerschaften sind ein wichtiger Schritt, um unsere Beziehungen zu vertiefen und um voneinander zu lernen und zu profitieren“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei einem gemeinsamen Empfang gestern, Donnerstag, im Wolfsberger Rathaus.
Foto: Pädagoginnen und Pädagogen aus Várpalota mit den Leiterinnen und Leitern der Wolfsberger Parterschulen in spe bei einem Empfang von Bürgermeister Schlagholz im Rathaus.

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"Musik der Stille" am 24.11. in der Markuskirche
07. November 2019

Die positive Kraft der Stille ist das Thema bei der bereits fünften Auflage der beliebten Serie „Musik der Stille“ in der Markuskirche. In den vergangenen Jahren hat Edgar Unterkirchner dazu international hochkarätige Gäste – wie den US-Amerikaner James Moore oder den schwedischen Opernstar Malin Hartelius – eingeladen.

Dieses Jahr wird Edgar Unterkirchner gemeinsam mit Julia Malischnig – Gitarristin und Intendantin des internationalen Gitarrenfestivals Millstatt und Erl – und dem in Wien lebenden Kärntner Psychotherapeuten und Buchautor Arnold Mettnitzer der Stille auf den Grund gehen.

„Musik der Stille“ | Sonntag, 24. November 2019 | 18:00 Uhr | Markuskirche Wolfsberg

Edgar Unterkirchner, Saxophon

Julia Malischnig, Gitarre

Arnold Mettnitzer, Worte

Eine Veranstaltung des Kulturamts der Stadtgemeinde Wolfsberg.

Kartenvorverkauf:

Stadtkasse Wolfsberg/Rathaus 043 52 / 537 251

Buchhandlung San Damiano Wolfsberg/Hoher Platz 043 52 / 36 1 97

Vorverkauf € 18, Abendkasse  € 20, Jugend € 6

„Seit ich Edgar Unterkirchner kenne, habe ich Sehnsucht nach einer Stille, die nur er mit seiner Musik in mir zu zaubern vermag!" Prof. Dr. Arnold Mettnitzer (Psychotherapeut, Wien)

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Spatensicht für XXXLutz - Eröffnung im September 2020
06. November 2019

Die Baumaschinen an der Klagenfurter Straße (B70) im Süden Wolfsbergs sind angelaufen: Errichtet wird um 16,5 Mio. Euro ein XXXLutz/Möbelix Einrichtungshaus mit rund 100 Arbeitsplätzen. Die Eröffnung soll schon im September 2020 erfolgen.

„Neben XXXLutz wird auch die Diskontschiene Möbelix Teil des Neubaues in Wolfsberg sein. Für die XXXLutz-Gruppe, ein österreichisches Familienunternehmen, ist der Standort ein Meilenstein, um die Erweiterung des Filialnetzes auszubauen und die Marktführerschaft in der Region zu festigen“, erklärte  XXXLutz-Unternehmenssprecher Thomas Saliger anlässlich des heutigen Spatenstiches in Wolfsberg.

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz betonte die große Bedeutung der XXXLutz-Ansiedlung für Wolfsberg und für die gesamte Region. „Damit wird es uns gelingen, den großen Kaufkraft-Abfluss im Möbelbereich, der rund 70 Prozent beträgt, zu stoppen und die Kaufkraft bei uns im Tal zu behalten.“ Die 100 neuen Arbeitsplätze seien außerdem ein wichtiger Beitrag, um der Abwanderung entgegenzuwirken. Schlagholz erinnerte weiters daran, dass laut einem Gemeinderatsbeschluss aus dem Jahr 2016 mit Ausnahme des XXXLutz-Projektes keine weiteren Widmungen für Großmärkte außerhalb des Stadtzentrums erteilt werden, um die Innenstadt so attraktiv wie möglich zu erhalten.

XXXLutz ist mit 320 Möbelhäusern in 12 Ländern und einem Umsatz von 4,4 Milliarden Euro einer der drei größten Möbelhändler der Welt. Der Standort Wolfsberg ist die 5. Kärntner Filiale. Die gesamte Verkaufsfläche beträgt auf drei Etagen rund 17.000 Quadratmeter, das ist laut Saliger fast die Größe des Standortes in Klagenfurt. Von den rund 100 Arbeitsplätzen werden 10 bis 15 auf Lehrlinge entfallen, so Saliger.

Das Gebäude wird auf Stützen errichtet, um vor einem 30- bzw. 100 jährigen Hochwasser geschützt zu sein. Das Projekt sieht darüber hinaus umfangreiche Grünflächen vor. In der obersten Etage wird  auch ein Restaurant angesiedelt.

Foto: Spatenstich für den XXXLutz an der B70, von links: Bauleiter Harald Pinter (Fa. Porr), Bauamtsleiter DI Gernot Rüf, Stadtamtsleiterin Dr. Barbara Köller, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Gemeinderat Hannes Primus, XXXLutz-Sprecher Mag. Thomas Saliger, XXXLutz Bauleiterin Franziska Höfler und DI Norbert Sand (Stadtgemeinde Abt. Raumplanung).

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ÖKB-Ehrung für Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz
05. November 2019

Als Zeichen für die langjährige gute Zusammenarbeit wurde Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz gestern, Montag, vom Obmann der ÖKB-Ortsgruppe St. Stefan, Karl Greilberger, mit der Ehrenurkunde und der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

„Damit wollen wir uns für das  freundschaftliche Miteinander und für die Unterstützung durch die Stadtgemeinde Wolfsberg und ganz besonders durch Bürgermeister Schlagholz bedanken“, betonte Obmann Greilberger.

Die ÖKB Ortsgruppe St. Stefan zählt 110 Mitglieder. Beheimatet ist der Verein, zu dessen Aktivitäten jüngst auch ein Besuch beim Partnerverband Großklein in der Steiermark gehörte, im Haus der Musik in St. Stefan.

Foto: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit ÖKB Ortsgruppenobmann Karl Greilberger.

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Erlös des Gulasch-Wettkochens an siegreiches Rotkreuz-Team übergeben
31. October 2019

Der Erlös des traditionellen Kesselgulasch-Wettkochens im Rahmen des „Herbstes in Wolfsberg“ wird jährlich dem Siegerteam zur Verfügung gestellt. Aus dem Verkauf der Gulasch-Portionen der 18 teilnehmenden Teams sowie aus Spenden wurden heuer insgesamt 3.655,31 Euro erlöst. Gestern wurde nun der Betrag von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Stadtrat Christian Stückler und Tommy Schmid (Stadtmarketing)  an das heuer erneut siegreiche Team vom Roten Kreuz übergeben.

Schauplatz war das Rathaus, wo die Rot-Kreuz-Köchinnen und Köche Elisabeth Riegler, Karin Kraschowitz und Christian Kraxner (das vierte Team-Mitglied Georg Gruber war verhindert) in Begleitung von Rotkreuz-Bezirksstellenleiter Martin Schifferl den Scheck freudig in Empfang nahmen. Zur „Gulasch-Geheimrezeptur“, welche die Gaumen der Jury heuer einmal mehr verzückt hatte, wurde allerdings eisernes Stillschweigen bewahrt.

Foto: Scheckübergabe an das Rotkreuz-Team im Rathaus: Von links Stadtrat Christian Stückler, Tommy Schmid (Stadtmarketing), Karin Kraschowitz, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Christian Kraxner, Elisabeth Riegler und Bezirksstellenleiter Martin Schifferl.

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STADTWERKE: Tempo beim Investitionsprogramm
22. October 2019

Mit dem Abschluss des Projektes „Lobisserweg“ ist im jährlichen Investitionsprogramm der Wolfsberger Stadtwerke für die Trinkwasser- und Kanalversorgung ein wichtiges Etappenziel erreicht. Aber damit ist für heuer noch lange nicht Schluss: In den nächsten Wochen werden mehrere Bauprojekte mit Hochdruck fortgeführt.

Die Stadtwerke haben ein Wasser- und Kanalnetz von jeweils rund 400 Kilometer zu betreuen. Faustregel: Über einen Zeitraum von 100 Jahren muss das gesamte Netz erneuert werden, d.h. pro Jahr ergeben sich jeweils rund 4 km Sanierungsbedarf. Um Kosten zu senken (z.B. Baustelleneinrichtung, Asphaltierung), werden in der Regel Arbeiten am Wasser- und am Kanalnetz örtlich gleichzeitig durchgeführt.

In mehreren Ortsbereichen wurden heuer wichtige Erneuerungsinvestitionen bereits erfolgreich getätigt: Am Hohen Platz, in der Schlossergasse, am Bachweg in St. Marein, in der Auenfischerstraße und zuletzt am Lobisserweg, wo soeben die 350 Meter lange Baustelle abgeschlossen werden konnte. „Jede dieser Investitionen bedeutet für die Bürgerinnen und Bürger des jeweiligen Ortsteiles jahrzehntelange Versorgungssicherheit“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

Eine Reihe von Projekten ist laut Stadtwerke-Chef Dieter Rabensteiner heuer noch im Laufen. So im Bereich Kleewiese/Koschatstraße und in Weißenbach, wo aufgrund von Synergien mit einer Kraftwerks-Errichtung die 5 km lange Trinkwasser-Transportleitung nach Wolfsberg etappenweise erneuert wird. Rabensteiner: „Wir arbeiten auf Hochtouren und werden heuer auch noch die Bereiche Hattendorf und Rathausplatz/Schwemmtratten in Angriff nehmen.“

Für das nächste Jahr ist ein kräftiges Investitionsprogramm in Höhe von drei Millionen Euro schon in Vorbereitung: In Planung sind unter anderem die Ortsbereiche Kleinedling, Schattentratten, Höhenweg/Griesstraße und die wichtige Sanierung der Hochbehälter in Prebl und Forst.

Foto: Das Bauprojekt Lobisserweg ist erfolgreich abgeschlossen. Von links Stadtrat Christian Stückler (Stadtdtwerke-Referent), Stadtwerke-Beiratsvorsitzender Karl Heinz Smole, Patrick Marzi (Wasserwerk), Dieter Rabensteiner und Betriebsleiter Hans-Peter Buchleitner.

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Neue Straßennamen im Bereich St. Michael: Bürgerinfo am 28. und 29.10.
22. October 2019

Die geplante Einführung von Straßenbezeichnungen für den Wolfsberger Ortsteil St. Michael mit den umliegenden Orten steht nun vor der Umsetzung. Im gesamten Bereich sollen rund 80 Straßen und Wege offizielle Namen erhalten. Vorschläge dazu wurden unter anderem vom ehemaligen Gemeinderat Horst Feichter und von der Abteilung Raumplanung/Vermessung der Stadtgemeinde erarbeitet.

Diese Vorschläge werden im Rahmen von zwei Informationsabenden der örtlichen Bevölkerung präsentiert:

 

  • Montag, 28. Oktober, 18.00 Uhr, Gasthof Halbedel, Infoveranstaltung für die Bewohner der Ortschaften St. Michael, Pfaffendorf und Hattendorf.

 

  • Dienstag, 29. Oktober 18.00 Uhr, Gasthof Pollheimerwirt:

Infoveranstaltung für die Bewohner der Ortschaften

Altendorf, Reinfelsdorf, Pollheim und Lausing

 

Im betroffenen Bereich gibt es rund 500 Gebäude, die dann voraussichtlich im nächsten Jahr eine neue Adresse erhalten werden.

Die örtliche Bevölkerung ist zu den beiden Informationsveranstaltungen herzlich eingeladen!

Foto: Stadtrat Alexander Radl  hat im Gemeinderat die Initiative für die Einführung von Straßenbezeichnungen  in St. Michael und den umliegenden Orten gesetzt.

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Ehrung für Wolfsbergs Sportler und Sportlerinnen des Jahres
21. October 2019

Einen gelungenen Abschluss fand die diesjährige Wahl zu Wolfsbergs Sportlerin und Sportler des Jahres bei der „Sport Wolf 2019“-Abschlussveranstaltung am vergangenen Freitag im Haus der Musik in St. Stefan.

Sportstadtrat Alexander Radl konnte dazu zahlreiche Gäste begrüßen, darunter Vertreter der heimischen Vereine und der Sportwelt, sowie Sponsoren und Wirtschaftsvertreter. Radl bedankte sich für die vielen herausragenden Leistungen und gratulierte den ausgezeichneten Sportlern: „Die Sportstadt Wolfsberg wurde dank eurer Erfolge einmal mehr ihrem hervorragenden Ruf gerecht“, betonte Radl.

Aus dem öffentlichen Voting und der Abstimmung der Expertenjury wurden folgende Gewinner ermittelt:

Nachwuchssportler 2019: Oscar Heine, Schisport

Team 2019: RZ Pellets WAC  U12, Fußball

Sportlerin des Jahres: Vanessa Umschaden, Motocross

Sportler des Jahres: Dominik Simmel, Basketball (wurde bei der Ehrung von seiner Mutter vertreten, da er derzeit beim Bundesheer ist.).

Foto: Sport Wolf 2019 – Verdiente Ehrung für Wolfsbergs erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler.

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EU-Aktion: Gratis-Ausgabe von alten Obstbaumsorten
09. October 2019

Bereits zum 3. Mal werden heuer im Rahmen eines geförderten EU-Projektes zum Erhalt alter Obstbaumsorten im Lavanttal 2.000 Obstbäume kostenlos ausgegeben. Zum Start der Aktion wurde Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz am Montag von LAG-Obmann Günther Vallant und Stephan Stückler (Aktion „Blühendes Lavanttal“) ein Apfelbaum der Sorte „Jonagold“ übergeben, der heute, Mittwoch, im Alois-Huth-Park gepflanzt wurde.

Die Aktion dient der Aufrechterhaltung alter Streuobstwiesen und umfasst die für solche Flächen typischen hochstämmigen Apfel-, Birnen- und Zwetschkenbäume. Kooperationspartner sind die LAG Regionalkooperation Unterkärnten und „Unser Lagerhaus“. Mit Nistkasten-Projekten werden auch Schulen mit einbezogen.

Die Bäume können im Internet unter www.bluehendes-lavanttal.at ausgesucht und bestellt werden (bis zu zehn Bäume pro Haushalt). Bei der Bestellung müssen Katastralgemeinde und Grundstücks-Nummer angegeben werden. Es besteht eine Erhaltungspflicht der Obstbäume bis zum 31. Dezember 2026.

Foto 1: LAG-Obmann Günther Vallant (links) und Stephan Stückler (Blühendes Lavanttal) übergaben den Baum an Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

Foto 2: Einpflanzung des Baumes durch Mitarbeiter der Stadtgärtnerei und Stephan Stückler (Blühendes Lavanttal) im Wolfsberger Alois-Huth-Park.

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"Team Rotes Kreuz" siegte beim Gulasch-Wettkochen
08. October 2019

Wie schon im Vorjahr ging auch heuer wieder das „Team Rotes Kreuz“ beim traditionellen Kessel-Gulasch-Wettkochen im Rahmen des „Herbstes in Wolfsberg“ am vergangenen Samstag als Sieger hervor. Karin Kraschowitz, Elisabeth Riegler, Georg Gruber und Christian Kraxner erhielten für ihr Gulasch nach Geheimrezeptur die höchste Punktezahl der Jury und errangen damit unter 18 teilnehmenden Teams den 1. Platz

Die Wertung:

  1. Team Rotes Kreuz Wolfsberg
  2. Team ChiliFraunz
  3. Team S&S
  4. Team Fipsi’s Freunde
  5. Team FF St. Margarethen
  6. Team Varpalota
  7. Team Sixties

Die Jury setzte sich zusammen aus Franz Frantsich (Publikum), Gabriella Borbásné (Partnerstadt Várpalota), Karl-Heinz Smole (Wolfsberger Stadtwerke) und Hildegard Wiery (Obfrau Lavanttaler Hobby-Koch-Klub)

Die Veranstaltung wurde unterstützt von Getränke Fössl und Getränke Aufhauser. Der Erlös aus den Beiträgen für die Verkostungen wird einem sozialen Zweck gewidmet.

Insgesamt war der diesjährige „Herbst in Wolfsberg“ – organisiert vom Stadtmarketing Wolfsberg in Kooperation mit der Werbegemeinschaft Wolfsberg und landwirtschaftlichen Organisationen – wieder ein voller Erfolg.  Die einzelnen Veranstaltungen (neben dem Gulasch-Wettkochen gab es den traditionellen Bauernmarkt, den KuKuMa am Hohen Platz sowie das Lavanttaler Weinfest und Consulatsfest des Europäischen Weinritterordens) verzeichneten zahlreiche Besucher.

Foto: Die drei besten Teams des Wettkochens (Rotes Kreuz, „ChiliFraunz“ und „Team S&S“) mit den Jurymitgliedern, Stadtrat Christian Stückler sowie Eva Schatz und Tommy Schmid vom Stadtmarketing.

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"Baum der Städtefreundschaft" am Hohen Platz übergeben
07. October 2019

Zwei „Bäume der Städtefreundschaft“ zieren seit vergangener Woche den Hohen Platz und sorgen dort für mehr Grün und städtisches Ambiente. Die beiden „Zürgelbäume“ (botanisch Celtis australis)  sind Stiftungen von Wolfsbergs Partnerstädten Varpálota und Herzogenaurach. Offiziell übergeben wurde der erste der beiden Bäume am vergangenen Samstag von Herzogenaurachs Erstem Bürgermeister Dr. German Hacker an Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Hohen Platz.

„Wir freuen uns, dass wir hier an so prominenter Stelle als Stadt Herzogenaurach ´verwurzelt´ sind“,  erklärte Bürgermeister Dr. Hacker, der von Herzogenaurachs Städtepartnerschafts-Beauftragter Tanja von Jagemann begleitet wurde. Amtskollege Schlagholz wiederum kündigte an, dass Wolfsberg auch in Herzogenaurach bei der künftigen Fertigstellung des dortigen neuen Rathauses einen Freundschafts-Beitrag leisten werde.

Die „Übergabe“ des zweiten Baumes wird durch die an diesem Wochenende verhinderte Bürgermeisterin von Várpalota, Márta Campanari-Talabér, zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.

Foto 1: Der Erste Bürgermeister von Herzogenaurach, Dr. German Hacker, und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei der “Baumübergabe“ am Hohen Platz.

Foto 2: Bildmitte Erster Bürgermeister Dr. German Hacker und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Bauamtsleiter Gernot Rüf. Weiters am Foto von links: Susanne Kraxner, Sylvia Freimuth und Christina Sticker (alle Büro des Bürgermeisters) Gabriella Bórbasne-Gaszdag (Várpalota), Tanja von Jagemann, Stadtrat Christian Stückler, Büroleiter Robert Schmid sowie die Gemeinderäte Hannes Primus und Jürgen Jöbstl (mit Ehefrau Sabine).

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Generalsanierte Musikschule feierlich eröffnet
07. October 2019

2,042 Mio. Euro – davon 764.000 Euro aus Mitteln der Stadtgemeinde Wolfsberg – wurden mit Start 2018 in die Komplettsanierung der Wolfsberger Musikschule investiert. Gestern, Mittwoch, erfolgte am Abend  im Beisein von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz die feierliche, von zahlreichen musikalischen Darbietungen umrahmte  Eröffnung.

Das Gebäude am Schulplatz blickt auf eine interessante historische Entwicklung zurück. Errichtet im Jahr 1857 diente es zunächst als Volksschule und später als Haupt- und Berufsschule, ehe es von 1964 bis 1980 das musisch-pädagogische Realgymnasium beherbergte. 1981 erfolgte eine Groß-Renovierung mit Neu-Nutzung als Kultur- und Vereinshaus, einschließlich Musikschule und Jugendzentrum.

Nun wurde das ehrwürdige Gebäude „vom Keller bis zum Dachboden“, so Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, einer kompletten Sanierung unterzogen. Zu den Maßnahmen gehören die Sanierung der Fassade und des Daches, Erneuerung der Böden und Installationen, Instandsetzungen und Verbesserung der Akustik, ein Fernwärmeanschluss und die Barrierefreimachung mit Einbau eines Liftes.

Die Gesamtkosten des Projektes betragen 2,042 Mio. Euro. Die Stadtgemeinde trägt davon 746.400 Euro (davon wiederum 224.600 Euro aus einem Regionalfonds-Darlehen), 810.000 Euro kommen aus dem Kärntner Schulbaufonds und 468.100 Euro als Zuschuss des Bundes im Rahmen des Kommunalinvestitionsgesetzes.

„In Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt haben wir sogar die Fassade wieder an die ursprüngliche Farbe von 1857 angepasst,“ betonte der Bürgermeister, der sich bei allen beteiligten Firmen sowie bei den Anrainern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülern und Eltern für das gezeigte Verständnis während der Bauarbeiten bedankte.

„Die Jugend gehört in die Stadt und daher wollen wir als Stadtgemeinde der Jugend die bestmögliche Infrastruktur zur Verfügung stellen“, erklärte Schlagholz unter Hinweis auf die Größe und Bedeutung der Musikschule Wolfsberg  mit rund 800 Schülern, 36 LehrerInnen und den drei Standorten in Wolfsberg, St. Stefan und St. Margarethen.

Landeshauptmann Peter Kaiser bezeichnete die Musikschule Wolfsberg als „eine der größten und schönsten Kärntens“ mit einer wichtigen Funktion für die Kultur des Lavanttales, denn Musik „ist eine der wunderbarsten Formen der Kunst“. Gesamt gibt das Land Kärnten laut Kaiser 34 Mio. Euro pro Jahr für das Musikschulwesen aus, wobei davon 13 Mio. Euro aus Mitteln der ORF-GIS-Gebühren finanziert werden.

Durch den Abend moderierte der Direktor der Musikschule, Daniel Weinberger, der unter anderem die Landtagsabgeordneten Claudia Arpa und Johann Weber, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, Pfarrer Christoph Kranicki und Pfarrerin Renate Moshammer sowie Stadt- und Gemeinderäte und zahlreiche Vertreter der in der Musikschule ansässigen Vereine begrüßen konnte. Als Vertreterin dieser Vereine überbrachte die Obfrau des Singkreises Wolfsberg, Evelyn Wagner, Gruß- und Dankesworte.

Mit musikalischen Darbietungen begeisterten Inola und Quentin Weinberger, die Gruppe Celtic Connection, das Brass Ensemble, Klavier-Solistin  Dorothee Breidler und die Fanfaren-Bläser Tobias Wordl und Jonas und Niklas Presser.

 

Am Foto von links: Baumeister Josef Gutschi (Bauamt Wolfsberg), Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, LAbg. Johann Weber, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Landeshauptmann Peter Kaiser, LAbg. Claudia Arpa, Pfarrerin Renate Moshammer, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Fachbereichsleiter-Musikschulen Johannes Hirschler und Direktor Daniel Weinberger. Im Vordergrund von links Dorothee Breidler, Quentin Weinberger und Inola Weinberger.

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Wolfsberg lädt zum Kinder-Gesundheitstag ein
30. September 2019

Schon traditionell setzt die Stadtgemeinde Wolfsberg jährlich im Oktober einen großen Gesundheits-Schwerpunkt. „Diesmal gibt es am 6. Oktober einen Kinder-Gesundheitstag mit umfassender Information für Eltern und Kinder“,  kündigt Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl an.

So steht am Sonntag, dem 6. 10.,  das Haus der Musik in St. Stefan von 10.00 bis 16.00 Uhr ganz im Zeichen des Erlebnisses für die ganze Familie.

Neben Fachvorträgen über die Suchtgefahren von Handy und Internet oder zu Themen wie ADHS oder Pubertät wird der Unterhaltung breiter Raum gewidmet. Im Aktivbereich für Kinder finden sich eine Kräuterwerkstatt, ein Kinderyoga-Angebot, Klettermöglichkeiten, Kerzen zum Selbermachen und vieles mehr. Als besondere Attraktion macht ein Kinder-mitmach-Zirkus mit „Magic & Fire Sabrina“ im Haus der Musik Station.

Eine Reihe von Infoständen (unter anderem Polizei, Rotes Kreuz, Kinderschutzzentrum), Kinder Intensiv-Betreuung und ein Trinkwasserstand runden das Angebot ab.

Der Eintritt ist frei. Für die großen und kleinen Besucher gibt es kostenlose Imbisse und Getränke solange der Vorrat reicht.

Foto 1: Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl: „Der Wolfsberger Gesundheitstag steht heuer ganz im Zeichen der Familie.“

Foto 2: Ganztägig gibt es die Show von Magic Sabrina

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E-Bike Kurs für Wolfsberger SeniorInnen - jetzt anmelden!
27. September 2019

Das E-Bike erfährt gerade in der älteren Bevölkerungsschicht einen Boom, jedoch häufen sich gerade in dieser Gruppe auch die Unfälle. Aus diesem Grund unterstützt Vizebürgermeister Ewald Mauritsch – selbst begeisterter Radfahrer - die Aktion des Landes Kärnten „E-Bike-Kurse für Seniorinnen und Senioren“.  

E-Bike-Kurs in Wolfsberg am Samstag, 12. Oktober 2019, 09:00-12:00 Uhr.

ORT: STRASSENBAUAMT WOLFSBERG, KLAGENFURTER STRASSE 11.

Dabei werden älteren Mitbürger/innen die technischen Grundlagen eines E-Bikes und Verhaltens- bzw. Verkehrsregeln erläutert, als auch insbesondere die praktische Fahrtechnik mit einem E-Bike geübt. Der Kursbeitrag beträgt EUR 24. Von der Stadtgemeinde werden bis zu 8 Teilnehmer nach erfolgreicher Durchführung mit EUR 12 unterstützt. Bikes können mitgebracht werden bzw. werden bei Bedarf zur Verfügung gestellt.

Was wird im Kurs geübt?

Das E-Bike

Was unterscheidet es von einem normalen Fahrrad? Worauf ist bei der Ausstattung zu achten? Wie wird das E-Bike bedient, wie wird es gepflegt?

Verkehrsregeln

Oberstes Gebot im Verkehr ist gegenseitige Rücksichtnahmen und das Einhalten der Verkehrsregeln. Eine Auffrischung der Regelkenntnis ist daher immer wichtig.

Praktische Trainingseinheit

Worauf achte ich beim E-Bike fahren? Fahr-, Gleichgewichts- und Bremsübungen, Einschätzen der Geschwindigkeit, Wahrnehmen von Verkehrsgeschehen.

Es herrscht Helmpflicht, ein Helm wird bei Bedarf zur Verfügung gestellt

Infos bzw. Anmeldungen (mit Angabe ob E-Bike und/oder Helm benötigt wird) bitte unter: Verein Gerade:Tel.: 0676 635 82 74 oder 0699 170 757 51 . Mail: info@gerade.or.at

Unterstützung:: Abteilung Umwelt und Öffentlicher Verkehr der Stadtgemeinde Wolfsberg Tel.: 04352 537 399 e-mail: guenther.rampitsch@wolfsberg.at

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"Herbst in Wolfsberg" (4. - 6. 10): Bunter Veranstaltungsreigen
27. September 2019

Von 4. bis 6. Oktober wird im Zuge des „Herbstes in Wolfsberg“ vom Stadtmarketing Wolfsberg in Kooperation mit der Werbegemeinschaft Wolfsberg und landwirtschaftlichen Organisationen wieder ein umfangreiches Programm für die Kunden und Besucher der Wolfsberger Innenstadt angeboten. Einen Höhepunkt wird auch heuer wieder das traditionelle Kessel-Gulasch-Wettkochen bilden!

Am Freitag, dem 4. Oktober, erwartet Sie das Herbst-Fest mit dem Bauernmarkt am Weiher. Ab 7.00 Uhr werden bäuerliche Spezialitäten wie Honigprodukte, Bauernbrot, Käsespezialitäten, Reindling, verschiedene hausgemachte Mehlspeisen, Obst und Gemüse aus heimischem Anbau, Würstel, Speck, Schnäpse, Liköre und vieles mehr verkauft.

Ab 10.00 Uhr erwartet Sie dann Live-Musik mit der Kärntner Kirchtagsmusi, Kinderprogramm, Ausstellung Lavanttaler Kunsthandwerk, Bewirtung mit hausgemachten Spezialitäten u.v.m.

Am Samstag, dem 5. Oktober, steht von 9 bis 13 Uhr diesmal am Weiherplatz das Wolfsberger Kessel-Gulasch-Wettkochen auf dem Programm – Musik: Saualm-Duo (bei Regen entfällt die Veranstaltung):

Ca. 20 verschieden Gruppen bemühen sich um das beste Gulasch.

Der Gesamterlös wird wieder einer caritativen Organisation zur Verfügung gestellt. Das Gulaschkochen wird unterstützt vom Getränkevertrieb Albert Fößl und vom Café Palais.

Weiters werden Mais-Sterz-Spezialitäten wie Türkensterz u.v.m. vom Hobby-Koch-Club-Lavanttal (Obfrau Hildegard Wiery) angeboten und Lavanttaler Kunsthandwerks präsentiert.

Weiters findet am Samstag, dem 5. Oktober der KuKuMa:Kulinarik-Kultur-Markt" am Wolfsberger Hohen Platz statt. Von 9 bis 14 Uhr können die Lavanttaler und Lavanttalerinnen bei mindestens zehn Fieranten regionale Spezialitäten und selbstgemachtes Kunsthandwerk erwerben. Flanieren, entspannen und gustieren sind angesagt. Musikalisch begleitet werden die Besucher und Besucherinnen von Raphael Schatz am Akkordeon.

Ebenso haben Sie an diesem Samstag, 5. Oktober, die Möglichkeit, das Lavanttaler Weinfest und Consulatsfest des Europäischen Weinritterordens zu besuchen.

10 Uhr: Festmesse in der Markuskirche mit anschließendem Festzug zur Alten Rebe „Stare Trta“ vor dem Haus der Region mit Anpressen des Jahrganges 2019 durch die Lavanttaler Winzer und ab

13 Uhr: Weinfest der Lavanttaler Winzer vor dem Rathaus

Am Sonntag, dem 6. Oktober, findet der Herbst in Wolfsberg mit dem Wolfsberger Erntedank der katholischen Pfarre Wolfsberg seinen Abschluss. Die Feierlichkeit beginnt

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KOMMUNAL-LKW Mercedes-Benz zu verkaufen
25. September 2019

Die Stadtgemeinde Wolfsberg verkauft einen Kommunal-LKW. Erstzulassung 1998, mit Winterdienstausrüstung (Schneepflug, Salzstreuer). Laufleistung: 768 902 km. Schätzwert laut Gutachten: EUR. 18.000,- (exkl. MWST). Pickerl bis September 2019.

Angebote sind bitte schriftlich im verschlossenen Kuvert bis Dienstag, 15. Oktober per Post oder persönlich im Bauhof Wolfsberg, Lagerstrasse 5, 9400 Wolfsberg, abzugeben

Besichtigung im Städtischen Wirtschaftshof Lagerstraße 5 von Montag 07:00 Uhr bis Freitag 12:00 Uhr.

 

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Gemeinderat: Mehr Mittel für Straßenbau und Förderungen
24. September 2019

In einem einstimmig beschlossenen „Nachtragsvoranschlag“ machte der Wolfsberger Gemeinderat am 19. September  den Weg für eine Reihe wichtiger Maßnahmen frei - von zusätzlichen Mittel für den Straßenbau bis hin zu Fördermaßnahmen für Kultur, Sport und Gewerbe.
Insgesamt wird das Budget 2019 um 1,6 Mio. Euro auf nunmehr 81,5 Mio. Euro (ordentlicher und außerordentlicher Haushalt zusammengenommen) erweitert. „In der Erhöhung sind eine Reihe von Durchlaufposten enthalten, wir haben aber durch Einsparungen und eine bessere Einnahmensituation auch mehr Spielraum für diverse Fördermaßnahmen“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Einnahmenseitig sei vor allem ein Mehrertrag bei der Kommunalsteuer bemerkenswert. „Ein Zeichen für eine gesunde Wirtschaft und gute Arbeit der Wolfsberger Unternehmen,“ so Schlagholz.

Bei den zusätzlichen Ausgaben fallen vor allem rund 200.000 Euro für Straßenbaumaßnahmen ins Gewicht, welche Verkehrsreferent Josef Steinkellner sogar von einem „Goldenen Herbst für die Straßensanierungen“ sprechen ließ. Sehr zufrieden äußerte sich auch Wirtschafts- und Feuerwehr-Referent Christian Stückler über die Dotierung der Gewerbeförderung in Höhe von 105.000 Euro und die Freigabe der Mittel für den Ankauf eines Rüstfahrzeuges für die FF Forst in Höhe von 214.000 Euro (verbleibender Gemeindeanteil abzgl. Förderung des Landes 158.000 Euro).

Kultur- und Sportförderungsmaßnahmen sind im erweiterten Budget ebenso enthalten wie Zusatzkosten von 75.000 Euro für die bevorstehende Nationalratswahl, die Förderung für das Technikum Lavanttal, Hochwasserschutzbauten und eine Förderung in Höhe von 5.000 Euro für das Projekt „Lymph-Pfade“, das vom Tourismusverband Wolfsberg gemeinsam mit der Lymphklinik im LKH Wolfsberg geplant ist.

Weiters erklärte Schlagholz, dass im Rahmen des Nachtragsvoranschlages wieder über 600.000 Euro der sogenannten „Haushalts-Rücklage“ zurückgeführt werden konnten, so dass diese nunmehr eine Höhe von 630.000 Euro ausweist. Der Stand einer weiteren Rücklage, nämlich jener für die Förderung von energie-effizienten Maßnahmen („Energiewende“), beträgt rund 1,2 Mio. Euro.

