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WOLFSBERG in kärnten

ORF Lange Nacht der Museen


 

Im Rahmen der Ausstellung über den Lavanttaler Weinbau möchten wir Sie zum interaktiven Vortrag von Winzer Mag. Erwin Gartner einladen:

 

Donnerstag, 15. September 2016 - 19 Uhr

Interaktiver Vortrag „Weinbau im Lavanttal – gestern-heute-morgen“

 

Mag. Erwin Gartner

Eintritt frei

 

Sie fragen sich, was ein interaktiver Vortrag sein könnte? Nun, Erwin Gartner möchte sein Publikum in den Vortrag mit einbinden. Informationen über den Lavanttaler Weinbau werden nicht nur die Ohren und Augen ansprechen, sondern auch den Gaumen.

Bei den Verkostungsproben handelt es sich aber nicht etwa Gängiges, sondern um Weine mit Seltenheitscharakter. Haben Sie schon einmal die uralte Reborte Weißer Heunisch gekostet? Besonders interessant kann auch der Geschmack von Lavanttaler „Orange Wine“ sein.

 

Erwin Gartner möchte Grenzbereiche und Entwicklungen des heimischen Weinbaus aufzeigen und gleichzeitig – gemeinsam mit Ihnen – überlegen, wo das geschmackliche Potential des Lavanttaler Weins liegt. Denn eines zeigt die Geschichte immer wieder – Geschmack kann sich verändern.

 

Neugierig geworden?

Wir freuen uns auf ihren Besuch!

 

 


2015 war wieder ein interessantes und abwechslungsreiches Museumsjahr. Hier sehen Sie Impressionen aus dem Museumsleben und Einblicke hinter die Kulissen in chronologisch nicht geordneter Reihenfolge!


Neue Bergschätze im Museum

 

Vertreter der Lavanttaler Sammlerrunde im neu bestückten Museumsbereich. Am Bild v.l.n.r: Walter Sand, Horst Sabath, Dietmar Hartl, Christian Dohr und Horst Hartl

 

Kürzlich wurde der Bereich Bergschätze im Museum im Lavanthaus aktualisiert. Neue Kristall-Funde der Lavanttaler Sammlerrunde bieten den Besuchern einen Einblick in die Geheimnisse der Welt der Mineralien. Alle Objekte stammen aus der Region Lavanttal und stellen einen eindrucksvollen Querschnitt der Sammeltätigkeit der Sammlerrunde dar. Die teilweise über 40 Jahre andauernde Leidenschaft der Mineraliensammler bringt immer wieder faszinierende und extrem seltene Funde zu Tage. Heute bilden die Bergschätze dieser „Sammlerrunde“ in ihrer Gesamtheit eine der größten und interessantesten Mineraliensammlungen Österreichs. Viele der schönsten Stücke – alle aus der Region Lavanttal – werden im Museum im Lavanthaus erstmals präsentiert.

 

 

 

 

Der letzte Wolf kehrt zurück

Der sogenannte „Lavanttaler Bauernschreck“, die gefürchtete Bestie, welche Anfang des 20. Jahrhunderts die Bevölkerung des Tales in Angst und Schrecken versetzte, ist derzeit dank der Leihgabe des Kärntner Landesmuseums im Museum im Lavanthaus ausgestellt.

 

Der letzte Lavanttaler Wolf wurde im Jahre 1914 erlegt und kam danach in die Sammlung des Kärntner Landesmuseums. 101 Jahre nach Abschuss des Tieres ist dieses nun wieder für einige Zeit in den unmittelbaren Bereich seiner ehemaligen Jagdgründe zurückgekehrt.

2014 war ein interessantes und abwechslungsreiches Museumsjahr. Hier gibt es einen kleinen Einblick hinter die Kulissen.


Matinee zum Ausstellungsende

Detailprogramm

 

 

 

ORF Lange Nacht der Museen 2014

Anlässlich der „ORF Lange Nacht der Museen“ dreht sich heuer im Museum im Lavanthaus alles um die Ereignisse vor 100 Jahren. Die Nachtschwärmer erwartet ein Programm aus interessanten Vorträgen und Gesprächen, für Cineasten wird ein themenbezogener Schwarzweißfilm gezeigt.

 

 

Ebenso bietet sich die Möglichkeit, die nur noch bis 31. Oktober laufende Ausstellung „Lagerstadt Wolfsberg“ in einem besonderen Rahmen zu besichtigen.

