Repair Cafe am 27.9 in der Stadtwerkstatt
19. September 2018

Haben Sie ein Stück Kleidung zu nähen? Ein altes Radio zu reparieren? Oder vielleicht ein kaputtes Holzspielzeug wieder flott zu machen? Im Repair Cafe weiß man, wie´s geht. Am Donnerstag, 27. September stehen von 14 bis 17 Uhr in der Stadtwerkstatt am Hohen Platz 6 unter dem Motto „Reparieren, nicht wegwerfen“ wieder Experten mit Rat und Tag gratis zur Verfügung.

NEU im Repair Cafe ist die „ErklärBar“: Bei Fragen zur digitalen Welt und dem Internet wird Ihnen hier von den beiden jungen Experten Christian Berger und Konstantin Wiesenbauer aus der HTL Wolfsberg weitergeholfen.

Handyreparaturen sind zeitgleich in der Repair-Café-Außenstelle TSS Telekom Shop und Service in der Bambergerstraße 7 möglich.

Weiters werden von Mitarbeitern des JUZ-Wolfsberg einfache Fahrradreparaturen wie Reifen wechseln (Mantel selber mitbringen), Patschen flicken, Schaltung einstellen, Bremsen nachstellen etc. angeboten.

Die Kosten für Reparaturen beschränken sich auf freiwillige Beiträge. Mitglieder der St. Andräer Trachtenfrauen verkürzen die Wartezeit mit Kaffee und Kuchen.

Das Repair Café ist eine Kooperation der Stadtgemeinde Wolfsberg mit dem Kärntner Bildungswerk. Für die Mitarbeit werden übrigens  noch freiwillige Helfer und Experten für Reparaturen aller Art gesucht. Wer sich einbringen möchte, schaut einfach beim Repair Café am 27.9. in der Stadtwerkstatt vorbei oder meldet sich bei Silvia Schmerlaib unter Tel. 0664-6430368.

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Wolfsberger Mobilitäts-Aktionstag am Freitag, 21. September
17. September 2018

Im Rahmen der derzeit laufenden Mobilitätswoche des Klimabündnis Österreich wird die Stadtgemeinde Wolfsberg gemeinsam mit der Klima- und Energie-Modellregion „Energieparadies Lavanttal“ am Freitag, den 21. September einen Schwerpunkt-Aktionstag in Wolfsberg setzten:

  • So wird es von 9 bis 12 Uhr vor dem Rathaus Info-Stände mit umfangreichen Informationen zum Thema „alternative Mobilität“, unter anderem mit der Beteiligung von IST-Mobil und der Postbus AG sowie Infopaketen zu Themen wie E-Mobilität und öffentlichen Verkehr geben.
  • Kinder der Volksschule 1/Bildungswelt Maximilian Schell machen beim Malwettbewerb „Blühende Straße“ mit und zaubern vor ihrer Schule mit Kreide bunte Farbe auf den grauen Straßenbelag.
  • Zur Förderung des öffentlichen Verkehrs gibt es ganztätig eine Fahrkarte bei den Stadtlinien der Postbusse um 1 Euro (statt regulär 2,50).

„Es geht uns darum, Möglichkeiten für den Verkehr der Zukunft aufzuzeigen“, betont Umweltreferent Vizebürgermeister Ewald Mauritsch. „Das Auto ist nicht das einzige Verkehrsmittel, um von A nach B zu gelangen!“

In dasselbe Horn stößt Günther Rampitsch vom „Energieparadies Lavanttal“: Wir wollen die Menschen ermutigen, alternative Mobilitätsformen zu erkunden und auszuprobieren.“

Im Rahmen der Mobilitätswoche wurde außerdem österreichweit der Samstag (22.9.) als „autofreier Tag“ empfohlen. Bürgerinnen und Bürger sollten nach Möglichkeit ganz oder teilweise auf die Nutzung ihres Autos verzichten und damit ein Zeichen für eine gesunde Umwelt setzen.

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Guten Start ins neue Schuljahr
10. September 2018
Die Stadtgemeinde Wolfsberg wünscht allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern sowie
allen Lehrerinnen und Lehrern einen gute Start ins neue Schuljahr!
 
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Wolfsberg erhält erstes "Pop-up-Store"
10. September 2018

Die Yoga-Lehrerin Angelika Karrer aus Prebl wird ab Anfang November das erste Wolfsberger „Pop-up-Store“ am Hohen Platz beziehen. Neben Yogastunden und Kursangebote wird es hier auch Vorträge rund um die Themen Gesundheit und Reisen geben.

Pop-up-Stores  sind junge Unternehmen, die sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen vorübergehend in eine leerstehende Geschäftsfläche einmieten und so ihr Geschäftskonzept „erproben können“. Gefördert wird das Konzept vom Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds, der nun gemeinsam mit der Stadtgemeinde das erste Pop-up-Store in Wolfsberg ausgeschrieben hat.

Unter den Interessenten wurde schließlich die Yoga-Lehrerin Angelika Karrer als „Preisträgerin“ ausgewählt. Sie erhält von der Stadtgemeinde das Lokal am Hohen Platz Nr. 3 für ein Jahr gratis zur Verfügung gestellt, der KWF hilft mit einem Startkapital von 3000 Euro für Geschäftsausstattung und dergleichen. Im nächsten Jahr gibt es dann eine neue Ausschreibung und ein neues Projekt wird ausgewählt.

Frau Angelika Karrer (www.angelikakarrer.at) ist Jungunternehmerin, zertifizierte Yogalehrerin, studierte Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin, leidenschaftliche Reisende und Weltenbummlerin. Mit ihrer kreativen und nützlichen Dienstleistung möchte sie die Möglichkeit des Geschäftsaufbaus und der Steigerung der Bekanntheit nutzen.

Durch eine Schulkooperation mit der HAK Wolfsberg bekommt die Jungunternehmerin  zudem die Möglichkeit, Unterstützung im Aufbau der strategischen und operativen Abläufe im Unternehmen in Anspruch zu nehmen. Die Schüler bekommen gleichzeitig einen Einblick, wie es ist, ein Unternehmen zu starten und aufzubauen. Eine „Win-win-Situation“ für beide Seiten.

Foto1: Yoga-Lehrerin Angelika Karrer vor ihrem Pop-up-Store

Foto2: Jurypräsentation mit Jürgen Kopeinig (KWF), HAK-Direktor Gerhard Seidl, Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Pop-up-Mieterin Angelika Karrer, Gerhard Oswald (Wirtschaftskammer Wolfsberg), Projektkoordinatorin Patricia Radl-Rebernig, Dieter Rabensteiner (Stadtwerke) und Stadtrat Christian Stückler.

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Neue Fahrpläne der ÖBB-Postbusse und des Schülerverkehrs
03. September 2018

ÖBB Postbus bietet seinen Fahrgästen ab 10. September 2018 einen neuen Fahrplan: dichteres Kursangebot, moderne Niederflurbusse, zusätzliche Haltestellen und noch bessere Anschlüsse. Hier der Link zu detaillierten Informationen über den  neuen Fahrplan.

https://www.region-lavanttal.at/de/uber-uns/news/neue-fahrplane-ab-10-09-2018-1.html

Die Fahrpläne für den Schülerverkehr aus den Bergdörfern finden sich hier auf der Homepage unter Stadtservice von A-Z/Schulen.

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[aspHALT] - 10 Jahre mobile Jugendarbeit in Wolfsberg
31. August 2018

10 Jahre Mobile Jugendarbeit in Wolfsberg: Das [aspHALT] feiert mit Unterstützung der Stadtgemeinde Wolfsberg und des Landes Kärnten, sein 10-jähriges Bestehen und lädt aus diesem Anlass zu einem Tag der offenen Tür am Freitag, 7. September, am Standort in der Johann-Offner-Straße 11 (Minoritenplatz) ein.  Nach dem offiziellen Teil um 11 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen, sich die Räumlichkeiten anzusehen und über die Angebote der Mobilen Jugendarbeit Wolfsberg zu informieren.

Was steckt hinter dem Begriff „[aspHALT“]? Zum einen wird dadurch der mobile Charakter der Jugendbetreuung ausgedrückt. Der Kontakt findet auch auf der Straße („Asphalt“) statt, auch in der Begleitung der Jugendlichen zu Terminen und Amtswegen. Zum anderen steckt das Wort „Halt“ darin in dem Sinne, dass den Jugendlichen ein Halt gegeben bzw. angeboten wird.

„Über die Jahre hinweg ist die Mobile Jugendarbeit in Wolfsberg zu einer festen und wertvollen Einrichtung geworden“, betont der zuständige Stadtrat für Jugend, Soziales und Sport, Alexander Radl. „aspHALT hilft den Jugendlichen, wenn Hilfe gebraucht wird, und lässt bei Problemen niemanden im Regen stehen.“

Das Betreuerteam -  bestehend aus den SozialarbeiterInnen René Murnig (Leiter), Anita Halner und Daniela Gutsche - bietet Jugendlichen unter anderem Beratung und Hilfe in Krisensituationen, bei familiären oder Beziehungsproblemen, bei Arbeits- und Wohnungssuche, bei Drogen-, Gesundheits- oder Alkoholproblemen, finanziellen Sorgen oder Fragen und Hilfe bei Ämtern und Behörden. Zielgruppe sind Jugendliche und junge Erwachsene ab einem Alter von 12 Jahren.

