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Aktualisiert am: 17.05.2012 |
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Das beliebte Ausflugsziel "Burg Hochosterwitz"
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Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 860. Die Spanheimer verliehen den Osterwitzern 1209 das Erbamt der Mundschenken. Der letzte Schenk von Osterwitz wird 1475 bei einem Türkeneinfall gefangen und stirbt in der Gefangenschaft ohne Erben.
Hochosterwitz fällt an den Landesfürsten, Kaiser Friedrich III. zurück. König Ferdinand I. verpfändet Osterwitz an den Landeshauptmann, Christof Khevenhüller; 1571 erwirbt Georg Freiherr von Khevenhüller, ebenfalls Landeshauptmann, die Burg käuflich, baut sie wegen der drohenden Türkeneinfälle aus, versieht sie mit einer Waffenkammer und läßt die 14 Tore in den Jahren 1570 - 1586 errichten.
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Ein derartig vielseitig gesicherter Burgweg zählt nicht nur zu den größten Seltenheiten, sondern stellt ein Unikum im Burgenbau dar. Eine alte Urkunde verzeichnet die Namen der einzelnen Tore. Seit dieser Zeit fanden keine wesentlichen baulichen Veränderungen statt. Die Burg ist bis zum heutigen Tag ununterbrochen im Besitz der Khevenhüller.
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In einer Verfügung des Bauherrn, Georg Khevenhüller, aus dem Jahre 1576, welche auf einer Marmortafel im Burghof zu lesen ist, wird das Vermächtnis erlassen, es möge die Burg im Besitz der Nachkommen bleiben und diese für deren Erhaltung Sorge tragen. Diesem Vermächtnis hat sich die Familie Khevenhüller stets verpflichtet gefühlt.
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Öffnungszeiten 2011
geöffnet ab Palmsonntag bis einschließlich 1. November
März, April und Oktober, täglich von 9 bis 17 Uhr
Mai bis September, täglich von 8 bis 18 Uhr
ohne Ruhetag
Kontakt
Burgverwaltung:
Hochosterwitz
9314 Launsdorf
Telefon +43/(0)4213 20 20 und 20 10
Telefax: +43/(0) 4213 20 20 16
E-Mail: info@burg-hochosterwitz.at
Homepage: www.burg-hochosterwitz.or.at/