 

DETAILPROGRAMM ZUR ORF LANGE NACHT DER MUSEEN

Fotoaustellung - "Der Erste Weltkrieg in Bildern"

Fotoausstellung – „Der Erste Weltkrieg in Bildern“

Im Kunstbureau im Rathaus Wolfsberg eröffnet am Freitag, dem 28. März 2014, um 18 Uhr, die Fotoausstellung „Der Erste Weltkrieg in Bildern“. Die Ausstellung beinhaltet kaum bekannte Fotografien über die Reise des Thronfolgers nach Bosnien bis hin zu Aufnahmen von Kriegsschauplätzen im Gebirge, wie beispielsweise den Karnischen Alpen.

Die Eröffnung der Ausstellung wird begleitet von einem Vortrag über den Beginn des Ersten Weltkrieges, gehalten von Wolf-Dieter Ressenig, Kurator der Ausstellung.

 

Eröffnung
Freitag, 28. März 2014 – 18 Uhr
Kunstbureau - Rathaus Wolfsberg
Rathausplatz 1
9400 Wolfsberg

 

Ausstellungsdauer: bis 25. April, Mo-Do 8-16 Uhr und Fr 8-12 Uhr.

 

 

Zum Ableben von Oscarpreisträger Maximilian Schell

Das Museum im Lavanthaus trauert um einen großen Freund und Förderer

 

Seit Anbeginn hat Oscarpreisträger Maximilian Schell das neue Museum im Lavanthaus als Freund und Förderer begleitet. In Nachfolge der großen Ausstellung "Maria Schell" auf Schloss Wolfsberg im Jahre 2007 konnte das zwei Jahre später eröffnete Museum der Stadt Wolfsberg mit bedeutsamen Leihgaben einen eigenen dem Thema Film gewidmeten Bereich gestalten. Umgeben von Erinnerungen an eines der ältesten Lichtspielhäuser der Welt - das Wolfsberger Kino Schüßler bestand von 1911 bis 2009 - wurden die Weltkarrieren von Maria und Maximilian Schell dokumentiert und gewürdigt.

 

Zur Eröffnung des Museums brachte Maximilian Schell persönlich seine Oscar-Statuette ins Museum, die folgend zwei Jahre zu den Highlights des Hauses zählte und aktuell als Leihgabe im neugestalteten Deutschen Filmmuseum in Frankfurt am Main präsentiert wird.

Unvergessen bleiben der Auftritt und die Rede von Maximilian Schell anlässlich der Eröffnung des Museums im November 2009, unvergessen bleibt der Abend mit Maximilian Schell im Festsaal des Rathauses Wolfsberg im Dezember 2012, an dem er in faszinierenden Erzählungen sein Leben und sein Werk zu verschränken wusste. Für die Ausstellung "Lagerstadt Wolfsberg" hat Maximilian Schell als Erzähler der "Weihnachtsgeschichte" aus dem Kriegsgefangenenlager Stalag XVIII A den emotionalen Höhepunkt dieser Schau gestaltet, die auf Grund des großen, auch internationalen Interesses im Jahr 2014 erneut gezeigt wird.

 

Maximilian Schell hat die Intentionen des Museums - die Region als Raum-Mensch-Kontinuum abzubilden - zu allen Zeiten in besonderer Weise unterstützt und gefördert.

 

 

Vernissage: Hella Buchner-Kopper

Am Dienstag, dem 28. Jänner 2014, findet um 19 Uhr im Kunstbureau im Rathaus Wolfsberg eine Vernissage mit Arbeiten der Künstlerin Hella Buchner-Kopper statt, zu der wir herzlich einladen. Hella Buchner-Kopper wendet die Technik der Collage an, um sich der Person und dem Werk einer höchst facettenreichen und schillernden Schriftstellerin anzunähern: Christine Lavant.


Die Künstlerin wird anwesend sein.


Ausstellungsdauer: bis 28. Feber 2014, Mo-Do 8-16 Uhr und Fr 8-12 Uhr.

Buchpräsentation: Hemma Schliefnig

Eine Impression von der Lesung und Buchpräsentation: Hemma Schliefnig "Schief gewachsen - Wenn Wurzeln keinen Halt finden"

 

Lagerstadt Wolfsberg

Wir bedanken uns für das große Interesse bei allen Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung Lagerstadt Wolfsberg!

 

Danke