Finanziert wird [aspHALT] von der Stadtgemeinde Wolfsberg und dem Land Kärnten (Abteilung 4 – Soziale Sicherheit).

Das Betreuungsangebot ist nicht an den Bürobetrieb am Standort Minoritenplatz gebunden, sondern – wie der Name schon sagt – „mobil“, also in Lokalen, Parks, Einkaufszentren, Straßen, am Bahnhof, Schulen oder Festen. Die Beratung erfolgt anonym, vertraulich, freiwillig und kostenfrei. Eine wichtige Rolle spielt auch die Weitervermittlung an andere, spezialisiertere Institutionen, z. B. Drogenberatung.

Darüber hinaus organisiert das aspHALT besondere Projekte wie „Girls @Work“ (Jobmesse für Mädchen), Workshops, Themenfreitage (Quizabend, Sport, Spiele), „Xundes Frühstück“ usw.

Beeindruckende Statistik: Im vergangenen Jahr wurden 3.707 Gesamtkontakte verzeichnet. (Anmerkung: an einem Arbeitstag können mit ein und derselben Person mehrere Kontakte, auch an unterschiedlichen Orten, stattfinden.)

Am Foto Jugend-Stadtrat Alexander Radl (rechts) mit den Jugendbetreuern René Murnig und Anita Halner

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Wolfsberg ehrt wieder Sportlerin und Sportler des Jahres
28. August 2018

Auch heuer werden im Rahmen einer großen Sportgala am 9. November wieder Wolfsbergs Sportlerinnen und Sportler des Jahres gekürt. Gewählt wird in den Kategorien:

  • Sportler/Sportlerin des Jahres 2018
  • Nachwuchssportler des Jahres 2018
  • Team des Jahres 2018
  • Sportevent des Jahres 2018

Die Wahl erfolgt im Rahmen eines Online-Votings kombiniert mit dem fachlichen Urteil einer Expertenjury. Bewerbungen können ab sofort an die organisierende Agentur MMMcom unter der email projekt@mmm-events.at übermittelt werden.

Die eingereichten Vorschläge werden zusammen mit eigenen Vorschlägen der Jury auf  jeweils fünf Kandidatinnen und Kandidaten reduziert. Diese werden dann im Internet auf www.facebook.com/Anpfiff-Das-Sportportal zum Voting veröffentlicht. Der Abstimmungszeitraum läuft von 9. Oktober bis 7. November.

Die Ehrung erfolgt im Rahmen der Sportgala am 9. November im Haus der Musik in St. Stefan. Im Rahmen der Veranstaltung wird es auch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Digitalisierung im regionalen Sport“ geben.

„Die vorjährige Sportgala war ein großer Erfolg“,  bilanzierte Stadtrat Alexander Radl heute bei der Ankündigung der diesjährigen SportlerInnen-Wahl. „Wir wollen damit erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler vor den Vorhang holen, herausragende Leistungen würdigen und nicht zuletzt auch den Sport positiv ins Gespräch bringen.“

Die Facebook-Seite Anpfiff-Das-Sportportal soll neben der Wahl auch der Vernetzung der regionalen Sportvereine dienen und bietet unter anderem einen Sportkalender an. „Wir bieten damit den 65 Wolfsberger Sportvereinen mit rund 4.500 Mitgliedern eine Plattform zur Präsentation ihrer Leistungen, nicht zuletzt mit der Möglichkeit, damit auch Partner aus der Wirtschaft zu gewinnen“, so Maximilan Knabl, Geschäftsführer der Agentur MMM.com

Foto: Stadtrat Alexander Radl (rechts) mit Maximilian Knabl (MMM.com)

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Konzerterlös der Schaeffler-Bigband gespendet
23. August 2018

Groß aufgespielt hat die Schaeffler-Bigband aus Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach Ende Juni vor einem begeisterten Publikum im Rathausfestsaal. Der Erlös des Konzertes, 1.050 Euro, wurde heute von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz als Spende an Vertreterinnen des Lavanttaler Frauenhauses und der Kinderkrebshilfe übergeben, die sich über je einen Scheck über 525 Euro freuten.

Die Schaeffler-Bigband ist das  „Werksorchester“ der Schaeffler-Gruppe, einer der weltgrößten Zulieferer für die Automobil- und Maschinenbauindustrie. „Mein besonderer Dank gilt der stellvertretenden Aufsichtsrat-Chefin Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann, die das Gastspiel der Band in Wolfsberg großzügig unterstützte“, erklärte Bürgermeister Schlagholz.

Für das Frauenhaus nahmen die stellvertretende Geschäftsführerin Mag. Beatrix Suschnig sowie seitens des Vorstandes Gerti Haßler und Mag. Eva-Maria Schlagholz die Spende entgegen, welche direkt den betroffenen Frauen zugute kommt. Als Vertreterinnen der Kinderkrebshilfe empfingen den Scheck Brigitta Rabensteiner und Karin Raffalt.  

Foto: Spendenübergabe im Rathaus, v.l. Mag. Beatrix Suschnig, Gerti Haßler und Mag. Eva-Maria Schlagholz (alle Frauenhaus), Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz sowie Brigitta Rabensteiner und Karin Raffalt von der Kinderkrebshilfe.

 

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Feuerwehr rüstet mit Einsatzdrohne auf
07. August 2018

Kontrolle aus der Luft -  das ist für viele Einsatzereignisse bei der Feuerwehr ein wichtiges Erfordernis. Ab sofort verfügen die Wolfsberger Feuerwehren nunmehr das technische Mittel dazu.

Mit dem von der Stadtgemeinde finanzierten Ankauf einer 4.000 Euro teuren „Drohne“  (einer Art fliegenden Kamera) können nun mittels elektronischer Fernsteuerung Bilder aus bis zu 150 Meter Höhe zur Leitstelle am Boden gesendet werden. Dies dient der gezielten Bekämpfung von Waldbränden, aber auch der Personensuche (mittels einer zusätzlich angebrachten Wärmebildkamera) oder der Situationsanalyse bei unzugänglichen Vermurungen nach Hochwasser-Ereignissen.

Vorgestellt wurde die neue Einsatzdrohne gestern, Montag, von der Feuerwehr Reideben, wo das Gerät stationiert ist und wo das dazu nötige, spezialisierte Personal ausgebildet wurde. „Wir haben uns mit diesem technischen Thema intensiv beschäftigt und können nun als eine Art Spezialeinheit überall die nötige Hilfestellung leisten“, erklärte der Kommandant der FF Reideben, Christian Hartl.

„Gerade die Spezialisierung wird im Feuerwehrwesen immer wichtiger“, ergänzte der zuständige Referent, Stadtrat Christian Stückler. „Über eine solide Grundausstattung hinaus können so einzelne, kleinere Feuerwehren für bestimmte Einsatzbereiche besonders hochwertig ausgerüstet werden.“

Wolfsbergs Gemeindefeuerwehr-Kommandant Christoph Gerak betonte, dass Wolfsberg mit dem Ankauf und der Spezialisierung auf die Einsatzdrohne ein Vorreiter in Kärnten sei. Insgesamt gebe es im Lavanttal rund 63.000 Hektar Waldfläche mit der entsprechend hohen Gefahr von Wald- und Flurbränden.

Die technische Einschulung auf die Drohne erfolgte durch die Firma Aviscopter aus Ettendorf, die das in China produzierte Gerät in Österreich vertreibt. Für den Betrieb sind jeweils zwei Personen erforderlich, ein Steuermann und ein sogenannter „Operator“. Gesetzlich muss die Drohne immer in Sichtweite geflogen werden, Einsätze sind nur bis nach Einbruch der Dämmerung erlaubt.

Foto: Präsentation der Drohne in Reideben, v.l. Gemeindefeuerwehr-Kommandant Christoph Gerak, Kommandant Christian Hartl (FF Reideben), Stadtrat Christian Stückler, Rene Inkret (Drohnen-Spezialist der FF Reideben) und Harald Meyer (Fa. Aviscopter).

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Besucheransturm bei der Vernissage "4 Linsen, 1 Pinsel" in der Stadtgalerie
03. August 2018

Über eine gelungene Vernissage und einen Besucheransturm mit rund 200 Gästen freuten sich die vier Absolventinnen für angewandte Photographie und die Malerin/Zeichnerin der Ausstellung "4 Linsen, 1 Pinsel" am Donnerstag Abend in der Stadtgalerie Wolfsberg. Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner begrüßte in ihrer Eröffnungsrede das Publikum und gratulierte Ausstellungskuratorin Amelia Marriette. Saxophonist Edgar Unterkirchner begeisterte mit auf die Ausstellung eigens abgestimmten Improvisationen. Zu sehen gibt es malerische Fotografien von Daniela Grössing, eine emotionale Serie der Indien Reise von Teresa Cancola, eine experimentelle Naturserie von Martina Schmerlaib, analoge Kollodium-Nassplatten von Daniela Vallant, sowie Malereien und Zeichnungen von Valentina Track. Unter den Besuchern waren auch Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, STR Johannes Loibnegger, GR Hannes Primus, GR Kerstin Dohr und GR Harry Koller.