„Ölkesselfreies Wolfsberg“
Aus dem genannten Topf fließen auch Fördergelder für die Umrüstung von Ölheizungen auf eine alternative Heizform wie z.B. Biomasse. Im Rahmen der
einstimmig beschlossenen Aktion „Ölkesselfreies Wolfsberg“ wird die Umstellung von der Stadtgemeinde – zusätzlich zu Förderungen des Bundes und des Landes - mit jeweils 1.500 Euro gefördert. Weitere 500 Euro gibt es für die Entsorgung der Öltankanlage.

Schwarze Null bei den Stadtwerken
Der präsentierte Rechnungsabschluss der Stadtwerke 2018 sieht gegenüber dem Jahr zuvor eine annähernd gleichbleibende Betriebsleistung („Umsatz“) von 12.453.751 Euro vor. Das Bilanzergebnis betrug „Plus/Minus-Null“. Als bedeutender Faktor stellen sich dabei im Bereich Wasser und Kanal Investitionen in Höhe von 2,3 Mio. Euro und Instandhaltungsprojekte in Höhe von 2,5 Mio. Euro dar. Der Cash-Flow war mit 434.636 Euro positiv.

Der Jahresabschluss wurde zuvor vom Stadtwerke-Beirat einstimmig genehmigt. Im Gemeinderat wurde der Antrag mehrheitlich von SPÖ und Grüne beschlossen. Trotz der Bestätigung der anwesenden Confida-Steuerberaterin Mag. Sabina Kampfer über die Korrektheit des Abschlusses, stimmten die Fraktionen von ÖVP und FPÖ aufgrund der aktuellen Diskussion um die Entlassung zweier Mitarbeiter gegen den die Annahme des Antrages.

Dringlicher Antrag des Bürgermeisters
Einstimmig angenommen wurde ein dringlicher Antrag von Bürgermeister Schlagholz auf Erlassung der Mehrwertsteuer beim Ankauf von Feuerwehrfahrzeugen. Schlagholz kann sich ein Modell wie in Niederösterreich vorstellen, wo die Steuer vom Land an die Gemeinden refundiert wird, wenn diese mehr als 50 Prozent der Kosten tragen. Schlagholz: „Bei uns ist der Eigenanteil beim Fahrzeugankauf stets bei 70 Prozent. Mit dem Wegfall der Mehrwertsteuer würden wir erhebliche Einsparungen erzielen.“

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Goldene Ehrennadel für MGV-Ehrenobmann Manfred Gosch
23. September 2019

Im Rahme der Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates vergangene Woche wurde  dem Ehrenobmann des MGV Wolfsberg, Manfred  Gosch, von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in Würdigung seiner Leistungen die Goldene Ehrennadel der Stadtgemeinde Wolfsberg überreicht.

„Manfred Gosch hat sich seit frühester Jugend über Jahrzehnte als aktiver Sänger und später als Obmann des MGV Wolfsberg und als  Funktionär im Lavanttaler Sängergau große Verdienste um die Erhaltung und Pflege des Lavanttaler und Kärntner Liedgutes erworben“, betonte der Bürgermeister. 

Der Geehrte bedankte sich mit gerührten Worten und in Form eines gemeinsam mit seinen Kollegen vom MGV Wolfsberg dargebrachten Liedes.

Am Foto 1 von links: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Manfred Gosch mit Ehefrau Sieglinde und Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner

Foto 2: Der MGV Wolfsberg ließ im Gemeinderatssaal ein Ständchen erklingen.

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Wolfsberg: Die neue Generation an Pop-Up-Stores
20. September 2019

Das Pop-up-Store-Konzept ist eine zeitlich begrenzte Förderung  für innovative Unternehmen, die einen Standort suchen um ihre Geschäftsidee für einige Monate zu erproben bzw.  den Bekanntheitsgrad ihrer  Produkten und Dienstleistungen zu steigern.

Ab November beginnt nun in Wolfsberg die nächste Förderperiode: Für die ersten 6 Monate werden die Unternehmen von  der Stadtgemeinde Wolfsberg (übernimmt die Geschäftsmiete) und dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds KWF (mit je einem Preisgeld von 3.000 Euro) unterstützt, danach müssen sie „auf eigenen Beinen“ stehen. „Die Pop-ups sind ein wichtiger Impulsgeber für die Belebung von leerstehenden Geschäftsflächen“, freut sich Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler.

Sechs von einer Fachjury ausgewählte Personen können ab November mit Pop-ups starten:

Daniel Scharf  – Fahrradverleih und –verkauf,

Michaela Sprachmann - Büroservice

Eva Brunner – Kunsthandwerk, Grafik

Andreas Mosgan-Steinbachner – „Fundus“

Carina Radl – Grafik und Werbedesign

Michaela Messner – Coaching – Kinesologie

„Wie kreativ und innovativ Kärnten ist, beweisen die Bewerbungen für die Pop-up-Stores in Wolfsberg. Moderne, coole Konzepte, die dem Zeitgeist entsprechen, inspirieren mit ihrer nachhaltigen Ausrichtung“, freute sich LHStv.in Gaby Schaunig über den Erfolg der vom Land Kärnten und dem KWF ins Leben gerufenen Aktion.

Die Pop-Up-Store Regionalkoordinatorin, Dr. Patricia Radl-Rebernig, wiederum verwies bei der Präsentation der Projekte auf die hohe Anzahl und Qualität der aktuellen Bewerber.

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz ließ es sich nicht nehmen, den ausgewählten UnternehmerInnen zu gratulieren und für ihr Projekt viel Erfolg zu wünschen. „Pop-ups beleben die Stadt und bieten jungen Leuten in ihrer Heimat ein Sprungbrett ins Geschäftsleben.“

„Die Initiative »meine Pop-up-Store Kooperation« soll die Unternehmer und Unternehmerinnen auch dazu anreizen, ein kooperatives Mindset zu entwickeln. Dies wird verstärkt durch das Einbinden der Schüler und Schülerinnen der Handelsakademie und der HTL, durch das Vernetzen mit umliegenden anderen Unternehmen und durch den Austausch mit anderen möglichen Partnern in der Region“, so KWF-Vertreter Jürgen Kopeinig.

Am Foto von RECHTS:

Michaela Sprachmann (Büroservice)

LHSTVin Gaby Schaunig

Daniel Scharf (Fahrradverleih)

Carina Radl (Werbedesign)

Andreas Mosgan-Steinbachner (Fundus-Flohmarkt)

Jürgen Kopeinig (KWF, Jury)

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz

Stadtrat Christian Stückler (Jury)

Eva Brunner (Kunsthandwerk)

Dieter Rabensteiner (Jury, Stadtwerke Wolfsberg)

Patricia Radl-Rebernig (Jury, Pop-up-Regionalkoordinatorin)

Eva Schatz (Jury, Stadtmarketing)

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Mobilitätswoche: "1 Euro Tag" in Wolfsberg
17. September 2019

Eine Reihe von Aktionen setzt die Abteilung Umwelt und Öffentlicher Verkehr der Stadtgemeinde Wolfsberg in der laufenden Mobilitätswoche: So können zur Förderung und des Kennenlernens des öffentlichen Verkehrs die Stadtbus-Linien am Mittwoch, 19. September, um nur 1 Euro pro Fahrt benutzt werden! „Wir hoffen, dass möglichst viele Wolfsbergerinnen und Wolfsberger diese Aktion nutzen!“ erklärt Umweltreferent Vizebürgermeister Ewald Mauritsch.

Auch für die Verkehrssicherheit werden in dieser Woche Akzente gesetzt. Unter dem Motto "Sicher mit dem Postbus" wurden die SchülerInnen der Wolfsberger Volksschulen von der ÖBB - Postbus GmbH über die richtigen Verhaltensweisen bei der Benutzung der Busse eingewiesen; angefangen vom richtigen Einsteigen bis hin zum sichern Aussteigen. Die SchülerInnen erhielten aber auch Antworten auf Fragen wie nach dem Gewicht des Busses, der Leistung und warum der Bus nicht bunt ist.

Zusätzlich wurden mit der Polizei und den SchülerInnen Schulwege abgegangen und auf das richtige Verhalten bzw. Gefahrenstellen hingewiesen.  Mit Straßenmalkreiden wird  die im Vorjahr schon erfolgreiche Aktion „Blühende Straßen“ in allen Wolfsberger Volksschulen heuer wiederholt.

Am kommenden Samstag (21.09.19) wird auch der KUKUMA am Hohen Platz (9.00 – 14.00 Uhr) mit Informationen von Postbus, ISTmobil, KEM und KLAR! im Zeichen des Öffentlichen Verkehrs stehen. Außerdem wird an diesem Tag ein elektrisches Lastenrad der Stadtgemeinde Wolfsberg und ein Segway vom Klimabündnis Kärnten zum Testen angeboten!

Foto:  Aktion „Sicher mit dem Postbus“ . hier vor der Volksschule St. Stefan im Lavanttal.

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Jugend-„Präventionstag“ begeisterte mit spektakulärem Programm
12. September 2019

Over the limit, die Jugendpräventions-Initiative der Stadtgemeinde Wolfsberger feiert heuer ihren 10. Geburtstag. Im Mittelpunkt des Jubiläums stand kürzlich ein groß angelegter „Präventionstag“ mit rund 900 Wolfsberger Schülerinnen und Schülern am Rüsthaus-Gelände der Feuerwehr St. Marein sowie am Driving Park „Lovntol“ der Fahrschule Haider. Beteiligt waren alle Wolfsberger Mittelschulen, die BORG-Unterstufe sowie die Berufsbasisschule (BBS).

Am Programm standen unter anderem  Vorführungen der Polizei-Hundestaffel,  Geschicklichkeits-Checks mit Alkobrillen, Fahrsicherheitsvorführungen, Demonstration eines Unfalleinsatzes mit Absicherung der Unfallstelle und Erster Hilfe, Feuerbekämpfung und Feuerwehreinsätze mit Atemmasken.

„In den vergangenen zehn Jahren hat OVER THE LIMIT mit zahlreichen, Veranstaltungen maßgeblich zur Information und Suchtprävention unter der heimischen Jugend beigetragen“, betont Jugendstadtrat Alexander Radl. „Ich bedanke mich insbesondere bei unseren Präventionspartnern, von Polizei, Feuerwehr und Rotem Kreuz bis hin zur Caritas und natürlich allen Wolfsberger Schulen, die mit großem Engagement mit dabei sind.“ Geplant und Koordiniert wurde der Präventionstag von Projektleiter Christian Vallant.

Jedes Jahr werden im Rahmen von OVER THE LIMIT gemeinsam mit den Schulen verschiedene Präventions- und Informationsveranstaltungen durchgeführt, darunter Themen wie soziales Engagement in der Vereinsarbeit, Gefahren im Straßenverkehr, Drogenproblematik, Trauerarbeit und gesellschaftliche Toleranz.

 

Video mit allen Fotos der Veranstaltung


Foto: Für die Jugendlichen wird es auch eine Vorführung der Polizei-Hundestaffel geben.
Foto 2: Stadtrat Alexander Radl: „Over the Limit bedeutet zehn Jahre erfolgreiche Jugend-Präventionsarbeit“

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Stadtgalerie: Zwei neue Ausstellungen im September
02. September 2019

Mit zwei neuen Ausstellungen startet die Wolfsberger Stadtgalerie am Minoritenplatz in den künstlerischen Herbst.
Den Beginn macht Ottomar Klement mit „Muschelschnitzereien“. Vernissage am Donnerstag, den 5. September 2019 um 19.00 Uhr. Die Ausstellung läuft von 6. bis 13. September.

Eine Woche später steht die Stadtgalerie im Zeichen der Werke Tanja Prušniks. Die in Wolfsberg geborene Architektin und Künstlerin ist Präsidentin des Wiener Künstlerhauses am Karlsplatz. Ihre Ausstellung in der Stadtgalerie trägt den Titel „von Anfang an“.

Worum geht es Prušnik? Die künstlerische Rückkehr an den Geburtsort, führt zum Titel der Ausstellung mit der Frage, ab wann es einen Beginn für künstlerische Auseinandersetzung mit einem Ort gibt. Wie steht es mit der Verbundenheit zu einem Ort, der als Geburtsort dokumentiert ist, an dem man zwar nie gelebt hat, aber immer wieder zurückkehrt, als wäre man hier zu Hause.
Vernissage am Donnerstag, den 19. September, 2019, um 19.00 Uhr. Ausstellungsdauer von 20. September bis 11. Oktober.

Stadtgalerie am Minoritenplatz Wolfsberg: Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 Uhr und Fr 10 – 12 Uhr

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Wahl-Info: Neue "Wählerverständigungskarte"
02. September 2019

Das Melde- und Wahlamt der Stadtgemeinde Wolfsberg weist darauf hin, dass anlässlich der kommenden Nationalratswahl eine neue „Wählerverständigungskarte“ an die Haushalte verschickt wird. Und zwar nicht wie bisher als herkömmlicher Brief, sondern in Form einer gefalteten Sendung mit innenliegender Wählerverständigungskarte (siehe Abbildung)

Diese Karte ist personalisiert und enthält den jeweiligen Namen, Informationen über das Wahllokal, die Wahlzeit und die laufende Wählerverzeichnisnummer.

Mit der Karte können Sie entweder

  • Im Internet (auf der Homepage der Stadt Wolfsberg) ihre  Wahlkarte beantragen
    (Mit dem personalisierten Code der Verständigungskarte können Sie rund um die Uhr ganz einfach Ihre Wahlkarte beantragen.)
  • eine Wahlkarte schriftlich mit Rücksendekuvert beantragen
  • oder am Wahltag 29.09.2019 wählen. 

Bitte bringen Sie den personalisierten Ab­schnitt und einen amtlichen Lichtbildausweis in das Wahllokal mit.

Für Fragen steht Ihnen gerne das Melde- und Wahlamt der Stadt Wolfsberg unter der Nummer 04352/537-301 zur Verfügung.

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20-Jahre-Jubiläumsfest in unserer Partnerstadt Várpalota
28. August 2019

Freundschaft, Partnerschaft und ermutigende Blicke in die Zukunft prägten den großen Festakt zum Jubiläum „20 Jahre Städtepartnerschaft“ zwischen Wolfsberg und der ungarischen Stadt Várpalota, der am vergangenen Wochenende in der Thury-Burg, dem historischen Wahrzeichen Várpalotas, über die Bühne ging.

„Die Vergangenheit ermutigt, die Zukunft inspiriert“, mit diesem Zitat beschrieb Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in seiner Festansprache die positive Entwicklung der im Jahre 1999 begründeten Partnerschaft zwischen den beiden Städten.  Es gelte, diese Beziehung auch in Zukunft mit Leben und mit Kreativität zu füllen, um damit künftigen Generationen den Weg des friedlichen Kontaktes zwischen den Völkern vorzuzeigen, so Schlagholz.

Einen besonderen Dank sprach der Bürgermeister seiner ungarischen Amtskollegin Márta Campanari-Talabér für die gelebte Freundschaft und Partnerschaft aus. Bürgermeisterin Campanari-Talabér wiederum verwies auf die engen historischen Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn und auf die vielen Ebenen des Kontaktes zwischen Wolfsberg und Várpalota, allen voran im Bereich des Sports, der Kultur und der Musik. „Sport und Kultur sind gemeinsame Sprachen, mit denen man sich überall versteht“, so die Bürgermeisterin. Sie verwies dabei auch auf aktuelle Beispiele wie die jüngst erfolgte – siegreiche – Teilnahme eines Nachwuchsteams des ATSV Wolfsberg bei einem Fußballturnier in Várpalota oder die bevorstehende Beteiligung der Fachberufsschule Wolfsberg an der in Kürze stattfindenden Messe „Varpalota-Expo“.

Ein besonderes Lob beider Bürgermeister gab es für die Städtepartnerschafts-Verantwortlichen, auf ungarischer Seite Gabriella Borbasne-Gazdag, seitens Wolfsberg Büroleiter Robert Schmid („Der Motor der Städtepartnerschaft“, so Campanari-Talabér) mit Kolleginnen Sylvia Freimuth, Christina Sticker und Susanne Kraxner.

In weiteren Festansprachen würdigten Várpalotas früherer Bürgermeister Árpád Németh und Dr. Pál Huszár (weltlicher Vorsitzender der Landessynode der reformierten evangelischen Kirche Ungarns) die vielen freundschaftlichen Kontakte, von denen die Städtepartnerschaft in den letzten beiden Jahrzehnten geprägt war.

Als Gastgeschenk überreichte Bürgermeister Schlagholz seiner Amtskollegin einen mit dem Wappen beider Städte geprägten Spiegel, ein Werk des Wolfsberger Glaskünstlers Günther Silberberger, der mit Partnerin Gabriele Rogner der Wolfsberger Delegation mit angehörte.

Sehens- und hörenswert umrahmt wurde die Festveranstaltung von der Volkstanzgruppe Cserregö und dem Sängerchor Tinódi.

Die rund 30-köpfige Besuchsdelegation aus Wolfsberg wurde angeführt von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, den Stadträten Josef Steinkellner und Christian Stückler sowie den Gemeinderäten Hannes Primus, Harry Koller, Helfried Presser und Peter Zernig. Weiters mit dabei als „Reise-Schutzpatron“ Stadtpfarrer Christoph Kranicki, der Direktor der Fachberufsschule Wolfsberg, Norbert Aichholzer, Eva Schatz vom Stadtmarketing sowie Wolfgang Arzberger von der FF St. Stefan. Mit dabei waren auch zwei „Pioniere“ der Städtepartnerschaft, Vizebürgermeister a.D. Herbert Eile, und Volksschul-Dir. i.R. Ernst Spinotti.

Foto 1: Zum Abschluss des  Festaktes überreichte Bürgermeister Schlagholz seiner Amtskollegin Márta Campanari-Tálaber als Gastgeschenk einen vom Wolfsberger Glaskünstler Günther Silberberger geschaffenen Spiegel.

Foto 2: Wolfgang Arzberger von der FF St. Stefan übergab Bürgermeisterin Campanari-Tálaber eine Ehrenauszeichnung des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes.

Foto 3: Die Wolfsberger Delegation im Hof der Thury Burg, dem Wahrzeichen Várpalotas.

Foto 4: Die „Motoren“ der Städtepartnerschaft, v.l. Robert Schmid, Christina Sticker, Gabriella Borbasne-Gazdag, Susanne Kraxner und Sylvia Freimuth.

Foto 5: Farbenprächtig untermalt wurde der Festakt von der Volkstanzgruppe Cserregö.

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Schleifenstraße: Hundewiese offiziell eröffnet
12. August 2019

Gute Nachricht für alle Wolfsberger Hundebesitzer: Die rund 4000 Quadratmeter große Hunde-Freilaufzone an der nördlichen Schleifenstraße in Bahnhofsnähe ist ab sofort zur Benutzung freigegeben. In den letzten Tagen wurde das Grundstück von der Stadtgemeinde Wolfsberg eingezäunt und adaptiert, unter anderem wurden Parkplätze angelegt und Sitzbänke sowie Gassisackerl-Spender und Mistkübel aufgestellt. „In den nächsten Tagen erfolgt noch der Wasseranschluss, sodass den Besuchern mit ihren Tieren ausreichend Trinkwasser zur Verfügung steht“, erklärt Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

Das Grundstück wurde seitens der Stadtgemeinde von der Firma Offner gepachtet. „Dank des Entgegenkommens der Eigentümerfamilie Niedersüß, konnte dieser ideale Standort in Zentrumsnähe gefunden werden“, betont Schlagholz.

Foto: Abteilungen der Stadtgemeinde sorgten gemeinsam für die tiergerechte Adaptierung des Grundstückes. Am Foto Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Straßenmeister Franz Schönhart (links) und dem Leiter der Abteilung Landwirtschaft, Gerald Pichler (rechts).

Foto Stadtpresse

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Vote mit - und hol das Red Bull & Ö3 Konzertspektakel nach Wolfsberg
07. August 2019

Wolfsberg steht im Match mit sieben anderen Österreichischen Städten um die Austragung des diesjährigen Red Bull & Ö3 Konzertspektakels am 19. Oktober mit den Stars „Cro“, „Lena“, „Josh“ („Cordula Grün“), „Matea“ und dem DJ-Duo „Möwe“.
Pro Bundesland nimmt je eine Stadt an dem Wettbewerb teil (ausgenommen Wien). Mitbewerber Wolfsbergs sind Wiener Neustadt, Hartberg, Neusiedl, Bischofshofen, Gmunden, Wörgl und Hard. Ein Sieg Wolfsbergs wäre eine tolle Werbung für die gesamte Region Lavanttal.
Die Auswahl erfolgt über ein Internet-Voting unter www.konzertspektakel.at. Gewinner und damit Austragungsort des Konzertes wird die Stadt mit den meisten Stimmen.
Das Voting beginnt am Mittwoch, 7. August, und läuft bis zum 29. August um Mitternacht. Jeder kann sich registrieren und maximal einmal pro Tag für seine Stadt abstimmen. Am 30. August wird der Sieger bekannt gegeben. Gewinnt Wolfsberg, dann findet das Konzertspektakel am 19. Oktober in einem Riesenzelt für fünftausend Personen am Marktgelände in Kleinedling statt.
Tickets für das Konzert gibt es nicht zu kaufen, sondern werden ausschließlich gratis an die Voting-Teilnehmer, die für die siegreiche Stadt gestimmt haben, ausgegeben. Die Zuteilung der jeweils zwei Tickets erfolgt nach der Anzahl der persönlichen Votes. Je öfter man seine Stimme abgibt, desto höher sind die Chancen, beim Konzert live dabei zu sein.

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Wahl zu Wolfsbergs Sportler und Sportlerin des Jahres
06. August 2019

Ab sofort beginnt die Bewerbungsphase im Rahmen des „Wolfsberger Sport Wolf 2019“.  Pämiert werden:

  • Sportler des Jahres 2019
  • Sportlerin des Jahres 2019
  • Nachwuchssportler des Jahres 2019
  • Team des Jahres 2019

Gewählt wird einerseits durch eine unabhängige Experten-Jury, aber auch die Ergebnisse einer Onlineabstimmung (www.facebook.com/Anpfiff-Das-Sportportal) werden zum Gesamtergebnis gezählt.

Die Bewerbungen für erbrachte Leistungen im Zeitraum September 2018 bis September 2019 können ab sofort an die Adresse sport@wolfsberg.at übermittelt werden. Die Bewerbungsfrist endet 10. September 2019.

Die Auszeichnungen finden im Rahmen einer Abendveranstaltung unter dem Titel „Wolfsberger Sport Wolf 2019“  am 18. Oktober 2019 im Haus der Musik in St. Stefan statt.

Stadtrat Alexander Radl: „Mit dem Sport Wolf wollen wir den Sport und alle dazugehörigen Vereine und Menschen ins Licht rücken und aufmerksam machen, welch hervorragende Leistungen von ihnen vollbracht werden.“

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Revitalisierung Hoher Platz: Vorletzte Bauphase abgeschlossen
23. July 2019

In der Revitalisierung des Hohen Platzes wurde  vergangene Woche ein wichtiges Etappenziel erreicht:  Sowohl die KELAG als auch die Wolfsberger Stadtwerke konnten die Leitungsarbeiten vollständig und zeitgerecht beenden.

Nunmehr werden die letzten notwendigen Abbrucharbeiten des Altbestandes (Straßenoberfläche) durchgeführt.  Nach Abschluss dieser Arbeiten wird mit der Pflasterung begonnen. Die komplette Fertigstellung und Wiedereröffnung ist, wie berichtet, für Ende August geplant.

Foto: Kelag und Stadtwerke haben ihre Arbeiten am Hohen Platz abgeschlossen.

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Gemeinderat beschloss Begegnungszone Hoher Platz
16. July 2019

Mit großen Schritten nähert sich der Abschluss der Revitalisierungsmaßnahmen am Hohen Platz. Die Verkehrsfreigabe ist mit  Ende August geplant. Ab diesem Zeitpunkt wird der Platz zur „Begegnungszone“ aufgewertet und das Höchsttempo für PKW auf  20 km/h begrenzt. Dies wurde in der Gemeinderatssitzung am 11. Juli einstimmig beschlossen.

In wenigen Tagen wird am Hohen Platz mit der Finalisierung der Oberflächengestaltung begonnen. Die Wiedereröffnung für den Verkehr ist für Ende August geplant - dann schon als Begegnungszone mit Gleichberechtigung für Autofahrer, Fußgeher und Radfahrer und einer Geschwindigkeitsbegrenzung für PKW auf 20 km/h. Diese Begegnungszone gilt vom „Bardel Eck“ bis zum Rathaus, die Johann-Offner-Straße und der Getreidemarkt sind von der gestern beschlossenen Verordnung nicht betroffen.

Zu einer Diskussion führte die neue Kurzparkzonenverordnung am Hohen Platz, die eine gebührenfreie Parkzeit von 30 Minuten statt bisher 60 Minuten vorsieht. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz: „Mit der Attraktivierung des Platzes geht zwar eine Verringerung der Parkplätze einher. Aber durch die Verkürzung der Parkzeit werden die einzelnen Parkplätze schneller wieder frei.“

 

Ende für Handyparken - Start für E-Bus

Einig war man sich im Gemeinderat beim „Aus“ für das Handyparken. Dieses von der  Gemeinde finanzierte Angebot wurde von der Bevölkerung nicht in ausreichendem Maße angenommen. Der Vertrag mit dem Betreiber wurde gekündigt und läuft nach der Kündigungsfrist im Dezember 2020 aus. 

Neu ist der Einsatz eines Elektrobusses als Citybus ab Dezember dieses Jahres. Die Postbus GmbH erhält dafür von der Gemeinde monatlich einen Zuschuss von 2.400 Euro, im Gegenzug erhält die Gemeinde das Recht auf Anbringung von Buswerbung auf eigene Rechnung.

 

 

Hundewiese offiziell beschlossen

Offiziell grünes Licht gibt es nunmehr für die Hundewiese. Der entsprechende Beschluss, ein rund 4000 m2 großes Grundstück der Fa. I.M. Offner südlich des Bahnhofes im Bereich Schleifenstraße ab 1. August zu pachten, wurde einstimmig gefasst. „Nach langem Suchen haben wir das Grundstück in idealer Lage - zentral und doch weitgehend ohne Belastung für Anrainer - gefunden und uns mit den Eigentümern geeinigt“, freute sich Bürgermeister Schlagholz. Die Wiese wird umzäunt und mit Parkgelegenheiten, Sitzbänken und mit einem Trinkwasserbrunnen ausgestattet.

Eine Förderung gibt es für das Ski- und Wandergebiet Klippitztörl für die Errichtung eines Zauberteppichs, eines „Panoramablicks“ (mit Fernrohr) und eines Pflanzenweges. Das vom Land Kärnten geförderte Projekt wird auch von der Stadtgemeinde Bad St. Leonhard unterstützt.

Eine positive Kosten-/Nutzenrechnung gibt es für die Beibehaltung der derzeitigen Weihnachtsbeleuchtung. Die Anmietung für weitere drei Jahre um rund 34.000 Euro jährlich daher wurde einstimmig beschlossen.

 

Neue Stadionbad- und Kinogastronomie

Vorzeitig aufgelöst wurde der ursprünglich bis zum Jahr 2025 abgeschlossene Pachtvertrag der Wolfsberger Stadtwerke mit dem Betreiber der Stadionbad-Gastronomie. Damit entfällt die bisherige Konkurrenzklausel und eine sofortige Neuausschreibung der Gastronomie unter Einbeziehung des Kinozentrums kann erfolgen.

 

„Stadtwerke leisten hervorragende Arbeit“

Aufgrund der aktuellen Diskussion um angebliche Verfehlungen und Ungereimtheiten bei den Stadtwerken wurde der Rechnungsabschluss der Stadtwerke GmbH. von der Tagesordnung genommen. Bürgermeister Schlagholz nützte den Punkt aber für ein leidenschaftliches Plädoyer: „Generell leisten die vielen Stadtwerke-Mitarbeiter eine hervorragende Arbeit! Eine Skandalisierung des ganzen Unternehmens ist völlig fehl am Platze.“  Was die genannten Verfehlungen betrifft, kündigte Schlagholz die rasche Übermittlung einer Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft an.

 

 Nächster Schritt zum XXXLutz

Einstimmig beschlossen wurde der integrierte Flächenwidmungs- und Bebauungsplan für die Firma XXXLutz an der Packer Bundesstraße im Süden der Stadt.  „Somit ist der Weg frei für die Bauverhandlung“, so Bürgermeister Schlagholz.  „100 bis 110 neuen Arbeitsplätzen werden hier geschaffen. Mit der Ansiedlung dieses renommierten Unternehmens bleibt wertvolle Kaufkraft in der Region und das ganze Tal wird aufgewertet.“

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Artenschutzprojekt für die Sturzbach-Gämswurz
08. July 2019

Die Sturzbach-Gämswurz (Doronicum cataractarum) ist ein Endemit der Koralpe und kommt ausschließlich entlang kleiner Bäche und Quellfluren in dem Gebiet zwischen Großem Speikkogel im Süden und Weißwasserbach im Norden vor.

Sie ist eine üppige, gelbblühende Hochstaude mit einer Größe von rund einem Meter.
Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Seltenheit gilt die Sturzbach-Gämswurz (Doronicum cataractarum) als extrem sensibel und gefährdet.
Sie ist einem vielfältigen Nutzungsdruck (Schigebiete, Quellfassungen, Wasser- und Windkraft, Tourismus und Almwirtschaft) ausgesetzt.

Unser Ziel muss es sein, dass die Sturzbach-Gämswurz nicht zu Schaden kommt. Erlischt ihr Vorkommen, ist die Art unwiederbringlich verloren und ausgestorben.
Nahezu jede/r KärntnerIn kennt den vom Aussterben bedrohten Sibirischen Tiger (Panthera tigris altaica). Die seltene Wulfenia (Wulfenia carinthiaca) ist zumindest unter BlumenliebhaberInnen weithin bekannt. Aber die Sturzbach-Gämswurz (Doronicum cataractarum), mindestens genauso selten und gefährdet, ist nahezu unbekannt.

Die Sturzbach-Gämswurz kann leicht mit der Österreichischen Gämswurz verwechselt werden, die in diesem Gebiet auch häufig vorkommt. Die Sturzbach-Gämswurz ist jedoch ausschließlich und unmittelbar an fließenden Gewässern beheimatet und an ihren herzförmigen Grundblättern, ähnlich der Sumpfdotterblume, zu erkennen.

Nach dem Motto: „Nur was man kennt, kann man schützen“ wurde auf Initiative der eb&p Umweltbüro GmbH von der Unterabteilung Naturschutz und Nationalparkrecht beim Amt der Kärntner Landesregierung ein Artenschutzprojekt für diese Kärntner Besonderheit gestartet.
Hierfür wurde im Juli 2018 das potentielle Verbreitungsgebiet begangen und alle aktuellen Fundpunkte (Standorte) erfasst. Zu jedem nachgewiesenen Standort wurde die Bestandsgröße, die mögliche Gefährdung und der Maßnahmenbedarf dokumentiert.
Mit Hilfe eines Folders soll die Bevölkerung auf diese Lavanttaler Besonderheit aufmerksam gemacht werden. Die Folder sind bei den Gemeinden Wolfsberg, St. Georgen, St. Andrä und Frantschach-St. Gertraud, sowie beim Land Kärnten und der eb&p Umweltbüro GmbH erhältlich.

Foto: Vorstellung des Artenschutzprojektes, von links Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Naturschutz-Expertin Dr. Susanne Aigner, Bgm. Peter Stauber, DI Jürgen Petutschnig (Umweltbüro), Mag. Christian Kau (Naturschutz Landesregierung) und Bgm. Karl Markut

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Maßnahmenpaket Feldweg: Sanierung und Sicherheit
04. July 2019

Die geplanten Maßnahmen im Bereich Feldweg standen gestern, Mittwoch, im Mittelpunkt einer BürgerInnen-Informationsveranstaltung im Senecura-Haus in Wolfsberg-Neudau. Wie Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mitteilte, werden hier insgesamt 235.000 Euro in die Straßensanierung, in verkehrsberuhigende Maßnahmen und in den Ausbau des Rad- und Gehwegenetzes investiert.

Die wichtigsten Maßnahmen im Detail:

  • Die kritische Kreuzungssituation St. Michaeler Straße/Feldweg wird wesentlich entschärft. Die Zufahrt zur Tennishalle wird aus dem Kreuzungsbereich entfernt und direkt in den Feldweg eingebunden.
  • Der Feldweg wird zum Teil neu asphaltiert, zugleich ist im kommenden Jahr die Errichtung einer „Fahrbahnverschwenkung“ mit „Fahrbahnteilung“ geplant, um die gerade Linienführung zu durchbrechen und die gefahrenen Geschwindigkeiten zu reduzieren. An dieser Stelle werden auch ein Schutzweg und eine Radfahrer-Überfahrt eingerichtet.
  • An der östlichen Seite des Feldweges wird ein Geh- und Radweg mit einer Breite von 2.00 Meter bis zum Hügelweg errichtet. Dieser Weg verbindet den Geh- und Radweg in der St. Michaeler Straße mit dem weiter südlich gelegenen Radwegenetz.

Die Baumaßnahmen sind Teil des längerfristig angelegten „Verkehrskonzeptes Priel“, in dessen Rahmen künftig auch Sanierungsmaßnahmen im Bereich Schattentratten vorgesehen sind (nach Fertigstellung geplanter Bauarbeiten im Kanal- und Trinkwassernetz).

