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Aktualisiert am: 17.05.2012 |
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Giselbert Hoke
Unsichtbare Landschaft
Giselbert Hoke
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Giselbert Hoke
Ausstellung im Schloss Wolfsberg im Sommer 2011!
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GISELBERT HOKE
Unsichtbare Landschaft
Ausstellung von 2. Juli 2011 – 28. August 2011 Schloss Wolfsberg |
Di. bis So. 10 – 18 Uhr Der Eintritt ist frei!
Auf besonderen Wunsch sind auch Führungen nach Vereinbarung möglich: +43 / (0)4352 – 537 – DW 246
Die Ausstellung
„Unsichtbare Landschaft – ist unsere Welt. Was ist diese Welt? – Jenseits von allen Ideologien und Dingen, dass ein paar Atomreaktoren in die Luft gehen, bleibt Nada (Nichts) übrig. Die Natur vernichtet uns – aber diese Natur haben wir geschaffen – ein paar Strahlen und die Erde ist nicht mehr bewohnbar – Ungeziefer Mensch die Erde bereinigt. Bleibt trotzdem das Leben übrig – und wie schaut dieses Leben aus?“ Giselbert Hoke, Mai 2011
Unter dem Titel „Unsichtbare Landschaft“ wird ein Ausstellungszyklus gezeigt, der Gouachen, Palettenbilder, Emailtafeln und einen Gobelin von Giselbert Hoke umfasst.
Rahmenprogramm Im Rahmen der Ausstellung gibt es spezielle Veranstaltungen:
Fr. 1. Juli: Vernissage mit offizieller Eröffnung der Ausstellung, 19 Uhr Fr. 15.Juli: Vollmond-Konzert mit Roman Wohofsky (Piano) und Edgar Unterkirchner (Sax ), 20:30 Uhr
Sa. 16. Juli: Sommernachtsfest im Schloss-Restaurant Wolfsberg, 19 Uhr So. 31. Juli Frühstücksbrunch mit Giselbert Hoke, 10 Uhr
Fr. 12. Aug.: Mondscheinkonzert mit „Gug“ mallinger & friends (jazz), 20:30 Uhr
Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei! Änderungen vorbehalten.
Während der gesamten Ausstellungszeit gibt es für Kinder, Jugendliche und Junggebliebene eine spannende Bilder-Rätselralley mit Urkunde.
Für leibliche Genüsse steht Ihnen auch eine hochklassige Gastronomie im Schloss-Restaurant Wolfberg zur Verfügung. Weiters gibt es ein spezielles „Dinner & Art“-Menü.
Für spezielle Führungen bzw. Gruppenführungen kontaktieren Sie einfach 0043 (0) 4352 537 – 246
Der Künstler
Giselbert Hoke, geboren am 12. September 1927 in Warnsdorf (Nordböhmen). 1943 bis 1945 Kriegsdienst mit schwerer Verwundung. 1946 bis 1948 wohnhaft im Schloss Wolfsberg, wo auch die ersten Entwürfe für den Bahnhof Klagenfurt entstanden. Bis 1950 Schüler von R.C. Andersen an der Wiener Akademie der Künste. 1954-1956 Fresken im Klagenfurter Bahnhof. Dem folgten Arbeiten in der Wiener Staatsoper, im Festspielhaus Salzburg sowie Großaufträge für Glas-, Email- und Freskowände, z.B. Bartholomäuskirche Köln, UNO-City Wien bis hin zum Sonnenturm an der A2 und viele andere mehr. Im Jahr 1961 wird Hoke in Kärnten sesshaft (Schloss Saager). 1974 Berufung als Univ.-Prof. an der TU Graz. In den 80er Jahren Berufung an die internationale Sommerakademie in Salzburg. Im 21. Jahrhundert intensive Beschäftigung mit NADA. Herausgabe von Fach- und Kunstbüchern.
Details finden Sie im Buch „Unsichtbare Landschaft“, das im Rahmen dieser Ausstellung verkauft wird.
>> Kontakt für Rückfragen: Stadtgemeinde Wolfsberg, Kulturabteilung Rathausplatz 1 9400 Wolfsberg Tel: 0043 – 4352 – 537 – 246 E-Mail: kultur@wolfsberg.at Home: www.wolfsberg.at