 

Die Ausstellung ist noch bis einschließlich 17. August jeweils am Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr, sowie freitags von 10 bis 12 Uhr zu sehen. Feiertags geschlossen.  

 

Am Foto von links: Daniela Grössing, Teresa Cancola, Martina Schmerlaib, Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner, Edgar Unterkirchner, Daniela Vallant und Valentina Track

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Feuerentzünden und Rauchen im Wald verboten
02. August 2018

Besondere Brandgefahr wegen Trockenheit

 

Aufgrund der herrschenden Witterungsverhältnisse (Hitzewelle, anhaltende Trockenheit und austrocknende Winde), welche die Entstehung und Ausbreitung von Waldbränden besonders begünstigen, ist im gesamten Bezirk Wolfsberg das Feuerentzünden sowie das Rauchen im Wald und dessen Gefährdungsbereich (waldnahe Flächen) ab sofort verboten. Dies wurde von der Bezirkshauptmannschaft Wolfsberg per Verordnung vom 31. Juli verlautbart.

Wer diesem Verbot zuwiderhandelt, begeht eine Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe bis zu € 7.270,- oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu vier Wochen geahndet wird.

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Gemeinderat: Landwirte für Hochwasserschutz entschädigen
17. Juli 2018

Bei Unwetter-Ereignissen erhöhen verdichtete Ackerböden und erosionsgefährdete Kulturen (z.B. Mais) die Gefahr von Vermurungen und Überschwemmungen von Straßen. Landwirte, die freiwillig „Schutzstreifen“ anlegen, sollen nun für mögliche Förderungseinbußen entschädigt werden. Dies fordert die Stadtgemeinde Wolfsberg in einem dringlichen Antrag an das Land Kärnten und die Landwirtschaftskammer.


„Die Unwetter werden immer häufiger. Gemeinden sind nicht mehr in der Lage, die enormen Schäden, die durch Überschwemmungen und Vermurungen auf den Straßen verursacht werden, zu tragen“, betonte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz in der gestrigen Sitzung des Gemeinderates. Mitverursacher dieser Schäden sind sogenannte „erosionsgefährdete“ Kulturen wie Mais mit einer massiven Bodenverdichtung und einem ungehinderten Abfließen der Oberflächengewässer auf angrenzende öffentliche Straßen.


Schlagholz: „In Einzelfällen sind Landwirte freiwillig bereit, Schutzstreifen zu Straßen oder Nachbargrundstücken einzuziehen. Durch die Änderung der Nutzung besteht für den Landwirt aber die Gefahr, Fördergelder zu verlieren.“ In einem einstimmig beschlossenen Dringlichkeitsantrag der Gemeinde werden nun das Land Kärnten und die Landwirtschaftskammer aufgefordert, in derartigen Fällen die Landwirte durch Ausgleichszahlungen zu entschädigen.


Zugleich sollen Landwirte verstärkt darauf hingewiesen werden, dass Siloballen, Baumstämme etc. so gesichert zu lagern sind, dass im Hochwasserfall ein Abschwemmen verhindert wird.


Koralpe-Lithium
Zu einer ausführlichen Diskussion führte die Frage nach einem möglichen Standort für die Weiterverarbeitung des geplanten Lithium-Abbaus auf der Koralpe. Hierzu stellte Bürgermeister Schlagholz fest, dass sich die Lithium-Mine im Gemeindegebiet von Frantschach/St. Gertraud befinde, dass aber dennoch geplant sei, in Form eines interkommunalen Projektes von sechs Lavanttaler Gemeinden gemeinsam den Betreibern einen solchen Verarbeitungsstandort anzubieten. Schlagholz: „Wir führen laufend Gespräche mit allen beteiligten Partnern. Das muss auf der sachlichen Ebene bleiben und darf kein Politikum werden!“


Einstimmige Beschlüsse
Einstimmigkeit herrschte bei einer Reihe von weiteren Beschlüssen. So wurde der Auftrag für die Parkraumbewirtschaftung an die Firma ÖWD (Österreichischer Wachdienst) bis Ende 2020 verlängert. Kontrolliert werden im Stadtgebiet insgesamt 800 Parkplätze, 500 davon sind gebührenpflichtig.


Einstimmig fiel auch die Genehmigung des Jahresabschlusses 2017 der Wolfsberger Stadtwerke GmbH aus: Bei ausgeglichener Bilanz betrug der Umsatz (Betriebsleistung) rund 12,5 Mio. Euro, was einer geringfügigen Steigerung gegenüber 2016 entspricht. Investiert wurden nicht weniger als 2,4 Mio. Euro, hauptsächlich im Trinkwasser- und Kanalbereich.


Beim Thema Kindergärten verwies die zuständige Referentin, Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner, auf die neue, ab 1. September gewährte Förderung der Kindergartenbeiträge durch das Land Kärnten. Für die Wolfsberger Eltern gibt es daher nunmehr reduzierte Beiträge (alle Zahlen ohne Essens- und Bastelzuschläge): Ganztägig neu: 97 Euro (bisher 160), Halbtags bis 11.30 Uhr: 57 Euro (bisher 100), Halbtags bis 13.00 Uhr: 77 Euro (bisher 120). Der Verpflegungsbeitrag (Mittagessen) beträgt 60 Euro im Monat.

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Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg eröffnet
09. Juli 2018

Zahlreiche Besucher fanden sich am vergangenen Donnerstag zur Eröffnung der diesjährigen Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg ein. In Zusammenarbeit mit dem Rotary Club Wolfsberg und der Galerie Magnet  werden Werke des 2015 verstorbenen, renommierten Kärntner Künstlers Franz Grabmayr gezeigt.  Hauptmotive sind die Landschaft und der menschliche Körper, die der Künstler in starken Farben und zuletzt immer abstrakter dargestellt hat.

Nach der Begrüßung durch den Hausherren, Mag. Andreas Graf Henckel von Donnersmarck, und Grußworten von Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner wurde die sehenswerte Ausstellung von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz offiziell eröffnet. Einleitende Worte zum Künstler und zu den ausgestellten Bildern gab es von Dipl. Ing. Dr. Anton Rezac.

Wie schon traditionell wurden auch heuer wieder Kunstwerke von Lavanttaler Künstlern zu Gunsten des Sozialfonds des Rotary Club Wolfsberg verlost.

Die Ausstellung läuft bis 26. August 2018. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10.00 bis 17.00 Uhr.

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Schaeffler Bigband begeisterte das Publikum
02. Juli 2018

Zu einem beeindruckenden Konzert lud am vergangenen Samstag die „Schaeffler Bigband“ aus der Wolfsberger Partnerstadt Herzogenaurach in den Rathaus-Festsaal ein. Die musikalischen Botschafter unter der Leitung von Peter Wirkner präsentierten sich in bester Spiellaune und gaben vor dem Publikum ein breitgefächertes Repertoire zum Besten.
Sowohl Titel aus der Swing-Ära, der klassischen Musik, wie auch Songs aus Musicals, Rock und Pop wurden von den 24 musikbegeisterten Damen und Herren interpretiert, die allesamt ausschließlich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens Schaeffler sind.
Die Schaeffler-Gruppe ist einer der weltgrößten Zulieferer der Automobil- und Maschinenbauindustrie mit Sitz in Herzogenaurach. Die Bigband rund um Sängerin Anna Aschenbrenner und Trompeter/Sänger Bernhard Schwab und auch Bandleader Peter Wirkner hielt das Publikum über zwei Stunden lang bei bester Laune.
Die Einnahmen des Benefiz-Konzertes, das im Rahmen des Jubiläums „50 Jahre Städtepartnerschaft Wolfsberg-Herzogenaurach“ stattfand, werden je zur Hälfte an das Wolfsberger Frauenhaus und an die Kinderkrebshilfe weitergeleitet.
Foto1: Die Schaeffler Bigband im Rathaus-Festsaal
Foto2: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Bandleader Peter Wirkner
Foto3: Bernhard Schwab, Anna Aschenbrenner und Peter Wirkner

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Baustelle Hoher Platz mit Spatenstich eröffnet
02. Juli 2018

Zum Auftakt des Wolfsberger ZukunftsFESTES erfolgte am vergangenen Freitag am Hohen Platz der Spatenstich für die ersten Bauarbeiten zur Neugestaltung der Oberen Stadt.