Präsentiert wurden die Maßnahmen von Bürgermeister Schlagholz gemeinsam mit Verkehrsreferent Stadtrat Josef Steinkellner, Baumeister Josef Gutschi, Straßenmeister Franz Schönhart und Gemeinderat Karl Heinz Smole, der sich als Anrainer und Initiator intensiv für die Planung und Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen eingesetzt hat.

 

Foto: Präsentation der Pläne für den Bereich Feldweg, v.l. Gemeinderat Karl Heinz Smole, Stadtrat Josef Steinkellner, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Straßenmeister Franz Schönhart und Baumeister Josef Gutschi. Foto Stadtpresse

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Ferienaktion in der Bücherei: Kinder- u. Jugendbücher gratis entlehnen
03. July 2019

Es ist wieder soweit: Mit Ferienbeginn startet in der Stadtbücherei Wolfsberg die Gratis-Entlehnaktion. An jedem Montag während der Sommerferien können Kinder- und Jugendbücher kostenlos ausgeliehen werden und das für die Dauer von zwei Wochen, danach werden die üblichen Gebühren von € 0,20 pro 2 Wochen verrechnet.

Die Aktion startet am Montag, dem 08. Juli 2019.

STADTBÜCHEREI WOLFSBERG
Minoritenplatz 1
Telefon +43 (0) 4352 537-276 |
e-mail buecherei@wolfsberg.at |
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag von 09.00 bis 16.00 Uhr,
Freitag von 09.00 bis 18.00 Uhr

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Stadtgemeinde Wolfsberg testet Elektroauto
01. July 2019

In Kooperation mit der Kelag hat das Land Kärnten die Gemeinden zu Mobilitäts-Testwochen eingeladen. Auch die Stadtgemeinde Wolfsberg macht mit. Seit vergangenen Donnerstag wird für 14 Tage ein E-Auto der Marke Nissan Leaf getestet.

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Umweltreferent Vizebürgermeister Ewald Mauritsch wurden  bei der Übergabe vom Leiter der Umweltabteilung, Günther Rampitsch, mit den wichtigsten Funktionen und Eigenschaften des E-Mobils vertraut gemacht. „Mit dem Test haben wir eine sehr gute Möglichkeit, die Einsatzmöglichkeiten eines Elektroautos in der Stadtverwaltung zu prüfen“, so Schlagholz.

Die Testwochen sind ein Angebot des Landes an die Kärntner e-5-Gemeinden, das sind jene Gemeinden, die besondere Initiativen in der Energie- und Klimaschutzpolitik setzen.  „Ziel der Aktion ist es, die Hemmschwelle für E-Autos abzubauen und das geschieht am besten, indem man damit fährt“,  erklärt Umweltexperte Rampitsch.  „Als Ergebnis werden wir sehen, inwieweit E-Autos für den alltäglichen Einsatz als Dienstfahrzeug geeignet sind.“

Foto: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei der Übernahme des Elektroautos mit Vizebürgermeister Ewald Mauritsch und dem Leiter der Umweltabteilung der Stadtgemeinde, Günther Rampitsch (links). Foto Stadtpresse

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Grabpflege-Service auf den Gemeinde-Friedhöfen
01. July 2019

Eine große Erleichterung für alle Bürgerinnen und Bürger, die sich aus verschiedensten Gründen nur schwer um die Pflege von Gräbern kümmern können, wird auf den Wolfsberger Gemeindefriedhöfen angeboten: Gegen eine Gebühr wird die komplette oder teilweise Grabpflege übernommen.

Sei es, dass jemandem aus Altersgründen die Arbeiten für die Grabpflege schon schwer fallen, sei es, dass Angehörige entfernt leben und nur sporadisch den Friedhof besuchen können: Hilfe bei der Pflege von Gräbern wird oft gebraucht.

Die Friedhofsverwaltung Wolfsberg übernimmt diese Aufgaben gerne für Sie! Ein gepflegtes Grab ist Ausdruck einer liebevollen Erinnerung. Und seitens der Friedhofsverwaltung wird eine qualitätsvolle, gewissenhafte und liebevolle Ausführung zugesichert.

Es besteht die Möglichkeit, einen einjährigen Auftrag zu erteilen oder eine längerfristige Dauerpflege in Anspruch zu nehmen. Sonderwünsche in Form von Gestecken, Bepflanzungen etc. werden gerne ebenfalls erfüllt.

Beispiele:

  • Einzelservice: Gießdienst (Beispiel: 3 x wöchentlich, Kosten pro Monat 33 Euro) oder Bepflanzung alleine (Frühjahr und Herbst) um 48 Euro.
  • Grundpaket (3 Monate Juni-August): 3x wöchentlich Gießen, 5x Unkrautentfernung, wöchentliche Säuberung, zweimalige Bepflanzung (Mai und September), Kerze zu Allerheiligen: Gesamtpreis für ein Einzelgrab 179 Euro.

Das Grabpflege-Service wird auf den Gemeindefriedhöfen in Wolfsberg, St. Johann, St. Stefan und St. Margarethen angeboten.

Weitere Infos: www.bestattung-wolfsberg.at/leistungen/grabpflege/ oder telefonisch: 04352-537-481

Foto: So wie am Foto sollten Gräber nicht aussehen. Im Rahmen des Grabpflege-Services wird auch Unkraut-Entfernung angeboten. Foto Stadtpresse

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Tarife im Kindergartenjahr 2019 / 2020
26. June 2019

Im Kindergartenjahr 2019 / 2020 werden für die Dauer von maximal 11 Monaten (September 2019 bis Juli 2020) Elternbeiträge vom Land Kärnten übernommen.

Alle Infos dazu unter: Tarife im Kindergartenjahr 2019/2020

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Wolfsberger Kultursommer mit vielen Höhepunkten
25. June 2019

Hochkarätige Konzerte, Ausstellungen und Lesungen stehen im Sommer 2019 in Wolfsberg wieder hoch im Kurs.

Am 4. Juli wird die Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg mit Werken des Lavanttaler Künstlers Walter Melcher eröffnet. Freunde der Literatur kommen am 7. Juli bei einer Matinee im Hof der Stadtgalerie auf ihre Kosten. Es lesen Martina Schmerlaib, Helmuth Lechthaler und Rosi Hobel.
Am 11. Juli ist die Sommerausstellung mit den anderen gleichzeitig laufenden Ausstellungen (z.B. Museum im Lavanthaus) während der Wolfsberger KulturNacht 2019 (18:00 bis 22.00 Uhr) bei freiem Eintritt geöffnet.
Im Huth Park werden am 12. Juli Kinder, Kultur und Picknick zum Thema und am 14. Juli findet das zweite Kulturfrühstück im Huth Park statt.

Bei einer Kulturwanderung am 18. Juli vermittelt Mag. Helmut Lessiak im Heimatort der Literatin Christine Lavant viele interessante Details aus dem Leben der Ausnahmekünstlerin.
Vor Schloss Wolfsberg werden die FlöTussis am 21. Juli bei einem Kurzkonzert ihr preisgekröntes Können unter Beweis stellen.

Der Garten des Hauses St. Benedikt (ehemaliges Kapuzinerkloster) wird am 26. Juli zur Konzertbühne. Unter dem Motto „Swinging Summer“ wird die Gospelgruppe Lavamünd unter Leitung von Desirée Deiser und das Vokalensemble CHORisma aus Klagenfurt unter Leitung von Dominik Holzer für gute Stimmung sorgen. Zwei Tage später wird auf derselben Bühne Klemens Marktl mit seiner kammermusikalischen Trioformation fein swingende Jazzmusik aus dem „American Songbook“, sowie auch beeindruckende Songarrangements aus eigener Feder präsentieren. Unterstützt werden die drei Musiker dabei von Jörg Seidel an der Gitarre.

Kultur-Aviso Wolfsberg - Termine
SONDERAUSSTELLUNG: Das Lavanttal - Zeit in Bildern
Bis 31. Oktober 2019 - Museum im Lavanthaus Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag, 10 - 17 Uhr
AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: Walter Melcher - Werke und Tage 04. Juli 2019 - 19:00 Uhr - Schloss Wolfsberg Ausstellungsdauer: 5. Juli 2019 - 08. September 2019, Öffnungszeiten: Di bis So 10 – 17 Uhr
Wolfsberger KulturNacht 2019
11. Juli 2019 - 18:00 - 22:00 Uhr
Schloss Wolfsberg: Walter Melcher - Werke und Tage Museum im Lavanthaus: Das Lavanttal - Zeit in Bildern Galerie Muh: vanuatu versus kaernten Atelier Berndt: Grafiken aus einer Privatsammlung
Kulturfrühstück mit der Dr. Dolittle Band
14. Juli 2019 - 10:30 Uhr - Huth-Park
KURZKONZERT mit dem Querflötenensemble FlöTussis
Leitung: Kathrin Weinberger 21. Juli 2019 - 10:30 Uhr - Schloss Wolfsberg
KONZERT: Swinging Summer 26. Juli 2019 - 20:00 Uhr - Garten Kirche St. Benedikt
Mitwirkende: Gospelgruppe Lavamünd, Leitung: Desirée Deiser
CHORisma Vokalensemble Klagenfurt, Leitung: Dominik Holzer
Kartenvorverkauf: Stadtkasse Wolfsberg, 04352 537 251 Eintritt: € 15 | Vorverkauf: € 12
Jazzmatinee mit Klemens Marktl - The Art Of Trio feat. Jörg Seidel
28. Juli 2019 - 10:30 - Garten Kirche St. Benedikt Mitwirkende: Gregor Ftičar – piano, Philipp Zarfl – bass, Klemens Marktl – drums Special guest: Jörg Seidel - guit./voc.
Kartenvorverkauf: Stadtkasse Wolfsberg, 04352 537 251, Eintritt: € 15 | Vorverkauf: € 12 | Jugendliche: € 5
Konzertvorschau:
THE REAL ABBA tribute
27. September 2019 - KulturStadtSäle (KUSS) Wolfsberg
Kartenvorverkauf: Stadtkasse Wolfsberg, 04352 537 251 Eintritt: € 25 | Vorverkauf: € 22
Literatur:
Matinee mit Martina Schmerlaib, Rosi Hobel und Helmuth Lechthaler
Musik: Inola Weinberger, Harfe
07. Juli 2019 - 10:30 - Hof Stadtgalerie am Minoritenplatz
Kulturwanderung - Auf den Spuren von Christine Lavant mit Prof. Helmut Lessiak 18.07.2019 - 18:30 Uhr - Treffpunkt Geburtshaus Großedling, St. Stefan
Kindertag & Picknick im Park 12.07.2019 | 14:00 bis 17:00 Uhr - Huth-Park
(bei Schlechtwetter 19.07.2019) • Zauberhafte Unterhaltung mit Magic Zuze • Kunst im Park mit der VS St. Stefan und dem Kindergarten St. Michael • Musik: Christian Theuermann (Akkordeon) Mitzubringen: Decken, auf denen ihr es euch gemütlich machen könnt, einen Korb voll mit euren Köstlichkeiten und gute Laune!

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Das Lavanttal trifft sich am Schönsonntagmarkt (21. bis 24. Juni)
18. June 2019

Nur noch wenige Tage bis zum ersten großen Lavanttaler Volksfest des Jahres, dem traditionellen Schönsonntagmarkt. Auf die Besucher warten Spaß und Unterhaltung mit vielen musikalischen und kulinarischen Leckerbissen.

Das Stadtwerke-Team rund um Geschäftsführer Dieter Rabensteiner und Markt-Organisatorin Andrea Primus hat wieder einmal ganze Arbeit geleistet: Von Freitag, den 21. bis einschließlich Montag, den 24. Juni präsentiert sich der Schönsonntagmarkt mit einem tollen Programm, in dem buchstäblich für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Los geht’s am Freitag, den 21. Juni mit der Marktsegnung durch Stadtpfarrer Christoph Kranicki (14.30 Uhr) mit musikalischem Rahmenprogramm. Anschließend ist „Familien-Nachmittag“ angesagt, wie jedes Jahr mit ermäßigten Preisen an den Vergnügungsgeräten.

Am Samstag, 22.6., findet um 11 Uhr die Marktproklamation mit anschließendem Marktrundgang statt, musikalisch begleitet von der Bergkapelle St. Stefan. Um 11.30 Uhr erfolgt der traditionelle Bieranstich (beim Festzelt „Lustig Samma“).

Am Sonntag, 23., ist ab 10.30 Frühschoppen-Zeit in den Zelten Papageno und „Lustig Samma“. Und auch am Montag, 24. Juni, steht der Markt weiterhin ganz im Zeichen großer Unterhaltung. 150 Aussteller werden für ein buntes Bild sorgen. Kulinarik, Gastlichkeit und Musik (von der Disco bis zum Frühschoppen am Sonntag) sind in allen Festzelten bestens vorbereitet.

Neuigkeiten sind unter anderem eine Naturkegelbahn beim Zelt Kaimbacher-„Lustig Samma“, Spezialitäten von „Sissy & Franz“, die in ihrem Zelt unter anderem Kaffee und köstliche Nachspeisen (z.B. Krapfen!) servieren oder unter den Vergnügungsgeräten das tolle SPEED WAVE.

Foto: Das neue Vergnügungsgerät SPEED WAVE

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Goldene Ehrennadel für Walter Nussl
17. June 2019

Ein langjähriger Freund Wolfsbergs, der bayerische Landtagsabgeordnete Walter Nussel aus Herzogenaurach, wurde anlässlich eines Besuches in Wolfsberg am Dienstag vergangener Woche mit der Goldenen Ehrennadel der Stadtgemeinde ausgezeichnet.

Im Laufe der bereits mehr als 50 Jahre währenden Städtepartnerschaft zwischen Wolfsberg und Herzogenaurach hat sich Walter Nussel stets außerordentlich für die Stärkung und Belebung der Freundschaft der beiden Städte eingesetzt. Unter anderem sorgte er in seiner Funktion als langjähriger Kommandant der Feuerwehr Burgstall bei Herzogenaurach für einen regen Austausch mit den Florianijüngern der FF St.Johann.  Darüber hinaus engagiert sich Nussel als Präsident des 1. FC Herzogenaurach  (der Heimatverein des ehemaligen Weltfussballers Lothar Matthäus) auch für viele Kontakte auf sportlicher Ebene, etwa mit der Teilnahme von Jugendmannschaften aus Herzogenaurach bei Turnieren in Wolfsberg.

Walter Nussel nahm die Auszeichnung in Begleitung seiner Ehefrau Monika und der ehemaligen Präsidentin des bayerischen Landtages, Barbara Stamm, aus den Händen von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz entgegen. Den feierlichen Rahmen bildete ein Konzert der Mädchen des Jugendchores Herzogenaurach in der Stadtpfarrkirche Wolfsberg. Glückwünsche gab es übrigens auch für den Leiter des Chores, Toni Rotter, Kulturpreisträger der Stadt Herzogenaurach, der in Wolfsberg seinen 60. Geburtstag feierte.

Foto 1: Walter Nussel mit Barbara Stamm und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

Foto 2: Ein Präsent zum 60. Geburtstag gab es für Chorleiter Toni Rotter aus den Händen von Bürgermeister Schlagholz.

Foto 3: Die Mädchen des Jugendchores Herzogenaurach gaben in der Stadtpfarrkirche ein beeindruckendes Konzert. Danach ging die Konzertreise zum nächsten Auftritt nach Wien weiter.

 

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Bis 28. Juni zur Blumenolympiade anmelden!
12. June 2019

Auch heuer sind wieder alle Wolfsberger Blumenfreunde aufgerufen, sich mit der Blumenpracht am Balkon oder im Garten zu bewerben. Anmeldungen sind bis 28. Juni in der Stadtgemeinde möglich.

Zum bereits 22. Mal geht heuer die Kärntner Blumenolympiade über die Bühne. Traditionell können sich Privatpersonen in verschiedenen Kategorien bewerben (siehe unten), im Gemeindewettbewerb wird heuer auch die Stadtgemeinde Wolfsberg mitmachen.

Es gibt auch wieder  eine eigene Blumenolympiade nur für Kinder („Kind und Garten“), zu der sich alle Kindergärten anmelden können. Auch den Generationenwettbewerb für Seniorenunterkünfte gibt es wieder.

Anmeldungen bitte bei der Stadtgemeinde Wolfsberg,  Barbara Augustin, , bis spätesten Freitag den 28.06.2019 unter Tel.: 04352/537-283 oder barbara.augustin@wolfsberg.at.

Die Bewertung erfolgt nach telefonischer Terminvereinbarung durch eine Fachjury. Die Kleine Zeitung als Partner der Blumenolympiade wird wieder ausführlich berichten.

Teilnahmekategorien:

  1. Gasthöfe und Hotels
  2. Bauernhöfe und Buschenschanken
  3. Gewerbebetriebe und Pensionen
  4. Privathäuser mit Balkon und Garten
  5. Siedlungen und Wohnstraßen
  6. Fenster-Blumenschmuck
  7. Sonderobjekte (Marterl, Holztriste, etc.)
  8. Öffentliche Gebäude
  9. Kindergarten/Schule

Sonderkategorien:

- Kinderblumenolympiade (angemeldete Kindergärten werden vom Gärtner „Flori“ besucht“)

- Generationenbewerb

Am Foto der Vorjahressieger in der Region Unterkärnten, das Gasthaus Rabinig am Reisberg.

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Sanierungs-Offensive für die Gemeindestraßen
11. June 2019

Mit Investitionen von nahezu 800.000 Euro startet die Stadtgemeinde Wolfsberg jetzt eine Offensive zur Sanierung der Gemeindestraßen. Dies wurde in der  Gemeinderatssitzung am 6. Juni einstimmig beschlossen.
357 Kilometer Straßen müssen von der Stadtgemeinde Wolfsberg erhalten werden. Teilweise herrscht bei diesen dringender Sanierungsbedarf. Nun wurden in einem ersten Schritt für 2019 im Rahmen des sogenannten „Nachtragsvoranschlages“ rund 780.000 Euro für Sanierungen und weitere 270.000 Euro für laufende Erhaltungsmaßnahmen beschlossen.

Vom Land Kärnten werden die Maßnahmen im Rahmen des Kommunalen Tiefbauprogrammes mit 250.000 Euro gefördert. In das Programm fallen Sanierungsmaßnahmen für den Feldweg (235.000 Euro), Obirweg (71.000 Euro), die Gräberner Straße (244.000 Euro) und das Projekt Hattendorf-St. Mareiner Straße (231.000 Euro).

„Damit können wir die dringendsten Vorhaben unmittelbar in Angriff nehmen“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Tiefbaureferent Josef Steinkellner betonte, dass die Investitionen den umliegenden dörflichen Bereichen zugute kommen und damit auch den ländlichen Raum stärken.

Eine Reihe weiterer Beschlüsse fand einhellige Zustimmung aller Fraktionen: So ein Antrag der Grünen, wonach zur Vermeidung von Plastikmüll die Möglichkeit geschaffen werden soll, Trinkwasserflaschen in Wolfsberger Geschäften nachzufüllen. Wolfsberg ist damit die dritte Stadt in Österreich (nach Wien und Graz), in der diese „Refill“-Initiative umgesetzt wird.

Ca. 300.000 Euro werden heuer in bauliche Maßnahmen am Wirtschaftshof Wolfsberg investiert. Unter anderem wird der bestehende alte Salzsilo abgebrochen und durch einen neuen mit einem Fassungsvermögen von 100.000 Tonnen ersetzt. Zugleich wird auch das alte Verwaltungsgebäude im nördlichen Bereich geschleift und damit dringend benötigte Lagerfläche (z. B. für Sandsäcke für den Katastrophenschutz) gewonnen. Durch Umplanungen wird auch der Platz für den Recyclinghof ausgeweitet.

Beschlossen mit einer Gegenstimme der Grünen wurde der Ausstieg aus dem Leader-Projekt „Schlosspark-Aktiv“. Laut Bürgermeister Schlagholz sei unter anderem das Haftungsrisiko für die Stadtgemeinde zu hoch, so wären alleine zu Beginn rund 25.000 Euro für Baumsicherungsmaßnahmen nötig und für die Erhaltung der Wege hätten in den nächsten fünf Jahren weitere 120.000 Euro investiert werden müssen.

In einem einstimmig beschlossenen Dringlichkeitsantrag von Bürgermeister Schlagholz wird die Bundesregierung aufgefordert, den Städten und Gemeinden die durch vorzeitige Neuwahlen verursachten Kosten zu ersetzen. „Eine Wahl kostet die Stadtgemeinde Wolfsberg über 80.000 Euro“, so der Bürgermeister. „Es ist nicht einzusehen und nicht akzeptabel, dass wir nun abermals für vorzeitige Neuwahlen drei Jahre vor Ende der Legislaturperiode zur Kasse gebeten werden.“

Foto: Die Sanierung des Feldweges in Neudau wurde bereits in Angriff genommen.

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Ehrung für die U12-Kicker des RZ-Pellets WAC
07. June 2019

Mit einem Finalsieg gegen den KAC konnten die U12-Fußballer des WAC heuer erneut den Kärntner Landesmeistertitel im „Coca Cola Cup“ erringen. Nun geht es für die Nachwuchskicker von 14. bis 16. Juni zum Bundesfinale nach Mattersburg.

Zuvor luden Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Sport-Stadtrat Alexander Radl am Mittwoch die erfolgreichen Sportler mit ihren beiden Trainern Gerhard Tragbauer und Jakob Riegler zu einem Empfang ins Rathaus ein.

Für jeden der jungen Fußballer gab es ein kleines Präsent der Stadtgemeinde. „Ihr habt Wolfsberg im Landescup toll vertreten“, lobte Bürgermeister Schlagholz und wünschte dem Team für das Bundesfinale viel Glück und Erfolg. Stadtrat Alexander Radl schloss sich den Glückwünschen an und versprach, der Mannschaft nächste Woche fest die Daumen zu drücken.

Am Foto die erfolgreichen WAC-Nachwuchskicker mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, den beiden Trainern Gerhard Tragbauer und Jakob Riegler, Stadtrat Alexander Radl und dem treuen Fan Gernot („Otti“) Dreier.

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Kinozentrum: Baustart im September!
23. May 2019

Der Wolfsberger Gemeinderat stellte am Dienstag dieser Woche die rechtlichen Weichen für die Errichtung des neuen Kinozentrums im Bereich des Stadionbades. Mit dem Bau wird im September (nach der Badesaison) gestartet. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für das Frühjahr 2020 geplant.
„Das neue Kinozentrum wird Wolfsberg für die Jugend und für Familien noch ein gutes Stück attraktiver machen“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz über den einstimmig gefassten Beschluss des Gemeinderates. Das Kino wird auf dem Areal des Wolfsberger Stadionbades im Bereich des nordseitigen Kabinentraktes errichtet. Die benötigte Grundfläche im Ausmaß von 1.400 Quadratmetern wird der Errichtergesellschaft  „CCI Projektentwicklungs GmbH“ in Form eines Baurechtsvertrages von den Stadtwerken (als Eigentümer des Stadionbad-Areals) zur Verfügung gestellt.


Der Baurechtsvertrag läuft über 50 Jahre, die jährliche Abgeltung beträgt 23.520 Euro. Der Baubeginn ist mit Ende der Badesaison am 9. September terminisiert, die Bauarbeiten sollen bis zum Frühjahr 2020 beendet sein. Die Betreiberfirma übernimmt die gesamten Abbruch- und Bauarbeiten, einschließlich Abtragung und Wiedererrichtung der Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes. „Nun sind alle Voraussetzungen für den Baustart erfüllt“, stellte Bürgermeister Schlagholz zufrieden fest. „Der Standort in der Nähe des Bundesschulzentrums und der örtlichen Freizeiteinrichtungen bietet dem Kino ein ideales Umfeld.“


Ein weiterer wichtiger Beschluss für die Stadtwerke, die Sanierung einer 5,4 Kilometer langen Trinkwasser-Transportleitung aus dem Bereich Bad Weißenbach, wurde ebenfalls einstimmig gefasst. Im Zuge der Errichtung eines privaten Kraftwerkes (KWK Weißenbach) hatte sich hier den Stadtwerken die Möglichkeit der Mitverlegung einer neuen Trinkwasserleitung geboten. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 700.000. „Durch die Synergien erzielen wir gegenüber einem eigenständigen Neubau erhebliche Einsparungen“, unterstrich der zuständige Stadtrat Christian Stückler.


Stolpersteine zum Gedenken
Einstimmig beschlossen wurde auch die Umsetzung des von den Grünen eingebrachten Antrages auf Verlegung von „Stolpersteinen“ im öffentlichen Raum. Mit im Boden verlegten kleinen Gedenktafeln soll an das Schicksal der Menschen erinnert werden, die in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Suizid getrieben wurden. In Wolfsberg wird mit den Tafeln das Gedenken an sechs Personen verbunden, die dem Nationalsozialismus zum Opfer gefallen sind.


Für gerechte Kostenverteilung im Schulwesen
Im Rahmen der Behandlung eines selbstständigen Antrages von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz verwies dieser einmal mehr auf die derzeitige überproportionale finanzielle Belastung der Stadtgemeinde Wolfsberg innerhalb des Bezirks-Schulgemeindeverbandes. Als Ausgleich für die Mehrkosten Wolfsbergs wird das Land Kärnten um eine jährliche Ausgleichszahlung ersucht. Für das Jahr 2019 würde sich diese auf 159.000 Euro belaufen.

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Pop-up-Store: Jetzt um Förderung bewerben!
23. May 2019

Die zweite Runde der Ausschreibung des KWF Kärntner Wirtschaftsförderungs Fonds „Meine Pop-up-Store Kooperation“ startet läuft. Bis 31.07.2019 haben Unternehmerinnen und Unternehmer wieder die Möglichkeit, ihr innovatives Ladenkonzept einzureichen.

Mit dieser Ausschreibung des KWF wird Unternehmerinnen und Unternehmern in Wolfsberg die Möglichkeit geboten, das Konzept „Pop-up-Store“ zu testen und risikofrei zu nutzen.

Ziel von Pop-up-Stores ist es den Bekanntheitsgrad von Marken und Produkten, meist mittels Mundpropaganda, zu stärken sowie den Marktwert zu steigern. Damit sollen neue Zielgruppen für neue Märkte erschlossen werden und auch über die eigentliche Dauer des Pop-up-Stores hinausreichende PR-Erfolge erzielt werden.

Einreichungen

Die Ausschreibung für „Meine Pop-up-Store Kooperation“ für die Stadt Wolfsberg“ ist gestartet. Die Einreichungen sind bis 31.7.2019 beim KWF online möglich.

www.kwf.at/foerderungen/meine-pop-up-kooperation-wolfsberg/

Nutzungsdauern des Pop-up-Stores

  1. Durchgang: 01.11.2019 bis 30.04.2020 (bei Einreichung Nutzung: Q1 eingeben)
  2. Durchgang: 01.05.2020 bis 31.10.2020 (bei Einreichung Nutzung: Q3 eingeben)

Einreicher/Förderungswerber können sein:

Kleine und mittlere Unternehmen (KM), junge Unternehmern (Start-ups), neuen Selbständige, GründerInnen, etc. aus allen Branchen und Fachrichtungen, auch aus der Land- und Forstwirtschaft und Übungsfirmenprojekte von Schulen

Auswahl der Unternehmen

Es ist vorgesehen, das max. 12 Projekte (jeweils 6 pro Halbjahr) diese Pop-up-Stores nutzen können.

Eine Jury wählt die besten 12 Einreichungen (dh die besten 12 Konzepte zur Nutzung eines Stores) aus, die mit einem Preisgeld von je € 3.000,00 seitens des KWF prämiert werden.

Was wird geboten?

Es werden seitens der Stadtgemeinde Wolfsberg drei verschiedene Geschäftsräumlichkeiten am Hohen Platz zur Verfügung gestellt. Die Geschäftslokale werden analog den Bedürfnissen der Bewerberinnen und Bewerber ausgesucht.  

Diese Leistungen bekommen die ausgewählten Projekte

¦  Miete für ein Geschäftslokal in der Wolfsberger Innenstadt – gemeinsam mit einem zweiten Unternehmen aus der selben Ausschreibung für 6 Monate

¦  Öffentlichkeitsarbeit in Regionalen Medien

¦  Betreuung und Unterstützung während der Pop-up-Phase durch die ansässigen Institutionen und der örtlichen Ansprechpartnerin

¦  Kooperation mit einer örtlichen Bildungseinrichtung (HAK, etc.) zur Unterstützung im strategischen und operativen Ablauf des Unternehmens in den Bereichen Marketing, Controlling, Verkauf

¦  Teilnahme an Veranstaltungen des Programms

¦  Einmalige Prämie in Höhe von 3.000 Euro seitens des KWF für das Beste Projekt

An Eigenleistungen sind zu leisten:

¦  Übernahme der Betriebskosten

¦  Einrichtung und Ausstattung des Pop-up-Stores (verbleibt im Eigentum der EinreicherInnen)

¦  Bespielung des Pop-up-Stores zu definierten Geschäftszeiten

Nutzen Sie die Möglichkeit, die Verkaufsfähigkeit Ihrer Produkte zu testen. Es sind aus dem ganzen Bezirk – gemeindeübergreifend die Interessenten eingeladen, sich mit Ihren kreativen Produkt-/Dienstleistungsideen zu bewerben!

Bei Interesse wenden Sie sich bitte gerne an die Regionale Ansprechperson für diesen Call. Diese wird Ihre Fragen gerne beantworten und Ihnen helfen:

Mag. Dr. Patricia Radl-Rebernig, MBA

radl-rebernig consulting e.U.

Tel: 0650 7777324

Email: office@radl-rebernig.at

www.radl-rebernig.at

Am Foto: Organisatoren und erste Bewerber, von rechts: Dr. Patricia Radl-

Rebernig, Daniel Scharf (E-Bike-Verleih), Eva Schatz und Tommy

Schmid vom Stadtmarketing, Stadtrat Christian Stückler, Carina

Radl (Grafikdesign), Michaela Messner (Kinesiologie, Training,

Aufstellungen) und Anja Huber (Stadtgemeinde).

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20 Jahre Städtepartnerschaft Wolfsberg-Várpalota
13. May 2019

Mit einem mehrtägigen, festlichen Programm wurde am vergangenen Wochenende  in Wolfsberg das Jubiläum „20 Jahre Städtepartnerschaft“ mit der ungarischen Stadt Várpalota gefeiert. Geprägt ist die freundschaftliche Verbindung der beiden annähernd gleich großen Städte durch Austausch auf vielen Ebenen – von der Politik über Kultur und Bildung bis hin zu Jugend und Sport.

„Angesichts der derzeitigen, unterschiedlichen Strömungen innerhalb der Europäischen Union sind partnerschaftliche, grenzüberschreitende Kontakte auf Augenhöhe umso wichtiger“,  betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in seiner Rede am offiziellen Festabend im Rathaus. „Und wenn wir den Blick auf die Zukunft richten, so ist es unsere Aufgabe, die Jugend für die Partnerschaft zu begeistern und sie zu motivieren, die Chancen eines internationalen Austausches zu nutzen!“

Ihren Ursprung hatte die Städtepartnerschaft Anfang der 90er Jahre, als ein ungarisches Ehepaar aufgrund einer Autopanne in Wolfsberg „hängen blieb“. Daraus entspannen sich Kontakte im Sportbereich  (Einladung zu einem Schachturnier), in der Bildung (Schulpartnerschaft, Schüleraustausch, Lieferung von Schulbüchern nach Ungarn) sowie auf kultureller Ebene (Gastauftritte der Bergkapelle St. Stefan und des AGV Frantschach).  1999 wurde die Städtepartnerschaft offiziell begründet. Pioniere der vielfältigen Kontakte auf Wolfsberger Seite waren der Fotograf Gerhard Wölcher, die beiden Pädagogen Werner und Helfried Presser sowie von politischer Seite Herbert Eile und Karl-Heinz Frauwallner, für Varpalota  Dr. Pal Huszar, heute der weltliche Präsident der Synode der evangelisch reformierten Kirche Ungarns.

Várpalotas Bürgermeisterin Márta Campanari-Talabér , die mit einer rund 30köpfigen Delegation – darunter Ehemann Gianfranco Campanari, Vizebürgermeister Csaba Cantona und der ehemalige Bürgermeister Arpad Nemeth - zum Fest-Wochenende nach Wolfsberg gekommen war, unterstrich die Vielseitigkeit, mit der die Städtepartnerschaft gelebt wird. „Wir wollen das Jubiläum aber auch dazu nutzen, in die Zukunft zu schauen und neue gemeinsame Projekte aufzubauen.“  Ein besonderes Lob („Ein Fels unserer Partnerschaft“) gab es von Bürgermeisterin Campanari-Talabér für Büroleiter Robert Schmid mit Kolleginnen Sylvia Freimuth und  Christina Sticker, die für Wolfsberg die Städtepartnerschaften betreuen und das Wochenende perfekt organisiert hatten.

Begonnen hatte der Besuch mit einem Willkommens-Empfang im Rathaus und anschließendem Grillabend bei „Hausherr“ Obmann Otto Wegscheider im „Stüberl“ des ATSV Wolfsberg. Am Freitag wurde neben einer Stadtführung auch eine Weinverkostung im Haus der Region absolviert, ehe das Jubiläum am Abend im Rathaus-Festsaal gefeiert wurde, moderiert von Tommy Schmid und musikalisch untermalt von Edgar Unterkirchner  und Rudi Melcher mit Band.

Bei herrlichem Ausflugswetter standen am Samstag eine Reise zum Heinrich Harrer Museum in Hüttenberg und eine Wanderung zur Koglhütte auf dem Programm. Den Abschluss am Sonntag bildete ein Gottesdienst mit Stadtpfarrer Dr. Krzysztof Kranicki in der Stadtpfarrkirche und ein gemeinsames Mittagessen auf Schloss Wolfsberg.

