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WOLFSBERG in kärnten

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Bergbau-Ausstellung geht in Verlängerung

Bis 31.10.2018 im Museum im Lavanthaus

2018-03-05

Die Ausstellung über die Geschichte des Lavanttaler Kohlenbergbaus geht in die Verlängerung! Die Zugkraft der Sonderschau hat bereits über 5.000 Besucher gebracht. Regelmäßig kommen Zeitzeugen ins Museum, um sich mit der eigenen Geschichte zu beschäftigten und die Erinnerungen an Familienmitglieder weiter zu geben.

Viele Besucher lassen sich im Rahmen einer Führung durch das Thema begleiten, die Buchungen für die Hauptsaison haben auch schon begonnen.  Die Ausstellung wird daher bis 31. Oktober 2018 zu sehen sein. „Hier wird

gezeigt, welche enorme Bedeutung der Kohlenbergbau für das Lavanttal hatte,
zugleich erhält man einen Einblick in ein faszinierendes Stück Kärntner
Wirtschaftsgeschichte“, so Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz. „Es ist im Sinne der zahlreichen Interessierten, dass die Ausstellung in dieser Form noch mehrere Monate zugänglich bleibt“. Anschließend wird die Geschichte des Lavanttaler Kohlenbergbaues in die Dauerausstellung des Museums integriert. Kuratorin Mag. Christine Ragger:

„So können alle Interessierten langfristig Informationen zu diesem Thema
bekommen; auch die Interviews mit den Zeitzeugen bleiben erhalten. Mit dem Hinweis auf den Eisenglimmer-Bergbau in Waldenstein zeigen wir auf, dass Bergbau in der Region auch ein Thema der Gegenwart ist.“

Aviso – Vorträge zum Thema Kohlenbergbau
• Do, 22. März, 19:00 Uhr
Vortrag mit Bergrat Dipl.-Ing. Helmuth Landsmann zum Ende des
Kohlenbergbaus bzw. Sicherungsarbeiten der GKB in den ehemaligen
Bergbaugebieten
• Di, 24. April, 19:00 Uhr
Dr. Nikolaus Sifferlinger, Mag. Igor Pucker, Pläne zur Wiederaufnahme des
Lavanttaler Kohlenbergbaus in den 1980er Jahren
• Di, 22. Mai, 19:30 Uhr
Dr. Claudia Dojen, Dr. Andreas Hassler, Fossilien in der Lavanttaler Kohle
• Di, 26. Juni, 19:00 Uhr
Dr. Nikolaus Sifferlinger, Der Marshall-Plan und seine Bedeutung für das
Lavanttal

 

Am Foto: Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz mit Kuratorin Mag. Christine Ragger (Mitte) und Museums-Mitarbeiterin Alexandra Hatz.

Bergbau-Ausstellung geht in Verlängerung
 
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