Bürgermeister Schlagholz betonte dabei die Bedeutung der geplanten Maßnahmen für die künftige Erhöhung der Aufenthalts-Qualität für Kunden, Besucher und Bewohner der Innenstadt. Schlagholz: „Wir investieren viel Kraft und viele Finanzmittel, aber der Hohe Platz ist ein baukulturelles Juwel, das unbedingt die Attraktivität erhalten soll, die es verdient.“

Der Bürgermeister hob den breiten BürgerInnen-Beteiligungsprozess im Zuge der Planungsphase hervor und dankte allen Beteiligten für ihr großes Engagement. „Mein Dank gilt auch allen ansässigen Betrieben für ihr Verständnis für die Bauarbeiten sowie auch den vielen Hauseigentümern, die bis jetzt schon durch erfolgreiche Sanierungsmaßnahmen für eine Verschönerung der Oberen Stadt gesorgt haben“, so der Bürgermeister.

Der für das Stadtmarketing zuständige Stadtrat Christian Stückler kündigte zahlreiche Maßnahmen an, um auch während der Baustellenzeit die Obere Stadt für Besucher attraktiv zu machen. So wird es etwa seitens der Kaufleute am Hohen Platz den Sommer durchgehend jeden Freitag ein Abendshopping bis 20.00 Uhr geben.

Der Hohe Platz ist seit heute, Montag, für den Durchfahrtsverkehr gesperrt. Die Baustelle beginnt mit dem Leitungsbau im Bereich der Fahrbahn, die Gehsteige und der Zugang zu den Geschäften bleiben frei. Die Johann-Offner-Straße sowie der Getreidemarkt sind mit leichten baustellenbedingten Behinderungen frei befahrbar. Die Abfahrt erfolgt über den Kanalplatz (Rückseite Musikschule).

Die Sperre des Hohen Platzes ist bis 13. September anberaumt. Anschließend wird die Fahrbahn provisorisch asphaltiert und wieder für den Verkehr freigegeben. Bis November folgen dann noch die Hochbauarbeiten für die drei ostseitig geplanten Plattformen.

Foto: Baustellen-Spatenstich, v.l. Baustellen-Koordinator Günther Findenig (CCE), Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Heinz Kogler (ICON Bau), Stadtwerke-Geschäftsführer Dieter Rabensteiner, Eva Schatz (Stadtmarketing), Architekt Johannes Wohovsky, LAbg. Johann Weber, Karl Pacher und Getrude Waschier (Werbegemeinschaft Wolfsberg), Stadtrat Christian Stückler und zwei Baustellen-Maskottchen (Schülerinnen der LFS Buchhof).

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Der Hohe Platz bald in neuem Glanz
25. Juni 2018

Am Montag, den 2. Juli, beginnen die Umbauarbeiten für die Attraktivierung des Hohen Platzes.  Wegen der Baustelle ist Platz bis Mitte September für die Durchfahrt gesperrt. Für Besucherfrequenz werden viele Aktionen der Geschäfte sorgen, so gibt es JEDEN Freitag Abendshopping bis 20 Uhr.

Die Maßnahmen im Einzelnen:

Der Hohe Platz wird ab Montag, 2. Juli, bis voraussichtlich 13. September 2018 für den Verkehr gesperrt. Ab 2. Juli beginnen die Grabungsarbeiten an der Fahrbahn zwecks Neuverlegung/Sanierung diverser Versorgungsleitungen.

In der letzten Augustwoche bzw. ersten Septemberwoche wird mit den Arbeiten am Fundament für die Stufenanlage der drei ostseitigen Plateaus in der Mitte des Platzes begonnen.

Die Gehsteige und die Zugänge zu den Geschäften werden während der Leitungs-verlegearbeiten mit Stahlplatten überdeckt damit der Zugang jederzeit möglich ist. Für die Geschäfte werden in Absprache mit der Baufirma Zeitfenster für die Liefertätigkeit vereinbart.

Nach Beendigung der Arbeiten Mitte September wird die im Baustellenbereich gelegene Fahrbahnbereiche vorübergehend asphaltiert und für den Verkehr freigegeben.

Von September bis November dieses Jahres erfolgt die Herstellung der drei Plateaus der Kernfläche, sowie die Wiederherstellung des östlichen Gehweges entlang der Hauszugänge. Während dieser Zeit ist der Hohe Platz jederzeit mit leichten Einschränkungen befahrbar.

Verkehrsführung

Die Johann-Offner-Straße sowie der Getreidemarkt sind mit leichten, baustellenbedingten Behinderungen frei  befahrbar. Freie Zufahrt gibt es auch zum Schossbach und dem Schloss.

Die Abfahrt (auch des Baustellenverkehrs) erfolgt über den Kanalplatz (Rückseite Musikschule).

Parkplätze

Für Besucher der Oberen Stadt stehen  Teilbereiche des Getreidemarktes, sowie am Bleiweißparkplatz (5 Minuten Gehzeit zum Hohen Platz) Parkplätze zur Verfügung. Ebenso am großen Rathausparkplatz, wo es in den Nachmittagsstunden und an Samstagen genügend freie Parkplätze gibt. Für Anrainer mit Parkplätzen im Bereich des Hohen Platzes stellt die Stadtgemeinde reservierte Ersatzparkplätze am oberen Rathausparkplatz zur Verfügung.

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Baustellen-Start mit Spatenstich, Zukunftsfest und Abendshopping
25. Juni 2018

Am Freitag, 29. Juni, geht es los: Um 17 Uhr lädt Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz die Bevölkerung zum Spatenstich der Baustelle am Hohen Platz herzlich ein. Anschließend geht das ZukunftsFEST mit Live-Musik und Abend-Shopping in der ganzen Innenstadt über die Bühne.

Freitag, 29. Juni:

Mit dem Spatenstich am Bardel-Eck um 17.00 Uhr fällt der offiziellem Startschuss für die Baustelle am Hohen Platz – der  erste Schritt für eine nachhaltige Attraktivierung der Oberen Stadt. Begleitet wird dieser Meilenstein musikalisch von der Musikschule Wolfsberg und von einem bunten Programm, darunter Zauber, Stelzengeher und vieles mehr.

Ab 18 Uhr startet dann das Abendshopping in den Geschäften in der ganzen Stadt, wo es bis 22 Uhr (!) so manches verlockende Angebot geben wird.

Ab 19 Uhr wird es dann so richtig festlich: Live Musik wird in der ganzen Innenstadt für tolle Stimmung sorgen, Straßenkünstler ziehen durch die Stadt und viele kulinarische Köstlichkeiten warten auf die Besucher.

Samstag, 30. Juni:

Früh aufstehen, denn ab 8.00 Uhr beginnt der Flohmarkt in der Oberen und Unteren Stadt. : Für die Einen Gelegenheit, allerhand „Altbestände“ an den Mann zu bringen, für die Anderen die Chance, so manches Schnäppchen zu ergattern.

Ab 10 Uhr ist ein Frühschoppen mit Live-Musik angesagt, genauso, wie es sich für ein zünftiges Fest gehört.

Einen krönenden Abschluss findet das ZukunftsFEST am Samstag, 30. Juni, um 20 Uhr mit einem Konzert der „Schaeffler Bigband“ aus unserer Partnerstadt Herzogenaurach im Rathaus-Festsaal, ein würdiger Beitrag zum heurigen 50-Jahre-Jubiläum unserer Städtepartnerschaft! (Kartenvorverkauf Stadtkasse Wolfsberg 04352/537-251)

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Weitere Meilensteine für den Hochwasserschutz
23. Juni 2018

Im Zeichen der Einstimmigkeit verlief die gestrige Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates. Im Mittelpunkt standen dabei die Beauftragung und Finanzierung von großen Hochwasserschutz-Projekten, die Anmietung von drei „Defibrillatoren“ für den Stadtbereich und neue Richtlinien zur Förderung der Bienenzucht.

Das bedeutende – und kostenintensive – Thema Hochwasserschutz bildete gestern einmal mehr den Schwerpunkt in der Sitzung des Wolfsberger Gemeinderates. Neben den bereits laufenden Maßnahmen im Bereich Kleiner Weißenbach und Pailbach wird jetzt das Projekt Auenbach in Angriff genommen: Einstimmig erfolgte die Vergabe der Baumeisterarbeiten mit einem Volumen von rund 1,9 Millionen Euro, wovon die Stadtgemeinde Wolfsberg anteilig 26 Prozent der Kosten zu tragen hat. Davon sind heuer rund 330.00 Euro und im nächsten Jahr 115.00 Euro veranschlagt.

Der Startschuss erfolgte auch für das Projekt „Hochwasserschutz Schossbach“ in der Oberen Stadt: Für die Schutzmaßnahmen auf einer Strecke von 1.400 Metern müssen rund 2,5 Millionen Euro aufgewendet werden, wovon die Gemeinde wiederum 26 Prozent übernimmt (Bundesmittel: 57 Prozent, Landesbeitrag: 17 Prozent). Bereits heuer wird mit dem „Vorprojekt“ mit Kosten von 53.000 Euro begonnen.