Für eine Reihe zukünftiger vertiefender Kontakte sind die Weichen bereits gestellt, unter anderem in der Zusammenarbeit zwischen der Fachberufsschule Wolfsberg mit Dir. Norbert Aichholzer und der Berufsschule Várpalota mit Direktor István Hajdu. Eine Fußball-Nachwuchsmannschaft (U13) aus Varpalota wird im Juni beim traditionellen Pfingst-Turnier in Wolfsberg teilnehmen, im August sind dann Nachwuchskicker des ATSV Wolfsberg in Ungarn zu Gast.

 

Fotos:

1: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit seiner ungarischen Amtskollegin Marta Campanari-Talabér.

2: Die Stadtregierungen von Wolfsberg und Varpalota

3: Die Ungarische Delegation stattete auch dem Haus der Region einen Besuch ab.

4: Das Städtepartnerschafts-Team sorgte für einen reibungslosen Ablauf der Jubiläumsveranstaltung, v.l. Robert Schmid, Gabriella Borbasne-Gazdag, Christina Sticker und Sylvia Freimuth.

5 Pioniere der Städtepartnerschaft, v.l. Gerhard Wölcher, Herbert Eile, Helfried Presser mit Gattin Eveline, Dolmetscher Imre Szigeti, Karl-Heinz Frauwallner, Josef Pertl und Dir. Norbert Aichholzer.

6: Gemeinsame Wanderung auf der Saualpe.

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Kunst-Partnerschaft Wolfsberg-Deutschlandsberg
10. May 2019

„Kunst übern Berg“ lautet das Motto der gestern, Donnerstag, eröffneten neuen Ausstellung in der Wolfsberger Stadtgalerie, die den Auftakt zu einer neuartigen Gemeinde-Kooperation auf kultureller Ebene begründet.   Gezeigt werden Werke von künstlerischen Vertretern Wolfsbergs (Ralf Röll, Pepo Pichler und Karin Rupacher) sowie der im Steirischen angrenzenden Nachbargemeinde Deutschlandsberg (Gudula Pieber, Eveline Kiegerl und Heike Steinbauer-Veronig).

Eröffnet wurde die Schau von Wolfsbergs Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner und Deutschlandsbergs Vizebürgermeister Anton Fabian. Im Publikum konnte neben zahlreichen Wolfsbergerinnen und Wolfsbergern auch  eine Delegation aus politischen Vertretern und Kulturinteressierten aus Deutschlandsberg begrüßt werden. Musikalisch umrahmt wurde der Abend vom „Rostocker Viergesang“ aus Trahütten, für Kulinarik sorgte ein von den Gästen aus der Nachbargemeinde kredenztes, typisch  steirisches Buffet.

Die Ausstellung in Wolfsberg läuft bis 31. Mai, danach wandern die Bilder über die Koralpe und werden ab 26. September in der Stadtgalerie Deutschlandsberg zu sehen sein. Am 23.05.2019 um 19:00 Uhr wird die Galerie übrigens wieder zur Bühne: Bei einer Galerie-Session mit der Dr. Dolittle Band gibt es die Möglichkeit die Ausstellung im besonderen Rahmen zu erleben.

Die Stadtgalerie am Minoritenplatz ist mittwochs und donnerstags jeweils von 14 bis 17 Uhr und freitags von 10 bis 12 Uhr geöffnet (an Feiertagen geschlossen).

Am Foto von links: Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner, Ralf Röll, Pepo Pichler, Karin Rupacher, Gudula Pieber, Eveline Kiegerl, Heike Steinbauer-Veronig, Vizebürgermeister Anton Fabian, GR Karl-Heinz Smole und STR Johannes Loibnegger

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Zeit in Bildern - Jubiläumsausstellung im Museum im Lavanthaus
10. May 2019

Das Museum im Lavanthaus – das Regionalmuseum des Lavanttales – feiert heuer seinen 10. Geburtstag. Aus diesem Anlass macht die diesjährige Sonderausstellung das Lavanttal zum Hauptdarsteller und rückt auch die neun Gemeinden des Tales ins Blickfeld. Zusätzlich zur Ausstellung in Wolfsberg werden „Außenstellen“ des Museums in Form eines Roll-ups mit alten Ansichten in allen neun Gemeinden zu sehen sein.

Als „wichtige Bildungseinrichtung und Plattform des Wissens und der Geschichte“, bezeichnete Kulturreferentin Vizebgm. Manuela Karner das Museum anlässlich der Ausstellungseröffnung gestern, Mittwoch. Museumsleiterin Christine Ragger wies darauf hin, dass die Ausstellung alter Fotos und Ansichtskarten einen Querschnitt aus mehreren tausend zu sichtenden Materialien darstellt. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, der die Schau offiziell eröffnete, gab ein klares Bekenntnis zum Museum als Spiegelbild der Geschichte des Lavanttales ab und dankte den Leihgebern und den Gemeinden des Tales für die Mitwirkung. Grüße des Landeshauptmannes überbrachte LAbg. Claudia Arpa.

Einladung zur Zeitreise
Historische Ansichtskarten und Fotografien, digital aufbereitet und vergrößert, laden ein auf eine Zeitreise durch die vergangenen Jahrzehnte der Region. Das Bildmaterial aus Privatsammlungen stellt den größten Anteil dar, der für die Ausstellung aufbereitet wurde. Dazu kommen Bilddokumente aus dem eigenen Bestand des Museums im Lavanthaus.

Erweitert wird die Präsentation sowohl inhaltlich wie auch optisch durch Werke aus dem Bereich Malerei und Grafik. In dem für die Ausstellung gestalteten Kinoraum wird historisches Filmmaterial aus der Region gezeigt. Zudem wurden für einen Bereich der Ausstellung historische Motive gezielt ausgewählt, um sie neu zu fotografieren. Das Ergebnis ist eine Gegenüberstellung von Geschichte und heutiger Perspektive.
Ausstellungsdauer: Bis 31. Oktober 2019.
Öffnungszeiten: Di-So 10-17 Uhr, Montag geschlossen.

Foto: Ausstellungseröffnung mit (v.l.) Museumsleiterin Christine Ragger, Landtagsabgeordnete Claudia Arpa, Vizebürgermeisterin Manuela Karner und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

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Spatenstich für neues Tierheim Wolfsberg erfolgt
23. April 2019

Heute ist ein wichtiger Tag für den Tierschutz in unserem Land und in unserer Region“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz heute, Dienstag, anlässlich des Spatenstiches für das neue Tierheim in Wolfsberg.

Die Anlage, die auf dem Areal des alten Tierheimes in  Ritzing errichtet wird, kommt dem gesamten Bezirk und darüber hinaus auch Teilen Unterkärntens zu Gute, in Ausnahmefällen werden auch Tiere aus dem Kompetenzzentrum Klagenfurt in Wolfsberg untergebracht. Einen besonderen Dank sprach Bürgermeister Schlagholz der anwesenden Tierschutzreferentin des Landes Kärnten, LHStvin Beate Prettner für die finanzielle Unterstützung durch das Land Kärnten aus. Prettner wiederum hob das große Engagement der Stadtgemeinde Wolfsberg sowie des Tierschutzvereines mit Obmann Johann Schober hervor.

Das Hauptgebäude bietet Platz für moderne Behandlungs- und Quarantäneräumlichkeiten, für Katzen und Hunde sind eigene Quertrakte vorgesehen. Das Gebäude wird Ende des laufenden Jahres fertiggestellt sein. Die Gesamtkosten für die Errichtung betragen 1,246 Mio. Euro. Davon werden rund 700.000 Euro von der Stadtgemeinde Wolfsberg aufgebracht, 450.000 Euro steuert das Land an Fördermitteln bei, die restliche Summe wird aus Beiträgen der übrigen acht Lavanttaler Gemeinden im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit aufgebracht.

Am Foto im Kreis von Tierfreunden und Ehrgenästen der Spatenstich mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, LHStvin Beate Prettner, den Landtagsabgeordneten Claudia Arpa und Harald Trettenbrein, Bürgermeister Günther Vallant (Frantschach-St. Gertraud), Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Stadtrat Josef Steinkellner und Tierschutzvereinsobmann Johann Schober.

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Erste LKW bereits mit Abbiege-Assistenten unterwegs
23. April 2019

Drei der insgesamt zwölf LKW der Stadtgemeinde Wolfsberg und der Wolfsberger Stadtwerke (Müllabfuhr) sind mittlerweile bereits mit sogenannten Abbiege-Assistenten („Tote-Winkel-Kameras“) ausgerüstet! Die Ausstattung der weiteren Fahrzeuge folgt in den nächsten Tagen. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz konnte sich kürzlich im Bauhof Wolfsberg persönlich von der Funktionsweise des Systems überzeugen.

Die Überwachung des toten Winkels erfolgt durch eine Seitenkamera, die ständig die Beifahrerseite des Fahrzeuges überwacht. Befindet sich bei Bedienung des rechten Blinkers eine Person im Gefahrenbereich, so schaltet die Kamera auf ein rotes Warnlicht und gibt ein Warnsignal. Hält sich keine Person im Gefahrenbereich auf, leuchtet  die Kontroll-Lampe grün. Die Kosten pro LKW betragen einschließlich Einbau rund 2.000 Euro.

Foto 1: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz (Bildmitte) mit dem Bauhof-Leiter Helmut Krump, dessen Stellvertreter Jürgen Dobernig sowie den Mitarbeitern Josef Hassler (ganz links) und Gerhard Wastian (rechts).

Foto 2: Mitarbeiter Gerhard Wastian erklärt Bürgermeister Schlagholz das neue Kamera-System.

Foto 3: Die Außenkamera liefert die Bilder in die Fahrerkabine

Foto 4: Bildschirm und optische Warneinrichtung in der Fahrerkabine.

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Trinkwasser wieder uneingeschränkt genießbar!
18. April 2019

Die Wolfsberger Stadtwerke GmbH, Abt. Wasser, teilt mit, dass die einwandfreie Versorgung mit Trinkwasser im Stadtgebiet Wolfsberg wieder gewährleistet ist.

Entnommene Proben haben keinerlei Belastung mehr ergeben!

Das Wasser aus der o. a. Wasserversorgungsanlage kann daher wieder ohne Aufbereitung (abkochen) als Trink- und Nutzwasser verwendet werden.

Für eventuelle Rückfragen stehen die Stadtwerke-Abt. Waser gerne unter der Telefonnummer 0800 998820 zur Verfügung

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Stadtgemeinde Wolfsberg erhält Sicherheitspreis
17. April 2019

Bei der Abschlussveranstaltung des Österreichischen Sicherheitspreises 2019 in Eisenstadt wurde vor wenigen Tagen die Stadtgemeinde Wolfsberg mit dem ersten Preis in der Kategorie „Kommunal-Sicherheitspreis-Gemeinde“ ausgezeichnet.

Die Ehrung erfolgte für das Projekt „Notschlafstelle“, das von der Stadtgemeinde Wolfsberg mit Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz gemeinsam mit der Polizei Wolfsberg und dem Roten Kreuz sowie mit Unterstützung des Magistrates Klagenfurt ins Leben gerufen wurde. Dabei wird für obdach- bzw. kurzfristig wohnungslosen Personen der kostenlose Transport zur Notschlafstelle in Klagenfurt ermöglicht. Die Fahrt erfolgt durch das Rote Kreuz, die Transportkosten übernimmt die Stadtgemeinde Wolfsberg.

In Vertretung von Bürgermeister Schlagholz wurde die Auszeichnung in Eisenstadt von Vizebürgermeister Ewald Mauritsch und der Leiterin der Abteilung Bürgerservice, Bettina Tschebull, gemeinsam mit Abteilungsinspektor Karl-Heinz Joham (Bezirkspolizeikommando Wolfsberg) entgegengenommen.

Mit dem Österreichischen Sicherheitspreis  werden vom Kuratorium Sicheres Österreich jene ausgezeichnet, die im Alltag und in den großen österreichischen Blaulicht- und Freiwilligen-Organisationen ihr Bestes für Österreichs Sicherheit geben.

Foto: Preisverleihung in Eisenstadt, Bildmitte Bettina Tschebull (Stadtgemeinde Wolfsberg) Abteilungsinspektor Karl-Heinz Joham und Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, ganz rechts Landeshauptmann Hans Peter Doskozil © echo medienhaus/Stefan Joham

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Einschränkung Trinkwassergenuss in Stadtbereichen Wolfsbergs
15. April 2019

Die Wolfsberger Stadtwerke GmbH teilt mit:
Bei Wasserproben im Stadtbereich von Wolfsberg wurde heute, Montag, eine leichte bakterielle Kontaminierung festgestellt. Ursache dürfte eine Verunreinigung aufgrund der Schneeschmelze der letzten Tage sein.

Betroffen sind folgende Bereiche der Stadt Wolfsberg (siehe auch beiliegenden Plan):
- Siedlungsbereiche Schossbach und Kleewiese
- Bereich Obere Stadt zwischen Rathaus und Rotes-Kreuz-Wolfsberg bis zur Lavant

NICHT BETROFFEN sind das Krankenhaus Wolfsberg und das Schulzentrum.

Die betroffene Bevölkerung wird gebeten, als Vorsichtsmaßnahme das Wasser bis auf weiteres nur in abgekochtem Zustand (mind. 3 Minuten Siedetemperatur) als Trinkwasser zu verwenden.
Für die Zubereitung von Speisen, zum Zähneputzen und Geschirrwaschen ist ebenfalls abgekochtes Wasser bzw. Mineralwasser zu verwenden.
Wir bitten um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen. An einer raschen Beseitigung der Verunreinigung wird gearbeitet. Die nächsten Untersuchungsergebnisse sind für Freitag dieser Woche zu erwarten.

Info-Telefon für die Bevölkerung: 0800 998820

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Osterfeuer im unverbauten Gebiet bis Dienstag anmelden
12. April 2019

Die Anmeldefrist für das Abbrennen von Brauchtumsfeuern im bebauten Gebiet ist bereits abgelaufen.
Brauchtumsfeuer in der freien Landschaft können noch bis Dienstag, 16.04.2019, 16:00 Uhr, in der Baurechtsabteilung der Stadtgemeinde Wolfsberg angemeldet werden.

(Derzeit, Stand heute, Freitag, 12.04., ist das von der Bezirkshauptmannschaft verordnete generelle Verbot des Feuerentzündens noch in Kraft. Nach Anmeldung kann die Erlaubnis daher erst dann erfolgen, wenn die Bezirkshauptmannschaft das Verbot aufhebt).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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BewegungSpass geht in neue Saison - Start nach Ostern
05. April 2019

Gleich nach den Osterfeiertagen startet die 4. Auflage der Aktion „Wolfsberger BewegungSpass“. „Wie haben wieder vielfältige sportliche Angebote vorbereitet und ich lade alle Wolfsbergerinnen und Wolfsberger ein, das eine oder andere nach Lust und Laune auszuprobieren“, erklärt der Initiator, Gesundheitsreferent Stadtrat Alexander Radl.

Im Rahmen der Aktion gibt es die Möglichkeit, kostenlos neue Sportarten kennen zu lernen und unter professioneller Anleitung zu erlernen. Das vielfältige Angebot in Kooperation mit heimischen Vereinen und Instruktoren reicht von A wie Acro Yoga bis hin zu Z wie Zumba. Damit aber nicht genug: Alle, die sich gerne bewegen, also bereits Sport ausüben, können bei einem Gewinnspiel mitmachen (die Teilnahme ist nicht an den BewegungSpass gebunden). Verlost werden Einkaufsgutscheine der Wolfsberger Werbegemeinschaft.

So funktioniert der BewegungSpass:

Die eigenen sportlichen Aktivitäten einfach am BewegungSpass ankreuzen. Egal ob Sie eines der Angebote in Anspruch nehmen oder alleine aktiv Sport betreiben. Wird ein Pass benötigt, so kann dieser von der Homepage der Stadtgemeinde www.wolfsberg.at heruntergeladen oder im Sportreferat abgeholt werden.

Hier gehts zum Pass:

http://wolfsberg.at/srv/img.ashx?id=1273274340

Infos und Anmeldungen unter sport@wolfsberg.at oder 04352 537 234

Am Foto von links: Nathalie Bischof, Sandra Walzl, Karin Gerak, Nadine Monsberger, STR Alexander Radl, Wolfgang Konrad, Gerlinde Oberländer, Yafei Wang und Hubert Grillitsch.

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Wolfsberg startet erstes Glasfasernetz für Haushalte
05. April 2019

Dank der Wolfsberger Stadtwerke beginnt in Wolfsberg eine neue Internet-Ära: Für Haushalte im Ortsteil St. Michael werden ab 1. Mai die ersten Glasfaser-Breitbandanschlüsse mit Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/sec und mehr möglich. Das Projekt wird von der Breitbandinitiative des Landes Kärnten gefördert.

Ideale Voraussetzung für „Schnelles Internet“, also Datenübermittlung in hoher Bandbreite für Videos, TV etc., ist die Anbindung an ein Glasfasernetz, das  hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und stabilen Datenverkehr bietet.  

Derartige Glasfaser-Anschlüsse - und zwar bis in das jeweilige Objekt oder die entsprechende Wohnung (FTTH =„fibre to the home“) - setzen die Wolfsberger Stadtwerke jetzt in St. Michael für rund 220 Haushalte um. Ab 1. Mai können in der sogenannten „Sajovitzsiedlung“, wo im Zuge der Gesamterneuerung des Kanal- und Wasserleitungsnetzes auch Glasfaser mitverlegt wurde, entsprechende Anschlüsse angeboten werden.

 „Wir freuen uns, dass in Wolfsberg ein erster Startschuss für die Versorgung von Haushalten und Unternehmen mit modernster Glasfaser-Technologie erfolgt ist“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Schrittweise wollen wir mit den Wolfsberger Stadtwerken diese Dienste auf weitere Stadtbereiche ausdehnen.“

Die Kosten des aktuellen Projektes einschließlich Masterplan liegen bei rund 200.000 Euro. Das Land Kärnten steuerte im Rahmen der Breitbandinitiative eine Förderung in Höhe von 75.000 Euro bei. LHStvin Dr Gaby Schaunig: „Die Breitbandstrategie des Landes ist ganz klar auf Glasfaser angelegt, weil diese Technologie nach oben skalierbar ist. Ziel ist die komplette Erschließung Kärntens mit Glasfaser. Das Wolfsberger Projekt ist ein Vorbild dafür, wie man in intensiver Zusammenarbeit mit mehreren Partnern nach umfassenden Planungsarbeiten in die konkrete Umsetzung kommt.“                                                                   

 „Provider“, also Vertragspartner für die Kunden, ist die Firma LavNet, ein gemeinsames Unternehmen der Wolfsberger Stadtwerke und der Stadtwerke Judenburg. Das Basispaket für Internet (30Mb/sec) einschließlich Kabel-TV mit rund 150 Fernsehkanälen gibt es bereits um € 29,90 monatlich. Bis 30. Juni wird keine Anschlussgebühr verrechnet!

„Unsere Vision ist es, in Wolfsberg ein ähnliches Glasfasernetz aufzubauen, wie es schon für Wasser und Kanal besteht“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Rabensteiner. „Überall dort, wo wir Leitungsarbeiten erledigen, wird die Möglichkeit für Glasfaser geprüft und wenn eine kritische Dichte vorhanden ist wird diese auch verlegt.“  

Mit der planmäßigen Umsetzung dieser Vorhaben, so Bürgermeister Schlagholz, würden ab 2020 bereits über 10 Prozent der Wolfsberger Haushalte mit Breitband versorgt werden können.

Foto1 von links: Manfred Wehr (Stadtwerke Judenburg AG), Dieter Rabensteiner (Wolfsberger Stadtwerke), Karl Heinz Smole (Beiratsvors. Stadtwerke), Bgm Hans-Peter Schlagholz, LHSTvin Gaby Schaunig, Breitband-Koordinator Land Kärnten, Peter Schark , Geschäftsführer Lavnet, Dietmar Leitner.

Foto 2 Vor der Glasfaser Verteilstation in der Sajovitzsiedlung, v.l.:, Breitband-Koordinator Land Kärnten, Peter Schark, Manfred Wehr (Stadtwerke Judenburg AG), Dieter Rabensteiner (Wolfsberger Stadtwerke), Karl Heinz Smole (Beiratsvors. Stadtwerke), Geschäftsführer Lavnet, Dietmar Leitner.

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Großer Tag für kleine Leseratten
02. April 2019

Ein Erlebnis für die Kinder der Volksschulen des Bezirkes Wolfsberg war heuer wieder der Andersentag (2. April) in der Stadtbücherei Wolfsberg. Die Kinderbuchautorin und Illustratorin Elisabeth Streit-Maier aus St. Paul hat sich einiges einfallen lassen, um mit den Buben und Mädchen (auf den Fotos Kinder der VS St. Stefan) einen spannenden Vormittag zu verbringen. Neben unterhaltsamen Texten kamen auch Rätselraten und Kostümierungen nicht zu kurz.

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Junger Akkordeon-Star zu Gast im Rathaus
26. March 2019

Eines der größten musikalischen Nachwuchstalente aus Wolfsberg gastierte gestern, Montag, im Wolfsberger Rathaus: Der erst 12jährige Quentin Weinberger konnte beim diesjährigen Akkordeonwettbewerb des VAMÖ (Verband der Amateurmusiker und –Vereine Österreichs) in Wien in der Solo-Kategorie 1B den 1.Platz erringen.

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz gratulierte dem jungen Musiker zu seinem Erfolg und übergab im Beisein der Eltern auch Geschenke. Die Freude über eine Saisonkarte für das Stadionbad, eine CD sowie ein Buch waren groß. Unterrichtet wird der junge St. Margarethener von Christian Theuermann an der Musikschule Wolfsberg. Geübt wird täglich drei Mal und derzeit bereitet sich Quentin bereits auf den nächsten Wettbewerb vor.  

Am Foto von links: Die Eltern Andreas und Tanja Weinberger, Quentin Weinberger, Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Stadtamtsleiterin Dr. Barbara Köller und der Leiter des Bürgermeister-Büros Robert Schmid.

Foto Stadtpresse

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Ostern in Wolfsberg
25. March 2019

Ostern in Wolfsberg 2019

 

Buntes Programm verkürzt Wartezeit auf Ostern!

 

In diesem Jahr gibt es in der Wolfsberger Innenstadt gleich mehrere Schwerpunkte rund um Ostern. So findet von 12. bis 13. April der bereits traditionelle Ostermarkt vor dem Rathaus statt. Im Zuge dieses Ostermarktes haben Sie die Möglichkeit, sich über das Brauchtum im Lavanttal rund um Ostern zu erkundigen, aber auch Ostergeschenke zu erwerben und zu basteln. Mit einem bunten Rahmenprogramm mit Kasperltheater, Musik, Streichelzoo, Eierfärben mit Naturmaterialien und vielem mehr, werden die Tage vor Ostern verkürzt.

 

Die Eröffnung (Freitag, dem 12. April um 11 Uhr vor dem Rathaus) des Ostermarktes, der Osterausstellung sowie der Osterverkaufsausstellung wird von den Schülern der Volksschule Wolfsberg Bildungswelt Maximilian Schell gestaltet.

 

Freitag, 12. April 2019:

11 Uhr - Eröffnung gestaltet von den Schülern der Volksschule Wolfsberg Bildungswelt Maximilian Schell

14 Uhr – Musikalisches Rahmenprogramm mit dem Ensemble der Musikschule Wolfsberg
„Akkordeon, Keyboard und Steirische Harmonika“ unter der Leitung von Christian Theuermann

 

Samstag, 13. April 2019:

11 Uhr –  Beiträge der Musikschule Wolfsberg Unterhaltung und Spaß mit Frowin (buntes Programm für Kinder)

14 Uhr – Zaubershow mit Magic Klaus

 

Kulinarisch verwöhnt werden Sie am Ostermarkt von der Wolfsberger Brauchtumsgruppe (Obfrau Anni Hambaumer) mit Fastensuppe und Gebackenen Mäusen aus Germteig sowie dem Lavanttaler Hobby Koch Klub (Obfrau Hildegard Wiery) mit Kartoffelgulasch mit Polenta sowie eine „Grünsuppe“.

 

Zeitgleich findet im Sitzungssaal des Rathauses die Ausstellung „Stickarbeiten zu den vier Jahreszeiten“ statt.

 

Im Festsaal des Rathauses läuft die Osterverkaufsausstellung mit traditionellen Osterprodukten. Hier findet sich sicherlich so manch kleines Geschenk für das Osterfest.

Weiters zeigt Ihnen Frau Manuela Steinwender das Handwerk des Handdrucks mit alten Modeln.

 

Ostermarkt, Osterausstellung und Osterverkaufsausstellung sind Freitag und Samstag jeweils von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

 

Direkt neben dem Ostermarkt finden Sie die Präsentation "sportlich mobil in den Frühling" der Firma Zweirad Scharf. Informieren Sie sich über Fahrräder, E-Bikes und Elektromotorroller. Erleben sie die Faszination von E-Bikes und lassen sie sich vor Ort beraten.

 

 

Auch dieses Jahr konnten das Stadtmarketing und die Werbegemeinschaft Wolfsberg einen „Osterkalender“ mit verschiedensten Osterangeboten gestalten. In der Karwoche von 15. bis 19. April erwarten die Kunden täglich drei besondere Angebote, die die Wahl der passenden Osterüberraschungen erleichtern sollen.

 

Besuchen Sie den Ostermarkt und profitieren Sie von den tollen Angeboten in unserer Innenstadt. Informationen zu den Osterthemen der Wolfsberger Innenstadt erhalten Sie unter der Telefonnummer: 04352/537-227.

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Wolfsberg rüstet alle Gemeinde-LKW mit Abbiege-Assistenten aus
22. March 2019

Die Stadtgemeinde Wolfsberg wird ihre LKW so rasch wie möglich mit sogenannten Abbiege-Assistenten („Tote-Winkel-Kameras“) ausrüsten um allfälligen Gefahrensituationen beim Rechtsabbiegen vorzubeugen.

Für den Testbetrieb wurde bereits eine Kamera bestellt, die nächste Woche installiert wird. Bei ordnungsgemäßer Funktion werden alle zwölf LKW der Stadtgemeinde und Wolfsberger Stadtwerke unverzüglich damit ausgerüstet. Auch wird ein neu bestellter LKW der Firma MAN bei Auslieferung in ca. zwei Monaten bereits werksseitig mit der Kamera ausgestattet sein. Die Anschaffungskosten für das getestete Kamera-Modell betragen pro Stück ca. 1200 Euro. Der Einbau erfolgt durch Gemeindepersonal.

„Wenn der Testbetrieb funktioniert, können wir sehr schnell einen enormen Gewinn an Sicherheit erzielen“, betont Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Für die Stadtgemeinde Wolfsberg ist es eine Selbstverständlichkeit, unverzüglich alle Maßnahmen zur Beseitigung von Gefahrenpotenzial zu ergreifen.“

Die Überwachung des toten Winkels erfolgt durch eine Seitenkamera, die ständig die Beifahrerseite des Fahrzeuges überwacht. Befindet sich bei Bedienung des rechten Blinkers eine Person im Gefahrenbereich, so schaltet die Kamera auf ein rotes Warnlicht und gibt ein akustisches Warnsignal. Hält sich keine Person im Gefahrenbereich auf, leuchtet die Kontroll-Lampe grün.

Foto: Die Bauhofmitarbeiter Manuel Hassler, Andreas Leopold, Jürgen Dobernig und Roland Kainz mit zwei LKW der Gemeindeflotte.

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Feuerverbot im gesamten Bezirk Wolfsberg
04. March 2019

Die Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg hat wegen besonderer Brandgefahr (anhaltende Trockenheit und austrocknende Winde) per Verordnung ab sofort jegliches Feuerentzünden sowie das Rauchen im Wald und in dessen Gefährdungsbereich (dazu zählen alle waldnahen Flächen ohne Rücksicht auf die Kulturgattung) im gesamten Bezirk verboten!

Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe bis zu € 7.270 oder mit Freiheitsstrafe bis zu vier Wochen geahndet wird.

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Foto Emhofer
Wolfsberger Fasching: Umzug am Samstag, 2. März
27. February 2019
Foto Emhofer

Am 02. März 2019 ist Wolfsberg wieder die Faschingshochburg im Lavanttal.

Der Tourismusverband Wolfsberg und das Stadtmarketing Wolfsberg lädt zum – bereits traditionellen – Faschingsumzug ein.

Alle aktiven Teilnehmer (Gruppen, Wägen, Einzelmasken) sollen sich ab 10.45 Uhr am Bleiweißparkplatz sammeln, wo die Jury der „Wolfsberger Narrenrat“ die Einteilung (Nummernausgabe) des Faschingsumzuges festlegt.

Der Umzug beginnt um 11.30 Uhr und führt vom Bleiweißparkplatz bis zum Weiherplatz. Den musikalischen Auftakt startet die „Joker Rock&Roll Band“ um 10.30 Uhr am Weiherplatz. Die besten Einzelmasken, Gruppen und Wägen werden wieder prämiert. Die „Lei Los`n Faschingsrunde“ führt im Anschluss an dem Festumzug die Prämierung durch. Selbstverständlich gibt es auch für unsere maskierten „Kleinen“ Kinderbars bei der jedes maskierte Kind Krapfen und Tee gratis erhält.

Der „ST. MARGARETHENER FASCHINGSUMZUG“ beginnt am  02. März 2019 um 14.44 Uhr. Start: Sportplatz St. Margarethen bis zum Gasthof Stoff. Anschl. Maskenprämierung mit tollen Preisen, Musik und Partystimmung.
Faschingsdienstag, am 05. März 2019, Beginn 19.30 Uhr  „Faschingsverbrennen“ beim Reiterhof Stückler.

Der „ST. STEFANER FASCHINGSUMZUG“ findet am Rosenmontag, 04.März 2019, um 14.29 Uhr statt. Treffpunkt RCP Parkplatz (gegenüber Alter Schacht) – anschl. Musik mit Stimmung im allen Gasthäusern in St Stefan.

Alle Lavanttaler Faschingsbegeisterten sind recht herzlich eingeladen, an den diesjährigen Faschingsumzügen teilzunehmen.

Anmeldungen für alle Gruppen, Einzelmasken und Wägen sind bis
01. März 2019, 10.00 Uhr unter der Tel. Nr. Tourismusverband Wolfsberg 04352/3340 oder unter info@tourismus-wolfsberg.at möglich.

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Pläne angepasst - Nun Grünes Licht für Baustart des XXX-Lutz
21. February 2019

Nachdem ein Großteil der Empfehlungen des Architekturbeirates in die Planungen für den neuen XXX-Lutz an der B70 eingearbeitet wurde, gab der Wolfsberger Gemeinderat vor wenigen Tagen dem geänderten Projekt Grünes Licht. Der Baustart sollte noch in diesem Herbst erfolgen.

„Damit ist ein wichtiges Projekt für das gesamte Lavanttal auf Schiene“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz gestern über die einstimmige Genehmigung des Gemeinderates für den geänderten Bebauungsplan des XXX-Lutz/Möbelix-Möbelmarktes an der B70 im Süden der Stadt.
Die vom Architekturbeirat empfohlenen Änderungen dienen vor allem einer stärkeren Entlastung der Anrainer. So wurde durch eine Erweiterung der Grundfläche eine Reduzierung der Bauhöhe möglich, die Ladezone wurde verschoben und ein Bepflanzungskonzept sieht mehr Grünfläche zwischen Gebäude und Bundesstraße vor.

„Der Baustart kann damit noch heuer im Herbst erfolgen“, so Bürgermeister Schlagholz. Rund 20 Millionen Euro werden von XXX-Lutz investiert, 110 Arbeitsplätze sollen entstehen. Die Eröffnung der beiden Märkte (XXX-Lutz und Möbelix) ist für Herbst 2020 geplant. „Ein großer Impuls für unsere Wirtschaft und eine Stärkung für unsere Region, die auch der Abwanderung entgegenwirkt“, betonte der Bürgermeister.

Wolfsberg ist „Smart City“
Einstimmig beschlossen wurde auch der Fördervertrag für die Teilnahme der Stadtgemeinde Wolfsberg an der „Smart-City“-Initiative des Klima- und Energiefonds zur nachhaltigen Entwicklung österreichischer Städte. Wolfsberg hatte sich an der jüngsten Ausschreibung mit dem Projekt „smartWOLF – Von der Leere zur Fülle“ beteiligt und den Zuschlag erhalten.
Bei dem von Wirtschafts-Stadtrat Christian Stückler vorgestellten Projekt - Partner sind die Agenturen SCAN und NYXAS sowie Joanneum Research - geht es um nachhaltige Maßnahmen zur Verminderung von Leerständen im Stadtzentrum. Bürgermeister Schlagholz: „Das Projekt umfasst die gesamte Innenstadt und schließt auch die Untere Stadt mit ein!“ Für die Umsetzung stellt der Klima- und Energiefonds eine Förderung von 50.000 Euro zur Verfügung.

Stadtwerke-Ausblick
Einstimmig genehmigt wurde der Geschäftsplan 2019 der Wolfsberger Stadtwerke GmbH. Dieser sieht eine „Betriebsleistung“ (Umsatz) von 13,9 Mio. Euro vor. Insgesamt 4,98 Mio. Euro sind für Instandhaltungsmaßnahmen und Investitionen im Wasser- und Kanalnetz vorgesehen.

