Museum, Galerie und Schloss

365 Tage Kunst in Wolfsberg

Das Kennzeichen "WO" steht für weltoffen. Wolfsberg präsentiert sich heute als lebendige, pulsierende Regionalmetropole, als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum mit Strahlkraft, weit über die Grenzen des Lavanttals hinaus.

Wolfsberg hat Kultur, wahrnehmbar nicht nur am städtebaulich reichen Erbe, sondern auch im täglichen Leben,
in vielfältigen kulturellen Initiativen und Aktivitäten.

 

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Museum im Lavanthaus

 

Kennen Sie die Schätze und Geheimnisse der Region Lavanttal? Warum war Wolfsberg 752 Jahre lang im Besitz des Bischofs von Bamberg? Wie groß ist der größte je im Lavanttal gefundene Bergkristall? Das Museum im Lavanthaus, nahe der Altstadt Wolfsbergs gelegen, versteht sich als Museum der Region und bietet seinen Gästen die Gelegenheit Antworten zu finden und Einblicke in rund 15 Themengebiete zu gewinnen. Spielerisch vermitteln multimediale und interaktive Stationen zusätzliche Infos, wie etwa das Lavanttaler Dialekt-Quiz, der Wissensspeicher „Das Lavant“, das digitale Blumenbuch oder das gemütliche Kino mit zahlreichen Kurzfilmen.

 

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Stadtgalerie am Minoritenplatz

 

Am Minoritenplatz befindet sich die Stadtgalerie Wolfsberg, einst ein Kloster. Nachdem Bischof Heinrich 1 von Plessenburg aus Bamberg den Baugrund zur Errichtung des Klosters und der Kirche zur Verfügung stellte, kam er auch für den Bau des Klosters auf. Es ist anzunehmen, dass er an dieser Stelle auch seine letzte Ruhestätte fand.

1661 kam es zu einem großen Brand. Nach dem Wiederaufbau wurde die Kirche der Heiligen Kunigunde geweiht. Das damalige Altarbild stammt von J.B. Rüll und befindet sich jetzt in der Markuskirche. 1810 löste sich das Kloster auf.

Einige Jahre später wurde hier das Wolfsberg Bier gebraut, und in einem Teil der Kirche befand sich das Wolfsberger Stadtkino.

 
Infos zur Stadtgalerie - diverse Pläne und Ansichten

 

Die Stadtgalerie, die in den Räumen des ehemaligen Minoritenklosters in der Altstadt untergebracht ist, hat sich in den letzten Jahren zu einem Fixpunkt der Kärntner Kunst-und Ausstellungsszene entwickelt.

Ausstellungen mit Werken international bekannter Künstler haben der Stadtgalerie zu einem klingenden Namen verholfen. Aber auch auf die Präsentation der Kärntner Kunst-und Kulturschaffenden wird großer Wert gelegt.

 

Seit dem Sommer 2005 ist die Stadt Wolfsberg stolze Besitzerin der Stadtgalerie am Minoritenplatz.

Die Räumlichkeiten der Stadtgalerie wurden so gestaltet und adaptiert, dass Künstlern und Besuchern ein noch attraktiverer und größerer Ausstellungsraum geboten werden kann.

 

 

 

Ausstellungen 2018

 

6. April  bis 25. April: Werner Steinhauser & Horst Lassnig
Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 und Fr 10 - 12
Vernissage am 5. April um 19:00 Uhr

4. Mai bis 25. Mai: Günter Moser - Zeitreise
Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 und Fr 10 - 12, feiertags geschlossen
Vernissage am 3. Mai um 19:00 Uhr


7. Juni bis 29. Juni: Otto Wanker - Evolution geglückt?
Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 und Fr 10 - 12,
Vernissage am 6. Juni um 19:00 Uhr
 

11. Juli bis 27. Juli: Vereinigung Bildender Künstler Steiermark - Auf der Reise
Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 und Fr 10 - 12,
Vernissage am 10. Juli um 19:00 Uhr

 

03. August bis 17. August: Daniela Grössing, Daniela Vallant, Teresa Cancola, Martina Schmerlaib & Valentina Track - 4 Linsen, 1 Pinsel
Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 und Fr 10 - 12, feiertrags geschlossen
Vernissage am 02. August um 19:00 Uhr

 

21. September bis 05. Oktober: Irene Hetzler, Hans-Peter Singer, Roman Krelina, Walter Melcher - (R)Evolution
Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 und Fr 10 - 12,
Vernissage am 20. September um 19:00 Uhr

 

19. Oktober bis 9. November: Hannelore Nenning
Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 und Fr 10 - 12, feiertags geschlossen
Vernissage am 18. Oktober um 19:00 Uhr

 

16. November bis 7. Dezember: Mario Polli und Ivan de Menis
Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 und Fr 10 - 12,
Vernissage am 15. November um 19:00 Uhr

 

 

Alle Angaben ohne Gewähr - Änderungen möglich!

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Schloss Wolfsberg

In Zusammenarbeit mit dem Rotary Club Wolfsberg und der Galerie Magnet werden im Sommer 2018 auf Schloss Wolfsberg Werke des Künstlers Franz Grabmayr gezeigt. Die Schau wird am 05. Juli um 19:00 Uhr eröffnet.

Franz Grabmayr wurde am 19. April 1927 in Pfaffenberg bei Obervellach geboren. Von 1954 bis 1964 besuchte er die Wiener Kunstakademie, dann Umzug ins Waldviertel. Von 1967 bis 1969 war Grabmayr Assistent von Prof. Gustav Hessing an der Wiener Akademie. In dieser Zeit entstand auch sein künstlerisches Interesse für den Tanz, dem eine langjährige Arbeit in der Wiener Staatsoper folgte und zahlreiche Bilder zu diesem Thema entstehen ließ. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland (1971 in der Galerie Würthle in Wien, 1973 und 1977 in der Wiener Secession, in den 80er Jahren in Berlin, München, Zürich u.a) festigten Grabmayrs Stellenwert in der Kunstszene. Zum 75. Geburtstag 2002 fand eine große Retrospektive seiner Werke in der Österreichischen Galerie Belvedere statt. Die wichtigsten Motive von Grabmayr sind die Landschaft und der menschliche Körper, die er zunehmend in starken Farben und immer abstrakter dargestellt hat. Seine Gemälde zeichnen sich durch einen mehrschichtigen, pastosen Farbauftrag aus, der ihnen starke Raumpräsenz ermöglicht, fast an der Grenze zu Objektmalerei.

 

Öffnungszeiten: Di bis So 10 – 17 Uhr
Ausstellungsdauer: 6. Juli 2018 – 26. August 2018

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