Einstimmig  gefasst wurde auch der Beschluss zur Anmietung von drei Defibrillatoren („Defis“) für unmittelbar lebenserhaltende Maßnahmen in Notfällen. Geplant ist die Aufstellung mit Standsäulen im Bereich des Schulzentrums und des Bahnhofes, ein weiterer „Defi“ soll mittels Wandmontage an der Alten Post (Hoher Platz) angebracht werden. Die Geräte werden zunächst für 5 Jahre um einen Gesamtbetrag von 12.816 Euro angemietet.

Eine kleine, aber doch wichtige Maßnahme stellt der Beschluss von Förderrichtlinien zur Bienenhaltung dar. Die Förderung geht an die vier Wolfsberger Bienenzuchtvereine, wobei die Förderhöhe von der Mitgliederanzahl und der Anzahl der jeweiligen Bienenvölker abhängt.

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"Wer sich bewegt, ist ein Gewinner"
25. Juni 2018

170 sport- und bewegungshungrige Wolfsbergerinnen und Wolfsberger nahmen heuer an der vom Sportreferat organisierten Aktion BewegungSpass teil. Gemeinsam mit heimischen Sportvereinen und Instruktoren konnte man an Bewegungseinheiten teilnehmen und in neue Sportarten hineinschnuppern.

„Mit der Aktion wollen wir auf die Wichtigkeit der regelmäßigen Bewegung hinweisen. Wer sich bewegt, ist in jedem Fall ein Gewinner!“, so der Initiator, Sport-Stadtrat Alexander Radl.

Gewinnen konnten auch die Teilnehmer sowie alle, die sich regelmäßig bewegen, denn im Zuge der Aktion wurden im Rahmen eines Gewinnspieles drei mal 100 Euro Gutscheine der Wolfsberger Werbegemeinschaft verlost. Elvira Krampl, Rosa Strahlegger und Erika Zlimnig sind die glücklichen Gewinnerinnen.

Erstmals wurde heuer auch auf Facebook mit der Gruppe „Wolfsberger BewegungsBörse“ eine Plattform geschaffen, auf welcher sich Sportbegeisterte vernetzen und ihre Erlebnisse mit anderen teilen können. Über eine Sportuhr freuen konnte sich Sabine Thalmann, die die meisten Likes für ihr Sportselfie bekam.

Am Foto von links: Rosa Strahlegger, Stadtrat Alexander Radl, Erika Zlimnig und Sabine Thalmann bei der Preisübergabe.

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Sommerzeit ist Kulturzeit!
25. Juni 2018

Im Sommer 2018 steht Wolfsberg auch wieder ganz im Zeichen der Kultur. Neben den Ausstellungen (Museum im Lavanthaus, Schloss Wolfsberg, Stadtgalerie am Minoritenplatz, Galerie Atelier Berndt, Galerie Muh) finden auch zahlreiche andere Veranstaltungen statt. Am 30. Juni gastiert die Schaeffler Bigband aus Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach im Rathausfestsaal. Präsentiert wird dem Wolfsberger Publikum ein breitgefächertes Repertoire, welches sowohl Titel aus der Swing-Ära, der klassischen Musik, wie auch Songs aus Musicals, Rock und Pop enthält. Am 5. Juli wird die Sommerausstellung auf Schloss Wolfsberg eröffnet. Heuer sind Werke des Künstlers Franz Grabmayr zu sehen. Bei einer Literatur – Matinee mit Martina Schmerlaib, Helmuth Lechthaler und Rosi Hobel kommen am 08. Juli im Hof der Stadtgalerie Freunde des Schrifttums auf ihre Kosten. Am 10. Juli wird in der Stadtgalerie die Ausstellung „Auf der Reise“ eröffnet. Am 12. Juli ist diese mit den anderen gleichzeitig laufenden Ausstellungen während der KulturNacht 2018 (18:00 bis 22.00 Uhr) bei freiem Eintritt geöffnet.

Am 15. Juli spielt die Dr. Dolittle Band mit Rene Kollmann, Stefan Vallant und Hans Peter Zarfl beim Kulturfrühstück im Huth Park. Zwei Tage später, am 17. Juli, kann man Wolfsberg bei der Kulturwanderung von seiner historischen Seite erleben. Besichtigt werden das Mausoleum, das Schloss Wolfsberg, der Kirchturm der Markuskirche sowie die Stadtgalerie. Am Samstag, dem 21. Juli trifft dann Saxophon auf Hackbrett und Harmonika. Mit reiner Spielfreude verbinden Sigi Lemmerer und sein Trio gemeinsam mit Edgar Unterkirchner gekonnt verschiedenste Musikstile und gehen gemeinsam auf eine vielseitige musikalische Entdeckungsreise. Ein Kurzkonzert der besonderen Art findet am 29. Juli vor der Stadtpfarrkirche statt. Das Blechreiz Brassquintett & Nataša Konzilia präsentieren Volkslieder, Kirchtagsmusik, Polkas und mehr aus der Alpen-Adria Region.

 

Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie im Folder!

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Nach den Märchenwelten zur Nachtwanderung am 22.6.
20. Juni 2018

 

ZAUBERHAFT ging es am vergangenen Wochenende am Schlossberg zu: Im Rahmen der Sagen- und Märchenwelten wurden auch heuer wieder Groß und Klein verzaubert, unter anderem vom "Grauen Wolf vom Schlossberg". Es hat einen Riesenspaß gemacht!
Noch einmal richtig spannend wird es am kommenden Freitag, 22. Juni, bei der Mystischen Nachtwanderung, wo es entlang des Schlossberges um die 7 Todsünden geht.

22. Juni Mystische Nachtwanderung – „Die 7 Todsünden“

20.30 bis 23 Uhr

Die Rundgänge finden jeweils im 20-Minuten-Takt statt. Ausgangspunkt: Getreidemarkt

Eintritt: Erwachsene: € 7,--

Karten sind direkt bei der Veranstaltung am Getreidemarkt bzw. im Vorverkauf an der Stadtkasse im Rathaus Wolfsberg, Rathausplatz 1, erhältlich. Voranmeldung empfohlen!

 

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Einladung zum "Picknick im Park" & Kindertag am 22. Juni
18. Juni 2018

Im Rahmen der Initiative Familienfreundliche und kinderfreundliche Gemeinde  lädt die Stadtgemeinde Wolfsberg am Freitag, den 22. Juni, alle Wolfsbergerinnen und Wolfsberger zum Picknick im Park mit Kindertag in den Alois-Huth-Park ein.

Von 14 bis 17 Uhr kann im wunderschönen Park vor dem Jugend-am-Werk-Gebäude (ehem. Kindergarten Reding) die Wiese für ein Picknick wie im Bilderbuch genutzt werden. Mitzubringen sind Decken, ein Korb mit Köstlichkeiten und natürlich viel gute Laune. Den unterhaltsamen Rahmen bilden eine „Kunst im Park“-Aktion der Kindergärten Reding, St. Marein und St. Margarethen, Clown Giggo mit Rita und Stefan Kollmann mit dem Akkordeon,

Bei Schlechtwetter findet das Kinderprogramm der Veranstaltung in der Volksschule Wolfsberg statt.

Foto: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Amtsleiterin Dr. Barbara Köller und Vizebürgermeisterin Dr. Manuela Karner laden am kommenden Freitag Erwachsene und Kinder zum Picknick in den Alois-Huth-Park ein

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VS St. Michael ist Kärntner Vizemeister!
15. Juni 2018

Nach dem souverän errungenen Bezirksmeistertitel setzte das Team der Volksschule St. Michael mit den beiden Betreuern Hans Wölkart und Ernst Holzer den Siegeszug im Kärntner Volksschul-Fußballcup diese Woche im Landesfinale in St. Veit fort: Erst im Endspiel musste man der Renner-Schule aus Klagenfurt mit 2:3 den Vortritt lassen. Doch auch der Vizemeistertitel wurde gebührend gefeiert.


Die Fangemeinschaft, bestehend aus der 3. Klasse und der 4b-Klasse mit Lehrerinnen, Eltern und Pfarrer Maciej Kedziora sorgte mit selbst gestalteten Plakaten und stimmgewaltiger Unterstützung für tolle Stimmung. Angereist wurde mit dem Bus, die Fahrtkosten wurden von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz und NRAbg. Wolfgang Knes gesponsert. Eigene Dressen wurden auf Initiative von Spielervater Bernhard Spörk organisiert.

„Wir sind unglaublich stolz, dass wir bei unserer ersten Teilnahme am Landesfinale gleich den Vizemeistertitel erringen konnten“, freut sich Direktorin Christina Baumgartner, die sich herzlich bei allen Sponsoren und Unterstützern bedankt.

 

Foto1 : Das erfolgreiche Team der VS St. Michael mit Betreuern, Unterstützern und Direktorin Christina Baumgartner (stehend, 3. v.r.)

Foto2: Die Fans sorgten für tolle Stimmung.