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Jetzt anmelden: Erholungsaktion für Pensionisten
20. February 2019

Als Zeichen der Wertschätzung gegenüber der älteren Generation bietet das Land Kärnten auch heuer wieder eine Erholungsaktion für Seniorinnen und Senioren mit geringem Einkommen an. Im Rahmen eines einwöchigen, kostenlosen Erholungsaufenthaltes in Kärnten (Zeitraum zwischen Mai und Oktober 2019)  werden den Teilnehmern außerdem auch gesundheitserhaltende, kreative und kulturelle Aktivitäten sowie interessante Vorträge angeboten.

Anmelden können sich Seniorinnen und Senioren  ab dem 65. Lebensjahr, welche erholungsbedürftig sind und keine besondere Betreuung oder Pflege benötigen. WICHTIG: Das Einkommen darf den Richtsatz für die Ausgleichszulage (z.B. derzeit für alleinstehende Personen € 933,06; für Ehepaare 1.398,97 brutto) um maximal 10 Prozent übersteigen.

Anmeldungen von Wolfsberger Seniorinnen und Senioren werden bis 12. April im Beratungs- und Servicezentrum (Amtsgebäude Alte Post, Hoher Platz 16) entgegengenommen. Informationen unter 04352/537-339 oder -304.

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Kinder zu Gast im Rathaus
01. February 2019

Die Kinder der 3B Klasse der Volksschule Wolfsberg Bildungswelt Maximilian Schell besuchten am Donnerstag, dem 31.01.2019, das Rathaus Wolfsberg.  Im Rahmen des Sachunterrichtes wird im heurigen Schuljahr auch die Bezirkshauptstadt des Lavanttales näher besprochen. Und so bot sich natürlich auch ein Lokalaugenschein bei der Stadtregierung an. Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz empfing die jungen Wolfsberger und Wolfsbergerinnen im Gemeinderatssaal und stellte sich den neugierigen Fragen der Kinder. So wurden unter anderem die Geschichte des Rathauses und die verschiedenen Aufgaben der Verwaltung besprochen. Als Stärkung erhielten die kleinen Besucher und Besucherinnen Krapfen und Getränke.  Klassenlehrerin Sabine Kainz, ihre Kolleginnen Ines Haberfellner  und Monika Tödt freuten sich mit den Kindern über das ausführliche Gespräch mit Wolfsbergs Bürgermeister. Für einen der nächsten Erkundungsrundgänge durch Wolfsberg im Frühling übergab Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz noch Eis-Gutscheine an die Kinder.

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Repair Café wieder ein Erfolg!
30. January 2019
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Klein-Feuerwerke in der Silvesternacht erlaubt
28. December 2018

Im Ortsgebiet von Wolfsberg ist in der Silvesternacht die Verwendung von Feuerwerkskörpern der Klasse II (Silvesterraketen, div. Fontänen, Römische Lichter, Feuerräder, Feuertöpfe etc.) in der Zeit vom 31.Dezember 2018, 23.00 Uhr bis 01.Jänner 2019, 01:00 Uhr erlaubt. Das grundsätzlich bestehende Verbot wurde von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz für diesen Zeitraum per Verordnung aufgehoben.

Die Erlaubnis gilt für den Bereich innerhalb der Hinweiszeichen „Ortstafel“ und „Ortsende“. Von der Erlaubnis ausgenommen ist der Bereich der Altstadt (siehe rot umrandete Fläche in der Beilage).

Verboten bleibt allerdings die Verwendung von Feuerwerkskörpern:

  • in unmittelbarer Nähe zum Krankenhaus sowie zu Kirchen, Kinder-, Alters- und Erholungsheimen und zum Tierheim,
  • in der Nähe von leichtentzündlichen Anlagen, wie z.B. Tankstellen,
  • in geschlossenen Räumen,
  • innerhalb bzw. in unmittelbarer Nähe größerer Menschenansammlungen sowie
  • dort, wo eine Gefahr für Leben, Gesundheit oder Eigentum besteht.

Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz appelliert an die Bevölkerung, beim Feuerwerken verantwortungsvoll vorzugehen: „Bitte halten Sie sich an die gesetzlichen Vorschriften und üben Sie gegenüber Mensch und Tier die gebotene Rücksicht“. Auch im Hinblick auf die entstehende Feinstaub-Belastung ersucht der Bürgermeister um Verzicht bzw. maßvolle Verwendung der Feuerwerkskörper.

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Spar-Budget mit neuen Weichenstellungen
17. December 2018

Nach einer Ära erfolgreicher Hochbauprojekte steht die Stadtgemeinde Wolfsberg nun vor neuen, großen  Herausforderungen: „Unser Ausgaben-Schwerpunkt der nächsten Jahre wird deutlich auf Hochwasserschutz und Straßensanierungen liegen“, so Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in der gestrigen Budgetsitzung des Wolfsberger Gemeinderates.

Umfangreiche Ausgaben für Sanierungen öffentlicher Gebäude (Volksschulen,  Kindergärten, Amtsgebäude, Musikschule) haben in den vergangenen Jahren die Budgets der Stadtgemeinde Wolfsberg geprägt. „Weitere anstehende Projekte in diesem Bereich, wie Schulgebäude-Sanierungen in St. Stefan und St. Margarethen sind überschaubar“, erklärte Bürgermeister Schlagholz. „Aber neue gewaltige Herausforderungen kommen mit dem Hochwasserschutz und mit Straßensanierungen auf uns zu.“ Bei den Straßen herrsche ein Sanierungsbedarf in Höhe von rund 15 Mio. Euro, im Hochwasserschutz werden bis 2027 33 Mio. Euro benötigt, wovon die Gemeinde 5,9 Mio. Euro zu tragen hat.

Für das Budget 2019 wurde daher der Sparstift angesetzt: Insgesamt weist die Gemeinde ein Budget von 69,8 Mio. Euro auf, davon entfallen 3,5 Mio. Euro auf den außerordentlichen Haushalt zur Finanzierung von Investitionen (unter anderem noch fällige „Jahresraten“ für abgeschlossene Projekte wie die Bahnunterführung, den Kreisverkehr Süd sowie die Sanierung der Musikschule).  Für die Ausgeglichenheit des Budgets wurden aus dem Rücklagentopf 0,9 Mio. Euro aufgelöst. Wie in den vergangenen Jahren werden bei Ausgabenersparnis den Rücklagen wieder Mittel zugeführt.                                     

Eine enorme Belastung für das Budget sind die  weiter steigenden „Transferzahlungen“, welche Gemeinden leisten müssen. So zahlt Wolfsberg an das Land Kärnten 8,2 Mio. Euro für Sozialhilfe und 4,2 Mio. Euro für die Krankenastalten.   „Wir werden immer stärker zur Kasse gebeten“, empörte sich der Bürgermeister. „Mit der neuen Mindestsicherung und der Abschaffung des Pflegeregresses kommen noch höhere Ausgaben auf uns zu.“

Eine erfreuliche Entwicklung zeigen die steigenden Einnahmen aus der Kommunalsteuer mit  8,5 Mio. Euro. Schlagholz: „Danke an dieser Stelle den heimischen Betrieben, welche die Wirtschaft in Schwung halten.“ Erfreulich auch der vergleichsweise niedrige Schulendstand Wolfsbergs. Die Pro-Kopf-Verschuldung liegt bei 374 Euro. „So gut steht kaum eine vergleichbare Gemeinde da“, betonte Schlagholz.

Das Budget wurde schließlich mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, Grüne und Liste Hochegger gegen die Stimmen der FPÖ beschlossen.

Gebührenanpassung sichert Versorgung

Das Investitionsprogramm der Stadtwerke für unbedingt nötige Sanierungen und Erneuerungen der teilweise jahrzehntealten Versorgungsleitungen von Wasser und Kanal sieht für die nächsten acht Jahre Gesamtausgaben von rund 35 Mio. Euro vor. „Wir müssen vorausschauend handeln, um die Sicherheit und die Qualität der Versorgung sicherzustellen“, erklärte Stadtwerke-Referent Christian Stückler. Zur Finanzierung der Investitionen wurde von den Stadtwerken eine Anpassung der Gebühren im Bereich Wasser von bisher 1,23 auf 1,55 Euro je Kubikliter (1000 Liter) und bei den Kanalgebühren von 1,52 Euro auf 1,79 Euro beantragt.

„Trotz der Erhöhung liegen wir bei diesen Gebühren immer noch im Mittelfeld aller Gemeinden, auchniedriger als beispielsweise Klagenfurt“, unterstrich Stückler, der auch Kritik an nicht vorhandenen Rücklagen zurückwies: „Rücklagen unterliegen voll der 25prozentigen Körperschaftssteuer, wir hätten bei einer Rücklagenbildung ein Viertel der von der Bevölkerung gezahlten Gebühren dem Staat geschenkt.“

Die Erhöhung wurde mit den Stimmen von SPÖ und ÖVP gegen die Stimmen von FPÖ Grüne und Liste Hochegger beschlossen. Die ebenfalls beantragte Anpassung der Müllgebühren um 10 Prozent wurde mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP und Grüne beschlossen, ebenso wie eine 10prozentige Erhöhung der Friedhofsgebühren.

Gegen Tempo 140-Versuchsstrecke bei Wolfsberg

Mit einem dringlichen Antrag wies Bürgermeister Schlagholz auf die Problematik der zu erwartenden höheren Umweltbelastung durch eine Tempo 140-Versuchsstrecke im Bereich Wolfsberg hin. „Wir haben im Tal jetzt schon Spitzenwerte in der Feinstaub-Belastung. Tempo 140 würde das noch erheblich verschärfen“, so Schlagholz. Im Antrag werden das Land Kärnten und das Verkehrsministerium dazu aufgefordert, von der Einrichtung der Tempo 140-Versuchsstrecke im Bereich St. Ändre-Wolfsberg Nord Abstand zu nehmen. Der Antrag, der an das Land Kärnten und das Verkehrsministerium adressiert ist,  wurde von SPÖ, ÖVP, Grüne und Liste Hochegger gegen die Stimmen der FPÖ angenommen.

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Hohe Auszeichnung für verdiente Wolfsberger
17. December 2018

In feierlichem Rahmen wurde zu Beginn der letztwöchigen Gemeinderatssitzung eine Ehrung verdienstvoller Wolfsberger durchgeführt.

Die Ehrennadel in Gold erhielten Schlossermeister Franz Hornof (langjähriger Unternehmer und renommierter Kunstschlosser), Johann Schleinzer (50 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit beim Roten Kreuz Wolfsberg)  Ernst Trettenbrein (50 Jahre ehrenamtlich als Skiretter auf der Koralpe tätig), und Regierungsrat Ing. Rudolf Kremser, langjähriger Obmann der Alpenvereins-Sektion Wolfsberg und Initiator der Wolfsberger Kletterhalle.

Mit der Sportehrennadel in Gold wurden Günter Ziegler, als Obmann des Tennisclubs TSV Wolfsberg ein engagierter Organisator und Jugendförderer,  sowie Gerald Traußnig, rühriger Leiter der Tischtennis-Sektion des ATSV Wolfsberg, unter anderem Veranstalter der Staatsmeisterschaften in Wolfsberg, ausgezeichnet.

Am Foto die Geehrten mit ihren Ehefrauen von links: Waltraud und Günter Ziegler, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Rudolf Kremser mit Gattin Gerlinde, Johann und Christine Schleinzer, Renate und Franz Hornof, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Waltraud Traußnig, Ernst Trettenbrein, Gerald Traußnig, Elke Kraiger und Vizebürgermeister Ewald Mauritsch.

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Ehrung für Wolfsberger Blumenfreunde
13. December 2018

Wie jedes Jahr nahmen auch heuer wieder zahlreiche Wolfsbergerinnen und Wolfsberger mit toller Blütenpracht in Gärten und an Balkonen an der landesweiten Blumenolympiade teil. Viele Preise konnten dabei eingeheimst werden, darunter der Unterkärnten-Sieg in der Kategorie Gasthöfe für Christine und Peter Rabinig in Reisberg oder der landesweit zweite Platz für das Blumendorf Theissenegg.

Als Dankeschön gab es gestern für die engagierten Wolfsberger Blumenfreunde eine Ehrung im Schlossrestaurant Wolfsberg, wo  die Leiterin der Abteilung Ortsbildpflege, DI Ursula Kraxner, die schönen gärtnerischen Leistungen als Beitrag für das gesamte Stadtbild hervorhob und jedem Teilnehmer ein kleines Präsent überreichte.

Foto: Ehrung für die Wolfsberger Teilnehmer am landesweiten Blumenschmuckwettbewerb.

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Aktives Altern - Auszeichnung für Wolfsberg
11. December 2018

Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung "Aktives Altern in Kärnten 2018", die unter dem Motto "Begegnung der Generationen. Altes Wissen - Neues Lernen", kürzlich im  Klagenfurter Konzerthaus mit über 600 Besucherinnen und Besuchern über die Bühne ging, wurden Kärntner Generationenprojekte präsentiert und vorbildliche Akteure in Gemeinden, Schulen, Kindergärten, Alten- und Pflegeheimen ausgezeichnet.

Für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet wurde die Stadtgemeinde Wolfsberg mit der VS St. Johann, der NMS Wolfsberg, der NSMS St. Stefan, dem Pflegeheim Senecura Wolfsberg und der Fachberufsschule Wolfsberg. Besonders hervorgehoben wurde dabei das Generationenprojekt „Lebenskunst Altern“ des Künstlers Heimo Luxbacher mit der Errichtung von Foto-Lichtsäulen im öffentlichen Raum. „Die Auszeichnung ist eine Ehre für uns und zugleich Ansporn auch in Zukunft generationenübergreifende Projekte zu unterstützen,“ so Stadtrat Alexander Radl.

Generationenreferentin Landesrätin Sara Schaar bedankte sich ganz herzlich bei den Akteuren, die mit so viel Einsatz und Einfühlungsvermögen den Austausch und die Kommunikation zwischen Alt und Jung pflegen und das Verständnis der Generationen füreinander stärken. "Es ist schön, zu sehen, wie durch die Projekte Begegnungsräume geschaffen werden und soziale Beziehungen entstehen", so Schaar.

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TESTBETRIEB: Neuer E-Bus flüstert in Wolfsberg
06. December 2018

Kärntens erster E-Citybus ist seit heute im viertägigen Probebetrieb in Wolfsberg im Einsatz. Der Test soll der Postbus GmbH Erkenntnisse über Technik/Reichweite sowie Akzeptanz der Bevölkerung bieten.

Eingesetzt wird der E-Bus alternierend auf den Wolfsberger Stadtbuslinien 1 und 2. Der Bus bietet 15 Sitz- und 12 Stehplätze, der Fahrpreis ist der gleiche wir im herkömmlichen Bus (am Adventwochenende Fr und Sa um 1 Euro ganztägig!). Eine volle Akkuladung bei dem 6,5 Meter Bus ermöglicht eine Reichweite je Anwendung von bis zu 200 Kilometer.

Bei einer gemeinsamen Testfahrt durch die Stadt Wolfsberg mit einem E-Bus der Österreichischen Herstellerfirma Kutsenits überzeugten sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Landesrat Ulrich Zafoschnig, Landtagsabgeordneter Johann Weber, ÖBB-Postbus-Geschäftsführer Thomas Duschek sowie  viele weitere Interessierte von den Vorteilen eines 100 Prozent emissionsfreien, geräuscharmen, co2– und feinstaubfreien umweltfreundlichen Mobilitätsangebotes.

Dazu eingeladen haben ÖBB Postbus und das Land Kärnten. In den Tagen des Probebetriebes im Stadtverkehr Wolfsberg sollen wichtige Erkenntnisse für den dauernden Einsatz gewonnen werden und vor allem Benützer über Vorteile informiert werden.

In seiner Begrüßung stellte Wolfsbergs Bürgermeister Hans – Peter Schlagholz die Notwendigkeit der neuen E-Mobilität mit den damit verbundenen Senkung der Feinstaubbelastung in seiner Stadt vor und betonte: „„Die Stadtgemeinde Wolfsberg ist aktiv am E5 Programm für mehr Energie-Effizienz und Klimaschutz beteiligt. Einer der Schwerpunkte ist in diesem Rahmen das Thema „sanfte Mobilität“ mit Förderung des öffentlichen Verkehrs und in weiterer Folge auch der Prüfung von Einsatzmöglichkeiten der Elektromobilität.  Mit dem Testbetrieb für den E-Bus setzen wir gemeinsam mit unserem Partner Postbus und dem Land Kärnten ein Zeichen für mehr Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit.“ 

Für den Mobilitätsreferenten und Landesrat Ulrich Zafoschnig bedeutet diese Präsentation in der Stadt Wolfsberg einen entscheidenden Schritt: „Gemeinsam investieren wir in den nächsten Jahren verstärkt in alternative Antriebsformen im öffentlichen Verkehr, um die Mobilitätswende in Kärnten mit großen Schritten voranzutreiben. Mit dem Einsatz des E-Busses machen wir das Lavanttal zu einer Vorbildregion für zukunftsweisende Mobilität."

Umweltfreundliches Fahren im urbanen Umfeld, in Tourismusregionen oder Naturschutzgebieten ist vor allem für ÖBB-Postbus ein zentrales Thema. Gesetzliche Vorgaben zur CO2-Reduktion, Verschärfung der Feinstaubgrenzwerte aber auch der Lärmemission sind wichtige Eckpunkte für die Zukunft.

Thomas Duschek, ÖBB Postbus Geschäftsführer begrüßt diese Initiative des Landes und der Stadtgemeinde Wolfsberg: „In Kärnten fahren täglich über 180 Busse, das sind im Jahr nahezu 10,5 Millionen Kilometer. Der Anteil der von Postbus versorgten Gemeinden beträgt 98 Prozent“, und betont: „Der größte Teil unserer Fahrgäste sind Kinder und Jugendliche – jene, die von den Folgen des Klimawandels in Zukunft besonders betroffen sein werden. Daher ist Klimaschutz neben der Sicherheit unserer Fahrgäste ein zentrales Thema, dem wir besonderes Augenmerk schenken. Wir gehen mit innovativen Projekten neue Wege und übernehmen als größtes Busunternehmen in Österreich Verantwortung.“

Auch ÖBB Postbus Regionalmanager Alfred Loidl ist sich seiner Verantwortung bewusst und verfolgt mit diesem Probebetrieb die Möglichkeit weitere umweltfreundliche Projekte in Kärnten zu installieren. „Wir sehen uns als umweltbewussten Partner für alle Fahrgäste in Kärnten und wollen vor allem für die Zukunft ein klares Bekenntnis zur Busbeförderung abgeben. Unser Ziel ist es aber nicht nur urbane Gebiete „grüner, gesünder und lebenswerter“ mit zu gestalten sondern wir möchten auch den Sinn des umweltfreundlichen Unterwegsseins forcieren. Mit der E-Mobilität befinden wir uns auf einem geeigneten Weg.“

Am Foto von links: Alfred Loidl (Regionalmanager ÖBB-Postbus), Chauffeur Martin Mehringer, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Thomas Duschek (Geschäftsfüher ÖBB-Postbus GmbH), Landesrat Ulrich Zafoschnig und LAbg. Johann Weber.

 

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Bürgerinfo: Winterdienst, Schneeräumung, Streudienst
27. November 2018

Der nächste Schneefall kommt bestimmt! Die gesamte Schneeräumflotte Wolfsbergs ist aber bestens ausgerüstet und wird wie jedes Jahr bei den Räumungen in einer festgelegten Reihung vorgehen:

  • Buslinien, Straßen mit Schülertransporten und Bergstraßen
  • Gemeindestraßen welche als Hauptverbindungsstraßen im Talbereich dienen
  • Neben- und Siedlungsstraßen
  • Parkplätze

Bei sehr starken Schneefällen wird es trotz Einsatz aller Kräfte nicht möglich sein, dass alle Straßen bis Mittag geräumt sind, da das Straßennetz stetig wächst und oftmals das Verhalten von Autofahrern (z. B. durch abgestellte Fahrzeuge) ein Durchkommen mit den Räumgeräten nur unter äußerster Vorsicht bzw. teilweise gar nicht zulässt.

Meldungen Beschädigungen

Sollte es aufgrund der Schneeräumung zu Beschädigungen kommen, so ist unverzüglich mit der Straßenabteilung der Stadtgemeine Wolfsberg (04352/537-355) Kontakt aufzunehmen.

Hauseinfahrten

Im Zuge der Schneeräumung kann es immer wieder vorkommen, dass Schneemassen im Bereich von Hauseinfahrten zu liegen kommen. Die Lenker der Einsatzfahrzeuge sind bemüht, diese Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Des Weiteren wird festgehalten, dass gemäß § 42 K-KStrG 2017 (Kärntner Straßengesetz 2017) die Eigentümer der an eine öffentliche Straße angrenzenden Grundstücke verpflichtet sind, das Abräumen des Schnees von der Fahrbahn auf ihren Grund ohne Anspruch auf Entschädigung zu dulden.

Verpflichtungen der Liegenschaftseigentümer gemäß § 93 StVO (Straßenverkehrsordnung):

Nach der Bestimmung des § 93 der StVO (Straßenverkehrsordnung) haben die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten, ausgenommen die Eigentümer von unverbauten, land- und forstwirtschaftlich genutzten Liegenschaften, dafür zu sorgen, dass die entlang der Liegenschaft vorhandenen, dem öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege einschließlich der in ihrem Zuge befindlichen Stiegenanlagen entlang der ganzen Liegenschaft in der Zeit von 06:00 bis 22:00 Uhr von Schnee und Verunreinigungen gesäubert sowie bei Schnee und Glatteis bestreut sind. Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht vorhanden, so ist der Straßenrand in der Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen.

In einer Fußgängerzone oder Wohnstraße ohne Gehsteige gilt die Verpflichtung zur Schneeräumung und Streuung ebenfalls für einen 1 m breiten Streifen entlang der Häuserfronten.

Des Weiteren haben die Eigentümer von Liegenschaften an der Straße dafür zu sorgen, dass Schneewächten oder Eisbildungen von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude entfernt werden.

Die in der Straßenverkehrsordnung normierte Säuberungs- und Streupflicht umfasst zudem die Verpflichtung zur Abfuhr der Schneeanhäufungen, und zwar nicht nur den witterungsbedingt zum Liegen kommenden Schnee, sondern grundsätzlich auch den durch den Schneepflug auf den Gehsteig verbrachten Schnee. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass das Ablagern von Schnee auf der Straße – ohne Bewilligung – nicht zulässig ist.

Seitens der Stadtgemeinde Wolfsberg wird festgehalten, dass die Anrainer durch die fallweise, freiwillige und kostenlose Räumung bzw. Betreuung der Gehsteige durch die Stadtgemeinde Wolfsberg nicht von Ihrer Verpflichtung gemäß § 93 StVO befreit sind und die Stadtgemeinde Wolfsberg keinerlei Pflichten und Haftungen übernimmt.

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Reges Wintertreiben bei den StadtmacherInnen
22. November 2018
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1-Euro-Adventbus-Aktion
16. November 2018

Günstige Adventtarife wird es heuer wieder für die Stadtbusse geben. An allen vier Adventwochenenden, jeweils Freitag und Samstag (30.11. und 1.12.; 7. und 8. 12.; 14. und 15.12. sowie 21. und 22.12.), können die zwei Stadtbuslinien um 1 Euro ganztägig benutzt werden. Als Signal in Richtung „neue Mobilität“ wird dabei am 8. Dezember ein Elektrobus zum Einsatz kommen.

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Volles Haus beim ersten "Welcome Baby"-Frühstück
15. November 2018

So viele Babys hat ein Wolfsberger Cafe noch nie gesehen! Über 40 Mütter mit ihren Säuglingen kamen am vergangenen Dienstag zum ersten „Welcome Baby Frühstück“ ins Cafe Eberhard.  Die Veranstaltung war Teil der von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner initiierten Zertifizierung Wolfsbergs als „Familien- und kinderfreundliche Gemeinde“.

Neben einem kostenlosen Frühstück gab es im Rahmen der Veranstaltung auch interessante Infos zu den Themen Säuglingsernährung, Erste Hilfe bei Kleinkindern sowie Tipps und Tricks von Hebammen rund ums Baby. "Die Anmeldungen für diese Aktion überstiegen alle Erwartungen. Für Mamas, die diesmal keinen Platz gefunden haben, wird es einen neuen Termin geben", kündigt Vizebürgermeisterin Manuela Karner an.

Foto 1: Mamas und Babys im Cafe Eberhard, links im Bild Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner

Foto 2: Von rechts: Bürgermeister Hans- Peter Schlagholz, Andrea Stocker (RK Wolfsberg), Christine Kleindienst (REVAN, Gesundes Essen), Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Hebamme Daniela Reinbacher, Bettina Tschebull (Servicezentrum), GR Kerstin Dohr und Ingrid Fuchs (KIB).

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Jungbürger-Erlebnistag ein großer Erfolg
15. November 2018

Jährlich gibt es seitens der Stadtgemeinde Wolfsberg eine Einladung zur „Jungbürgerfeier“ für alle jungen Wolfsbergerinnen und Wolfsberger, die im laufenden Jahr ihren 18. Geburtstag feiern. „Wir haben es diesmal als Erlebnistag organisiert und dabei mit 60 Teilnehmern eine Rekordbeteiligung verzeichnen können“, freut sich Jugend-Stadtrat Alexander Radl.

So herrschte am vergangenen Sonntag tolle Stimmung, als die Jugendlichen zuerst  in der Karthalle Friesacher eine „Kart-Challenge“ absolvierten und am Nachmittag dann zum Fußball-Bundesligaspiel RZ-Pellets WAC gegen SK Rapid Wien eingeladen wurden. Dass dabei Rapid mit 3:1 Toren nach Hause geschickt wurde, setzte dem Tag die Krönung auf.

Foto: Teilnehmer des Jungbürger-Erlebnistages mit Stadtrat Alexander Radl in der Karthalle.

 

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Einladung für Eltern zum "Welcome Baby"-Frühstück
07. November 2018

Diesen Termin sollten sich alle Wolfsberger Mamas vormerken: Am Dienstag, den 13. November von 9.00 bis 11.00 Uhr lädt die Stadtgemeinde Wolfsberg alle Eltern von Babys und Kleinkindern zu einem kostenlosen Frühstück ins das Cafe Eberhard in der St. Johanner Straße 3 ein.

„Diese Aktion läuft im Rahmen unserer Initiativen Familienfreundliche und Kinderfreundliche Gemeinde“ so Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner. „Wir wollen auf ungezwungene Weise ein nettes Frühstück mit vielen interessanten Informationen rund ums Baby kombinieren.“
Von folgenden Fachvorträgen wird das Frühstück umrahmt:

Rotes Kreuz: Erste Hilfe bei Kleinkindern
REVAN; Richtig essen von Anfang an
Tipps und Tricks von Hebammen rund ums Baby.

Die Stadtgemeinde ersucht um Voranmeldungen unter
bettina.tschebull@wolfsberg.at oder Tel. 04352-537-281

Foto: Einladung zum Mama-Frühstück, von links: Waltraud und Karin Eberhard, Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner und Amtsleiterin Dr. Barbara Köller

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Gedenkstätte für Sternenkinder feierlich eingeweiht
02. November 2018

Eine neue Gedenkstätte für  Sternenkinder, das sind Kinder welche mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm vor oder während der Geburt versterben, wurde vergangenen Mittwoch im nordwestlichen Bereich des Friedparks Wolfsberg feierlich eingeweiht.

Der Anstoß für diese bisher im Bezirk nicht vorhandene Gedenkstätte kam von der leitenden Hebamme des LKH Wolfsberg, Marlies Gobold, die sich im Rahmen der Eröffnungsfeier bei Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, bei den Wolfsberger Stadtwerken und bei der Bestattung Wolfsberg für die  Realisierung des Projektes bedankte. Bürgermeister Schlagholz wies in seiner Ansprache auf die schöne und würdevolle Gestaltung der Anlage hin, für deren Planung der technische Leiter der Stadtwerke, Michael Verdnik, verantwortlich zeichnete.

Im Mittelpunkt des kreisförmigen Platzes steht eine Säule aus Carrara Marmor, auf deren Oberseite eine Vogeltränke eingelassen ist. Der Flug des Vogels ist Sinnbild für die zarte Kinderseele. An den Seitenflanken der Marmorsäule können kleine Gedenkplättchen mit kindlichen Motiven aufgebracht werden.  Die Bestattung der Urnen erfolgt in Erdgräbern, die um das Zentrum gruppiert sind. „An der Vorderseite der Säule wurde in alter Steinmetztradition ein Ornament nach der Blume des Lebens graviert und mit Blattgold eingelegt“, so Verdnik. Die Farbgebung der Urnengräber folgt den Regeln der Harmonielehre der Farben nach Küppers.

Der Leiter der Bestattung Wolfsberg, Mag. Philipp Überbacher, betonte dass sich die neue Gedenkstätte harmonisch in die Gesamtgestaltung des Friedparks - mit den zwei Himmelskreisen im Zentrum, mit der Baumbestattungsanlage und den in der Form der „Blume des Lebens“ angelegten Urnennischen -  einfügt.

Gesegnet wurde die Gedenkstätte von Pfarrerin Mag. Renate Mooshammer und Kaplan Dr. Christoph Kranitzky. Für die musikalische Umrahmung sorgte Edgar Unterkirchner mit seinem Saxophon  sowie der bezaubernde Klassenchor der 2C der VS Wolfsberg unter der Leitung von Anna Kienzer.

Foto: Eröffnung mit den Ehrengästen, allen voran Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Stadtrat Christoph Stückler, Hebamme Marlies Gobold, Bestattungsleiter Philipp Überbacher, Stadtwerke-Chef Dieter Rabensteiner und „Chefplaner“ Michael Verdnik (ganz links).

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Goldene Ehrennadel für Mag. Franz Bachhiesl
30. October 2018

Im Rahmen eines Christine-Lavant-Abends mit Lesung und Konzert im Wolfsberger Rathaus wurde der Präsident der Christine-Lavant-Gesellschaft, Mag. Franz Bachhiesl, am vergangenen Samstag mit der Ehrennadel in Gold der Stadtgemeinde Wolfsberg ausgezeichnet.

Die Stadtgemeinde würdigte damit die großen Verdienste von Mag. Bachhiesl zur Pflege des literarischen Werkes und des Gedenkens an die in St. Stefan bei Wolfsberg geborene Dichterin Christine Lavant (1915-1973). Überreicht wurde die Auszeichnung von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner im Beisein von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser und LAbg. Mag. Claudia Arpa.

Im künstlerischen Mittelpunkt des Abends standen eine Lesung von Chris Pichler aus dem Werk Christine Lavants sowie musikalische Darbietungen der Sopranistin Ildiko Raimondi, am Klavier begleitet von Eduard Kutrowatz.

Fotos: Ehrung im Rathaus,

1- Vizebürgermeisterin Manuela Karner mit Franz Bachhiesl

2- v.l. Landeshauptmann Peter Kaiser, Vizebürgermeisterin Manuela Karner, Ildiko Raimondi, Chris Pichler, Labg. Claudia Arpa, Eduard Kutrowatz und Franz Bachhiesl.

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"Jubiläumsfußbälle" aus Herzogenaurach übergeben
29. October 2018

Mit großem Gepäck war Herzogenaurachs Erster Bürgermeister Dr. German Hacker Anfang Oktober zu den Feierlichkeiten „50 Jahre Städtepartnerschaft“ in Wolfsberg angereist: Mit dabei hatte er als Geschenk 50 Fußbälle der beiden in Herzogenaurach beheimateten Sportartikelkonzerne Adidas und Puma.


Nun konnte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz den vier Wolfsberger Amateur-Fußballvereinen eine Freude machen und lud Vertreter des ATSV Wolfsberg, ASV St. Margarethen, FC St. Michael und SC St. Stefan gestern, Mittwoch, ins Rathaus ein, um die Bälle an die Vereine zu übergeben.

Am Foto von links: Otto Wegscheider (ATSV Wolfsberg), Hannes Wurzer (FC St. Michael) Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Bernd Moll (SC St. Stefan) und Hubert Christöfl (ASV St. Margareten)

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Prävention: "Over the Limit" mit erweitertem Programm
24. October 2018

Mit drei neuen, zusätzlichen Themenschwerpunkten startet die Wolfsberger Präventions-Initiative „Over the Limit“ in das neue Schuljahr. Zusätzlich zum umfangreichen Programm rund um die Vermeidung von legalen und illegalen Suchtmitteln werden nun für Jugendliche, LehrerInnen und Eltern Trauerbegleitung, das Projekt „Xchange“ des Jugendrotkreuzes und eigene Elternabende zum Thema Sucht angeboten.

Vorgestellt wurden die neuen Themen gestern, Mittwoch, bei einem Netzwerktreffen in der Stadtgalerie, zu dem Wolfsbergs Jugend- und Gesundheitsstadtrat Alexander Radl alle Präventionspartner (Schulen, Caritas, Rotes Kreuz, Polizei, Feuerwehr, Fahrschulen, JUZ, aspHALT) eingeladen hatte. Koordiniert wird das Projekt von Christian Vallant.

 „Die Initiative Over the Limit richtet sich nicht nur an Jugendliche allein, sondern auch an Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sowie Vereine und Institutionen, die mit Jugendarbeit zu tun haben“, erklärt Wolfsbergs Jugend- und Gesundheitsstadtrat Alexander Radl.  „Ich bedanke mich bei allen beteiligten Organisationen für die tolle Zusammenarbeit. Denn nur gemeinsam können wir Prävention erfolgreich umsetzen.“

Für das Modul „Trauerbegleitung“ konnte der Lebens- und Sozialberater Karlheinz Six gewonnen werden. „Trauer ist keine Krankheit, kann aber krank machen“, so Six, der Beratungs-Workshops für Eltern, Lehrer und Jugendliche ab der 9 Schulstufe anbieten wird.