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Trinkwasser-Aktionstag ein voller Erfolg
14. Juni 2018

Zahlreiche Passanten ließen sich heute im Rahmen des 1. Wolfsberger Trinkwasser-Aktionstages im Tenorio und in der Fußgängerzone Wiener Straße über die wertvollen Eigenschaften von Trinkwasser und über die Wolfsberger Wasserversorgung informieren. „Wir wollen mit dieser Aktion Bewusstsein dafür schaffen, wie gesund der Genuss von Trinkwasser ist und welch hohe Qualität unser Wolfsberger Wasser aufweist“, erklärt Stadtrat Alexander Radl, der die Aktion gemeinsam mit den Wolfsberger Stadtwerken ins Leben gerufen hat. Auch Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz ließ es sich nicht nehmen,  persönlich an der Aktion teilzunehmen.

Für jeden Passanten gab es als Präsent übrigens ein schön geformtes „Wolfsberger Trinkwasserglas“.

Einen zweiten Aktionstag, speziell für Schulklassen, wird es am Dienstag, den 3. Juli, von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ beim Hochbehälter in Schossbach geben.

Am Foto Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Stadtrat Alexander Radl, Stadtwerke-Chef Dieter Rabensteiner und Georg Fuchs (Bereichsleiter Wasserversorgung) mit MitarbeiterInnen und Passanten am Aktionsstand in der Wiener Straße.

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Trinkwasser-Aktionstage in Wolfsberg
07. Juni 2018

Trinkwasser ist ein wertvolles Gut! Mit Aktionstagen will nun Gesundheits- und Sportstadtrat Alexander Radl auf die Qualität unseres Wolfsberger Trinkwassers hinweisen und auch den Genuss von Wasser fördern. Alexander Radl: „Unser Trinkwasser hat Top-Qualität. Es soll Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Wasser wesentlich gesünder ist, als die vielen gesüßten und gezuckerten Getränke.“ Partner der Aktion sind die Wolfsberger Stadtwerke als örtlicher Wasserversorger.

Der erste Aktionstag findet am Donnerstag, den 14. Juni, von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr in der Fußgängerzone Wiener Straße und im Tenorio statt. Für jeden Passanten gibt es ein kleines Geschenk, solange der Vorrat reicht.

Einen zweiten Aktionstag, speziell für Schulklassen, wird es am Dienstag, den 3. Juli von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ beim Hochbehälter in Schossbach geben. Bei einer Führung können die Kinder den Hochbehälter näher erkunden und werden mit Informationen rund um das Thema „Wolfsberger Wasser“ und einer kleinen Jause versorgt. „Als Gesundheitsstadtrat ist es mir besonders wichtig, auch Schulkinder zu regelmäßigem und ausreichendem Wassertrinken zu animieren“, so Stadtrat Radl.

Foto: Stadtrat Alexander Radl mit dem Trinkwasser-Aktionsplakat.

 

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Geglückte Evolution in der Wolfsberger Stadtgalerie
07. Juni 2018

Ist der Mensch die höchste Stufe der Evolution? Mit diesem Thema beschäftigt sich der Künstler Dr. Otto Wanker in seiner gestern, Mittwoch, in der Stadtgalerie eröffneten Ausstellung mit dem Titel: „Evolution geglückt?“

Dr. Otto Wanker, aus dem Gailtal stammend und nun in Deutschlandsberg ansässig, wirft mit seinen realistischen, farbstarken Bildern und „Skulpturen“ Fragen zur aktuellen globalen Situation auf und zielt insbesondere auf die heute gottgleiche Abgehobenheit des Menschen von seinen natürlichen Wurzeln. Wanker: „Man spricht falsch von Umwelt statt von der Mitwelt – und verhält sich demgemäß!“

Für Wanker erhebt sich der Mensch generell über die Natur und in diversen sozialen Klassen über seine Mitmenschen – in Form von Machtgehabe, Narzissmus und Gier. Ein Symbol für diese Klassen ist der von Wanker geschaffene Hutbaum, welcher den Mittelpunkt der Schau darstellt.

Eröffnet wurde die Ausstellung von Vizebürgermeisterin und Kulturreferentin Dr. Manuela Karner. Diese freute sich, in der vollen Stadtgalerie auch viele Besucher aus der Nachbargemeinde Deutschlandsberg, drunter Bürgermeister Mag. Josef Wallner und seinen Vizebürgermeister Anton Fabian, begrüßen zu können.

Dr. Karner ging in ihrer Begrüßung und Vorstellung des Künstlers auf seine Hauptmotive ein und so konnte sie gemeinsam mit Dr. Wanker feststellen, dass die Evolution geglückt ist, man jedoch täglich an einer Verbesserung der Gesellschaft arbeiten muss. Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung einerseits vom AGV Frantschach unter der Leitung von Carmen Nickel-Unterholzer und andererseits vom steirischen Saxophonisten Hans Lechner. Unter den zahlreich erschienen Gästen waren auch Wolfsbergs Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, die Gemeinderäte Kerstin Dohr, Dr. Peter Zernig und Karl Heinz Smole.

Am Freitag, dem 29. Juni findet die Finissage der Ausstellung unter Beisein des Künstlers von 10 bis 18 Uhr in der Stadtgalerie am Minoritenplatz statt.

Öffnungszeiten: Mi und Do 14 – 17 Uhr und Fr 10
Ausstellungsdauer: 07. Juni bis 29. Juni 2018

 

Am Foto v.l.: Mag. Josef Wallner, Dr. Otto Wanker, Hans Lechner, Dr. Manuela Karner und Anton Fabian bei der Ausstellungseröffnung.

 

 

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Stromabschaltung im Rathaus, FR 8.6., 10.00 Uhr bis 15.00
06. Juni 2018

Im Zuge der Verlegung der Trafostation am Rathausplatz durch die Kärnten Netz GmbH kommt es am Freitag, den 8. Juni, von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr zu einer Stromabschaltung im Rathaus Wolfsberg. In dieser Zeit (10.00 Uhr bis zum Ende der Amtsstunden um 12.00 Uhr) ist ein Bürgerservice im Rathaus nicht bzw. nur eingeschränkt möglich.

Die Stadtgemeinde Wolfsberg ersucht alle Bürgerinnen und Bürger um Berücksichtigung und um Verständnis für diese notwendigen Maßnahme.

 

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Blumenolympiade: Bis 7. Juli anmelden!
05. Juni 2018

Zum bereits 20. Mal geht heuer die Kärntner Blumenolympiade über die Bühne. Auch diesmal sind wieder alle Wolfsberger Blumenfreunde aufgerufen, sich mit der Blumenpracht am Balkon oder im Garten zu bewerben.

Traditionell können Privatpersonen in verschiedenen Kategorien teilnehmen (siehe unten), zusätzlich kann man auch wieder beim gemeindeinternen Blumenschmuck-Wettbewerb mitmachen.

Anmeldungen bitte bis spätestens 7. Juli bei der Stadtgemeinde Wolfsberg/Abteilung Ortsbild,  Barbara Augustin (barbara.augustin@wolfsberg.at, oder Tel. 04352/537-314) oder Dipl.-Ing. Ursula Kraxner (ursula.kraxner@wolfsberg.at,  Tel. 0664 1601702).

Die Bewertung erfolgt nach telefonischer Terminvereinbarung durch eine Fachjury. Nähere Infos auch unter www.blumenolympiade.at

Teilnahmekategorien:

  1. Gasthöfe und Hotels
  2. Bauernhöfe und Buschenschanken
  3. Gewerbebetriebe und Pensionen
  4. Privathäuser mit Balkon und Garten
  5. Siedlungen und Wohnstraßen
  6. Fenster-Blumenschmuck
  7. Sonderobjekte (Gartenparadies, Marterl, Holztriste, etc.)
  8. Öffentliche Gebäude
  9. Kindergarten/Schule

In der Sonderkategorie der Städte und Orte nimmt die Stadtgemeinde Wolfsberg heuer mit der Ortschaft Forst teil.

 

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Großer Zuspruch für Lavant-Lesung
04. Juni 2018

 

 

 

 

 

Mit tosendem Applaus und minutenlangen Standing Ovations ging die Veranstaltung der Christine Lavant Gesellschaft am Sonntag, dem 3. Juni im ausverkauften Festsaal des Rathauses Wolfsberg nach knapp 2 Stunden zu Ende. Präsentiert wurde von Herausgeber Mag. Dr. Klaus Amann der neu erschienene 4. Band der Christine Lavant – Werkausgabe. Gerti Drassl las aus eben jenen Erzählungen aus dem Nachlass der Wolfsberger Literatin. Umrahmt wurde die Matinee mit Liedern/Kompositionen von Schubert, Mendelsohn-Bartholdy und Mozart, grandios dargeboten von Sopranistin Monica Theiss-Eröd, Bariton Adrian Eröd, Meinhard Prinz am Klavier und Edgar Unterkirchner am Saxophon. Der Organisator und Präsident der Christine Lavant Gesellschaft, Mag. Franz Bachhiesl zeigte sich sehr zufrieden mit der durch und durch stimmigen und erfolgreichen Veranstaltung. Neben zahlreichen von nah und fern angereisten Literaturfreunden waren auch Wolfsbergs Vizebürgermeisterin und Kulturstadträtin Dr. Manuela Karner, Landtagsabgeordnete Mag. Claudia Arpa und Stadtamtsleiterin Dr. Barbara Köller im Publikum anwesend.