Das Projekt „Xchange“ wurde von der Pressesprecherin des Roten Kreuzes Kärnten, Melanie Reiter vorgestellt. Unter dem Motto „Mach Fremde zu Freunden“ werden Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Unterrichtes die Erfahrung von Flüchtlingen hautnah nähergebracht.

Elternabende zum Thema Suchtprävention für Eltern der 4. Klassen werden Christiane Kollienz-Marin (Caritas Klagenfurt) und Andreas Tatschl von der Polizei Wolfsberg anbieten.

Foto: Netzwerktreffen der Initiative „Over the Limit“ in der Stadtgalerie mit Stadtrat Alexander Radl.

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"Gurken-Schurken-Krimi" in der Stadtbücherei Wolfsberg
19. October 2018

„Gurken-Schurken“ waren am Dienstag dieser Woche zu Gast in der Stadtbücherei Wolfsberg: Im Rahmen des alljährlichen Literaturfestivals „Österreich liest – Treffpunkt Bibliothek“  hatte die Stadtbücherei unter der Leitung von Alexandra Thonhauser die Kinderbuchautorin Ulrike Motschiunig  eingeladen.

Präsentiert wurde Motschiunigs „Gurken-Schurken-Krimi“ in Form einer interaktiven Lesung, umrahmt von verschiedenen Klanginstrumenten. Als aufmerksame und begeisterte Teilnehmer dieser „Reise der Sinne“ erwiesen sich die Kinder der dritten Schulstufe der Volksschule St. Stefan mit den Klassenlehrerinnen Jutta Schaller und Marlies Sabitzer sowie auch Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner.

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"Nationalparkmalerin" in der Stadtgalerie Wolfsberg
19. October 2018

Werke der Osttiroler Künstlerin Hannelore Nenning sind seit gestern in der Wolfsberger Stadtgalerie am Minoritenplatz zu sehen. Nenning, die auch Gründungsmitglied und Ausstellungskoordination der Künstlergruppe „Nationalparkmaler“ ist, lebt als freischaffende Malerin und Grafikerin in Lienz.  In der Ausstellung werden Aquarelle und Radierungen präsentiert, die vor allem Kultur- und Naturlandschaften zeigen. Auch zwölf Motive aus dem Lavanttal sind darunter und schaffen teilweise ungewohnte wie auch besondere Ansichten. In Kombination mit den anderen Bildern entsteht so eine künstlerische Reise an die teilweise verborgenen Plätze der Landschaft welche den Besucher fasziniert und in ihren Bann zieht.

Musikalisch umrahmt wurde der Abend von Hildegard und Robert Gritsch an der Harfe und der Violine. Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner begrüßte die Anwesenden und stelle die Künstlerin vor. Nach einer musikalischen Intervention des Ehepaares Gritsch sprach auch die Malerin selbst und gab Einblicke in die Entstehungsgeschichten ihrer Werke. Im Anschluss konnten sich die Besucher der Vernissage noch intensiv mit der Künstlerin austauschen und anregende Gespräche führen.

Ausstellungsdauer:

  1. Oktober bis 9. November 2018

Öffnungszeiten:

Mi und Do 14 – 17 Uhr | Fr 10 – 12 Uhr, Feiertagsgeschlossen

Am Foto von links: Mag. Hildegard Gritsch, Mag. Robert Gritsch, Mag. Hannelore Nenning und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner

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Drei "Defis" in Wolfsberg übergeben
18. October 2018

Ein großer Schritt für die Gesundheit: Heute, Donnerstag, wurden vom Roten Kreuz drei „Defibrillatoren“ offiziell an die die Stadtgemeinde Wolfsberg übergeben. Es handelt sich dabei um zwei Standgeräte (am Weiher und beim Bundesschulzentrum) sowie ein Wandgerät am Gebäude „Alte Post“ am Hohen Platz.  Das Rote Kreuz führt am Montag, 3. Dezember in der Bezirksstelle Wolfsberg in der Krankenhausstraße eine Einschulung für die Bevölkerung durch (um 15.00 und um 18.30 Uhr).

Mit einem Defibrillator („Defi“) kann mit wenigen Handgriffen die Überlebenschance bei Herzanfällen erheblich gesteigert werden. Die Geräte, die auf Initiative von Gesundheits-Stadtrat Alexander Radl angeschafft wurden,  sind direkt mit der Rettungsleitstelle des Roten Kreuzes verbunden.  Sie sind mit einer  Sprachsteuerung ausgestattet und daher auch für Laien einfach zu bedienen. Ein in das Gerät integriertes GPS sendet der Rettungsleitstelle außerdem immer die aktuellen Standortdaten, so dass die Rettungskräfte direkt zum Einsatzort geleitet werden.

„Wir hoffen, dass nie etwas passiert, aber für den Fall des Falles sind wir jetzt in der Stadt Wolfsberg gut gerüstet“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz bei der Übergabe durch den Ausbildungsleiter des Roten-Kreuz-Landesverbandes, Gottlieb Kowatsch. Laut Kowatsch sind in Kärnten derzeit 50 Defis installiert, wobei es heuer bereits zu drei Defi-Einsätzen gekommen sei.

Zwei der Defis wurden von der Stadtgemeinde zunächst für fünf Jahre angemietet. Die Kosten betragen rund 17.000 Euro.  Eine der Defibrillatoren-Säulen, nämlich jenes am Bundesschulzentrum, wurde durch das private Sponsoring der Firma „Fischer Edelstahlrohre“ finanziert.

Für die Schulungstermine am 3. Dezember bittet die Stadtgemeinde um Voranmeldung, telefonisch im Beratungs- und Servicezentrum (04352-537/281) oder per e-mail an stadt@wolfsberg.at.

Foto: Übergabe des Defis am Weiherplatz, von links: Rotes-Kreuz-Schulungsleiter Gottlieb Kowatsch, Rotes-Kreuz-Pressesprecherin und Gemeinderätin Mag. Melanie Reiter , Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Amtsleiterin Dr. Barbara Köller und Stadtrat Alexander Radl.

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Rotes Kreuz siegte beim Gulasch-Wettkochen!
09. October 2018

Eifrig geheizt, geschnitten, gewürzt und umgerührt wurde am Samstag am Weiherplatz beim traditionellen Gulasch-Wettkochen im Rahmen des „Herbstes in Wolfsberg“. 25 Teams nahmen an der vom Wolfsberger Stadtmarketing und der Werbegemeinschaft organisierten Veranstaltung teil.

Aus der Bewertung der Jury – bestehend aus den beiden Bürgermeistern Hans-Peter Schlagholz und Dr. German Hacker, Gertraud Waschier (Werbegemeinschaft), Kaplan Dr. Krzysztof Kranicki und Myriam Robveille – ging schließlich das Team Rotes Kreuz mit Christian Kraxner, Elisabeth Riegler, Karin Kraschowitz und Philipp Tengg als Sieger hervor.

Auf den Plätzen zwei und drei folgten die Teams der Werbegemeinschaft und der Stadtgemeinde Wolfsberg. Für ihre heuer bereits zehnjährige Teilnahme am Gulasch-Wettkochen wurden die Werbegemeinschaft, das Rote Kreuz, die Feuerwehr und das Team „Fipsi´s Freunde“ geehrt.

Der Reinerlös der Veranstaltung belief sich auf 3.231,50 Euro, welche vom siegreichen Team einem caritativen Zweck zugeführt werden.

Stadtmarketing und Werbegemeinschaft bedanken sich bei den Sponsoren Getränkevertrieb Albert Fößl, Apotheke Weißer Wolf und Café Palais für die Unterstützung.

Foto: Das siegreiche „Team Rotes Kreuz“ mit den Jurymitgliedern. Links am Foto Stadtrat Christian Stückler und Eva Schatz vom Stadtmarketing.

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Jubiläumsfest zu 50 Jahre Städtepartnerschaft mit Herzogenaurach
09. October 2018

Seit 50 Jahren sind Wolfsberg und Herzogenaurach durch eine Städtepartnerschaft eng verbunden. Zum Jubiläumsfest weilten am vergangenen Wochenende rund 100 Besucherinnen und Besucher aus Herzogenaurach im Lavanttal. Neben einem großen Festabend im KUSS standen auch die Teilnahme am Wolfsberger Herbst und eine gemeinsame Wanderung mit Wolfsberger Freunden auf dem Programm.

 „Aus gemeinsamen historischen Wurzeln ist 1968 etwas gemeinsames Neues entstanden“, verwies Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz im Rahmen des Festaktes im KUSS auf die Vergangenheit beider Städte als Bestandteil des fränkischen Hochstiftes Bamberg, zu dessen Besitzungen in Kärnten bis zum Jahre 1759 auch Wolfsberg zählte.

Schlagholz unterstrich die zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten zwischen den beiden Städten. So gab es alleine heuer im vergangenen April bereits den „Jubiläumsbesuch“ einer Wolfsberger Abordnung in Herzogenaurach ebenso wie kurz darauf einen Besuch der Wolfsberger Florianijünger beim 150-Jahre-Jubiiäum der Feuerwehr Herzogenaurach und zuletzt eine gemeinsame Ausstellung von Künstlern beider Städte in der Wolfsberger Stadtgalerie. Nicht zuletzt profitiere auch der Tourismus von der Städtepartnerschaft, gibt es doch viele Herzogenauracher, welche mitunter bereits seit Jahrzehnten treue Urlaubsgäste Wolfsbergs sind. Besonderen Dank gab es vom Bürgermeister für das hohe Engagement und den Einsatz der Städtepartnerschafts-Beauftragten Robert Schmid und Sylvia Freimuth in Wolfsberg und Anni Eiser in Herzogenaurach.

Der Erste Bürgermeister Herzogenaurachs, Dr. German Hacker, betonte in seiner Festansprache, dass es gerade Vereine und Organisationen seien, welche die Städtepartnerschaft stets aufs Neue mit Leben erfüllen. Dies zeigte sich auch am breiten Spektrum der Herzogenauracher Delegation, der neben der Feuerwehr auch Vertreter von Schulen (Grundschule und Mittelschule Herzogenaurach), des Heimatvereines, von Kunst- und Kulturinitiativen, des Turnvereines, des Radfahrclubs, der „Kerwasburschen“, der Stadtjugendkapelle sowie Vertreter des Sportartikelkonzernes Puma, des Schaeffler-Konzernes und der kroatischen Partnerstadt Nova Gradiska angehörten.

„Die Städtepartnerschaft ist auch ein Statement für Europa“, erklärte Dr. Hacker, der neben diesem europäischen Gedanken die Themen Jugend und gemeinsame kommunale Herausforderungen als weitere Säulen der Städtepartnerschaft bezeichnete.

Höhepunkt des Festaktes war die Überreichung hoher Auszeichnungen für die Gäste aus Franken durch Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz: So erhielt Dr. German Hacker den Wappenring der Stadt Wolfsberg, eine der höchsten Auszeichnungen welche Wolfsberg zu vergeben hat. Die Ehrennadel in Gold erhielten die 2. Bürgermeisterin Renate Schroff, Anni Eiser (Städtepartnerschafts-Beauftragte), Bernhard Schwab (ehemaliger Lehrlingsbeauftragter von Schaeffler) und Klaus Peter Gäbelein, Obmann des Heimatvereines Herzogenaurach.

Auch die Gäste aus Deutschland hatten Präsente im Gepäck: So übergab Dr. Hacker an Bürgermeister Schlagholz als Jubiläumsgeschenk eine Keramikkugel der Herzogenauracher Künstlerin Katharina Orth. Als weiteres Gastgeschenk brachte  Dr. Hacker 50 Fußbälle mit, je 25 der beiden in Herzogenaurach beheimateten Konzerne Adidas und Puma.

Unter den Gästen wurden auch die beiden Altbürgermeister Hans Lang (Herzogenaurach) und Franz Arnold (Wolfsberg) begrüßt, ebenso als Vertreter der Geistlichkeit Mag. Renate Mooshammer und Kaplan Mag. Dr. Krzysztof Kranicki. Moderiert wurde der Abend von Tommy Schmid, der mit den „Neffen von Tante Eleonor“ und Saxophonist Edgar Unterkirchner auch für die musikalische Umrahmung des Festaktes sorgte.

Wochenende mit erlebnisreichem Programm

Zum Start des Besuchsprogrammes hatte es bereits am Donnerstagabend einen Empfang der Gäste im Wolfsberger Rathaus mit Verkostung Lavanttaler Weine und musikalisch untermalt vom MGV Wolfsberg gegeben.

Am Freitag standen zunächst Stadtführungen mit Besuchen im Haus der Region und in der Stadtgalerie auf dem Programm, wobei in der Galerie zugleich der Abschluss der Ausstellung „(R)Evolution“ mit Werken einer Herzogenauracher Künstlergruppe mit Irene Hetzler, Hans-Peter Singer und Carolin Gugel stattfand. Feierlich ausgeklungen ist der Tag mit dem großen Festakt im KUSS.

Am Samstag genossen die Gäste die Teilnahme an der Veranstaltung „Herbst in Wolfsberg“ mit dem traditionellen Gulasch-Wettkochen, an dem diesmal auch die Kerwasburschen aus Herzogenaurach teilnahmen. Der Samstagnachmittag stand im Zeichen einer Wanderung auf das Klippitztörl. Den Abschluss der gemeinsamen Feierlichkeiten bildeten am Sonntag der Erntedank-Festumzug mit Heiliger Messe in der Stadtpfarrkirche mit Dechant Mag. Engelbert Hofer sowie ein Abstecher zur „Lavanttaler Wiesn“ am Marktgelände in Kleinedling.

Fotos

1 - Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz verlieh dem Ersten Bürgermeister Herzogenaurachs, Dr. German Hacker, den Wappenring der Stadt Wolfsberg.

2 - Verleihung der Ehrennadel in Gold: von links: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Erster Bürgermeister Dr. German Hacker, 2. Bürgermeisterin Renate Schroff, Anni Eiser, Bernhard Schwab, STR Alexander Radl, Klaus-Peter Gäbelein, STR Christian Stückler, STR Josef Steinkellner und Vzbgm. Ewald Mauritsch.

3 – Teilnehmer beider Städte bei der gemeinsamen Wanderung auf dem Klippitztörl.

4  Bürgermeister Dr. German Hacker überbrachte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz als Gastgeschenk eine von der Künstlerin Katharina Ort geschaffene Keramikkugel mit Jubiläumsinschrift.

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Zivilschutz-Probealarm
02. October 2018

Nähere Information dazu finden Sie im angefügtem Dokument.

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Erfolgreicher Tennis-Nachwuchs im Rathaus emfpangen
02. October 2018

Auf eine erfolgreiche Saison können die Nachwuchsteams des TC Tennisland Wolfsberg/Auen zurückblicken: Sowohl bei den Mädchen U17 (Laura Horacek und Julia Sattler) als auch bei den  Burschen U15 (Luca Adlbrecht, Maximilian Lenz, Fabio Karner und Nina Plihal) konnte der Landesmeistertitel errungen werden. Erfolgreich schlugen sich auch die U11 (Anna Wuggenig, Stella Horacek) in der Landesliga B und die U13 (Florian Brandner, Killian Ebner und Lukas Schwaiger), ebenfalls in der Landesliga B.

Mit dem zweimaligen Kärntner Meistertitel im Gepäck wurden die Tennis-Talente unter der Führung von Jugendsportwart Ali Reza Sufi vor wenigen Tagen von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und Sport-Stadtrat Alexander Radl im Rathaus empfangen. Für jeden Jugendlichen gab es als Belohnung für die tollen Leistungen ein kleines Geschenk.

Am Foto von links: Stadtrat Alexander Radl, Anna Wuggenig, Stella Horacek, Laura Horacek, Florian Brandner, Julia Sattler, Killian Ebner, Jugendbetreuer Ali Reza Sufi, Lukas Schwaiger und Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz.

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"Herbst in Wolfsberg" wieder mit Gulasch-Wettkochen
01. October 2018

Von 5. bis 7. Oktober wird im Zuge des Herbstes in Wolfsberg, organisiert vom Stadtmarketing Wolfsberg in Kooperation mit der Werbegemeinschaft Wolfsberg und landwirtschaftlichen Organisationen, wieder ein umfangreiches Programm für die Kunden und Besucher der Wolfsberger Innenstadt angeboten.

Am Freitag, dem 5. Oktober, startet das Herbst-Fest mit dem Bauernmarkt am Weiher. Ab 7.00 Uhr werden bäuerliche Spezialitäten wie Honigprodukte, Bauernbrot, Käsespezialitäten, Reindling, verschiedene hausgemachte Mehlspeisen, Obst und Gemüse aus heimischem Anbau, Würstel, Speck, Schnäpse, Liköre und vieles mehr verkauft.  Ab 10.00 Uhr erwartet Sie dann Live-Musik mit der Kärntner Kirchtagsmusi, Ausstellung Lavanttaler Kunsthandwerk, Bewirtung mit hausgemachten Spezialitäten u.v.m.

Am Samstag, dem 6. Oktober, steht von 9 bis 13 Uhr diesmal am Weiherplatz das Wolfsberger Kessel-Gulasch-Wettkochen auf dem Programm – Musik: Saualm-Duo (bei Regen entfällt die Veranstaltung):

Ca. 30 verschieden Gruppen bemühen sich um das beste Gulasch wie z.B.

-Team Fipsi
-Team Kilt
-Team Body-Love
-Team Rossmarkt
-Team Werbegemeinschaft
-Team Monte Lupo
-Team Rotes Kreuz
-Team Wolfsberg/Politik
-Team Ktn. Abwehrkämpferbund
-Team Ktn. Landsmannschaft
-Team S&S
-Team Stadtwerke
-Team Punti
-Team Sixties
-Team Stones
-Team Freiwillige Feuerwehr Wolfsberg/Brauhof
-MGV
-Team Varpalota
-Team Hodel
-Team Herzogenaurach
-Team Apotheke Weißer Wolf
-Team StadtMacher
-Chili Fraunz
-Team Body
-Team A Gulasch & A Bier

 

Änderungen vorbehalten!

Stand 2. Oktober 2018

 

Der Gesamterlös wird wieder gespendet. Das Gulaschkochen wird unterstützt von Getränkevertrieb Albert Fößl, Apotheke Weißer Wolf und Café Palais.

Weiters werden Mais-Sterz-Spezialitäten wie Türkensterz u.v.m. vom Hobby-Koch-Club-Lavanttal (Obfrau Hildegard Wiery) angeboten sowie Präsentation Lavanttaler Kunsthandwerks.

Am Sonntag, dem 7. Oktober, findet der Herbst in Wolfsberg mit dem Wolfsberger Erntedank der katholischen Pfarre Wolfsberg seinen Abschluss. Die Feierlichkeit beginnt um 10 Uhr am Weiherplatz. Anschließend lädt die Pfarrgemeinde zum Erntedank-Frühschoppen bei Speis‘ und Trank in den Markussaal.

Am Foto die Siegerehrung des vorjährigen Gulasch-Wettkochens, mit dem siegreichen Team „Frau in der Wirtschaft“.

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Österreichische Gesundheitsbefragung
01. October 2018 - 01. February 2019

Die Statistik Austria führt von Oktober 2018 bis Februar 2019 die österreichische Gesundheitsbefragung durch.
In diesem Zeitraum werden 15.000 Personen österreichweit befragt.

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Mehr Mittel für Hochwasserschutz und Feuerwehr
28. September 2018

Bedingt durch eine positive Einnahmen-Entwicklung und interne Sparmaßnahmen konnten in der gestrigen Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates rund 1,5 Millionen Euro an zusätzlichen Ausgaben, unter anderem für Beseitigung von Katastrophenschäden, Hochwasserschutz und den Ankauf eines Feuerwehr-Fahrzeuges, beschlossen werden.

„Dank der guten Konjunkturlage mit einer positiven Entwicklung der Gemeindeeinnahmen sowie  interner Einsparungsmaßnahmen in der Verwaltung hat sich unser finanzieller Spielraum etwas vergrößert“, begründete Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz die Erhöhung des Gesamtbudgets um ca. 1,5 Mio. Euro auf nunmehr rund 78,1 Mio. Euro. Überdies können noch rund 64.000 Euro den Rücklagen zugeführt werden.

Mehr als die Hälfte der zusätzlich beschlossenen Ausgaben entfallen auf Maßnahmen zur Beseitigung von Katastrophenschäden (z.B. Instandhaltungen im Bereich des Arlingbaches), auf erhöhte Mittel für den Hochwasserschutz, Schneeräumung und Winterdienst sowie auf den Ankauf eines neuen Feuerwehrfahrzeuges für die Feuerwehr St. Michael.

„Das bisherige Fahrzeug ist schon 30 Jahre alt. Eine Neuanschaffung ist dringend erforderlich und ein Meilenstein für die Feuerwehr St. Michael“, so Feuerwehr-Referent Christian Stückler. Das neue Tanklöschfahrzeug mit diverser Zusatzausstattung kostet 326.000 Euro, der Kärntner Landesfeuerwehrverband fördert den Ankauf mit 157.000 Euro.

Weiteres im Nachtragsvoranschlag enthalten sind  Mittel für die Sanierung der Hammerbrücke am Rathausparkplatz (neues Geländer und Beleuchtung), den Ankauf eines „Kommunal-LKW“ für den städtischen Bauhof, die Teilsanierung des Stadionparkplatzes-Ost sowie diverse Fördermaßnahmen für Vereine.

Der Nachtragsvoranschlag wurde mehrheitlich - gegen die Stimmen der FPÖ - beschlossen.

Einstimmige Grundsatzbeschlüsse gab es für die Planung von Schutzmaßnahmen im Bereich des Pailbaches und des Weißenbaches. „Eine bedeutende, richtungsweisende Maßnahme im Hochwasserschutz,“ so Bürgermeister Schlagholz.

Auch für Hundefreunde gibt es eine gute Nachricht: Wie Gemeinderat Manfred Pichler, ehemaliger Obmann des 1. Wolfsberger Hundeclubs, bekannt gab, werde gemeinsam mit Bürgermeister Schlagholz bereits intensiv nach einer Lösung für die Errichtung einer sogenannten „Hundewiese“ gesucht.

Dem Aufruf von Umweltreferent Vizebürgermeister Ewald Mauritsch, einmal mit dem Fahrrad zur Gemeinderatssitzung zu kommen, sind gestern übrigens acht von 35 Mandataren gefolgt (siehe Foto).

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Neue Radboxen am Bahnhof Wolfsberg
27. September 2018

Dem aktuellen Trend zu umweltfreundlicher Mobilität folgend, werden zur Förderung der kombinierten Nutzung von Fahrrad und Bahn neuerdings an mehreren Kärntner Bahnhöfen versperrbare und diebstahlsichere Radboxen zur Miete angeboten. Seit wenigen Tagen stehen zehn dieser Radboxen auch am Bahnhof Wolfsberg zur Verfügung!

Die Boxen sollen vor allem Pendlern die Möglichkeit bieten, ihre Fahrräder während des (Arbeits-)Tages bzw. über Nacht an modernen Mobilitätsknoten sicher zu verwahren. Die Jahresmiete beträgt 120 Euro.

Das Land Kärnten hat in einer ersten Ausbaustufe etwa 80 Radboxen angeschafft und in Kooperation mit den ÖBB an den Bahnhöfen in mehreren Kärntner Städten aufgestellt. Hergestellt werden diese in Kärnten als Prototyp für ÖBB-Bahnhöfe entwickelten Radboxen vom Stahlbauunternehmen Buttazoni in Himmelberg. Abgewickelt und betrieben wird die Vermietung der Boxen, die jeweils Platz für zwei Fahrräder bieten,  vom Verein „Gerade" aus Klagenfurt. Mit diesem Angebot schafft das Land Kärnten einen weiteren Anreiz zur Kombination mehrerer umweltfreundlicher Mobilitätsformen.
Nähere Informationen gibt es auf
www.radbox-kaernten.at

Als Startaktion können Interessierte bei einer Miete der Radbox für 2019 die Box ab sofort nutzen und sparen somit bis zu €30.

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Kunstpartnerschaft in der Stadtgalerie
24. September 2018

Als grenzüberschreitendes Projekt anlässlich 50 Jahre Städtepartnerschaft
zwischen Wolfsberg und Herzogenaurach wurde die gestern, Donnerstag
eröffnete Ausstellung in der Wolfsberger Stadtgalerie konzipiert. Die
Künstler Walter Melcher, Hans-Peter Singer, Carolin Gugel und Irene
Hetzler zeigen ihre Arbeiten rund um das Thema (R)evolution.

Die drei letztgenannten stammen allesamt aus Deutschland, genauer gesagt aus
der Gegend rund um Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach. Sie haben
sich als Gruppe „Andersartig“ des Kunst- und Kulturvereines
Herzogenaurach mit dem Lavanttaler Künstler Walter Melcher vernetzt
und zeigen nun gemeinsam ihre Werke.

Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner begrüßte die
Gäste der Vernissage, darunter Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, und
stellte die Künstler vor. In einem Einführungsvortrag zur Ausstellung
sprach Mag. Igor Pucker über die lange Verbindung der Städte Wolfsberg
und Herzogenaurach sowie über die (r)evoulutionären Entwicklungen in
Kunst, Gesellschaft, Wissenschaft und die Motive in der präsentierten
Kunst der Hauptakteure des Abends.


Die Ausstellung ist noch bis zum 5. Oktober 2018 jeweils Mittwoch und
Donnerstag von 14 -17 Uhr sowie Freitag von 10 -12 Uhr geöffnet!

Am Foto vlnr: Mag. Igor Pucker, Hans-Peter Singer, Carolin Gugel, Walter
Melcher, Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner und
Irene Hetzler.

Weitere Fotos: Werke von Carolin Gugel ("Thron") und Walter Melcher ("Das Geschenk"(

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Repair Cafe am 27.9 in der Stadtwerkstatt
19. September 2018

Haben Sie ein Stück Kleidung zu nähen? Ein altes Radio zu reparieren? Oder vielleicht ein kaputtes Holzspielzeug wieder flott zu machen? Im Repair Cafe weiß man, wie´s geht. Am Donnerstag, 27. September stehen von 14 bis 17 Uhr in der Stadtwerkstatt am Hohen Platz 6 unter dem Motto „Reparieren, nicht wegwerfen“ wieder Experten mit Rat und Tag gratis zur Verfügung.

NEU im Repair Cafe ist die „ErklärBar“: Bei Fragen zur digitalen Welt und dem Internet wird Ihnen hier von den beiden jungen Experten Christian Berger und Konstantin Wiesenbauer aus der HTL Wolfsberg weitergeholfen.

Handyreparaturen sind zeitgleich in der Repair-Café-Außenstelle TSS Telekom Shop und Service in der Bambergerstraße 7 möglich.

Weiters werden von Mitarbeitern des JUZ-Wolfsberg einfache Fahrradreparaturen wie Reifen wechseln (Mantel selber mitbringen), Patschen flicken, Schaltung einstellen, Bremsen nachstellen etc. angeboten.

Die Kosten für Reparaturen beschränken sich auf freiwillige Beiträge. Mitglieder der St. Andräer Trachtenfrauen verkürzen die Wartezeit mit Kaffee und Kuchen.

Das Repair Café ist eine Kooperation der Stadtgemeinde Wolfsberg mit dem Kärntner Bildungswerk. Für die Mitarbeit werden übrigens  noch freiwillige Helfer und Experten für Reparaturen aller Art gesucht. Wer sich einbringen möchte, schaut einfach beim Repair Café am 27.9. in der Stadtwerkstatt vorbei oder meldet sich bei Silvia Schmerlaib unter Tel. 0664-6430368.

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Wolfsberger Mobilitäts-Aktionstag am Freitag, 21. September
17. September 2018

Im Rahmen der derzeit laufenden Mobilitätswoche des Klimabündnis Österreich wird die Stadtgemeinde Wolfsberg gemeinsam mit der Klima- und Energie-Modellregion „Energieparadies Lavanttal“ am Freitag, den 21. September einen Schwerpunkt-Aktionstag in Wolfsberg setzten:

  • So wird es von 9 bis 12 Uhr vor dem Rathaus Info-Stände mit umfangreichen Informationen zum Thema „alternative Mobilität“, unter anderem mit der Beteiligung von IST-Mobil und der Postbus AG sowie Infopaketen zu Themen wie E-Mobilität und öffentlichen Verkehr geben.
  • Kinder der Volksschule 1/Bildungswelt Maximilian Schell machen beim Malwettbewerb „Blühende Straße“ mit und zaubern vor ihrer Schule mit Kreide bunte Farbe auf den grauen Straßenbelag.
  • Zur Förderung des öffentlichen Verkehrs gibt es ganztätig eine Fahrkarte bei den Stadtlinien der Postbusse um 1 Euro (statt regulär 2,50).

„Es geht uns darum, Möglichkeiten für den Verkehr der Zukunft aufzuzeigen“, betont Umweltreferent Vizebürgermeister Ewald Mauritsch. „Das Auto ist nicht das einzige Verkehrsmittel, um von A nach B zu gelangen!“

In dasselbe Horn stößt Günther Rampitsch vom „Energieparadies Lavanttal“: Wir wollen die Menschen ermutigen, alternative Mobilitätsformen zu erkunden und auszuprobieren.“

Im Rahmen der Mobilitätswoche wurde außerdem österreichweit der Samstag (22.9.) als „autofreier Tag“ empfohlen. Bürgerinnen und Bürger sollten nach Möglichkeit ganz oder teilweise auf die Nutzung ihres Autos verzichten und damit ein Zeichen für eine gesunde Umwelt setzen.

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Wolfsberg erhält erstes "Pop-up-Store"
10. September 2018

Die Yoga-Lehrerin Angelika Karrer aus Prebl wird ab Anfang November das erste Wolfsberger „Pop-up-Store“ am Hohen Platz beziehen. Neben Yogastunden und Kursangebote wird es hier auch Vorträge rund um die Themen Gesundheit und Reisen geben.

Pop-up-Stores  sind junge Unternehmen, die sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen vorübergehend in eine leerstehende Geschäftsfläche einmieten und so ihr Geschäftskonzept „erproben können“. Gefördert wird das Konzept vom Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds, der nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde das erste Pop-up-Store in Wolfsberg ausgeschrieben hat.

Unter den Interessenten wurde schließlich die Yoga-Lehrerin Angelika Karrer als „Preisträgerin“ ausgewählt. Sie erhält von der Stadtgemeinde das Lokal am Hohen Platz Nr. 3 für ein Jahr gratis zur Verfügung gestellt, der KWF hilft mit einem Startkapital von 3000 Euro für Geschäftsausstattung und dergleichen. Im nächsten Jahr gibt es dann eine neue Ausschreibung und ein neues Projekt wird ausgewählt.

Frau Angelika Karrer (www.angelikakarrer.at) ist Jungunternehmerin, zertifizierte Yogalehrerin, studierte Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin, leidenschaftliche Reisende und Weltenbummlerin. Mit ihrer kreativen und nützlichen Dienstleistung möchte sie die Möglichkeit des Geschäftsaufbaus und der Steigerung der Bekanntheit nutzen.

Durch eine Schulkooperation mit der HAK Wolfsberg bekommt die Jungunternehmerin  zudem die Möglichkeit, Unterstützung im Aufbau der strategischen und operativen Abläufe im Unternehmen in Anspruch zu nehmen. Die Schüler bekommen gleichzeitig einen Einblick, wie es ist, ein Unternehmen zu starten und aufzubauen. Eine „Win-win-Situation“ für beide Seiten.

Foto1: Yoga-Lehrerin Angelika Karrer vor ihrem Pop-up-Store

Foto2: Jurypräsentation mit Jürgen Kopeinig (KWF), HAK-Direktor Gerhard Seidl, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Pop-up-Mieterin Angelika Karrer, Gerhard Oswald (Wirtschaftskammer Wolfsberg), Projektkoordinatorin Patricia Radl-Rebernig, Dieter Rabensteiner (Stadtwerke) und Stadtrat Christian Stückler.

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Guten Start ins neue Schuljahr
10. September 2018
Die Stadtgemeinde Wolfsberg wünscht allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern sowie
allen Lehrerinnen und Lehrern einen gute Start ins neue Schuljahr!
 
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Neue Fahrpläne der ÖBB-Postbusse und des Schülerverkehrs
03. September 2018

ÖBB Postbus bietet seinen Fahrgästen ab 10. September 2018 einen neuen Fahrplan: dichteres Kursangebot, moderne Niederflurbusse, zusätzliche Haltestellen und noch bessere Anschlüsse. Hier der Link zu detaillierten Informationen über den  neuen Fahrplan.

https://www.region-lavanttal.at/de/uber-uns/news/neue-fahrplane-ab-10-09-2018-1.html

Die Fahrpläne für den Schülerverkehr aus den Bergdörfern finden sich hier auf der Homepage unter Stadtservice von A-Z/Schulen.

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[aspHALT] - 10 Jahre mobile Jugendarbeit in Wolfsberg
31. August 2018

10 Jahre Mobile Jugendarbeit in Wolfsberg: Das [aspHALT] feiert mit Unterstützung der Stadtgemeinde Wolfsberg und des Landes Kärnten, sein 10-jähriges Bestehen und lädt aus diesem Anlass zu einem Tag der offenen Tür am Freitag, 7. September, am Standort in der Johann-Offner-Straße 11 (Minoritenplatz) ein.  Nach dem offiziellen Teil um 11 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzusehen und über die Angebote der Mobilen Jugendarbeit Wolfsberg zu informieren.

Was steckt hinter dem Begriff „[aspHALT“]? Zum einen wird dadurch der mobile Charakter der Jugendbetreuung ausgedrückt. Der Kontakt findet auch auf der Straße („Asphalt“) statt, auch in der Begleitung der Jugendlichen zu Terminen und Amtswegen. Zum anderen steckt das Wort „Halt“ darin in dem Sinne, dass den Jugendlichen ein Halt gegeben bzw. angeboten wird.

„Über die Jahre hinweg ist die Mobile Jugendarbeit in Wolfsberg zu einer festen und wertvollen Einrichtung geworden“, betont der zuständige Stadtrat für Jugend, Soziales und Sport, Alexander Radl. „aspHALT hilft den Jugendlichen, wenn Hilfe gebraucht wird, und lässt bei Problemen niemanden im Regen stehen.“

Das Betreuerteam -  bestehend aus den SozialarbeiterInnen René Murnig (Leiter), Anita Halner und Daniela Gutsche - bietet Jugendlichen unter anderem Beratung und Hilfe in Krisensituationen, bei familiären oder Beziehungsproblemen, bei Arbeits- und Wohnungssuche, bei Drogen-, Gesundheits- oder Alkoholproblemen, finanziellen Sorgen oder Fragen und Hilfe bei Ämtern und Behörden. Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene ab einem Alter von 12 Jahren.

Finanziert wird [aspHALT] von der Stadtgemeinde Wolfsberg und dem Land Kärnten (Abteilung 4 – Soziale Sicherheit).

Das Betreuungsangebot ist nicht an den Bürobetrieb am Standort Minoritenplatz gebunden, sondern – wie der Name schon sagt – „mobil“, also in Lokalen, Parks, Einkaufszentren, Straßen, am Bahnhof, Schulen oder Festen. Die Beratung erfolgt anonym, vertraulich, freiwillig und kostenfrei. Eine wichtige Rolle spielt auch die Weitervermittlung an andere, spezialisiertere Institutionen, z. B. Drogenberatung.

Darüber hinaus organisiert das aspHALT besondere Projekte wie „Girls @Work“ (Jobmesse für Mädchen), Workshops, Themenfreitage (Quizabend, Sport, Spiele), „Xundes Frühstück“ usw.

Beeindruckende Statistik: Im vergangenen Jahr wurden 3.707 Gesamtkontakte verzeichnet. (Anmerkung: an einem Arbeitstag können mit ein und derselben Person mehrere Kontakte, auch an unterschiedlichen Orten, stattfinden.)

Am Foto Jugend-Stadtrat Alexander Radl (rechts) mit den Jugendbetreuern René Murnig und Anita Halner

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Wolfsberg ehrt wieder Sportlerin und Sportler des Jahres
28. August 2018

Auch heuer werden im Rahmen einer großen Sportgala am 9. November wieder Wolfsbergs Sportlerinnen und Sportler des Jahres gekürt. Gewählt wird in den Kategorien:

  • Sportler/Sportlerin des Jahres 2018
  • Nachwuchssportler des Jahres 2018
  • Team des Jahres 2018
  • Sportevent des Jahres 2018

Die Wahl erfolgt im Rahmen eines Online-Votings kombiniert mit dem fachlichen Urteil einer Expertenjury. Bewerbungen können ab sofort an die organisierende Agentur MMMcom unter der email projekt@mmm-events.at übermittelt werden.

Die eingereichten Vorschläge werden zusammen mit eigenen Vorschlägen der Jury auf  jeweils fünf Kandidatinnen und Kandidaten reduziert. Diese werden dann im Internet auf www.facebook.com/Anpfiff-Das-Sportportal zum Voting veröffentlicht. Der Abstimmungszeitraum läuft von 9. Oktober bis 7. November.

Die Ehrung erfolgt im Rahmen der Sportgala am 9. November im Haus der Musik in St. Stefan. Im Rahmen der Veranstaltung wird es auch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Digitalisierung im regionalen Sport“ geben.

„Die vorjährige Sportgala war ein großer Erfolg“,  bilanzierte Stadtrat Alexander Radl heute bei der Ankündigung der diesjährigen SportlerInnen-Wahl. „Wir wollen damit erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler vor den Vorhang holen, herausragende Leistungen würdigen und nicht zuletzt auch den Sport positiv ins Gespräch bringen.“

Die Facebook-Seite Anpfiff-Das-Sportportal soll neben der Wahl auch der Vernetzung der regionalen Sportvereine dienen und bietet unter anderem einen Sportkalender an. „Wir bieten damit den 65 Wolfsberger Sportvereinen mit rund 4.500 Mitgliedern eine Plattform zur Präsentation ihrer Leistungen, nicht zuletzt mit der Möglichkeit, damit auch Partner aus der Wirtschaft zu gewinnen“, so Maximilan Knabl, Geschäftsführer der Agentur MMM.com

Foto: Stadtrat Alexander Radl (rechts) mit Maximilian Knabl (MMM.com)

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Konzerterlös der Schaeffler-Bigband gespendet
23. August 2018

Groß aufgespielt hat die Schaeffler-Bigband aus Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach Ende Juni vor einem begeisterten Publikum im Rathausfestsaal. Der Erlös des Konzertes, 1.050 Euro, wurde heute von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz als Spende an Vertreterinnen des Lavanttaler Frauenhauses und der Kinderkrebshilfe übergeben, die sich über je einen Scheck über 525 Euro freuten.

Die Schaeffler-Bigband ist das  „Werksorchester“ der Schaeffler-Gruppe, einer der weltgrößten Zulieferer für die Automobil- und Maschinenbauindustrie. „Mein besonderer Dank gilt der stellvertretenden Aufsichtsrat-Chefin Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann, die das Gastspiel der Band in Wolfsberg großzügig unterstützte“, erklärte Bürgermeister Schlagholz.

Für das Frauenhaus nahmen die stellvertretende Geschäftsführerin Mag. Beatrix Suschnig sowie seitens des Vorstandes Gerti Haßler und Mag. Eva-Maria Schlagholz die Spende entgegen, welche direkt den betroffenen Frauen zugute kommt. Als Vertreterinnen der Kinderkrebshilfe empfingen den Scheck Brigitta Rabensteiner und Karin Raffalt.  

Foto: Spendenübergabe im Rathaus, v.l. Mag. Beatrix Suschnig, Gerti Haßler und Mag. Eva-Maria Schlagholz (alle Frauenhaus), Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz sowie Brigitta Rabensteiner und Karin Raffalt von der Kinderkrebshilfe.

 

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Feuerwehr rüstet mit Einsatzdrohne auf
07. August 2018

Kontrolle aus der Luft -  das ist für viele Einsatzereignisse bei der Feuerwehr ein wichtiges Erfordernis. Ab sofort verfügen die Wolfsberger Feuerwehren nunmehr das technische Mittel dazu.

Mit dem von der Stadtgemeinde finanzierten Ankauf einer 4.000 Euro teuren „Drohne“  (einer Art fliegenden Kamera) können nun mittels elektronischer Fernsteuerung Bilder aus bis zu 150 Meter Höhe zur Leitstelle am Boden gesendet werden. Dies dient der gezielten Bekämpfung von Waldbränden, aber auch der Personensuche (mittels einer zusätzlich angebrachten Wärmebildkamera) oder der Situationsanalyse bei unzugänglichen Vermurungen nach Hochwasser-Ereignissen.

Vorgestellt wurde die neue Einsatzdrohne gestern, Montag, von der Feuerwehr Reideben, wo das Gerät stationiert ist und wo das dazu nötige, spezialisierte Personal ausgebildet wurde. „Wir haben uns mit diesem technischen Thema intensiv beschäftigt und können nun als eine Art Spezialeinheit überall die nötige Hilfestellung leisten“, erklärte der Kommandant der FF Reideben, Christian Hartl.

„Gerade die Spezialisierung wird im Feuerwehrwesen immer wichtiger“, ergänzte der zuständige Referent, Stadtrat Christian Stückler. „Über eine solide Grundausstattung hinaus können so einzelne, kleinere Feuerwehren für bestimmte Einsatzbereiche besonders hochwertig ausgerüstet werden.“

Wolfsbergs Gemeindefeuerwehr-Kommandant Christoph Gerak betonte, dass Wolfsberg mit dem Ankauf und der Spezialisierung auf die Einsatzdrohne ein Vorreiter in Kärnten sei. Insgesamt gebe es im Lavanttal rund 63.000 Hektar Waldfläche mit der entsprechend hohen Gefahr von Wald- und Flurbränden.

Die technische Einschulung auf die Drohne erfolgte durch die Firma Aviscopter aus Ettendorf, die das in China produzierte Gerät in Österreich vertreibt. Für den Betrieb sind jeweils zwei Personen erforderlich, ein Steuermann und ein sogenannter „Operator“. Gesetzlich muss die Drohne immer in Sichtweite geflogen werden, Einsätze sind nur bis nach Einbruch der Dämmerung erlaubt.

Foto: Präsentation der Drohne in Reideben, v.l. Gemeindefeuerwehr-Kommandant Christoph Gerak, Kommandant Christian Hartl (FF Reideben), Stadtrat Christian Stückler, Rene Inkret (Drohnen-Spezialist der FF Reideben) und Harald Meyer (Fa. Aviscopter).

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Besucheransturm bei der Vernissage "4 Linsen, 1 Pinsel" in der Stadtgalerie
03. August 2018

Über eine gelungene Vernissage und einen Besucheransturm mit rund 200 Gästen freuten sich die vier Absolventinnen für angewandte Photographie und die Malerin/Zeichnerin der Ausstellung "4 Linsen, 1 Pinsel" am Donnerstag Abend in der Stadtgalerie Wolfsberg. Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner begrüßte in ihrer Eröffnungsrede das Publikum und gratulierte Ausstellungskuratorin Amelia Marriette. Saxophonist Edgar Unterkirchner begeisterte mit auf die Ausstellung eigens abgestimmten Improvisationen. Zu sehen gibt es malerische Fotografien von Daniela Grössing, eine emotionale Serie der Indien Reise von Teresa Cancola, eine experimentelle Naturserie von Martina Schmerlaib, analoge Kollodium-Nassplatten von Daniela Vallant, sowie Malereien und Zeichnungen von Valentina Track. Unter den Besuchern waren auch Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, STR Johannes Loibnegger, GR Hannes Primus, GR Kerstin Dohr und GR Harry Koller.

 

Die Ausstellung ist noch bis einschließlich 17. August jeweils am Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr, sowie freitags von 10 bis 12 Uhr zu sehen. Feiertags geschlossen.  

 

Am Foto von links: Daniela Grössing, Teresa Cancola, Martina Schmerlaib, Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner, Edgar Unterkirchner, Daniela Vallant und Valentina Track

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Feuerentzünden und Rauchen im Wald verboten
02. August 2018

Besondere Brandgefahr wegen Trockenheit

 

Aufgrund der herrschenden Witterungsverhältnisse (Hitzewelle, anhaltende Trockenheit und austrocknende Winde), welche die Entstehung und Ausbreitung von Waldbränden besonders begünstigen, ist im gesamten Bezirk Wolfsberg das Feuerentzünden sowie das Rauchen im Wald und dessen Gefährdungsbereich (waldnahe Flächen) ab sofort verboten. Dies wurde von der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg per Verordnung vom 31. Juli verlautbart.

Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe bis zu € 7.270,- oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu vier Wochen geahndet wird.

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Gemeinderat: Landwirte für Hochwasserschutz entschädigen
17. July 2018

Bei Unwetter-Ereignissen erhöhen verdichtete Ackerböden und erosionsgefährdete Kulturen (z.B. Mais) die Gefahr von Vermurungen und Überschwemmungen von Straßen. Landwirte, die freiwillig „Schutzstreifen“ anlegen, sollen nun für mögliche Förderungseinbußen entschädigt werden. Dies fordert die Stadtgemeinde Wolfsberg in einem dringlichen Antrag an das Land Kärnten und die Landwirtschaftskammer.


„Die Unwetter werden immer häufiger. Gemeinden sind nicht mehr in der Lage, die enormen Schäden, die durch Überschwemmungen und Vermurungen auf den Straßen verursacht werden, zu tragen“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in der gestrigen Sitzung des Gemeinderates. Mitverursacher dieser Schäden sind sogenannte „erosionsgefährdete“ Kulturen wie Mais mit einer massiven Bodenverdichtung und einem ungehinderten Abfließen der Oberflächengewässer auf angrenzende öffentliche Straßen.


Schlagholz: „In Einzelfällen sind Landwirte freiwillig bereit, Schutzstreifen zu Straßen oder Nachbargrundstücken einzuziehen. Durch die Änderung der Nutzung besteht für den Landwirt aber die Gefahr, Fördergelder zu verlieren.“ In einem einstimmig beschlossenen Dringlichkeitsantrag der Gemeinde werden nun das Land Kärnten und die Landwirtschaftskammer aufgefordert, in derartigen Fällen die Landwirte durch Ausgleichszahlungen zu entschädigen.


Zugleich sollen Landwirte verstärkt darauf hingewiesen werden, dass Siloballen, Baumstämme etc. so gesichert zu lagern sind, dass im Hochwasserfall ein Abschwemmen verhindert wird.


Koralpe-Lithium
Zu einer ausführlichen Diskussion führte die Frage nach einem möglichen Standort für die Weiterverarbeitung des geplanten Lithium-Abbaus auf der Koralpe. Hierzu stellte Bürgermeister Schlagholz fest, dass sich die Lithium-Mine im Gemeindegebiet von Frantschach/St. Gertraud befinde, dass aber dennoch geplant sei, in Form eines interkommunalen Projektes von sechs Lavanttaler Gemeinden gemeinsam den Betreibern einen solchen Verarbeitungsstandort anzubieten. Schlagholz: „Wir führen laufend Gespräche mit allen beteiligten Partnern. Das muss auf der sachlichen Ebene bleiben und darf kein Politikum werden!“


Einstimmige Beschlüsse
Einstimmigkeit herrschte bei einer Reihe von weiteren Beschlüssen. So wurde der Auftrag für die Parkraumbewirtschaftung an die Firma ÖWD (Österreichischer Wachdienst) bis Ende 2020 verlängert. Kontrolliert werden im Stadtgebiet insgesamt 800 Parkplätze, 500 davon sind gebührenpflichtig.


Einstimmig fiel auch die Genehmigung des Jahresabschlusses 2017 der Wolfsberger Stadtwerke GmbH aus: Bei ausgeglichener Bilanz betrug der Umsatz (Betriebsleistung) rund 12,5 Mio. Euro, was einer geringfügigen Steigerung gegenüber 2016 entspricht. Investiert wurden nicht weniger als 2,4 Mio. Euro, hauptsächlich im Trinkwasser- und Kanalbereich.


Beim Thema Kindergärten verwies die zuständige Referentin, Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, auf die neue, ab 1. September gewährte Förderung der Kindergartenbeiträge durch das Land Kärnten. Für die Wolfsberger Eltern gibt es daher nunmehr reduzierte Beiträge (alle Zahlen ohne Essens- und Bastelzuschläge): Ganztägig neu: 97 Euro (bisher 160), Halbtags bis 11.30 Uhr: 57 Euro (bisher 100), Halbtags bis 13.00 Uhr: 77 Euro (bisher 120). Der Verpflegungsbeitrag (Mittagessen) beträgt 60 Euro im Monat.

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Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg eröffnet
09. July 2018

Zahlreiche Besucher fanden sich am vergangenen Donnerstag zur Eröffnung der diesjährigen Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg ein. In Zusammenarbeit mit dem Rotary Club Wolfsberg und der Galerie Magnet  werden Werke des 2015 verstorbenen, renommierten Kärntner Künstlers Franz Grabmayr gezeigt.  Hauptmotive sind die Landschaft und der menschliche Körper, die der Künstler in starken Farben und zuletzt immer abstrakter dargestellt hat.

Nach der Begrüßung durch den Hausherren, Mag. Andreas Graf Henckel von Donnersmarck, und Grußworten von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner wurde die sehenswerte Ausstellung von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz offiziell eröffnet. Einleitende Worte zum Künstler und zu den ausgestellten Bildern gab es von Dipl. Ing. Dr. Anton Rezac.

Wie schon traditionell wurden auch heuer wieder Kunstwerke von Lavanttaler Künstlern zu Gunsten des Sozialfonds des Rotary Club Wolfsberg verlost.

Die Ausstellung läuft bis 26. August 2018. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10.00 bis 17.00 Uhr.

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Baustelle Hoher Platz mit Spatenstich eröffnet
02. July 2018

Zum Auftakt des Wolfsberger ZukunftsFESTES erfolgte am vergangenen Freitag am Hohen Platz der Spatenstich für die ersten Bauarbeiten zur Neugestaltung der Oberen Stadt.

Bürgermeister Schlagholz betonte dabei die Bedeutung der geplanten Maßnahmen für die künftige Erhöhung der Aufenthalts-Qualität für Kunden, Besucher und Bewohner der Innenstadt. Schlagholz: „Wir investieren viel Kraft und viele Finanzmittel, aber der Hohe Platz ist ein baukulturelles Juwel, das unbedingt die Attraktivität erhalten soll, die es verdient.“

Der Bürgermeister hob den breiten BürgerInnen-Beteiligungsprozess im Zuge der Planungsphase hervor und dankte allen Beteiligten für ihr großes Engagement. „Mein Dank gilt auch allen ansässigen Betrieben für ihr Verständnis für die Bauarbeiten sowie auch den vielen Hauseigentümern, die bis jetzt schon durch erfolgreiche Sanierungsmaßnahmen für eine Verschönerung der Oberen Stadt gesorgt haben“, so der Bürgermeister.

Der für das Stadtmarketing zuständige Stadtrat Christian Stückler kündigte zahlreiche Maßnahmen an, um auch während der Baustellenzeit die Obere Stadt für Besucher attraktiv zu machen. So wird es etwa seitens der Kaufleute am Hohen Platz den Sommer durchgehend jeden Freitag ein Abendshopping bis 20.00 Uhr geben.

Der Hohe Platz ist seit heute, Montag, für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Die Baustelle beginnt mit dem Leitungsbau im Bereich der Fahrbahn, die Gehsteige und der Zugang zu den Geschäften bleiben frei. Die Johann-Offner-Straße sowie der Getreidemarkt sind mit leichten baustellenbedingten Behinderungen frei befahrbar. Die Abfahrt erfolgt über den Kanalplatz (Rückseite Musikschule).

Die Sperre des Hohen Platzes ist bis 13. September anberaumt. Anschließend wird die Fahrbahn provisorisch asphaltiert und wieder für den Verkehr freigegeben. Bis November folgen dann noch die Hochbauarbeiten für die drei ostseitig geplanten Plattformen.

Foto: Baustellen-Spatenstich, v.l. Baustellen-Koordinator Günther Findenig (CCE), Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Heinz Kogler (ICON Bau), Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Rabensteiner, Eva Schatz (Stadtmarketing), Architekt Johannes Wohovsky, LAbg. Johann Weber, Karl Pacher und Getrude Waschier (Werbegemeinschaft Wolfsberg), Stadtrat Christian Stückler und zwei Baustellen-Maskottchen (Schülerinnen der LFS Buchhof).

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Schaeffler Bigband begeisterte das Publikum
02. July 2018

Zu einem beeindruckenden Konzert lud am vergangenen Samstag die „Schaeffler Bigband“ aus der Wolfsberger Partnerstadt Herzogenaurach in den Rathaus-Festsaal ein. Die musikalischen Botschafter unter der Leitung von Peter Wirkner präsentierten sich in bester Spiellaune und gaben vor dem Publikum ein breitgefächertes Repertoire zum Besten.
Sowohl Titel aus der Swing-Ära, der klassischen Musik, wie auch Songs aus Musicals, Rock und Pop wurden von den 24 musikbegeisterten Damen und Herren interpretiert, die allesamt ausschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens Schaeffler sind.
Die Schaeffler-Gruppe ist einer der weltgrößten Zulieferer der Automobil- und Maschinenbauindustrie mit Sitz in Herzogenaurach. Die Bigband rund um Sängerin Anna Aschenbrenner und Trompeter/Sänger Bernhard Schwab und auch Bandleader Peter Wirkner hielt das Publikum über zwei Stunden lang bei bester Laune.
Die Einnahmen des Benefiz-Konzertes, das im Rahmen des Jubiläums „50 Jahre Städtepartnerschaft Wolfsberg-Herzogenaurach“ stattfand, werden je zur Hälfte an das Wolfsberger Frauenhaus und an die Kinderkrebshilfe weitergeleitet.
Foto1: Die Schaeffler Bigband im Rathaus-Festsaal
Foto2: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Bandleader Peter Wirkner
Foto3: Bernhard Schwab, Anna Aschenbrenner und Peter Wirkner

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Sommerzeit ist Kulturzeit!
25. June 2018

Im Sommer 2018 steht Wolfsberg auch wieder ganz im Zeichen der Kultur. Neben den Ausstellungen (Museum im Lavanthaus, Schloss Wolfsberg, Stadtgalerie am Minoritenplatz, Galerie Atelier Berndt, Galerie Muh) finden auch zahlreiche andere Veranstaltungen statt. Am 30. Juni gastiert die Schaeffler Bigband aus Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach im Rathausfestsaal. Präsentiert wird dem Wolfsberger Publikum ein breitgefächertes Repertoire, welches sowohl Titel aus der Swing-Ära, der klassischen Musik, wie auch Songs aus Musicals, Rock und Pop enthält. Am 5. Juli wird die Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg eröffnet. Heuer sind Werke des Künstlers Franz Grabmayr zu sehen. Bei einer Literatur – Matinee mit Martina Schmerlaib, Helmuth Lechthaler und Rosi Hobel kommen am 08. Juli im Hof der Stadtgalerie Freunde des Schrifttums auf ihre Kosten. Am 10. Juli wird in der Stadtgalerie die Ausstellung „Auf der Reise“ eröffnet. Am 12. Juli ist diese mit den anderen gleichzeitig laufenden Ausstellungen während der KulturNacht 2018 (18:00 bis 22.00 Uhr) bei freiem Eintritt geöffnet.

Am 15. Juli spielt die Dr. Dolittle Band mit Rene Kollmann, Stefan Vallant und Hans Peter Zarfl beim Kulturfrühstück im Huth Park. Zwei Tage später, am 17. Juli, kann man Wolfsberg bei der Kulturwanderung von seiner historischen Seite erleben. Besichtigt werden das Mausoleum, das Schloss Wolfsberg, der Kirchturm der Markuskirche sowie die Stadtgalerie. Am Samstag, dem 21. Juli trifft dann Saxophon auf Hackbrett und Harmonika. Mit reiner Spielfreude verbinden Sigi Lemmerer und sein Trio gemeinsam mit Edgar Unterkirchner gekonnt verschiedenste Musikstile und gehen gemeinsam auf eine vielseitige musikalische Entdeckungsreise. Ein Kurzkonzert der besonderen Art findet am 29. Juli vor der Stadtpfarrkirche statt. Das Blechreiz Brassquintett & Nataša Konzilia präsentieren Volkslieder, Kirchtagsmusik, Polkas und mehr aus der Alpen-Adria Region.

 

Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Folder!

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Der Hohe Platz bald in neuem Glanz
25. June 2018

Am Montag, den 2. Juli, beginnen die Umbauarbeiten für die Attraktivierung des Hohen Platzes.  Wegen der Baustelle ist Platz bis Mitte September für die Durchfahrt gesperrt. Für Besucherfrequenz werden viele Aktionen der Geschäfte sorgen, so gibt es JEDEN Freitag Abendshopping bis 20 Uhr.

Die Maßnahmen im Einzelnen:

Der Hohe Platz wird ab Montag, 2. Juli, bis voraussichtlich 13. September 2018 für den Verkehr gesperrt. Ab 2. Juli beginnen die Grabungsarbeiten an der Fahrbahn zwecks Neuverlegung/Sanierung diverser Versorgungsleitungen.

In der letzten Augustwoche bzw. ersten Septemberwoche wird mit den Arbeiten am Fundament für die Stufenanlage der drei ostseitigen Plateaus in der Mitte des Platzes begonnen.

Die Gehsteige und die Zugänge zu den Geschäften werden während der Leitungs-verlegearbeiten mit Stahlplatten überdeckt damit der Zugang jederzeit möglich ist. Für die Geschäfte werden in Absprache mit der Baufirma Zeitfenster für die Liefertätigkeit vereinbart.

Nach Beendigung der Arbeiten Mitte September wird die im Baustellenbereich gelegene Fahrbahnbereiche vorübergehend asphaltiert und für den Verkehr freigegeben.

Von September bis November dieses Jahres erfolgt die Herstellung der drei Plateaus der Kernfläche, sowie die Wiederherstellung des östlichen Gehweges entlang der Hauszugänge. Während dieser Zeit ist der Hohe Platz jederzeit mit leichten Einschränkungen befahrbar.

Verkehrsführung

Die Johann-Offner-Straße sowie der Getreidemarkt sind mit leichten, baustellenbedingten Behinderungen frei  befahrbar. Freie Zufahrt gibt es auch zum Schossbach und dem Schloss.

Die Abfahrt (auch des Baustellenverkehrs) erfolgt über den Kanalplatz (Rückseite Musikschule).

Parkplätze

Für Besucher der Oberen Stadt stehen  Teilbereiche des Getreidemarktes, sowie am Bleiweißparkplatz (5 Minuten Gehzeit zum Hohen Platz) Parkplätze zur Verfügung. Ebenso am großen Rathausparkplatz, wo es in den Nachmittagsstunden und an Samstagen genügend freie Parkplätze gibt. Für Anrainer mit Parkplätzen im Bereich des Hohen Platzes stellt die Stadtgemeinde reservierte Ersatzparkplätze am oberen Rathausparkplatz zur Verfügung.

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Baustellen-Start mit Spatenstich, Zukunftsfest und Abendshopping
25. June 2018

Am Freitag, 29. Juni, geht es los: Um 17 Uhr lädt Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz die Bevölkerung zum Spatenstich der Baustelle am Hohen Platz herzlich ein. Anschließend geht das ZukunftsFEST mit Live-Musik und Abend-Shopping in der ganzen Innenstadt über die Bühne.

Freitag, 29. Juni:

Mit dem Spatenstich am Bardel-Eck um 17.00 Uhr fällt der offiziellem Startschuss für die Baustelle am Hohen Platz – der  erste Schritt für eine nachhaltige Attraktivierung der Oberen Stadt. Begleitet wird dieser Meilenstein musikalisch von der Musikschule Wolfsberg und von einem bunten Programm, darunter Zauber, Stelzengeher und vieles mehr.

Ab 18 Uhr startet dann das Abendshopping in den Geschäften in der ganzen Stadt, wo es bis 22 Uhr (!) so manches verlockende Angebot geben wird.

Ab 19 Uhr wird es dann so richtig festlich: Live Musik wird in der ganzen Innenstadt für tolle Stimmung sorgen, Straßenkünstler ziehen durch die Stadt und viele kulinarische Köstlichkeiten warten auf die Besucher.

Samstag, 30. Juni:

Früh aufstehen, denn ab 8.00 Uhr beginnt der Flohmarkt in der Oberen und Unteren Stadt. : Für die Einen Gelegenheit, allerhand „Altbestände“ an den Mann zu bringen, für die Anderen die Chance, so manches Schnäppchen zu ergattern.

Ab 10 Uhr ist ein Frühschoppen mit Live-Musik angesagt, genauso, wie es sich für ein zünftiges Fest gehört.

Einen krönenden Abschluss findet das ZukunftsFEST am Samstag, 30. Juni, um 20 Uhr mit einem Konzert der „Schaeffler Bigband“ aus unserer Partnerstadt Herzogenaurach im Rathaus-Festsaal, ein würdiger Beitrag zum heurigen 50-Jahre-Jubiläum unserer Städtepartnerschaft! (Kartenvorverkauf Stadtkasse Wolfsberg 04352/537-251)

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"Wer sich bewegt, ist ein Gewinner"
25. June 2018

170 sport- und bewegungshungrige Wolfsbergerinnen und Wolfsberger nahmen heuer an der vom Sportreferat organisierten Aktion BewegungSpass teil. Gemeinsam mit heimischen Sportvereinen und Instruktoren konnte man an Bewegungseinheiten teilnehmen und in neue Sportarten hineinschnuppern.

„Mit der Aktion wollen wir auf die Wichtigkeit der regelmäßigen Bewegung hinweisen. Wer sich bewegt, ist in jedem Fall ein Gewinner!“, so der Initiator, Sport-Stadtrat Alexander Radl.

Gewinnen konnten auch die Teilnehmer sowie alle, die sich regelmäßig bewegen, denn im Zuge der Aktion wurden im Rahmen eines Gewinnspieles drei mal 100 Euro Gutscheine der Wolfsberger Werbegemeinschaft verlost. Elvira Krampl, Rosa Strahlegger und Erika Zlimnig sind die glücklichen Gewinnerinnen.

Erstmals wurde heuer auch auf Facebook mit der Gruppe „Wolfsberger BewegungsBörse“ eine Plattform geschaffen, auf welcher sich Sportbegeisterte vernetzen und ihre Erlebnisse mit anderen teilen können. Über eine Sportuhr freuen konnte sich Sabine Thalmann, die die meisten Likes für ihr Sportselfie bekam.

Am Foto von links: Rosa Strahlegger, Stadtrat Alexander Radl, Erika Zlimnig und Sabine Thalmann bei der Preisübergabe.

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Weitere Meilensteine für den Hochwasserschutz
23. June 2018

Im Zeichen der Einstimmigkeit verlief die gestrige Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates. Im Mittelpunkt standen dabei die Beauftragung und Finanzierung von großen Hochwasserschutz-Projekten, die Anmietung von drei „Defibrillatoren“ für den Stadtbereich und neue Richtlinien zur Förderung der Bienenzucht.

Das bedeutende – und kostenintensive – Thema Hochwasserschutz bildete gestern einmal mehr den Schwerpunkt in der Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates. Neben den bereits laufenden Maßnahmen im Bereich Kleiner Weißenbach und Pailbach wird jetzt das Projekt Auenbach in Angriff genommen: Einstimmig erfolgte die Vergabe der Baumeisterarbeiten mit einem Volumen von rund 1,9 Millionen Euro, wovon die Stadtgemeinde Wolfsberg anteilig 26 Prozent der Kosten zu tragen hat. Davon sind heuer rund 330.00 Euro und im nächsten Jahr 115.00 Euro veranschlagt.

Der Startschuss erfolgte auch für das Projekt „Hochwasserschutz Schossbach“ in der Oberen Stadt: Für die Schutzmaßnahmen auf einer Strecke von 1.400 Metern müssen rund 2,5 Millionen Euro aufgewendet werden, wovon die Gemeinde wiederum 26 Prozent übernimmt (Bundesmittel: 57 Prozent, Landesbeitrag: 17 Prozent). Bereits heuer wird mit dem „Vorprojekt“ mit Kosten von 53.000 Euro begonnen.

Einstimmig  gefasst wurde auch der Beschluss zur Anmietung von drei Defibrillatoren („Defis“) für unmittelbar lebenserhaltende Maßnahmen in Notfällen. Geplant ist die Aufstellung mit Standsäulen im Bereich des Schulzentrums und des Bahnhofes, ein weiterer „Defi“ soll mittels Wandmontage an der Alten Post (Hoher Platz) angebracht werden. Die Geräte werden zunächst für 5 Jahre um einen Gesamtbetrag von 12.816 Euro angemietet.

Eine kleine, aber doch wichtige Maßnahme stellt der Beschluss von Förderrichtlinien zur Bienenhaltung dar. Die Förderung geht an die vier Wolfsberger Bienenzuchtvereine, wobei die Förderhöhe von der Mitgliederanzahl und der Anzahl der jeweiligen Bienenvölker abhängt.

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Nach den Märchenwelten zur Nachtwanderung am 22.6.
20. June 2018

 

ZAUBERHAFT ging es am vergangenen Wochenende am Schlossberg zu: Im Rahmen der Sagen- und Märchenwelten wurden auch heuer wieder Groß und Klein verzaubert, unter anderem vom "Grauen Wolf vom Schlossberg". Es hat einen Riesenspaß gemacht!
Noch einmal richtig spannend wird es am kommenden Freitag, 22. Juni, bei der Mystischen Nachtwanderung, wo es entlang des Schlossberges um die 7 Todsünden geht.

22. Juni Mystische Nachtwanderung – „Die 7 Todsünden“

20.30 bis 23 Uhr

Die Rundgänge finden jeweils im 20-Minuten-Takt statt. Ausgangspunkt: Getreidemarkt

Eintritt: Erwachsene: € 7,--

Karten sind direkt bei der Veranstaltung am Getreidemarkt bzw. im Vorverkauf an der Stadtkasse im Rathaus Wolfsberg, Rathausplatz 1, erhältlich. Voranmeldung empfohlen!

 

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Einladung zum "Picknick im Park" & Kindertag am 22. Juni
18. June 2018

Im Rahmen der Initiative Familienfreundliche und kinderfreundliche Gemeinde  lädt die Stadtgemeinde Wolfsberg am Freitag, den 22. Juni, alle Wolfsbergerinnen und Wolfsberger zum Picknick im Park mit Kindertag in den Alois-Huth-Park ein.