Am Bild vlnr: Meinhard Prinz, Monica Theiss-Eröd, Adrian Eröd, Gerti Drassl, LtAbg. Mag. Claudia Arpa, Edgar Unterkirchner, Vizebürgermeisterin und Kulturstadträtin Dr. Manuela Karner, Präsident Mag. Franz Bachhiesl, Mag. Dr.  Klaus Amann

 

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Read and Win
01. Mai 2018 - 31. Oktober 2018

 

Read and Win ist ein Lesewettbewerb für Jugendliche aus Tirol, Kärnten, Niederösterreich und Salzburg zwischen 13 und 19 Jahren. Lesezeitraum: Mai bis Oktober 2018. Es muss mindestens eines der zehn Bücher gelesen werden und dazu einige Fragen beantwortet werden. Zusätzlich kann man am Kreativwettbewerb teilnehmen, bei dem man ein Tablet gewinnen kann.


Auch die Stadtbücherei Wolfsberg beteiligt sich an dieser Aktion und würde sich freuen, wenn  zahlreiche Jugendliche daran teilnehmen würden.

Die Read & Win Bücher stehen unter der Homepage Read and Win  zur Auswahl.

 

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Ankündigung Schönsonntagmarkt
25. Mai 2018

 

Anmeldungen für Markt-Flohmärkte noch möglich!


Viele Publikums-Hits am Schönsonntagmarkt

 


Das erste große Volksfest des Jahres ist traditionell der Schönsonntagmarkt am „schönen Sonntag“, das ist der erste Sonntag nach dem Fronleichnamsfeiertag. Heuer erstreckt sich das Programm am Marktgelände in Kleinedling von Freitag, 1. Juni, bis Montag, 4. Juni.
Los geht’s am Freitag mit der Marktsegnung (15 Uhr), die Marktproklamation findet mit musikalischer Begleitung der Bergkapelle St. Stefan am Samstag, 2. Juni, um 12.00 statt, anschließend erfolgt der Bieranstich beim „Festzelt Kehraus“.
Ein Publikumshit wird sicher ein großer Flohmarkt am Samstag in der Eventhalle, an dem sich heuer viele gemeinnützige Vereine beteiligen. Hier sind noch Anmeldungen möglich unter eventhalle@wolfsberg.at oder Tel. +434352 51300 403.
Für die Jüngsten geht es am Sonntag, 3. Juni, rund, wenn in der Eventhalle ein Kinderflohmarkt - organisiert von Martina Kargl, Verein „Needfull Things“ - am Programm steht. Angeboten wird hier ein buntes Allerlei von Bekleidung und Spiel- und Geschenkartikel (Neuwaren und Second Hand) für alle Altersgruppen, von Babys bis zu Jugendlichen. Der Reinerlös wird vom Verein für einen gemeinnützigen Zweck, z.B. für Spenden an bedürftige Familien verwendet. Anmeldungen für den Kinderflohmarkt sind noch bis 2. Juni möglich (Martina Kargl, Tel.: +43676 96 33 333).
Für Kulinarik, Gastlichkeit und Musik, von der Disco bis zum Schlager, ist in den Festzelten bestens vorgesorgt. So wird im Festzelt Papageno heuer wieder Hubi Urknall zum Frühschoppen einladen. Und auch die junge Stimme von Elisa, Finalistin beim Schlager und Volksmusik-Grand Prix 2018, wird die Herzen ihrer Fans höher schlagen lassen!
Am Foto die neue Marktprinzessin Sandra Ragger im neuen „Wolfsberger Dirndl“, das am Markt erstmals präsentiert wird.

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Mehr Geld für Kindergärten und Straßen
17. Mai 2018

 

Aus dem Gemeinderat am 17.05. 2018

Mit dem Beschluss des „Nachtragsvoranschlages“ wurden im gestrigen Gemeinderat neben  der Finanzierung einer Reihe von Großinvestitionen auch Mittel für die Sanierung der Kindergärten und für das Straßenbau-Programm 2018 bereitgestellt.

Ein Investitionsvolumen in Höhe von rund 2,6 Millionen Euro wurde gestern im Wolfsberger Gemeinderat im Zuge des sogenannten „Nachtragsvoranschlages“ freigesetzt. „Das sind enorme Impulse für die Wirtschaft und für die Arbeitsplätze“, freute sich Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. Der Beschluss erfolgte mehrheitlich gegen die Stimmen der FPÖ.

Für notwendige  Sanierungsmaßnahmen in zwei der sieben Wolfsberger Gemeindekindergärten wird noch 2018 eine Summe von 233.000 Euro bereitgestellt, ein Teil davon wird aus Mitteln der Kärntner Bauoffensive finanziert. „Bei einigen Kindergärten haben wir akuten Handlungsbedarf“, so Bürgermeister Schlagholz. Dies betrifft insbesondere die Kindergärten Gries und St. Marein, kleinere Beträge werden auch in den Kindergärten St. Michael, St. Margarethen und Ritzing investiert.

Im Straßenbauprogramm 2018 sind zusätzliche Ausgaben in Höhe von 420.000 Euro, teilweise gefördert durch die Kärntner Bauoffensive,  vorgesehen. Enthalten sind darin Ausbau- bzw. Sanierungsmaßnahmen an der Ladinger Straße, der Wöllinger Straße und auch im Stadtzentrum in der Lindhofstraße. Darüber hinaus wurden dem Straßen-Budget noch 350.000 Euro für kleinere Straßensanierungen bzw. für Siedlungsstraßen zur Verfügung gestellt.

Grünes Licht für Großbauvorhaben

Die größte Einzelinvestition ist die Sanierung des Hohen Platzes mit rund 1,4 Mio. Euro, für welche gestern der Finanzierungsplan im Detail beschlossen wurde. Das Projekt ist Teilvorhaben des über mehrere Jahre laufenden Gesamtprojektes Obere Stadt mit Gesamtkosten von 3,5 Millionen Euro, wovon 750.000 Euro durch die Kärntner Bauoffensive gefördert und 1,5 Millionen Euro über den Kärntner Regionalfonds aufgebracht werden. In der Diskussion verwies Bürgermeister Schlagholz darauf, dass für die Haupt-Bauzeit im kommenden Sommer am Hohen Platz zahlreiche Maßnahmen geplant sind, um den Einkaufs- und Geschäftsbetrieb in der Baustellenzone zu fördern.

Endgültig fixiert wurde der Finanzplan für den Neubau des Tierheimes: Von den Gesamtkosten in Höhe von rund 1 Million Euro bringt die Stadtgemeinde die Hälfte über ein Darlehen auf. 450.000 Euro kommen aus Förderungen des Landes, rund 28.000 Euro steuern die übrigen Gemeinden des Lavanttales bei (1 Euro pro Einwohner). „Damit geht ein langgehegter Wunsch von allen Tierfreunden endlich in Erfüllung“, so Bürgermeister Schlagholz. „Ich bedanke mich bei allen, die bei der Verwirklichung dieses Projektes mitgeholfen haben.“

Für die kürzlich begonnene Sanierung der Musikschule, die bisher mit Kosten von rund 1,9 Millionen Euro veranschlagt war, wurden weitere 170.000 Euro für Mehraufwand in der Fenster-, Heizungs-, und Deckensanierung zugewiesen. Hochwasserschutz-Maßnahmen sind um rund 800.000 Euro vorgesehen. Und eine gute Nachricht gibt es für die Feuerwehr Prebl, die grünes Licht für den Ankauf eines Rüstfahrzeuges um 275.000 Euro erhielt.

In der Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technologie können heuer aufgrund weiterer Förderungen insgesamt rund 500.000 Euro zusätzlich investiert werden. Damit, so Vizebürgermeister Mauritsch, kann der Anteil von LED-Lampen an der Gesamtbeleuchtung heuer noch auf rund 40 Prozent erhöht werden, was einer jährlich Einsparung bei den Stromkosten von ca. 30.000 Euro entspricht.

 

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Baustellen-Start am Rathausplatz
15. Mai 2018 - 13. Juli 2018

 

Bis zum 13. Juli finden im Bereich des RathausplatzesBauarbeiten der Firma „Kelag-Netz“  statt (Verlegung der Trafostation, Leitungsarbeiten).

In diesem Zeitraum ist die Verkehrsführung mit einer Einbahn ab Rathaus  in Richtung Schwemmtratten – stadtauswärts – geregelt.

Die Parkplätze vor dem Rathaus bis zur Abzweigung  Schwemmtrattenstraße sind in dieser Zeit nicht bzw. nur eingeschränkt benutzbar. Der Zugang zum  Rathaus ist immer barrierefrei möglich. Ebenso ist im Baustellenbereich  ein gekennzeichneter Ersatzgehsteig vorhanden.