Von 14 bis 17 Uhr kann im wunderschönen Park vor dem Jugend-am-Werk-Gebäude (ehem. Kindergarten Reding) die Wiese für ein Picknick wie im Bilderbuch genutzt werden. Mitzubringen sind Decken, ein Korb mit Köstlichkeiten und natürlich viel gute Laune. Den unterhaltsamen Rahmen bilden eine „Kunst im Park“-Aktion der Kindergärten Reding, St. Marein und St. Margarethen, Clown Giggo mit Rita und Stefan Kollmann mit dem Akkordeon,

Bei Schlechtwetter findet das Kinderprogramm der Veranstaltung in der Volksschule Wolfsberg statt.

Foto: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Amtsleiterin Dr. Barbara Köller und Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner laden am kommenden Freitag Erwachsene und Kinder zum Picknick in den Alois-Huth-Park ein

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VS St. Michael ist Kärntner Vizemeister!
15. June 2018

Nach dem souverän errungenen Bezirksmeistertitel setzte das Team der Volksschule St. Michael mit den beiden Betreuern Hans Wölkart und Ernst Holzer den Siegeszug im Kärntner Volksschul-Fußballcup diese Woche im Landesfinale in St. Veit fort: Erst im Endspiel musste man der Renner-Schule aus Klagenfurt mit 2:3 den Vortritt lassen. Doch auch der Vizemeistertitel wurde gebührend gefeiert.


Die Fangemeinschaft, bestehend aus der 3. Klasse und der 4b-Klasse mit Lehrerinnen, Eltern und Pfarrer Maciej Kedziora sorgte mit selbst gestalteten Plakaten und stimmgewaltiger Unterstützung für tolle Stimmung. Angereist wurde mit dem Bus, die Fahrtkosten wurden von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und NRAbg. Wolfgang Knes gesponsert. Eigene Dressen wurden auf Initiative von Spielervater Bernhard Spörk organisiert.

„Wir sind unglaublich stolz, dass wir bei unserer ersten Teilnahme am Landesfinale gleich den Vizemeistertitel erringen konnten“, freut sich Direktorin Christina Baumgartner, die sich herzlich bei allen Sponsoren und Unterstützern bedankt.

 

Foto1 : Das erfolgreiche Team der VS St. Michael mit Betreuern, Unterstützern und Direktorin Christina Baumgartner (stehend, 3. v.r.)

Foto2: Die Fans sorgten für tolle Stimmung.

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Trinkwasser-Aktionstag ein voller Erfolg
14. June 2018

Zahlreiche Passanten ließen sich heute im Rahmen des 1. Wolfsberger Trinkwasser-Aktionstages im Tenorio und in der Fußgängerzone Wiener Straße über die wertvollen Eigenschaften von Trinkwasser und über die Wolfsberger Wasserversorgung informieren. „Wir wollen mit dieser Aktion Bewusstsein dafür schaffen, wie gesund der Genuss von Trinkwasser ist und welch hohe Qualität unser Wolfsberger Wasser aufweist“, erklärt Stadtrat Alexander Radl, der die Aktion gemeinsam mit den Wolfsberger Stadtwerken ins Leben gerufen hat. Auch Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz ließ es sich nicht nehmen,  persönlich an der Aktion teilzunehmen.

Für jeden Passanten gab es als Präsent übrigens ein schön geformtes „Wolfsberger Trinkwasserglas“.

Einen zweiten Aktionstag, speziell für Schulklassen, wird es am Dienstag, den 3. Juli, von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ beim Hochbehälter in Schossbach geben.

Am Foto Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Stadtrat Alexander Radl, Stadtwerke-Chef Dieter Rabensteiner und Georg Fuchs (Bereichsleiter Wasserversorgung) mit MitarbeiterInnen und Passanten am Aktionsstand in der Wiener Straße.

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Trinkwasser-Aktionstage in Wolfsberg
07. June 2018

Trinkwasser ist ein wertvolles Gut! Mit Aktionstagen will nun Gesundheits- und Sportstadtrat Alexander Radl auf die Qualität unseres Wolfsberger Trinkwassers hinweisen und auch den Genuss von Wasser fördern. Alexander Radl: „Unser Trinkwasser hat Top-Qualität. Es soll Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Wasser wesentlich gesünder ist, als die vielen gesüßten und gezuckerten Getränke.“ Partner der Aktion sind die Wolfsberger Stadtwerke als örtlicher Wasserversorger.

Der erste Aktionstag findet am Donnerstag, den 14. Juni, von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr in der Fußgängerzone Wiener Straße und im Tenorio statt. Für jeden Passanten gibt es ein kleines Geschenk, solange der Vorrat reicht.

Einen zweiten Aktionstag, speziell für Schulklassen, wird es am Dienstag, den 3. Juli von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ beim Hochbehälter in Schossbach geben. Bei einer Führung können die Kinder den Hochbehälter näher erkunden und werden mit Informationen rund um das Thema „Wolfsberger Wasser“ und einer kleinen Jause versorgt. „Als Gesundheitsstadtrat ist es mir besonders wichtig, auch Schulkinder zu regelmäßigem und ausreichendem Wassertrinken zu animieren“, so Stadtrat Radl.

Foto: Stadtrat Alexander Radl mit dem Trinkwasser-Aktionsplakat.

 

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Geglückte Evolution in der Wolfsberger Stadtgalerie
07. June 2018

Ist der Mensch die höchste Stufe der Evolution? Mit diesem Thema beschäftigt sich der Künstler Dr. Otto Wanker in seiner gestern, Mittwoch, in der Stadtgalerie eröffneten Ausstellung mit dem Titel: „Evolution geglückt?“

Dr. Otto Wanker, aus dem Gailtal stammend und nun in Deutschlandsberg ansässig, wirft mit seinen realistischen, farbstarken Bildern und „Skulpturen“ Fragen zur aktuellen globalen Situation auf und zielt insbesondere auf die heute gottgleiche Abgehobenheit des Menschen von seinen natürlichen Wurzeln. Wanker: „Man spricht falsch von Umwelt statt von der Mitwelt – und verhält sich demgemäß!“

Für Wanker erhebt sich der Mensch generell über die Natur und in diversen sozialen Klassen über seine Mitmenschen – in Form von Machtgehabe, Narzissmus und Gier. Ein Symbol für diese Klassen ist der von Wanker geschaffene Hutbaum, welcher den Mittelpunkt der Schau darstellt.

Eröffnet wurde die Ausstellung von Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner. Diese freute sich, in der vollen Stadtgalerie auch viele Besucher aus der Nachbargemeinde Deutschlandsberg, drunter Bürgermeister Mag. Josef Wallner und seinen Vizebürgermeister Anton Fabian, begrüßen zu können.

Dr. Karner ging in ihrer Begrüßung und Vorstellung des Künstlers auf seine Hauptmotive ein und so konnte sie gemeinsam mit Dr. Wanker feststellen, dass die Evolution geglückt ist, man jedoch täglich an einer Verbesserung der Gesellschaft arbeiten muss. Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung einerseits vom AGV Frantschach unter der Leitung von Carmen Nickel-Unterholzer und andererseits vom steirischen Saxophonisten Hans Lechner. Unter den zahlreich erschienen Gästen waren auch Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, die Gemeinderäte Kerstin Dohr, Dr. Peter Zernig und Karl Heinz Smole.

Am Freitag, dem 29. Juni findet die Finissage der Ausstellung unter Beisein des Künstlers von 10 bis 18 Uhr in der Stadtgalerie am Minoritenplatz statt.

Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 Uhr und Fr 10
Ausstellungsdauer: 07. Juni bis 29. Juni 2018

 

Am Foto v.l.: Mag. Josef Wallner, Dr. Otto Wanker, Hans Lechner, Dr. Manuela Karner und Anton Fabian bei der Ausstellungseröffnung.

 

 

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Stromabschaltung im Rathaus, FR 8.6., 10.00 Uhr bis 15.00
06. June 2018

Im Zuge der Verlegung der Trafostation am Rathausplatz durch die Kärnten Netz GmbH kommt es am Freitag, den 8. Juni, von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr zu einer Stromabschaltung im Rathaus Wolfsberg. In dieser Zeit (10.00 Uhr bis zum Ende der Amtsstunden um 12.00 Uhr) ist ein Bürgerservice im Rathaus nicht bzw. nur eingeschränkt möglich.

Die Stadtgemeinde Wolfsberg ersucht alle Bürgerinnen und Bürger um Berücksichtigung und um Verständnis für diese notwendigen Maßnahme.

 

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Blumenolympiade: Bis 7. Juli anmelden!
05. June 2018

Zum bereits 20. Mal geht heuer die Kärntner Blumenolympiade über die Bühne. Auch diesmal sind wieder alle Wolfsberger Blumenfreunde aufgerufen, sich mit der Blumenpracht am Balkon oder im Garten zu bewerben.

Traditionell können Privatpersonen in verschiedenen Kategorien teilnehmen (siehe unten), zusätzlich kann man auch wieder beim gemeindeinternen Blumenschmuck-Wettbewerb mitmachen.

Anmeldungen bitte bis spätestens 7. Juli bei der Stadtgemeinde Wolfsberg/Abteilung Ortsbild,  Barbara Augustin (barbara.augustin@wolfsberg.at, oder Tel. 04352/537-314) oder Dipl.-Ing. Ursula Kraxner (ursula.kraxner@wolfsberg.at,  Tel. 0664 1601702).

Die Bewertung erfolgt nach telefonischer Terminvereinbarung durch eine Fachjury. Nähere Infos auch unter www.blumenolympiade.at

Teilnahmekategorien:

  1. Gasthöfe und Hotels
  2. Bauernhöfe und Buschenschanken
  3. Gewerbebetriebe und Pensionen
  4. Privathäuser mit Balkon und Garten
  5. Siedlungen und Wohnstraßen
  6. Fenster-Blumenschmuck
  7. Sonderobjekte (Gartenparadies, Marterl, Holztriste, etc.)
  8. Öffentliche Gebäude
  9. Kindergarten/Schule

In der Sonderkategorie der Städte und Orte nimmt die Stadtgemeinde Wolfsberg heuer mit der Ortschaft Forst teil.

 

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Großer Zuspruch für Lavant-Lesung
04. June 2018

 

 

 

 

 

Mit tosendem Applaus und minutenlangen Standing Ovations ging die Veranstaltung der Christine Lavant Gesellschaft am Sonntag, dem 3. Juni im ausverkauften Festsaal des Rathauses Wolfsberg nach knapp 2 Stunden zu Ende. Präsentiert wurde von Herausgeber Mag. Dr. Klaus Amann der neu erschienene 4. Band der Christine Lavant – Werkausgabe. Gerti Drassl las aus eben jenen Erzählungen aus dem Nachlass der Wolfsberger Literatin. Umrahmt wurde die Matinee mit Liedern/Kompositionen von Schubert, Mendelsohn-Bartholdy und Mozart, grandios dargeboten von Sopranistin Monica Theiss-Eröd, Bariton Adrian Eröd, Meinhard Prinz am Klavier und Edgar Unterkirchner am Saxophon. Der Organisator und Präsident der Christine Lavant Gesellschaft, Mag. Franz Bachhiesl zeigte sich sehr zufrieden mit der durch und durch stimmigen und erfolgreichen Veranstaltung. Neben zahlreichen von nah und fern angereisten Literaturfreunden waren auch Wolfsbergs Vizebürgermeisterin und Kulturstadträtin Dr. Manuela Karner, Landtagsabgeordnete Mag. Claudia Arpa und Stadtamtsleiterin Dr. Barbara Köller im Publikum anwesend.

Am Bild vlnr: Meinhard Prinz, Monica Theiss-Eröd, Adrian Eröd, Gerti Drassl, LtAbg. Mag. Claudia Arpa, Edgar Unterkirchner, Vizebürgermeisterin und Kulturstadträtin Dr. Manuela Karner, Präsident Mag. Franz Bachhiesl, Mag. Dr.  Klaus Amann

 

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Ankündigung Schönsonntagmarkt
25. May 2018

 

Anmeldungen für Markt-Flohmärkte noch möglich!


Viele Publikums-Hits am Schönsonntagmarkt

 


Das erste große Volksfest des Jahres ist traditionell der Schönsonntagmarkt am „schönen Sonntag“, das ist der erste Sonntag nach dem Fronleichnamsfeiertag. Heuer erstreckt sich das Programm am Marktgelände in Kleinedling von Freitag, 1. Juni, bis Montag, 4. Juni.
Los geht’s am Freitag mit der Marktsegnung (15 Uhr), die Marktproklamation findet mit musikalischer Begleitung der Bergkapelle St. Stefan am Samstag, 2. Juni, um 12.00 statt, anschließend erfolgt der Bieranstich beim „Festzelt Kehraus“.
Ein Publikumshit wird sicher ein großer Flohmarkt am Samstag in der Eventhalle, an dem sich heuer viele gemeinnützige Vereine beteiligen. Hier sind noch Anmeldungen möglich unter eventhalle@wolfsberg.at oder Tel. +434352 51300 403.
Für die Jüngsten geht es am Sonntag, 3. Juni, rund, wenn in der Eventhalle ein Kinderflohmarkt - organisiert von Martina Kargl, Verein „Needfull Things“ - am Programm steht. Angeboten wird hier ein buntes Allerlei von Bekleidung und Spiel- und Geschenkartikel (Neuwaren und Second Hand) für alle Altersgruppen, von Babys bis zu Jugendlichen. Der Reinerlös wird vom Verein für einen gemeinnützigen Zweck, z.B. für Spenden an bedürftige Familien verwendet. Anmeldungen für den Kinderflohmarkt sind noch bis 2. Juni möglich (Martina Kargl, Tel.: +43676 96 33 333).
Für Kulinarik, Gastlichkeit und Musik, von der Disco bis zum Schlager, ist in den Festzelten bestens vorgesorgt. So wird im Festzelt Papageno heuer wieder Hubi Urknall zum Frühschoppen einladen. Und auch die junge Stimme von Elisa, Finalistin beim Schlager und Volksmusik-Grand Prix 2018, wird die Herzen ihrer Fans höher schlagen lassen!
Am Foto die neue Marktprinzessin Sandra Ragger im neuen „Wolfsberger Dirndl“, das am Markt erstmals präsentiert wird.

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Fußball-Partnerschaft
22. May 2018

 

U12-Team aus Herzogenaurach beim Wolfsberg-Cup

60 Fußball-Nachwuchsmannschaften aus 9 Nationen machten den diesjährigen Wolfsberg-Cup – in bewährter Weise organisiert durch den ATSV Wolfsberg - am Pfingstwochenende wieder zu einem vollen Erfolg.

Unter den Teilnehmern auch eine U12-Mannschaft aus Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach, begleitet vom Vereinspräsidenten und Abgeordneten zum Bayerischen Landtag, Walter Nussel. Der 1.FC Herzogenaurach ist übrigens auch der Heimatklub des ehemaligen Weltklasse-Fußballers Lothar Matthäus.

Am Foto die beiden U 12-Teams des ATSV Wolfsberg (in gelb-roten Dressen) und des  1. FC Herzogenaurach. Die Mannschaft des ATSV Wolfsberg erreichte den hervorragenden 3. Platz, die Herzogenauracher wurden 7.

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Bücherzellen mit Leseratten-Rallye eröffnet
22. May 2018

 

Begleitet von Edgar Unterkirchner und den Flötussis

Mit einer „Leseratten-Rallye“, musikalisch begleitet von Edgar Unterkirchner und den „Flötussis“, wurden am vergangenen Freitag die fünf Bücherzellen in Wolfsberg feierlich eröffnet.

Bei den „Bücherzellen“ handelt es sich um künstlerisch gestaltete, ehemalige Telefonzellen, die mit Büchern zur freien Entnahme bestückt werden. Standorte sind beim Stadionbad, am Hohen Platz, am Offner-Platzl, am Weiher und am Bahnhofsplatz. Zur Eröffnung hat es eine Wanderung von Bücherzelle zu Bücherzelle gegeben – Star-Saxophonist Edgar Unterkirchner ist seiner Rolle als musikalischer Rattenfänger absolut gerecht geworden und hat das begeisterte Publikum zusammen mit den „Flötussis“ durch die ganze Stadt begleitet.

Absolute Highlights waren auch die Texte. Die Lesenden – Raphael Moser, Konrad Rehak, Claudia Kronlechner, Amelia Marriette, Miriam Robveille, Julia Wurzinger, Martina Schmerlaib, Noorali Karimi sowie Michael Hatzenbichler und Annemarie Seidl – entführten das Publikum in 5 verschiedenen Sprachen in das Reich der Literatur.

Kooperationspartner  bei der Umsetzung dieses Projektes waren neben der Stadtgemeinde Wolfsberg und dem Kärntner Bildungswerk vor allem A1, die StadtMacher, die HTL Wolfsberg (Projektleitung Christine Eberndorfer), die Technische Akademie St. Andrä (Projektleitung Heimo Luxbacher), das JUZ Wolfsberg (Projektleitung Gernot Brandstätter), die Lebenshilfe Wolfsberg (Projektleitung Nicole Satz & Silke Rothleitner) und das BORG Wolfsberg (Projektleitung Brigitte Mayr).

PS: Bis 28. Mai läuft übrigens noch das „Leseratten-Gewinnspiel“. Teilnahmekarten gibt es in der Leserratten-Broschüre (erhältlich bei San Damiano, Libellus, Kärntner Buchhandlung, der Wolfsberger Stadtbücherei sowie in allen Bücherzellen)

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Europatag im Rathaus
17. May 2018

 

Lavanttaler Schulen präsentierten ihre EU-Projekte

Zahlreiche lokale und internationalen Ehrengäste, darunter Vertreter aus Wolfsbergs Partnerstädten Herzogenaurach - mit der Zweiten Bürgermeisterin Renate Schroff - und Varpalota sowie Abordnungen aus Slowenien und Polen konnte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz vergangene Woche anlässlich des Europatages zur Festveranstaltung „Wir sind Europa“ im Wolfsberger Rathaus willkommen heißen. Organisiert wurde die Veranstaltung, an der auch der Präsident des Landesschulrates Rudolf Altersberger teilnahm, von Herbert Eile, dem Vorsitzenden des Vereines „EdUcation Lavanttal“.

Im Mittelpunkt stand die Präsentation von Erasmus+ bzw. weiteren EU-Projekten folgender Lavanttaler Schulen: Stiftsgymnasium St. Paul, Handelsakademie Wolfsberg, HLW Wolfsberg, Neue Mittelschule St. Andrä, Neue Mittelschule Lavamünd, Fachberufsschule Wolfsberg und Landwirtschaftliche Fachschule St. Andrä.

An dem umfangreichen Festprogramm wirkten unter anderem auch die Volksschulen Prebl, St. Johann und Ettendorf, der Kindergarten Wolfsberg-Gries und eine Gastschule aus Slovenj Gradec mit.

 

Foto 2: von links: Herbert Eile (EdUcation Lavanttal), Heinz Pröll (Mittelschule Herzogenaurach), Zweite Vizebürgermeisterin Renate Schroff, Thomas Schock (Berufsschulzentrum Herzogenaurach), Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Direktor Norbert Aichholzer (Fachberufsschule Wolfsberg) und Landesschulrats-Präsident Rudolf Altersberger.

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Mehr Geld für Kindergärten und Straßen
17. May 2018

 

Aus dem Gemeinderat am 17.05. 2018

Mit dem Beschluss des „Nachtragsvoranschlages“ wurden im gestrigen Gemeinderat neben  der Finanzierung einer Reihe von Großinvestitionen auch Mittel für die Sanierung der Kindergärten und für das Straßenbau-Programm 2018 bereitgestellt.

Ein Investitionsvolumen in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro wurde gestern im Wolfsberger Gemeinderat im Zuge des sogenannten „Nachtragsvoranschlages“ freigesetzt. „Das sind enorme Impulse für die Wirtschaft und für die Arbeitsplätze“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Der Beschluss erfolgte mehrheitlich gegen die Stimmen der FPÖ.

Für notwendige  Sanierungsmaßnahmen in zwei der sieben Wolfsberger Gemeindekindergärten wird noch 2018 eine Summe von 233.000 Euro bereitgestellt, ein Teil davon wird aus Mitteln der Kärntner Bauoffensive finanziert. „Bei einigen Kindergärten haben wir akuten Handlungsbedarf“, so Bürgermeister Schlagholz. Dies betrifft insbesondere die Kindergärten Gries und St. Marein, kleinere Beträge werden auch in den Kindergärten St. Michael, St. Margarethen und Ritzing investiert.

Im Straßenbauprogramm 2018 sind zusätzliche Ausgaben in Höhe von 420.000 Euro, teilweise gefördert durch die Kärntner Bauoffensive,  vorgesehen. Enthalten sind darin Ausbau- bzw. Sanierungsmaßnahmen an der Ladinger Straße, der Wöllinger Straße und auch im Stadtzentrum in der Lindhofstraße. Darüber hinaus wurden dem Straßen-Budget noch 350.000 Euro für kleinere Straßensanierungen bzw. für Siedlungsstraßen zur Verfügung gestellt.

Grünes Licht für Großbauvorhaben

Die größte Einzelinvestition ist die Sanierung des Hohen Platzes mit rund 1,4 Mio. Euro, für welche gestern der Finanzierungsplan im Detail beschlossen wurde. Das Projekt ist Teilvorhaben des über mehrere Jahre laufenden Gesamtprojektes Obere Stadt mit Gesamtkosten von 3,5 Millionen Euro, wovon 750.000 Euro durch die Kärntner Bauoffensive gefördert und 1,5 Millionen Euro über den Kärntner Regionalfonds aufgebracht werden. In der Diskussion verwies Bürgermeister Schlagholz darauf, dass für die Haupt-Bauzeit im kommenden Sommer am Hohen Platz zahlreiche Maßnahmen geplant sind, um den Einkaufs- und Geschäftsbetrieb in der Baustellenzone zu fördern.

Endgültig fixiert wurde der Finanzplan für den Neubau des Tierheimes: Von den Gesamtkosten in Höhe von rund 1 Million Euro bringt die Stadtgemeinde die Hälfte über ein Darlehen auf. 450.000 Euro kommen aus Förderungen des Landes, rund 28.000 Euro steuern die übrigen Gemeinden des Lavanttales bei (1 Euro pro Einwohner). „Damit geht ein langgehegter Wunsch von allen Tierfreunden endlich in Erfüllung“, so Bürgermeister Schlagholz. „Ich bedanke mich bei allen, die bei der Verwirklichung dieses Projektes mitgeholfen haben.“

Für die kürzlich begonnene Sanierung der Musikschule, die bisher mit Kosten von rund 1,9 Millionen Euro veranschlagt war, wurden weitere 170.000 Euro für Mehraufwand in der Fenster-, Heizungs-, und Deckensanierung zugewiesen. Hochwasserschutz-Maßnahmen sind um rund 800.000 Euro vorgesehen. Und eine gute Nachricht gibt es für die Feuerwehr Prebl, die grünes Licht für den Ankauf eines Rüstfahrzeuges um 275.000 Euro erhielt.

In der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie können heuer aufgrund weiterer Förderungen insgesamt rund 500.000 Euro zusätzlich investiert werden. Damit, so Vizebürgermeister Mauritsch, kann der Anteil von LED-Lampen an der Gesamtbeleuchtung heuer noch auf rund 40 Prozent erhöht werden, was einer jährlich Einsparung bei den Stromkosten von ca. 30.000 Euro entspricht.

 

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Puma-Trikots für unsere Fußballclubs
16. May 2018

 

Geschenk der Partnerstadt Herzogenaurach

Seit nunmehr bereits 50 Jahren besteht die Städtepartnerschaft zwischen Wolfsberg und Herzogenaurach. Ein besonderes Präsent gab es kürzlich im Zuge des Jubiläumsbesuches einer Wolfsberger Delegation in der Partnerstadt:  Organisiert von Alexander Lumbe von den Herzogenauracher „Charity-Cats“ wurden für die Wolfsberger Fußballvereine mehrere Pakete mit Puma-Trikots und –Bällen zur Verfügung gestellt.

Gestern konnte nun Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz im Rathaus die Trikots an die Wolfsberger Vereine ASC Theißenegg, FC St. Michael, SC St. Stefan, ATSV Wolfsberg sowie dem Verein Lebenshilfe übergeben (Vertreter des ASV St. Margarethen konnten am Termin nicht teilnehmen).

Die „Charity-Cats“ sind ein Team von rund 20 Puma-Mitarbeitern und externen Mitgliedern, welche sich mit Unterstützung des in Herzogenaurach beheimateten Puma-Konzernes ehrenamtlich und in der Freizeit für diverse Hilfsprojekte engagieren. Alexander Lumbe ist darüber hinaus als Vertreter der Herzogenauracher „Kerwasburschen“ seit Jahren ein fixer Bestandteil der Städtepartnerschaft.

Bei den Präsenten handelt es sich um die Puma-„Meisterdressen“ des englischen Clubs Leicester, welcher 2016 die englische Meisterschaft gewann. Puma rüstet unter anderem auch die Österreichische Nationalmannschaft sowie bekannte Clubs wie Borussia Dortmund oder AC Mailand aus.

 

Am Foto von rechts: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Alfred Schmerlaib (ASC Theißenegg), Walter Kienleitner (Lebenshilfe), Hannes Wurzer (FC St. Michael), Günther Simon und Bernd Moll (mit Tochter Anna) vom SC St. Stefan, Otto Wegscheider (ATSV Wolfsberg) sowie  Büroleiter und Städtepartnerschafts-Beauftragter Robert Schmid.

 

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Baustellen-Start am Rathausplatz
15. May 2018 - 13. July 2018

 

Bis zum 13. Juli finden im Bereich des RathausplatzesBauarbeiten der Firma „Kelag-Netz“  statt (Verlegung der Trafostation, Leitungsarbeiten).

In diesem Zeitraum ist die Verkehrsführung mit einer Einbahn ab Rathaus  in Richtung Schwemmtratten – stadtauswärts – geregelt.

Die Parkplätze vor dem Rathaus bis zur Abzweigung  Schwemmtrattenstraße sind in dieser Zeit nicht bzw. nur eingeschränkt benutzbar. Der Zugang zum  Rathaus ist immer barrierefrei möglich. Ebenso ist im Baustellenbereich  ein gekennzeichneter Ersatzgehsteig vorhanden.

Im Rahmen der Baumaßnahmen ist zu einem späteren Zeitpunkt eine dreitägige Totalsperre des Rathausplatzes für den PKW-Verkehr notwendig. Dieser Termin wird von der Baufirma rechtzeitig angekündigt werden.

Eine weitere Baustelle wird seitens „Kelag-Wärme“ von Montag 21. Mai, bis 1. Juni im Bereich der Kollnitzergasse errichtet. Für den PKW-Verkehr kann es hier zu Behinderungen und Wartezeiten (maximal 20 Minuten) kommen.

 

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Read and Win
01. May 2018 - 31. October 2018

 

Read and Win ist ein Lesewettbewerb für Jugendliche aus Tirol, Kärnten, Niederösterreich und Salzburg zwischen 13 und 19 Jahren. Lesezeitraum: Mai bis Oktober 2018. Es muss mindestens eines der zehn Bücher gelesen werden und dazu einige Fragen beantwortet werden. Zusätzlich kann man am Kreativwettbewerb teilnehmen, bei dem man ein Tablet gewinnen kann.


Auch die Stadtbücherei Wolfsberg beteiligt sich an dieser Aktion und würde sich freuen, wenn  zahlreiche Jugendliche daran teilnehmen würden.

Die Read & Win Bücher stehen unter der Homepage Read and Win  zur Auswahl.

 

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Militärluftfahrtmuseum Zeltweg

Seit dem Jahr 2013 wird die Luftfahrtausstellung in Zeltweg als Außenstelle des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien geführt. Untergebracht im alten historischen Hangar Nr. 8 werden auf 5.000m² über 25 Luftfahrzeuge aus der Geschichte der österreichischen Militärluftfahrt – schwerpunktmäßig jene des Bundesheeres der Zweiten Republik – gezeigt.

Unter den ausgestellten Luftfahrzeugen befinden sich unter anderem eine Ykovlev Yak-18, das älteste beim Österreichischen Bundesheer der 2. Republik im Einsatz befindliche Flugzeug, die Fouga CM170 „Magister“, die De Havilland DH-115 „Vampire“, die Saab J-29F „Fliegende Tonne“ sowie der bekannte Saab 35 OE „Draken“ usw. Von den zwei Transportflugzeugen des Typs Short Sh-7 „Skyvan“ ist eines ebenfalls in der Ausstellung zu besichtigen.

Außerdem können Sie auch zahlrieche Hubschrauber, Flugzeugmotoren, etc. besichtigen. 

Öffnungszeiten

April - Oktober

Dienstag bis Sonntag: von 09.00 - 17.00 Uhr

An jedem ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt frei!

Gruppenführungen gegen Voranmeldung möglich!

Eintrittspreise:

Normalpreis € 3,- 

Ermäßigter Eintritt € 2,- * 

Freier Eintritt für Personen bis zum vollendeten 19. Lebensjahr, Teilnehmer von Lehrveranstaltungen, Mitglieder der GFL, Mitglieder des Vereins der Freunde des HGM, vom Museumsbund oder ICOM, Schwerkriegsbeschädigte, Soldaten in Uniform.

 

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Kontakt

Straße:

Hinterstoisser (Hangar 8)

PLZ / Ort:

8740 Zeltweg

Telefon:

+43 664 88763887

E-Mail:

mlfz@hgm.at

Web:

https://www.hgm.at/ausstellungen/aussenstellendependancen/militaerluftfahrtmuseum-zeltweg-hangar-8.html

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Amtlicher Pflanzenschutzdienst - Infoblatt bezüglich Kartoffelkäfer
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Wolfsberg erhält Kinozentrum

Durch eine einzigartige Kooperation zwischen dem Wolfsberger Unternehmer Günther Lichtenegger, der Stadt Wolfsberg und der Wolfsberger Stadtwerke GmbH könnte die Errichtung eines Kinozentrums in Wolfsberg schon bald Realität werden, was einem lang gehegten Wunsch der Lavanttaler Bevölkerung entspricht.


Spannend auch der Standort: Das Kino sollte im Bereich des südlichen Kabinentraktes des Stadionbades Wolfsberg errichtet werden und so zur weiteren Attraktivierung des Bades, aber auch zur Aufwertung des gesamten Areals rund um Stadion und Schulzentrum als das Sport- und Freizeitzentrum des Bezirkes, beitragen.


Die Planung des Wolfsberger Architekten DI Hermann Buhrandt, sieht ein Kinozentrum mit 5 Sälen und rund 800 Plätzen auf 2 Ebenen vor. Sowohl bei der Ausstattung der Säle als auch in der Ton- und Bildtechnik wird auf die neuersten Standards gesetzt. Betreiber des Kinos sollte die Niederösterreichische Cinemaplexx Gruppe werden, die bereits mehrere Standorte in Österreich erfolgreich betreibt, den Lavanttaler Markt schon seit mehreren Jahren intensiv beobachtet und hier großes Potential sieht.


Integriert in das Kino wird auch eine Kinogastronomie, deren exakte Ausrichtung aber noch nicht endgültig fixiert ist. Fix hingegen ist, dass diese unabhängig vom Kinobetrieb bereits zu Mittag öffnen sollte, um auch den Schülerinnen und Schülern des Schulzentrums ein attraktives Angebot bieten zu können.


Finanziert wird das Projekt ausschließlich privat. Der Wolfsberger Unternehmer Günther Lichtenegger, der mit seinem Trockenbauunternehmen LICO seit Jahren u.a. für große Kinobetreiber tätig ist und daher die Branche sehr gut kennt, wird das Gebäude errichten und an einen Betreiber vermieten. Die Wolfsberger Stadtwerke GmbH wird über einen Baurechtsvertrag rund 1.300 m2 Fläche des Bades bereitstellen. Dabei war wichtig, dass sich die Situierung gut in das Gesamtkonzept des Bades integriert und auch eine etwaige zukünftige Weiterentwicklung ermöglicht.


Im Zuge der Errichtung des Gebäudes, sind auch weitere Attraktivierungen des Bades vorgesehen, wie eine neue und kindergerechte WC-Anlage inkl. Wickelraum direkt beim Babybecken oder attraktive Sonnendecks, die den neuen Baukörper als Konstruktionsbasis nutzen. Für die wegfallenden Mietkabinen gibt es Ersatz im östlichen Kabinengebäude, das unverändert bestehen bleibt.


Sollten keine unerwarteten Probleme auftreten, wird unmittelbar nach der Badesaison 2019 mit dem Bau begonnen, so dass eine Inbetriebnahme spätestens bis zum Start der Badesaison im Mai 2020 erfolgen kann.

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Maturaprojekt-Video von Schülern der HTL-Wolfsberg

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Kulinarik, Kunsthandwerk und vieles mehr - alles unter einem Dach. Das Haus der Region: Ein Schaufenster regionaler Produkte in Wolfsberg am Getreidemarkt!

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IST Mobil

 

Gemeinsames Sammeltaxi-Projekt von 4 Lavanttaler Gemeinden. 

Ab dem 16. April startet mit „Lavanttal ISTmobil“ ein gemeinsames Projekt der Gemeinden Wolfsberg, St. Andrä, Frantschach/St. Gertraud und St. Paul als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr: Das Netz umfasst 477 Haltepunkte, (261 davon in Wolfsberg) wo man sich nach telefonischer Anmeldung von einem Taxidienst abholen und zum stark ermäßigtem Preis transportieren lassen kann.

 

Zum Video - Was ist ISTmobil?

 

Am Foto die Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Peter Stauber und Günther Vallant mit RML-Managerin Margit Thonhauser, den beiden ISTmobil-Organisatoren Doris Hahn und Alexander Stiasny sowie WK-Spartensprecher Peter Belohuby.

 

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