Im Rahmen der Baumaßnahmen ist zu einem späteren Zeitpunkt eine dreitägige Totalsperre des Rathausplatzes für den PKW-Verkehr notwendig. Dieser Termin wird von der Baufirma rechtzeitig angekündigt werden.

Eine weitere Baustelle wird seitens „Kelag-Wärme“ von Montag 21. Mai, bis 1. Juni im Bereich der Kollnitzergasse errichtet. Für den PKW-Verkehr kann es hier zu Behinderungen und Wartezeiten (maximal 20 Minuten) kommen.

 

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Bücherzellen mit Leseratten-Rallye eröffnet
22. Mai 2018

 

Begleitet von Edgar Unterkirchner und den Flötussis

Mit einer „Leseratten-Rallye“, musikalisch begleitet von Edgar Unterkirchner und den „Flötussis“, wurden am vergangenen Freitag die fünf Bücherzellen in Wolfsberg feierlich eröffnet.

Bei den „Bücherzellen“ handelt es sich um künstlerisch gestaltete, ehemalige Telefonzellen, die mit Büchern zur freien Entnahme bestückt werden. Standorte sind beim Stadionbad, am Hohen Platz, am Offner-Platzl, am Weiher und am Bahnhofsplatz. Zur Eröffnung hat es eine Wanderung von Bücherzelle zu Bücherzelle gegeben – Star-Saxophonist Edgar Unterkirchner ist seiner Rolle als musikalischer Rattenfänger absolut gerecht geworden und hat das begeisterte Publikum zusammen mit den „Flötussis“ durch die ganze Stadt begleitet.

Absolute Highlights waren auch die Texte. Die Lesenden – Raphael Moser, Konrad Rehak, Claudia Kronlechner, Amelia Marriette, Miriam Robveille, Julia Wurzinger, Martina Schmerlaib, Noorali Karimi sowie Michael Hatzenbichler und Annemarie Seidl – entführten das Publikum in 5 verschiedenen Sprachen in das Reich der Literatur.

Kooperationspartner  bei der Umsetzung dieses Projektes waren neben der Stadtgemeinde Wolfsberg und dem Kärntner Bildungswerk vor allem A1, die StadtMacher, die HTL Wolfsberg (Projektleitung Christine Eberndorfer), die Technische Akademie St. Andrä (Projektleitung Heimo Luxbacher), das JUZ Wolfsberg (Projektleitung Gernot Brandstätter), die Lebenshilfe Wolfsberg (Projektleitung Nicole Satz & Silke Rothleitner) und das BORG Wolfsberg (Projektleitung Brigitte Mayr).

PS: Bis 28. Mai läuft übrigens noch das „Leseratten-Gewinnspiel“. Teilnahmekarten gibt es in der Leserratten-Broschüre (erhältlich bei San Damiano, Libellus, Kärntner Buchhandlung, der Wolfsberger Stadtbücherei sowie in allen Bücherzellen)

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Europatag im Rathaus
17. Mai 2018

 

Lavanttaler Schulen präsentierten ihre EU-Projekte

Zahlreiche lokale und internationalen Ehrengäste, darunter Vertreter aus Wolfsbergs Partnerstädten Herzogenaurach - mit der Zweiten Bürgermeisterin Renate Schroff - und Varpalota sowie Abordnungen aus Slowenien und Polen konnte Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz vergangene Woche anlässlich des Europatages zur Festveranstaltung „Wir sind Europa“ im Wolfsberger Rathaus willkommen heißen. Organisiert wurde die Veranstaltung, an der auch der Präsident des Landesschulrates Rudolf Altersberger teilnahm, von Herbert Eile, dem Vorsitzenden des Vereines „EdUcation Lavanttal“.

Im Mittelpunkt stand die Präsentation von Erasmus+ bzw. weiteren EU-Projekten folgender Lavanttaler Schulen: Stiftsgymnasium St. Paul, Handelsakademie Wolfsberg, HLW Wolfsberg, Neue Mittelschule St. Andrä, Neue Mittelschule Lavamünd, Fachberufsschule Wolfsberg und Landwirtschaftliche Fachschule St. Andrä.

An dem umfangreichen Festprogramm wirkten unter anderem auch die Volksschulen Prebl, St. Johann und Ettendorf, der Kindergarten Wolfsberg-Gries und eine Gastschule aus Slovenj Gradec mit.

 

Foto 2: von links: Herbert Eile (EdUcation Lavanttal), Heinz Pröll (Mittelschule Herzogenaurach), Zweite Vizebürgermeisterin Renate Schroff, Thomas Schock (Berufsschulzentrum Herzogenaurach), Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Direktor Norbert Aichholzer (Fachberufsschule Wolfsberg) und Landesschulrats-Präsident Rudolf Altersberger.

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Fußball-Partnerschaft
22. Mai 2018

 

U12-Team aus Herzogenaurach beim Wolfsberg-Cup

60 Fußball-Nachwuchsmannschaften aus 9 Nationen machten den diesjährigen Wolfsberg-Cup – in bewährter Weise organisiert durch den ATSV Wolfsberg - am Pfingstwochenende wieder zu einem vollen Erfolg.

Unter den Teilnehmern auch eine U12-Mannschaft aus Wolfsbergs Partnerstadt Herzogenaurach, begleitet vom Vereinspräsidenten und Abgeordneten zum Bayerischen Landtag, Walter Nussel. Der 1.FC Herzogenaurach ist übrigens auch der Heimatklub des ehemaligen Weltklasse-Fußballers Lothar Matthäus.

Am Foto die beiden U 12-Teams des ATSV Wolfsberg (in gelb-roten Dressen) und des  1. FC Herzogenaurach. Die Mannschaft des ATSV Wolfsberg erreichte den hervorragenden 3. Platz, die Herzogenauracher wurden 7.

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IST Mobil

 

Gemeinsames Sammeltaxi-Projekt von 4 Lavanttaler Gemeinden. 

Ab dem 16. April startet mit „Lavanttal ISTmobil“ ein gemeinsames Projekt der Gemeinden Wolfsberg, St. Andrä, Frantschach/St. Gertraud und St. Paul als Ergänzung zum öffentlichen Verkehr: Das Netz umfasst 477 Haltepunkte, (261 davon in Wolfsberg) wo man sich nach telefonischer Anmeldung von einem Taxidienst abholen und zum stark ermäßigtem Preis transportieren lassen kann.

 

Zum Video - Was ist ISTmobil?

 

Am Foto die Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Peter Stauber und Günther Vallant mit RML-Managerin Margit Thonhauser, den beiden ISTmobil-Organisatoren Doris Hahn und Alexander Stiasny sowie WK-Spartensprecher Peter Belohuby.

 

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Puma-Trikots für unsere Fußballclubs
16. Mai 2018

 

Geschenk der Partnerstadt Herzogenaurach

Seit nunmehr bereits 50 Jahren besteht die Städtepartnerschaft zwischen Wolfsberg und Herzogenaurach. Ein besonderes Präsent gab es kürzlich im Zuge des Jubiläumsbesuches einer Wolfsberger Delegation in der Partnerstadt:  Organisiert von Alexander Lumbe von den Herzogenauracher „Charity-Cats“ wurden für die Wolfsberger Fußballvereine mehrere Pakete mit Puma-Trikots und –Bällen zur Verfügung gestellt.

Gestern konnte nun Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz im Rathaus die Trikots an die Wolfsberger Vereine ASC Theißenegg, FC St. Michael, SC St. Stefan, ATSV Wolfsberg sowie dem Verein Lebenshilfe übergeben (Vertreter des ASV St. Margarethen konnten am Termin nicht teilnehmen).

Die „Charity-Cats“ sind ein Team von rund 20 Puma-Mitarbeitern und externen Mitgliedern, welche sich mit Unterstützung des in Herzogenaurach beheimateten Puma-Konzernes ehrenamtlich und in der Freizeit für diverse Hilfsprojekte engagieren. Alexander Lumbe ist darüber hinaus als Vertreter der Herzogenauracher „Kerwasburschen“ seit Jahren ein fixer Bestandteil der Städtepartnerschaft.

Bei den Präsenten handelt es sich um die Puma-„Meisterdressen“ des englischen Clubs Leicester, welcher 2016 die englische Meisterschaft gewann. Puma rüstet unter anderem auch die Österreichische Nationalmannschaft sowie bekannte Clubs wie Borussia Dortmund oder AC Mailand aus.

 

Am Foto von rechts: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Alfred Schmerlaib (ASC Theißenegg), Walter Kienleitner (Lebenshilfe), Hannes Wurzer (FC St. Michael), Günther Simon und Bernd Moll (mit Tochter Anna) vom SC St. Stefan, Otto Wegscheider (ATSV Wolfsberg) sowie  Büroleiter und Städtepartnerschafts-Beauftragter Robert Schmid.

 

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